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Goethes Italienische Reise, Rom

Jutta Assel | Georg Jäger

Goethe: Zeichnungen aus Italien

Stand: Juli 2010
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Friedrich Bury: Goethe im Kreise von Künstlern in Rom.
(Original im Besitz des Goethe-Museums Düsseldorf/Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung)

 

  • Goethe. Zeichnungen aus Italien (1786-1788). Verlag Alt-Weimar in Weimar. Serie 3. Signet mit Schloßturm von Weimar. o.J. Aufkleber: F. Feuerstein, Nachf. Buchbinderei, Papier- & Malutensilienhandlung Weimar. Mappe mit 11 Karten. Alle nicht gelaufen.

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Gliederung

1. Einführung
2. Postkarten
3. Literaturhinweise
4. Rechtlicher Hinweis und Kontaktadresse

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1. Einführung

Goethe erhielt bereits im Elternhaus Zeichenunterricht ("Zeichnen müsse jedermann lernen, behauptete mein Vater {...}. Auch hielt er mich ernstlicher dazu an als zur Musik". Dichtung und Wahrheit. Erster Teil, 4. Buch) und war Zeit seines Lebens zeichnerisch tätig. Es sind etwa 2.700 Blätter erhalten und im "Corpus der Goethezeichnungen" (Literatur) erschlossen. Am häufigsten sind Skizzen von Landschaften und Baulichkeiten; naturwissenschaftliche Zeichnungen, anatomische Studien, Skizzen zu Personen u.a. treten hinzu. "Bleistift-, Feder- und Pinselzeichnungen, häufig laviert, manchmal auch aquarelliert oder auf farbigem Papier ausgeführt, überwiegen; Kreide, Kohle und Rötel kommen dazu." (Maisak, S. 1199)

Mit etwa 900 Blättern bilden die Zeichnungen der italienischen Reise einen Hauptbestand. Unter dem Pseudonym eines Pittore Filippo Miller lebte und lernte Goethe im deutsch-römischen Künstlerkreis. Johann Heinrich Wilhelm Tischbein nahm ihn während seines ersten Romaufenthaltes in seine Wohnung auf und erschloß ihm die Kunststadt Rom. Sein wichtigster Lehrer aber wurde der Landschaftsmaler Jakob Philipp Hackert, den Goethe in Neapel kennen lernte. Für die Sizilienreise gewann er Christoph Heinrich Kniep, der ihm die Aquarelltechnik lehrte:

     Übrigens hat er mir, die langen Stunden der Überfahrt zu verkürzen, das Mechanische der Wasserfarbenmalerei (Aquarell), die man in Italien jetzt sehr hochgetrieben hat, aufgeschrieben: versteht sich den Gebrauch gewisser Farben, um gewisse Töne hervorzubringen, an denen man sich, ohne das Geheimnis zu wissen, zu Tode mischen würde. Ich hatte wohl in Rom manches davon erfahren, aber niemals im Zusammenhange. Die Künstler haben es in einem Lande studiert wie Italien, wie dieses ist. Mit keinen Worten ist die dunstige Klarheit auszudrücken, die um die Küsten schwebte, als wir am schönsten Nachmittage gegen Palermo anfuhren. Die Reinheit der Konture, die Weichheit des Ganzen, das Auseinanderweichen der Töne, die Harmonie von Himmel, Meer und Erde. Wer es gesehen hat, der hat es auf sein ganzes Leben. Nun versteh ich erst die Claude Lorrains und habe Hoffnung, auch dereinst in Norden aus meiner Seele Schattenbilder dieser glücklichen Wohnung hervorzubringen. Wäre nur alles Kleinliche so rein daraus weggewaschen als die Kleinheit der Strohdächer aus meinen Zeichenbegriffen.
    (Italienische Reise. Palermo, den 3. April 1787)

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In Italien suchte Goethe "den entscheidenden qualitativen Schritt vom bloßen Liebhaber zum bildenden Künstler zu tun" und unterzog sich während des zweiten Romaufenthaltes einem selbst auferlegten Curriculum, um Ideal und Wirklichkeit in Einklang zu bringen (Maisak, S. 1204 u. 1205). Jedoch mußte Goethe die Grenzen seines bildkünstlerischen Schaffens erkennen:

     Ich bin fleißig und vergnügt und erwarte so die Zukunft. Täglich wird mir's deutlicher, daß ich eigentlich zur Dichtkunst geboren bin und daß ich die nächsten zehen Jahre, die ich höchstens noch arbeiten darf, dieses Talent exkolieren und noch etwas Gutes machen sollte, da mir das Feuer der Jugend manches ohne großes Studium gelingen ließ. Von meinem längern Aufenthalt in Rom werde ich den Vorteil haben, daß ich auf das Ausüben der bildenden Kunst Verzicht tue.
    Angelika [Angelika Kauffmann, 1741-1808, Porträt- und Historienmalerin] macht mir das Kompliment: daß sie wenige in Rom kenne, die besser in der Kunst sähen als ich. Ich weiß recht gut, wo und was ich noch nicht sehe, und fühle wohl, daß ich immer zunehme und was zu tun wäre, um immer weiter zu sehn. Genug, ich habe schon jetzt meinen Wunsch erreicht: in einer Sache, zu der ich mich leidenschaftlich getragen fühle, nicht mehr blind zu tappen.
    (Rom, den 22. Februar 1788)

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Nach der Rückkehr aus Italien zeichnete Goethe weiterhin, aber ohne Anspruch auf professionelle Meisterschaft. Erst die Dilettantismus-Debatte der Weimarischen Kunstfreunde um 1799 führte vorübergehend zu einem Aussetzen der Zeichentätigkeit. "Zwischen 1799 und 1805 entstand kaum ein Blatt, doch zwischen 1806 und 1810 durchlebte G. erneut eine Phase intensiver Zeichentätigkeit." (Maisak, S. 1206). Im Alter sah er seine künstlerische Begabung zunehmend selbstkritisch. So notierte Johann Peter Eckermann aus den "Gesprächen mit Goethe" am 10. April 1829:

     Was ich aber sagen wollte, ist dieses, daß ich in Italien in meinem vierzigsten Jahre klug genug war, um mich selber insoweit zu kennen, daß ich kein Talent zur bildenden Kunst habe und daß diese meine Tendenz eine falsche sei. Wenn ich etwas zeichnete, so fehlte es mir an genugsamem Trieb für das Körperliche; ich hatte eine gewisse Furcht, die Gegenstände auf mich eindringend zu machen, vielmehr war das Schwächere, das Mäßige nach meinem Sinn. Machte ich eine Landschaft und kam ich aus den schwachen Fernen durch die Mittelgründe heran, so fürchtete ich immer, dem Vordergrund die gehörige Kraft zu geben, und so tat denn mein Bild nie die rechte Wirkung. Auch machte ich keine Fortschritte, ohne mich zu üben, und ich mußte immer wieder von vorne anfangen, wenn ich eine Zeitlang ausgesetzt hatte. Ganz ohne Talent war ich jedoch nicht, besonders zu Landschaften, und Hackert sagte sehr oft: >Wenn Sie achtzehn Monate bei mir bleiben wollen, so sollen Sie etwas machen, woran Sie und andere Freude haben.<

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2. Postkarten

Hinweis:
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Auf dem Capitol (Rom)

Corpus der Goethezeichnungen III, Nr. 42. 101x142 mm, weißes Papier. Feder mit Sepia, Tuschlavierung. Datiert 17. August 1787.

"Die Abweichungen von der Wirklichkeit sind offensichtlich. >Nicht einmal die Stellung der einzelnen Gebäude und Bauteile blieb unverändert. Der Konservatorenpalast und das Capitolinische Museum, auf welches S. Maria Aracoeli in härter gewordenem Winkel stößt, sind voneinander unabhängiger geworden und die ungleichmäßig in den Platz verlaufenden Stufen sind zu Treppenblöcken zusammengefaßt. Von Michelangelos die Kräfte der Wand aktivierender Fassade ist nicht einmal eine Erinnerung geblieben. In klar voneinander getrennten Geschossen läßt Goethe auf die ebenerdigen Arkaden eine Fensterreihe und darüber ein Mezzanin mit liegenden Rechteckfenstern folgen. Der Konservatorenpalast erhält mit einer noch stärker kontrastierenden Rustifizierung des Erdgeschosses und der schlichten Rahmung der Fenster eine Form, die auch auf mehreren Entwurfsskizzen vorkommt. Beide Gebäude haben durch den Fortfall jeder anderen Gliederung größere Wandflächen und eine ruhiger gelagerte kubische Gesamtform erhalten.<"

(S. 22, Zitat Gerd Wietek, Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 1963, S. 186)

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Das heutige Capitolium, welches auf dem Platze und zum Theil auf dem Grunde des alten Capitoliums steht, ist ein neues Gebäude nach dem Risse des Michael Angelo. Der Hauptzugang auf dasselbe hat ein sehr edles Ansehen; was aber die Gebäude selbst betrifft, so gehören sie, nach dem Urtheil der Kenner, unter Michael Angelos schlechteste Arbeiten. Es besteht das neue Capitol aus drei Hauptgebäuden (in dem vorzüglichsten wohnt der Senator von Rom), jedoch bedecken sie den Capitolinischen Berg nicht ganz.

(Conversations-Lexikon oder kurzgefaßtes Handwörterbuch, 1. Aufl. 1809-1811; Bd. 1, S. 219; Digitale Bibliothek 131, S. 896 f.)

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Der Aventin (Rom)

Aventinischer Hügel (Aventinus mons), einer der sieben Hügel Roms, südwestlich vom Palatinischen Hügel. Erst Servius Tullius zog ihn in seine Ummauerung der Stadt hinein; seit 455 v. Chr. siedelte sich auf ihm die Plebs an. Eine Anzahl von Tempeln befand sich auf ihm, namentlich der der Diana, das lateinisch-römische Bundesheiligtum, dessen Erbauung dem Servius Tullius zugeschrieben wird. Von allen, den des Jupiter Dolichenus ausgenommen, ist keine Spur mehr vorhanden; das einst dicht bevölkerte Gebiet ist jetzt eine vereinsamte Höhe mit einigen Kirchen und Klöstern.

(Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Aufl. 1905-1909; Bd. 2, S. 198; Digitale Bibliothek 100, S. 13044.)

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Villa Medici (Rom)

Corpus der Goethezeichnungen III, Nr. 40. 137x196 mm, weißes Papier. Bleistift, Feder mit Sepia, Tuschlavierung. Gesehen von der Spanischen Treppe.

Medici, Villa, eine auf dem Monte Pincio in Rom gelegene, 1560 von Annibale Lippi für den Kardinal Ricci da Montepulciano erbaute Villa, die später in den Besitz des Kardinals Ferdinand von Medici überging, von dem sie ihren Namen erhielt. 1801 wurde sie vom französischen Staat angekauft, der sie zum Sitze der 1666 von Ludwig XIV. gegründeten Académie de France à Rome machte ...

(Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Aufl., 1905-1909; Bd. 13, S. 515; Digitale Bibliothek 100, S. 127047.)

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Ponte Molle (Rom)

Nach einem heitern Mittagsmahle gingen wir im Vorsaale auf und ab, in welchem der große ausführliche Plan von Rom aufgehängt war.

     Goethe animirte mich sehr zu einer Reise nach Italien. ... Plötzlich blieb er vor jenem Abbilde Roms sinnend stehen und zeigte auf Ponte molle, über welchen man, von Norden herkommend, in die ewige Roma einzieht. "Euch darf ich's wohl gestehen," sagte er, – "seit ich über den Ponte molle heimwärts fuhr, habe ich keinen rein glücklichen Tag mehr gehabt." Und dabei waltete tiefe Rührung über seinen Zügen! "Ich lebte," fuhr er fort, "zehn Monate lang zu Rom ein zweites akademisches Freiheitsleben; die vornehmere Gesellschaft ganz vermeidend, weil ich diese ja zu Hause schon habe."

(Goethes Unterhaltungen mit dem Kanzler Friedrich v. Müller. Hg. v. C. A. H. Burkhardt. Stuttgart, 1870, S. 9ff. (30 Mai 1814). Zit. n. Goethe: Briefe, Tagebücher, Gespräche, Digitale Bibliothek 10, S. 29199-29200.)

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Milvische Brücke (Pons Milvius, jetzt Ponte Molle), Tiberbrücke oberhalb Rom; bekannt durch den Sieg Konstantins d. Gr. über Maxentius (312 n. Chr.).

(Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Aufl. 1905-1909; Bd. 13, S. 849; Digitale Bibliothek 100, S. 130595.)

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Pyramide des Cestius (Rom)

Corpus der Goethezeichnungen II, Nr. 332. 136x380 mm. Bleistift, Feder mit Tusche und Sepia, Tuschlavierung.

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 Goethe an Friedrich Constantin von Stein, Rom, den 16. Februar 1788:

    Du schriebst neulich von einem Grab der Miß Gore bei Rom. Vor einigen Abenden, da ich traurige Gedanken hatte, zeichnete ich meines bei der Pyramide des Cestius, ich will es gelegentlich fertig tuschen, und dann sollst du es haben.

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Cestius, Gajus, Sohn eines Lucius C. aus der Publilischen Tribus, Prätor, Tribun und Mitglied des Kollegiums der sieben Epulonen, wahrscheinlich derselbe römische Ritter, den Cicero als Bankier und Steuerpachter in Asien erwähnt. In Asien reich geworden, bestimmte C. einen großen Teil seiner Reichtümer zu dem Grabmal, das als die Pyramide des C., noch ganz erhalten, in Rom dicht bei der Porta San Paolo (im Altertum Porta Ostiensis) z. T. innerhalb, z. T. außerhalb der Aurelianischen Mauer steht. Das Monument, an jeder Seite 30 m breit, auf einem Unterbau von Travertin, im Kern von Gußwerk, außen mit dicken Marmorplatten belegt, steigt 37 m auf, ein Zeuge der Ruhmsucht eines reichen Römers jener ägyptisierenden Zeit. (Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Aufl. 1905-1909; Bd. 3, S. 850; Digitale Bibliothek 100, S. 31244) An der Westseite der Pyramide befinden sich die Friedhöfe der Protestanten. Vgl. Goethe, Italienische Reise, 10. November 1786. Maisak: Das Grab in Arkadien, mit Vergleichsbildern von Hackert und Kniep, siehe unter Literatur.

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Aus der Villa Borghese bei Rom

Corpus der Goethezeichnungen II, Nr. 55. 111x188 mm, weißes Blatt. Bleistift (gelöscht), Tuschfeder, Aquarellfarben. Das Blatt gehört zu zehn Aquarellen, die für Charlotte von Stein bestimmt waren, um ihr und den Freunden, "eine Idee des Landes" zu geben (S. 26).

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An der Tiber bei Rom

Corpus der Goethezeichnungen II, Nr. 47. 111x188 mm, weißes Papier. Bleistift, Aquarellfarben, Feder mit Tusche.

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 Goethe schreibt an Frau von Stein am 19. Januar 1787:

    Heute haben wir einen guten Tag gehabt, einen Teil des Capitols besehn, den ich bisher vernachläßigt, dann setzten wir über die Tiber und trancken spanischen Wein auf einem Schiffe. Ein Stück Ufer dieses Flusses hab ich Dir gekritzelt ohngefähr 1000 Schritte weiter unten als der Platz wo Romulus und Remus gefunden worden.

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Grotte der Egeria (bei Rom)

Egeria, weissagende Quell- und Geburtsgöttin der alten Latiner, aus deren Quell vor der Porta Capena zu Rom die Vestalinnen das Wasser zu ihrem Dienst holten, war nach römischer Sage Gemahlin und Beraterin des Königs Numa, der mit ihr in einer Grotte im Hain der Kamenen nächtlich zusammenkam. Irrtümlich heißen die Reste eines antiken Brunnenheiligtums im Tal des Caffarella bei Rom "Grotte der E."

(Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Aufl. 1905-1909; Bd. 5, S. 388; Digitale Bibliothek 100, S. 47567.) Vgl. Goethe: Italienische Reise, 11. November 1786.

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Landgut Appolinare bei Rom von Villa Borghese aus

Corpus der Goethezeichnungen II, Nr. 53. 109x187 mm, weißes Papier. Bleistift (gelöscht), Feder mit Tusche, Tuschlavierung.

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Landgut Appolinare bei Rom

Corpus der Goethezeichnungen II, Nr. 54. 108x187 mm, weißes Papier. Bleistift, Aquarellfarben, Feder mit Tusche.

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Grabinsel des Therra [!] in Girgenti (Sizilien)

Corpus der Goethezeichnungen III, Nr. 31. 196x307 mm, graues Papier. Feder mit Sepia, Sepialavierung.

Theron, Sohn des Änesidemos aus Gela, Tyrann von Akragas (Agrigent) seit 488 v. Chr., das er zu hohem Wohlstand erhob und durch glänzende Bauten schmückte, begann den Kampf gegen die Karthager durch die Eroberung von Himera, siegte zusammen mit seinem Schwiegersohn Gelon über sie vor der Stadt 480 und starb 472. Pindar feiert ihn als Sieger in den Olympischen Spielen. Sein Grabmal zu Akragas galt für ein berühmtes Kunstwerk.

(Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Aufl., 1905-1909; Bd. 19, S. 481; Digitale Bibliothek 100, S. 196274.)

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 Nun stiegen wir zum Grabmal Therons hinab und erfreuten uns der Gegenwart dieses so oft nachgebildet gesehenen Monuments, besonders da es uns zum Vorgrunde diente einer wundersamen Ansicht: denn man schaute von Westen nach Osten an dem Felslager hin, auf welchem die lückenhaften Stadtmauern, sowie durch sie und über ihnen die Reste der Tempel zu sehen waren. Unter Hackerts kunstreicher Hand ist diese Ansicht zum erfreulichen Bilde geworden; Kniep wird einen Umriß auch hier nicht fehlen lassen.

(Goethe: Italienische Reise. 25. April 1787)

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* Corpus der Goethezeichnungen. Hg. von den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar. Bd. II, III. Bearb. von Gerhard Femmel. Leipzig: VEB E. A. Seemann 1960-65.

* Wolfgang Hecht: Goethe als Zeichner. Mit 202 Goethezeichnungen. Hg. im Auftrage der Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar. München: C. H. Beck 1982.

* Lehrreiche Nähe. Goethe und Hackert. Stiftung Weimarer Klassik bei Hanser, 1997.

* Petra Maisak: Das Grab in Arkadien. Goethes Zeichnungen der Cestius-Pyramide. In: "... endlich in dieser Hauptstadt der Welt angelangt!" Goethe in Rom. Hg. von Konrad Scheurmann u. Ursula Bongaerts-Schomer. Bd. 1: Essays. Mainz: Philipp von Zabern 1997, S. 178-183.

* Petra Maisak: Der Zeichner Goethe oder "Die practische Liebhaberey in den Künsten". In: Goethe und die Kunst. Hg. von Sabine Schulze. Ostfildern: Hatje 1994, S. 104-112, mit Katalogteil S. 113-148.

* Petra Maisak: Zeichnungen. In: Goethe Handbuch. Bd. 4/2. Hg. von Hans-Dietrich Dahnke u. Regine Otto. Stuttgart, Weimar: Metzler 2004, S. 1198-1209 (mit Literaturangaben).

* Hein-Th. Schulze: Zwischen Ideal und Wirklichkeit. Zum Verständnis der Goethe-Zeichnungen. In: Goethe in Italien. Hg. von Jörn Göres. Mainz: Philipp von Zabern 1986, S. 99-112, mit Katalogteil "Goethe als Zeichner in Italien", S. 318-330.

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4. Rechtlicher Hinweis und Kontaktadresse

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Kontaktanschrift:
Prof. Dr. Georg Jäger
Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Deutsche Philologie
Schellingstr. 3
80799 München

E-Mail: georg.jaeger@germanistik.uni-muenchen.de.

 

 

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