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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

»Erotica und Curiosa der Goethezeit«


 Jutta Assel und Georg Jäger:
Friedrich Schiller: Avanturen des neuen Telemachs. Eine Humoreske für Gottfried Körner

(München Februar 2008)

Theodor Körner (1791-1813), Sohn des Schillerfreundes Gottfried Körner, ist der bekannteste ‚Freiheitssänger’ der Kriege gegen Napoleon. Er trat dem Lützowschen Freikorps bei und fiel am 26. August 1813. Die posthume Sammlung „Leyer und Schwert“ enthält einige der wirkungsmächtigsten Kriegsgedichte der deutschen Literatur. Das Goethezeitportal publiziert Bildnisse des Dichters und Bilder von Erinnerungsorten zusammen mit literarischen Zeugnissen, die das Selbstverständnis Körners und befreundeter ‚Patrioten’ dokumentieren und der Haltung Goethes gegenüberstellen. Weitere Seiten zu Körner als Lützower Jäger und zur Rezeption seiner Gedichte im Ersten Weltkrieg sind in Vorbereitung.

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Christian Gottfried Flittner:
»Der Beischlaf« und »Die Kunst mit Weibern glücklich zu sein«

(München Januar 2008)

Das Goethezeitportal stellt zwei Werke von Christian Gottfried Flittner (1770-1828) vor. Flittner war ein Berliner Arzt und Apotheker, der mit zahlreichen Schriften im Sinne der Aufklärung tätig war. Besondere Verbreitung erlangten seine moralphilosophischen und sexualwissenschaftlichen Ratgeber. Reproduziert werden die Titelseiten mit Illustrationen, die Inhaltsverzeichnisse und ein Textausschnitt mit den Charakter- und Rollenzuschreibungen an Mann und Frau um 1800.

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August Siegfried von Goue: Der hoeere Ruf

(München Oktober 2007)

Das Goethezeitportal macht einen der merkwürdigsten Texte der Goethezeit, „Der hoeere Ruf“ (1768) von August Siegfried von Goue, wieder zugänglich. Heinrich Gloel, Herausgeber eines bibliophilen Faksimiledrucks, schreibt: „Wer den hoeeren Ruf liest, wird sich vielleicht an den Kopf fassen und dem Schwindel zu verfallen glauben. Gedanken und Ausdruck sind in allen Abschnitten geheimnisvoll und dunkel, die Wortbildung sonderbar und geradezu grotesk, die Schreibung wunderlich und gesucht. Die Verfasser sagen in der Einleitung ausdrücklich, dass sie nicht für die Welt schreiben. >Wen man sich gewoenete in Hieroglifen zu schreiben, warum solte man nicht auch in Hieroglifen reden dürfen. Es hat oft Ursachen, warum man nicht deutlicher sich erklaeret.<". Eine Einführung und Goethes Erinnerungen an seine Zeit in Wetzlar helfen beim Verständnis des Textes.

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Das Fach- und Kulturportal der Goethezeit