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Goethes Italienische Reise, Rom

Johann Wolfgang Goethe: »Römische Elegien«

Lesung mit Hans-Jürgen Schatz

 

Vierzehnte Elegie

Zünde mir Licht an, Knabe! – »Noch ist es hell, ihr verzehret
   Öl und Docht nur umsonst. Schließet die Läden doch nicht!
Hinter die Häuser entwich nicht hinter den Berg, uns die Sonne!
   Ein halb Stündchen noch währts bis zum Geläute der Nacht!« –
Unglückseliger! geh und gehorch! Mein Mädchen erwart’ ich,
   Tröste mich, Lämpchen, indes, lieblicher Bote der Nacht.

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