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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Informationen über Goethe und die Kunst und Kultur der Goethezeit

Johann Wolfgang von Goethe: Einblick in sein Leben und Werk

Georg Melchior Kraus: »Goethe« 1775/76

 

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) war Dichter, Kritiker und Naturforscher. Bis heute ist er die bedeutendste Erscheinung der deutschen Literatur geblieben. Nicht nur während der nach ihm benannten Goethezeit, sondern auch für folgende Generationen war und ist er der Inbegriff kultureller Geistigkeit. 

 

 

 

Eine virtuelle Zeitreise durch das Leben und Werk von Friedrich Schiller

 
Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759-1805) war Dichter, Dramatiker, Historiker, Philosoph, Mediziner und Freiheitskämpfer. Sein Freundschaftsbund mit Goethe, der Austausch mit Herder und Wieland bildeten den Beginn der Weimarer Klassik.

 

 

Glanzpunkte im Goethezeitportal


 Jutta Assel und Georg Jäger: Friedrich Schiller: Das Eleusische Fest. Bildlich dargestellt von J. M. Wagner. Gestochen von F. Ruscheweyh

(München August 2015)

Das Gedicht ist eine Festhymne zu den Eleusischen Festen, mit denen Ceres (Demeter) als Göttin der fruchttragenden Erde bzw. des Ackerbaus gefeiert wurde. Auf der Suche nach ihrer von Hades (Pluto) geraubten Tochter Persephone (Proserpina) lernt Ceres die Menschen im Zustand heimatloser Nomaden und wilder Jäger mit ihren blutigen Opfern kennen. Thema des Gedichtes ist die Einführung des Ackerbaus als Grundlage und Ausgangspunkt der Zivilisation, d.h. der gesellschaftlichen und kulturellen Höherentwicklung. Mit dem Ackerbau wird der Mensch sesshaft; es kommt zu Eigentumsbildung und einer Rechtsordnung, Handwerke bilden sich aus, es entstehen befestigte Siedlungen mit einem Bürgergeist, einem Gemeinschaftsgefühl ihrer Bewohner. Ceres ruft die Götter zur Kultivierung des Menschen auf. Die "Harmonie / Und das holde Maß der Zeiten / Und die Macht der Melodie" lehrt Apoll mit seinem Saitenspiel und gibt so den Anstoß ästhetischer Erziehung. Durch Götterhände entsteht der "Wunderbau" des Tempels, Mittelpunkt eines humanen Götterkultes der "neuen Bürger". Indem dabei die "Götterkönigin" "den schönsten Hirten / zu der schönsten Hirtin" führt und Venus "das erste Paar" der neuen Welt schmückt, dem alle Götter Gaben bringen, wird die Institution der Ehe als Kern der Bürgergesellschaft eingeführt. Ceres, "die Bezähmerin wilder Sitten, / Die den Menschen zum Menschen gesellt / Und in friedliche feste Hütten / Wandelte das bewegliche Zelt," formuliert das Motto des Festes: Der Mensch "soll sich an den Menschen reihn," "allein durch seine Sitte / Kann er frei und mächtig sein." Das Goethezeitportal publiziert den programmatischen Text, in Umrissmanier illustriert von Johann Martin Wagner, begleitet von umfangreichen Erläuterungen zum Verständnis des philosophischen Gedichts.

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  Jutta Assel und Georg Jäger:
Josef Wewerka: Rheinische Burgen und Sagen. Folge II

(München August 2015)

Die Reihe "Rheinische Burgen und Sagen" stammt aus der Zeit vor oder um 1900; sie variiert ein Kompositionsschema: Die Fläche ist zweigeteilt. Im rechten, größeren Teil eröffnet ein Architekturrahmen den Blick auf die Burg oder das Schloss. Die linke, kleinere Hälfte nimmt die Sagen-Illustration ein. Der Reihentitel "Rheinische Burgen u. Sagen" findet sich am oberen Rand der Karte im architektonischen Rahmen. Die Bezeichnungen sind in einer ausgeschmückten Fraktur geschrieben und sollen den mittelalterlich historisierenden bzw. altdeutschen Gesamteindruck verstärken. Sowohl in den Themen wie im Design ist diese Postkartenserie ein Dokument der Rheinromantik. Die Bildpostkarten der zweiten Folge ergänzen den Fundus der ersten Folge. In der zweiten Folge werden die in die Bildseite eingefügten Textausschnitte ergänzt, indem die betreffenden Sagen zusätzlich erläutert oder vollständig wiedergegeben werden. Auf diese Weise wird das In- und Miteinander von bildlichen Ansichten der Burgen und Schlösser, ihrer landschaftlichen Einbettung, der Sagenüberlieferung und historischer Geschehnisse deutlich, wie es für die Rheinromantik charakteristisch ist. Wie der Zyklus insgesamt, so kombinieren auch einzelne Karten Motive aus der Sagen-, teilweise auch der Märchenüberlieferung und Schauerromantik. Allein die Sage von Ritter Guntram und der schönen Liba von Falkenburg vereinigt eine Vielzahl solcher Motive: Verirren im Wald; verfallende Burg; Fluch auf dem Totenbett; verfallene Kapelle mit einem offenen leeren Grab; Gespenst einer widergängerischen Jungfrau, die nur unter fast unerfüllbaren Bedingungen zur Ruhe kommen kann; schreiendes Käuzchen; Walpurgisnacht am Kreuzweg; drei Weiblein oder Hexen, die das Totenhemd fertigen; Erlösung durch die reine Geliebte usf.

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  Jutta Assel und Georg Jäger:
Rheingedichte. Postkartenserien Folge II

(München August 2015)

In loser Folge stellt das Goethezeitportal  Serien von Bildpostkarten bzw. ausgewählte Einzelkarten mit Rheinmotiven vor. Sie dokumentieren zum einen die populäre Rheinromantik mit 'Wein, Weib und Gesang', meist verbunden mit 'Burschenherrlichkeit' (Studentika), und zum anderen den nationalen Rheinpatriotismus. Die zweite Folge enthält Illustrationen zu den Gedichten "Vom Rhein der Wein" ("Was bringen uns die Reben"), "Grüsst mir das blonde Kind am Rhein!" ("Ich wandre durch die weite Welt") von Hans Willi Mertens und "Keinen Tropfen im Becher mehr" von Rudolf Baumbach. Da bei der 6teiligen Serie "Grüsst mir das blonde Kind am Rhein!," 1911 in Geheimschrift notiert, Absender und Adressatin jeweils dieselben sind, werden auch die Adressseiten mit den handschriftlichen Texten abgebildet. In allen drei Fällen handelt es sich um Fotopostkarten, deren Szenen im Atelier vor gemaltem Hintergrund arrangiert und fotografiert,  ggf. retuschiert und  handkoloriert wurden. Da die Gedichte durch Vertonungen populär waren, wurden die Autorennamen, wie bei Volksliedern üblich, weggelassen.

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Johann Heinrich Voss: Luise. Illustriert von Arthur Freiherr von Ramberg und Paul Thumann

 Jutta Assel und Georg Jäger:
Johann Heinrich Voss: Luise. Illustriert von Arthur Freiherr von Ramberg und Paul Thumann

(München Juni 2015)

Die in Hexametern geschriebene Idylle "Luise" (1783/84) von Johann Heinrich Voß sollte "eine ganze poetische Schule stiften, dem Bürgertum zum freundlichen Spiegel dienen und im In- und Ausland als Symbol des Deutschen gelten" (Boeschenstein). Das Goethezeitportal stellt die großformatige Prachtausgabe von 1893 vor, reproduziert die sechs Illustrationen von Arthur von Ramberg und Paul Thumann, zwei führenden Illustratoren des späten 19. Jahrhunderts, und fügt die Bezugstexte der Bilder hinzu. Die Illustratoren greifen Momente wie den 18. Geburtstag von Luise mit einem Picknick im Walde, die aufkeimende Liebe des Mädchens, die bräutliche Schmückung, die Vermählung und das Ständchen am Fenster der kleinen Hochzeitsgesellschaft heraus. So erhält der Leser in Bild und Text einen Eindruck der realistischen Idylle, bei der der Dichter seine ganze Mühe "auf die Schilderung der Lokalitäten und der äußeren Umstände verwendet hat." Dies "sichert dem Gedicht einen dauernden Wert: es ist ein naturgetreues Kultur- und Kostümbild einfach bürgerlichen Lebens im XVIII. Jahrhundert und zugleich eine Charakterstudie des damaligen Pfarrerstandes" (Koenig). Notgeldscheine und ein Lesezeichen der Papierfabrik Olleschau belegen die Bekanntheit von Voß und seinem idyllischen Epos über die Kreise der Gebildeten hinaus. Über Voss und die beiden Illustratoren orientieren Kurzbiographien.

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Jutta Assel und Georg Jäger (Hg.): Eine entsetzliche Mordgeschichte von dem jungen Werther. Von Heinrich Gottfried von Bretschneider, illustriert von Ludwig Richter.

Heinrich Gottfried von Bretschneider veröffentlichte 1775 eine Parodie auf Goethes "Werther" in Form eines Bänkelsangs: "Eine entsetzliche Mordgeschichte von dem jungen Werther, wie sich derselbe den 21. December durch einen Pistolenschuß eigenmächtig ums Leben gebracht. Allen jungen Leuten zur Warnung in ein Lied gebracht, auch den Alten fast nutzlich zu lesen". Breitschneider, einem heute weitgehend vergessenen satirischen Schriftsteller, gelang damit eine witzige Wertheriade. Sie wurde später von Ludwig Richter, dem populären Graphiker, mit Holzschnitten illustriert und gelangte in dieser Gestalt in die Sammlung "Musenklänge aus Deutschlands Leierkasten", die wohl wichtigste Anthologie des Bänkelsangs. Das Goethezeitportal publiziert Text mit Illustrationen und informiert über den Bänkelsang. Beigegeben sind biographische Skizzen zu Bretschneider und Richter.

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Empfehlungen der Redaktion

*Erstpublikation* Georg Jäger: Studien zur Rhetorik der Goethezeit

Der Beitrag stellt die Grundlagen der Rhetorik für die emotionale Dichtungs- und Stiltheorie des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts dar. Im Mittelpunkt steht die Theorie der Töne, die auf der Affektenlehre aufbaut und eine Differenzierung, ja Individualisierung der genera dicendi (hoher, mittlerer, niederer Stil) erlaubt. Auf der Lehre von den Gemütsbewegungen fußt auch die Deklamatorik, die den Ausdruck der Empfindungen in der Sprache und die  Erregung von Empfindungen mittels Sprache behandelt. Um den Vortrag zu fixieren und die Deklamation zu lehren, strebte die zeitgenössische Deklamationslehre eine Notation, gleich den Noten in der Musik, an. Der stilistischen Ausgestaltung ganzer Werke widmet sich die Lehre von der Einheit und dem Wechsel der Töne. An die gesellschaftliche Schichtung (nach Ständen, später nach Bildung) schließt die Rhetorik mit den Regeln über die zu fordernde Würde im Ausdruck und die Vermeidung niedriger Ausdrücke an. Das Projekt eines Wörterbuchs, das die Stilhöhe jedes Wortes angibt (Beispiel für die drei Stilhöhen: Gaul, Pferd, Ross), hat Adelung betrieben. Insgesamt belegt die Studie die Innovationskraft und Wandlungsfähigkeit der Rhetorik vor ihrem Untergang im 19. Jahrhundert. Deutlich werden die unterschiedlichen Ausgestaltungen und die zahlreichen Differenzierungen der rhetorischen Lehre.

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*Erstpublikation* Sabine Koloch: Auszeichnungs- und Medienkultur der Aufklärung. Die Krönungsmedaillen auf die thüringische Dichterin Sidonia Hedwig Zäunemann – zeitgenössische Quellen, beteiligte Personen, kulturpolitische Signalfunktion

Unter der Leitung des Gothaer Medailleurs Christian Wermuth (1661-1739) wurden zugleich drei Medaillen geschaffen und zum freien Verkauf angeboten, die an die poetische Krönung von Sidonia Hedwig Zäunemann (1711-1740) erinnern. Von der als Universität der Aufklärung konzipierten Göttinger Universität literarisch ausgezeichnet, war die Erfurter Autorin die neunte von insgesamt 21 kaiserlich gekrönten Dichterinnen. Die treibenden Kräfte hinter dem Verleihungsakt standen unter dem Eindruck der durch die Universität Wittenberg vorgenommenen exzeptionellen Ehrung von Zäunemanns Vorgängerin Christiana Mariana von Ziegler (1695-1760). Den hohen Prestigewert der Göttinger Krönung belegen neben Lobgedichten und Berichten in Zeitungen und gelehrten Journalen auch die Krönungsmedaillen. Deren kulturpolitische Signalfunktion erschließt sich aus dem Sinn und Zweck, der den zwei Frauenkrönungen auf Seiten ihrer Initiatoren zugedacht war. Ein in Gotha entstandenes Werbeblatt zu den "curieuse[n] und wohl inventierte[n] Medaillen", datiert auf den 19. September 1738, gibt Aufschluss über die kreativen Köpfe, die als Nicht-Medailleure zum Gelingen dieses wohl auch unter kompetitiven Gesichtspunkten außergewöhnlichen künstlerischen Projektes unter Mitarbeit eines Medaillenverfertigers namens Grauel beitrugen. Eine aus den Quellen gearbeitete Zeittafel zum Krönungsjahr und die Mitteilung einer in der Wermuth-Forschung unbekannten Variante der kleinen Zäunemann-Medaille runden den literatur-, kunst- und kulturwissenschaftlich perspektivierten Beitrag ab.

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Einladung zur 3. Goethe Akademie nach Weimar

Einladung zur 3. Goethe Akademie nach Weimar

"Goethes Schiller. Schillers Goethe." Ein klassischer Briefwechsel
19. bis 22. September 2015 (Sa.-Die.) in Weimar

„Eine große Gabe, die den Deutschen, ja ich darf wohl sagen, den Menschen geboten wird“, so Goethes später Rückblick auf seinen umfangreichen Briefwechsel mit Schiller, der „zwei Freunde der Art“ zeige, „die sich immer wechselseitig steigern“ konnten.
Wer sich nun in diese Korrespondenz vertieft, lernt mächtige, eher antipodische künstlerische Persönlichkeiten kennen, denen es in historisch wohl einmaliger Weise gelungen ist, freundlich-kritisch aufeinander einzugehen und in den knapp zehn Jahren ihres Zusammenwirkens in gedrängter Folge die herausragenden Werke der deutschen Literatur zu schaffen.

Es bedarf allerdings einer besonderen Vertrautheit mit dem Gegenstand, um den im Briefwechsel verborgenen geistigen Reichtum zu erschließen. Daher freuen wir uns sehr, dass Ihnen bei dieser Goethe Akademie Professor Dr. Terence James Reed aus Oxford überaus kompetenter Lektüre-Begleiter sein wird. Als Vortragender und als Gesprächspartner wird er gemeinsam mit Ihnen den „Bund des Ernstes und der Liebe“ zwischen Schiller und Goethe in den Blick nehmen. Abgerundet wird das Programm durch Besuche des Rokokosaales der Herzogin Anna Amalia Bibliothek und des Goethe- und Schiller-Archivs sowie mit einem Ausflug in die „Schillerstadt“ Rudolstadt.

 
Hier finden Sie das Programm und die Anmeldeunterlagen:

 

 

Schätze aus dem Düsseldorfer Goethemuseum

Das von der Universität Duisburg-Essen geförderte und von G. E. Grimm geleitete Projekt widmet sich der Erfassung seltener Rezeptionszeugnisse, die allesamt aus den Beständen des Düsseldorfer Goethemuseums stammen. Einen ersten Überblick über die Ausstellungen im Goethemuseum gewähren die bisher 90 "Anmerkungen", die außer der inhaltlichen Beschreibung der jeweiligen Ausstellung kulturgeschichtlich wichtige Abbildungen enthalten. Neben den Katalogen sind diese Faltblätter, zwischen 8 und 16 Seiten stark, die wichtigste Publikation, die Besucher über Ausstellungen informiert und zugleich einen Zugang zum jeweiligen Thema eröffnet. Vollständig wiedergegeben und erschlossen wird das "Jahrbuch der Sammlung Kippenberg" von 1921 bis 1935, das wichtigste Organ der damaligen Goethe-Philologie. Vollständig digitalisiert liegen zudem seltene "Wertheriana" vor.

   Zu den Wertheriana

   Zu den Faltblättern "Anmerkungen"

   Zum Jahrbuch der Sammlung Kippenberg

 

 

»Unsere Buch-Tipps für Sie«


Klaus-Werner Haupt: Okzident und Orient: Die Sehnsucht nach der Ferne

Im Jahre 1803 reist Napoleons Widersacherin Germaine de Staël, die „Sultanin des Gedankens", nach Deutschland. Sie will das literarische Weimar kennenlernen. Inspiriert von dem persischen Dichter Hafis entsteht Goethes Gedichtsammlung „West-östlicher Diwan". Der Philhellene Lord Byron kämpft für ein unabhängiges Griechenland. Hermann Fürst von Pückler-Muskau zieht mit einer Karawane durch das nördliche Afrika und kehrt mit einer abessinischen Gefährtin nach Preußen zurück. Bevor der Tourismuspionier Thomas Cook die All-inclusive-Reisen erfindet, reist die Wiener Schriftstellerin Ida Pfeiffer um die Welt. In siebzehn Kapiteln werden neunzehn Persönlichkeiten des langen 19. Jahrhunderts vorgestellt, deren Texte, Bilder und Erfindungen deutlich machen: Okzident und Orient sind nicht zu trennen.

Weimarer Verlagsgesellschaft - ca. 250 S., gebunden mit Schutzumschlag, 15 x 22,7 cm.
Erscheint im September 2015, EAN: 978-3-7374-0220-0, Artikelnummer: 60222

 

 

 

 

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