goethe
Sie befinden sich hier: Startseite > Wissensdatenbank > Musik

Die Musik in der Goethezeit

 

 


Inge Nunnenmacher: Konrad Kochers Besuch bei Goethe

Der schwäbische Musiker Konrad Kocher (1786 – 1872) besuchte im April 1819 Goethe in Weimar, wobei, wie der Dichter schrieb, der aufstrebende Opernkomponist aus Stuttgart ihm „durch musikalischen Vortrag und Gespräch wirklich Interesse abgewonnen“ hat.

Wie es zu diesem Gespräch gekommen war, welche Folgen es für den 33-jährigen Musiker hatte und wer dieser Konrad Kocher überhaupt war, lesen Sie in diesem Beitrag für das Goethezeitportal.

   Zum Beitrag

 


 Anna Teresa Macías García: Lieder der Goethezeit für Gesang und Harfe

 

Das Genre der Vertonungen blühte im deutschsprachigen Raum im 18. und 19. Jahrhundert. In vielen Ländern ist es unter der Bezeichnung "Lied" bekannt. Wenn auch die meisten Vertonungen original für Singstimme und Klavierbegleitung komponiert wurden, gibt es zahlreiche, die für Harfe oder "für Begleitung der Harfe oder des Pianoforte" geschrieben wurden. Diese Harfenvertonungen wurden von manchen Komponisten gepflegt, wie zum Beispiel von Johann Friedrich Reichardt, Carl Friedrich Zelter oder Conradin Kreutzer mit Texten von Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe oder Johann Ludwig Uhland. Viele dieser Harfenvertonungen der Goethezeit sind in Vergessenheit geraten. Vorliegendes Projekt beginnt darum mit einer historischen Einleitung. Ihr folgt ein bibliographisches Verzeichnis der bemerkenswertesten Harfenvertonungen der Epoche. Für die wichtigsten Vertonungen finden sich Spielhinweise und kritische Editionen. Jeder besprochenen Vertonung wird außerdem ein Musikbeispiel hinzugefügt. Auf Grund seiner Interdisziplinarität spricht das Projekt Philologen, Musikwissenschaftler und praktische Musiker, insbesondere Harfenisten, an. Es soll dazu beitragen, das originale Harfenrepertoire der Goethezeit wieder zu interpretieren, und, was noch wichtiger ist, es wieder zu genießen.

   Zum Projekt



 Jutta Assel und Georg Jäger:
»Schubert-Motive auf Postkarten«: Bildnisse von Franz Schubert

(München Juli 2008)

Die Publikation von Schubert-Motiven auf Postkarten beginnt das Goethezeitportal mit Bildnissen des Musikers. Vorgestellt werden die einflussreichen Porträts der beiden Wiener Maler Wilhelm August Rieder (1796-1880) und Josef Kriehuber (1800-1876) sowie deren Nachfolger, die Totenmaske und weitere, posthume Bildnisse. Zu einem beliebten Sujet wurde der in der Natur sich ergehende und komponierende Tondichter. Seiten mit Orten der Erinnerung an Schuberts Leben und Schaffen und Illustrationen zu seinen populären Liedern folgen.

   Zum Beitrag

 



 Jutta Assel und Georg Jäger:
»Schubert-Motive auf Postkarten«:
Orte der Erinnerung an Franz Schubert Serie aus dem "Cottage"-Verlag

(München Juli 2008)

Der Wiener „Cottage“-Verlag gab eine Serie von Postkarten heraus, die Orte der Erinnerung an Franz Schubert – von der Schubertschule im Himmelpfortgrund bis zur ersten Grabstätte im Alten Währinger Friedhof - mit einem erläuternden Text kombinieren.

Das Goethezeitportal publiziert sieben dieser Karten.

   Zum Beitrag

 

 

Das Fach- und Kulturportal der Goethezeit
Copyright © 2002-2012 Goethezeitportal :: Typo3 & Webdesign by OneAdvertisingAG