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Beiträge unserer Leser

* Jürgen Bay: Zu Goethes Gedicht " Wie sollt`ich heiter bleiben?"aus dem "West-östlichen Divan" und dessen Variante für Marianne von Willemer

 

 


* Ingeborg Arlt: Den Erlkönig gibt es

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater, wir wissen es seit unsrer Schulzeit. Es ist der Vater mit seinem Kind, das dauernd etwas vom Erlkönig faselt, dem Erlenkönig mit Kron‘ und Schweif, und der Vater sucht das Kind zu beruhigen, denn er sieht keinen Erlkönig, den gebe es nicht. Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.

 

 


* Ingeborg Arlt: Fouqués „Undine“

 

 


* Ingeborg Arlt: Müllers List. Zu Wilhelm Müllers „Winterreise“

Das Wandern ist des Müllers List. Mit dieser List täuschte der Dichter Wilhelm Müller die Zensoren seiner Zeit, die eine Kritik an erstarrten politischen Verhältnissen nicht geduldet haben würden, denen Gedichte über eine Wanderung im Winter aber unbedenklich erschienen.

 


*Wolfgang Büchel: »Schinkel, Goethe und die Königin der Nacht« (Juli 2005)


Sowohl Schinkel als auch Goethe haben sich lange mit Mozarts Zauberflöte beschäftigt. Schinkels einzigartiges Bühnenbild für den ersten Auftritt der Königin der Nacht ist eines der kraftvollsten Bilder der Romantik. Goethes Zeichnung für dieselbe Szene enthält bereits Elemente, die auch Schinkel verwendet. Das erstaunlich Komplexe dieser Entwürfe umschließt neben allen theaterspezifischen Gehalten religiöse, mythologische, klassische, romantische, barocke, architektonische sowie moderne Verweise:  Darstellungen von Mozarts Königin der Nacht, aber mit kaum zu überschätzender Bedeutung.

Anschrift: Wolfgang Büchel, Drosselweg 42, 53859 Niederkassel. 

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*Volker Mirschel: »Nur eine Maske?« (Juni 2005)







Können Sie es sich vorstellen, täglich im Angesicht Johann Wolfgang von Goethes (siehe Fotos) zu leben und zu arbeiten, und das seit nahezu dreißig Jahren?

Ich tue es, obwohl ich die erste Hälfte dieser Jahre gar nicht wusste, dass „Er“ es war, der mir in den vielen Stunden am Schreibtisch oder in meiner Leseecke über die Schultern sah, mir zuhörte, wenn ich mich beim Klavierspiel entspannte.

Heute bin ich mir ganz sicher, die Anwesenheit seiner Maske führte in diesen Jahrzehnten zu Veränderungen meines Lebens. Die ständige, quasi physische Präsens des großen Deutschen und Weltbürgers in den eigenen vier Wänden beeinflusste mit der Zeit mein Denken, das Sprechen und Schreiben, ja selbst mein Handeln.

E-Mail: mirschel@snafu.de

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*Dipl.-Ing. Gunter Weikert: »Mignon-Motive auf Postkarten«







Sehr geehrter Herr Prof. Jaeger,
 
mit Interesse habe ich Ihren Artikel im www.goethezeitportal.de gelesen.

Beiliegend uebersende ich Ihnen als Anlage 6 Karten, deren Originale sich in meinem Besitz befinden. Eine Zeitbestimmung vorzunehmen ist mir nicht moeglich, da diese Karten nie per Post versandt wurden und weder Datumsangaben noch Produktionsnummern besitzen. Alle Karten sind koloriert und die weissen, bzw. blauen Punkte auf der Kleidung der Personen sind handgemalt. Das Firmensignet sowie die Texte sind einkopiert.
 
Diese Karten waren im Besitz meiner Grossmutter, die als junge Frau vor 1914 u.a. auch Postkarten sammelte. Vielleicht sind diese Karten auch aus dieser Periode, zumindest waren sie in den Alben, in denen auch Postkarten von Staedten waren, die eindeutig aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg datieren.  
 
Mit freundlichen Gruessen,
Gunter Weikert
Mail: gunter.weikert@t-online.de

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