goethe

Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Illustrationen der Werke von Wilhelm Hauff

»Goethe-Motive auf Postkarten« - Mignon-Serien

Inge Nunnenmacher: Wilhelm Hauff und sein Roman »Lichtenstein« Folge III

(München Mai 2014)

Inge Nunnenmacher legt die dritte, abschließende Folge zum historischen Roman "Lichtenstein" von Wilhelm Hauff vor. In vier Kapiteln wird der Frage nachgegangen, wie um 1900 die Popularität des Romans vor allem außerliterarisch ‚verwertet‘ wurde: Wodurch avancierte das Bärbele, eigentlich eine Nebenfigur in Hauffs Roman, zum beliebten Postkartenmotiv? Inwiefern trug der Roman dazu bei, dass im 19. Jahrhundert Nebelhöhle und Schloss Lichtenstein zum bevorzugten Ausflugsziel der schwäbischen Pfingstmontagsausflügler wurden? Wie wurde Schloss Lichtenstein um 1900 als touristisches Gesamtpaket vermarktet und welche Rolle spielte dabei Wilhelm Hauff? Weshalb waren die Lichtensteinspiele in Honau – mit ihrer „vaterländisch“ orientierten Dramatisierung des Romans für die Volksbühne – zunächst ein Publikumsmagnet und dann schon nach drei Jahren 1903 zu Ende?

Zur Mignon-Serie Folge II  Zum Beitrag

 


»Goethe-Motive auf Postkarten« - Mignon-Serien

Inge Nunnenmacher: Wilhelm Hauff und sein Roman »Lichtenstein« Folge II

(München Juli 2013)

Es gibt viele Burgen, die im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut oder restauriert wurden. Aber keine hatte ein Romanschloss als ‚Vorlage‘ – so wie der Lichtenstein, das „Märchenschloss“ Württembergs, nur wenige Jahre nach dem Erscheinen von Wilhelm Hauffs Roman „Lichtenstein“ (1826) erbaut. Wie es zu diesem Schlossbau kam, wer der Bauherr und die Architekten waren und in welcher Form der Dichter selbst im Burgareal gegenwärtig ist, erfahren Sie in dieser zweiten Folge zu Hauffs „Lichtenstein“.

Zur Mignon-Serie Folge II  Zum Beitrag

 


»Goethe-Motive auf Postkarten« - Mignon-Serien

Inge Nunnenmacher: Wilhelm Hauff und sein Roman »Lichtenstein« Folge I

(München März 2013)

Der schwäbische Dichter Wilhelm Hauff (1802–1827) hinterließ in einer nur knapp dreijährigen Schaffenszeit ein beachtliches Gesamtwerk. Sein historischer Roman "Lichtenstein. Romantische Sage aus der württembergischen Geschichte" wurde zu seinem „Markenzeichen“. Wir stellen den Autor und seinen Roman vor, zeigen an einer Romanfigur, dem Pfeifer von Hardt, was diesen so populär machte. Wir werfen auch einen Blick auf Hauffs Dichterkollegen Gustav Schwab und wie sie beide mit ihren Texten zur Popularisierung württembergischer Geschichte beitrugen.

Zur Mignon-Serie Folge II  Zum Beitrag

 

Das Fach- und Kulturportal der Goethezeit