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Jutta Assel | Georg Jäger
Volksliedmotive auf Postkarten

Wenn ich ein Vöglein wär

Stand: Januar 2014

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Ausschnitt aus der unten abgebildeten Postkarte

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Der Flug der Liebe

(1) Wenn ich ein Vöglein wär'
Und auch zwei Flüglein hätt',
Flög' ich zu dir.
Weil es aber nicht kann sein,
Bleib' ich allhier.

(2) Bin ich gleich weit von dir,
Bin ich doch im Schlaf bei dir,
Und red' mit dir;
Wenn ich erwachen tu',
Bin ich allein.

(3) Es vergeht keine Stund' in der Nacht,
Da mein Herze nicht erwacht,
Und an dich gedenkt,
Dass du mir viel tausendmal,
Dein Herz geschenkt.

Die ersten drei Strophen aus Johann Gottfried Herder: Stimmen der Völker in Liedern, Erstes Buch, Nr. 12. Erstmals erschienen 1778. Übernommen in: "Des Knaben Wunderhorn. Alte deutsche Lieder, gesammelt von L. Achim von Arnim und Clemens Brentano", Erster Teil, 1806.

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1. Serie: Wenn ich ein Vöglein wär'!

Verlag mit Signet: PH im Dreieck. Serie 5714, Nr. 1 bis 6.
Nicht gelaufen.

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1. Karte: Wenn ich ein Vöglein wär'! / Und auch zwei Flüglein hätt' / Flög' ich zu dir / Weil's aber nicht kann sein, / Bleib' ich allhier.
2. Karte: Bin ich auch fern von dir, / Bin doch im Traum bei dir / Und red' mit dir.
3. Karte. Wenn ich erwachen tu'; / Bin ich allein.
4. Karte. Es vergeht kein' Stund der Nacht, / Da nicht mein Herz erwacht und an dich denkt. / Daß du mir viel tausendmal / Dein Herz geschenkt.
5. Karte. Wär ich ein Röslein fein, / Möcht' ich recht duftend sein, / Duften für dich.
6. Karte. Ich mich nicht wehren wollt' / Dörnchen nicht stechen sollt, / Pflücktest du mich.

Der Text auf Karte 5 und 6 zitiert die zweite Strophe des Gedichtes "Wünsche" aus dem "Deutschen Volksgesangbuch" von Hoffmann von Fallersleben bzw. die zweite Strophe des Gedichts "Wär' ich ein Vögelein, / Grüßt' ich im Mondenschein" im "Taschen-Liederbuch für das deutsche Volk". Zu beiden Gedichten siehe weiter unten auf dieser Seite.

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Wünsche

Wär' ich ein Brünnlein klar,
Böt' ich dir Kühlung dar,
Frischen Genuss.
Nahte dein Mund sich mir,
Quöll' ich zur Liebe dir,
Weich wie ein Kuss. 

Wär' ich ein Röslein klein,
Möcht' ich recht duftend sein,
Duften für dich!
Ich mich nicht wehren wollt',
Dörnchen nicht stechen sollt',
Pflücktest du mich.

Wär ich ein Vöglein klein,
Grüßt' ich im Morgenschein,
Liebchen, dich schon;
Sitzend auf deiner Hand,
Säng' ich, zu dir gewandt,
Lieblichen Ton!

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Hoffmann von Fallersleben: Deutsches Volksgesangbuch. Leipzig, Verlag von Wilh. Engelmann 1848 (Digitalisierung durch Google), Nr. 153 auf S. 147. Quellenangabe: "Aus mündlicher Überlieferung aufgezeichnet. Auswahl deutscher Lieder. 5. Aufl. Leipzig 1843, S. 391.

Die erste und zweite Strophe werden oft dem Lied "Der Flug der Liebe" ("Wenn ich ein Vöglein wär' ...") als vierte und fünfte Strophe angehängt und Friedrich Stromberg (d.i. Friedrich Richter, Dichter schwäbischer Volkslieder, 1811-1865) zugeschrieben.

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2. Serie: Wenn ich ein Vöglein wär

Verlag Wilhelm S. Schröder Nachf., Berlin. Serie 629, Nr. 1-6.
Alle vom "Resl" an den "Liebsten Josef", den Schützen Josef Wallner, Feldpost 1917/18

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1. Karte: Wenn ich ein Vöglein wär' / Und auch zwei Flüglein hätt' / Flög ich du Dir / Weil's aber nicht kann sein, / Bleib ich allhier.
2. Karte: Bin ich gleich weit von Dir / Bin ich im Traum bei Dir / Und red' mit Dir, / Wenn ich erwachen tu, bin ich allein.
3. Karte: Es vergeht keine Stunde in der Nacht / Das [!] 
nicht mein Herz erwacht / Und an Dich denkt / Wie Du mir viel tausend Mal, / Dein Herz geschenkt.
4. Karte: Du hast die Seele mein / So ganz genommen ein, / Dass ich kein' Andern lieb, / Als Dich allein!
5. Karte: Wär ich ein Vöglein, / Wollt ich bald bei Dir sein, / Scheut' Falk und Habicht nicht, / Flög schnell zu Dir!
Dass. koloriert.
6. Karte: Blau blüht ein Blümelein, / Das heisst vergiss nicht mein, / Dies Blümlein leg' ans Herz, / Und denke mein.

Der Text auf Karte 4 und 5 zitiert das Gedicht "Ach, wie ist's möglich dann" von Helmine von Chézy:

Ach, wie ist's möglich dann,
Dass ich dich lassen kann,
hab' dich von Herzen lieb,
das glaube mir!
Du hast das Herze mein
So ganz genommen ein,
dass ich kein and're lieb'
als dich allein.

Blau blüht ein Blümelein,
Das heißt Vergissnichtmein;
Dies Blümlein leg ans Herz
Und denke mein!
Stirbt Blum' und Hoffnung gleich,
Wir sind an Liebe reich;
Denn die stirbt nie bei mir,
Das glaube mir!

Wär' ich ein Vögelein,
Bald wollt' ich bei dir sein,
Scheut' Falk und Habicht nicht,
Flög' schnell zu dir.
Schöss' mich ein Jäger tot,
Fiel ich in deinen Schoß;
Sähst du mich traurig an,
Gern stürb' ich dann.

Siehe im Goethezeitportal die Seite zu diesem Gedicht:
http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=3585

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Wär' ich ein Vögelein,
Grüßt' ich im Mondenschein,
Liebchen, dich schon;
Schwebend dir auf der Hand,
Säng`ich zur dir gewandt,
Lieblichen Ton.

Wär' ich ein Röselein,
Möcht' ich recht duftend sein,
Athmen um dich;
Nimmer mich wehren wollt',
Dörnchen nicht stechen sollt',
Pflücktest du mich.

Wär' ich ein Brünnlein klar,
Böt' ich dir Kühlung dar,
Frischen Genuss.
Nah'te dein Mund sich mir,
Quöll' ich zur Lippe dir,
Weich wie ein Kuss. 

Taschen-Liederbuch für das deutsche Volk. Enthaltend eine Sammlung von beliebtesten alten und neuen Volks-, Studenten-, Commers-, Liebes- und andern Liedern. 7. Aufl. Crefeld, Druck und Verlag von J. B. Klein 1853 (Digitalisierung durch Google), Nr. 439 auf S. 262.

"Nimmer mich wehren wollt', / Dörnchen nicht stechen sollt': Anspielung auf Goethes Gedicht "Heidenröslein". Siehe den Text und Illustrationen zu dem Gedicht im Goethezeitportal:

Amag Photopostkarten
http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=2481
Prägedrucke
http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=3201
Eine weitere Serie Photopostkarten
http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=4541

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1. Karte: Wenn ich ein Vöglein wär' / Und auch zwei Flüglein hätt', / Flög' ich zu Dir.
2. Karte: Weil's aber nicht kann sein, / Bleib' ich allhier.
3. Karte: Bin ich auch fern von Dir, / Bin doch im Traum bei Dir / Und red' mit Dir.
4. Karte: fehlt. Wer kann mit einem Scan aushelfen?
5. Karte: Es vergeht kein' Stund' der Nacht, / Da nicht mein Herz erwacht / Und an Dich denkt. / Wie du mir viel tausendmal / Dein Herz geschenkt.
6. Karte: Wenn ich ein Vöglein wär' / Und auch zwei Flüglein hätt', / Flög' ich zu Dir. / Weil's aber nicht kann sein, / Bleib' ich allhier.

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Wenn ich ein Vöglein wär,
Wollt ich fliegen über das Meer,
Schönster Schatz zu dir,
Dieweil du bist so weit von mir
Und ich von dir.

Des Nachts beim Mondenschein
Sitzt die schöne Frau Nachtigall fein
Auf 'ner Dörnerspitz.
Sie lacht mir meine Reden aus,
Bis ich komm nach Haus.

Wenn ich dann zu Hause bin
Liegt mir mein Schätzlein im Sinn,
Das thut mir leid.
Ich wollt, ich könnte bei dir sein,
Das wär meine Freud.

Viele Stunden sind in der Nacht,
Dass ich an mein Lieb hab gedacht,
Und er nicht an mich;
Ja viel hunderttausendmal
Denk ich an dich.

Schönster Schatz, du weißt es wohl,
Dass ich dich nicht mehr lieben soll,
Das kränket mich;
Dieweil es alle Leut verdrießt,
Drum lieb ich dich.

Schätzlein sag mir bei deiner Pflicht,
Warum du so traurig bist
Und redest nicht.
Könnt ich dir es auserzählen,
Wie mich meine Eltern quälen,
Dass ich meide dich!

Weil es deine Eltern sein,
Deine Geschwister nicht zufrieden sein,
So betrübt es mich.
Von dir lass ich nicht mehr ab
Bis in das Grab.

Die deutschen Volksbücher. Gesammelt und in ihrer ursprünglichen Echtheit wiederhergestellt von Karl Simrock. Bd. 8. Frankfurt a.M., Druck und Verlag von Heinr. Ludw. Brönner 1851 (Digitalisierung durch Google), Nr. 170 auf S. 274f.

Vgl. Fränkische Volkslieder mit ihren zweistimmigen Weisen, wie sie vom Volke gesungen werden, aus dem Munde des Volkes selbst gesammelt und hrsg. von Franz Wilhelm Freiherrn von Ditfurth. Tl. 2: Weltliche Lieder. Leipzig, Druck und Verlag von Breitkopf und Härtel 1855, Wenn ich ein Vöglein wär', Nr. 117 auf S. 93 mit der vierten Strophe:

Dass deine Leut' nit leiden woll'n,
Dass wir uns heirathen soll'n,
Das kränkt mich sehr;
Und weil's deine Leut verdrießt,
Lieb' ich dich noch mehr.

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No. 4. Text in deutscher Schreibschrift: Wenn ich ein Vöglein wär / Und auch zwei Flüglein hätt, / flög ich zu dir! / Weil's aber nicht sein kann / Bleib ich allhier! Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1900.

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Links: Scherenschnitt. Keine Angaben.
Rechts: Golddruck: Wenn ich ein Vöglein wär, flög ich zu dir. Signet. 941N. Gelaufen. Poststempel 1909.

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Links: Th. Weinert. Wenn ich ein Vöglein wär' / Und auch zwei Flügel hätt', / Flög' ich zu Dir! Verso: F.G.B. [Fritz Grandt, Berlin] No. 703. Ges. gesch. Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1903. - Handkolorierte Fototypie.
Rechts: Th. Weinert. Wenn ich ein Vöglein wär' / Und auch zwei Flügel hätt', / Flög' ich zu Dir! F.G.B. [Fritz Grandt, Berlin] No. 83. Ges. geschützt. Nicht gelaufen. - Farbdruck.

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1. Wenn ich ein Vöglein wär'. Bild bezeichnet: F. Lehnhart. Signet des Deutschen Schulvereins. Verso, Signet des deutschen Schulvereins. Karte Nr. 1053. F. Lehnhart. Eckart-Verlag, Wien, VIII., Fuhrmannsgasse 18.

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Heinrich Heine
Buch der Lieder
Lyrisches Intermezzo

Ich steh auf des Berges Spitze,
Und werde sentimental.
»Wenn ich ein Vöglein wäre!«
Seufz ich vieltausendmal.

Wenn ich eine Schwalbe wäre,
So flög ich zu dir, mein Kind,
Und baute mir mein Nestchen,
Wo deine Fenster sind.

Wenn ich eine Nachtigall wäre,
So flög ich zu dir, mein Kind,
Und sänge dir nachts meine Lieder
Herab von der grünen Lind'.

Wenn ich ein Gimpel wäre,
So flög ich gleich an dein Herz;
Du bist ja hold den Gimpeln,
Und heilest Gimpelschmerz.

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Links: Wenn ich ein Vöglein wär, / Und auch zwei Flüglein hätt', / Flög' ich zu Dir. Verso: S. 333. Gelaufen. Soldatenkarte. Poststempel unleserlich.
Rechts: 1. Wenn ich ein Vöglein wär ... Im Bild monogrammiert: M. Frimberger. Signet des Deutschen Schulvereins. Verso Signet des Deutschen Schulvereins. Karte Nr. 1043. Kunstdruckerei von Josef Eberle, Wien, VII, Schottenfeldg. 38. Nicht gelaufen.

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Links: Wenn ich ein Vöglein wär! Bin ich gleich weit von dir, / Bin ich doch im Schlaf bei dir / Und red' mit dir; / Wenn ich erwachen tu', bin ich allein. Signet R&K L [Regel & Krug, Leipzig-Reudnitz] 8716/2. Nicht gelaufen.
Rechts: Wenn ich ein Vöglein wär'. Denk Dein in Sehnsuchtsqual, / Wie Du mir tausendmal / Dein Herz geschenkt. Signet: BNK [Berlin-Neuroder Kunstanstalten AG, Berlin] 84738/6. Gelaufen. Poststempel unleserlich.

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Wenn ich ein Vöglein wär'. Wie Du mir viel tausendmal / Dein Herz geschenkt! Signet unleserlich. Gelaufen. Datiert 1916.  Poststempel unleserlich.

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Justinus Kerner: Reiseschatten
Von dem Schattenspieler Luchs
Fünfte Vorstellung

Eine Bude mit Volksbüchern und Volksliedern zog mich bald sehr an.
Die Mägde, welche von dem nahen Brunnen kamen, hatten sich rings um sie versammelt und ließen sich von dem Verkäufer die schönen neuen Lieder mit Begleitung eines Hackbretts vorsingen.
Den Jäger und den Mühlknecht fand ich auch hier wieder.
Ersterer suchte sich den Jäger aus der Kurpfalz; der Mühlknecht aber kaufte sich das Büchlein, welches den Titel führt: Der Müllerehrenkranz.
Der Jäger, welcher ein schöner junger Mann war, küsste eines der Mädchen nach dem andern, und sie nahmen es nicht übel. Der Mühlknecht hätte es wohl auch gerne getan, das sah ich ihm wohl an, er war aber noch gar jung und unkeck, oder war er verliebt; denn er kaufte sich das Lied: »Wenn ich ein Vöglein wär'!«, auch rief er ja damals dem Echo zu: »Grüß' meinen Schatz viel tausendmal!«
Der Jäger aber betrachtete die Mädchen wie Rehe in dem Walde, die alle ihm angehören; deswegen hielt er auch in jedem Arme zwei.
An dieser Bude war es auch, wo man schöne Bilder, Herzchen mit Reimen und gedruckte Liebesbriefe verkaufte, die waren »geschrieben in der Stadt, wo die Lieb' kein Ende hat, und geschrieben in dem Jahr, da die Liebe Feuer war«.
Wohl stand manches liebe Kind da, das suchte ein gemaltes Herz und fand im stillen ein liebewarmes.
Die meisten Mädchen kauften sich die heilige Genoveva.
»Das ist doch nach der Bibel«, sprach eines, »das liebste Buch.«
»Nein! den gehörnten Siegfried hab' ich doch noch lieber«, sprach eine andere.
»Das macht, weil dein Schatz ein Soldat ist«, erwiderte ihr die Nachbarin; da lachten die Mädchen, und die Getroffene errötete.
»Hat Er sie nun? sind sie jetzt da? her damit!« schrie ganz hastig ein frischer Junge, der sich durch die Menge an die Bude drängte. Die Mädchen lachten über ihn. »Fort, ihr Ungeziefer!« schrie er; »dort hängen sie! Gott sei Dank! schnell her!« Es meinte der Junge die Historie von den vier Haimonskindern, die riss er auch alsbald von der Schnur, warf dem Verkäufer ein Geldstück hin und eilte, ohne sich die kleine Münze herausgeben zu lassen, von dannen.
»Weh! o weh!« schrien bald darauf die Mädchen, »welcher Spitzbube hat das getan? Das ist ein Streich!« Sie wollten auseinander und konnten nicht; ich sah mich um, da waren sie alle bei den Haarzöpfen zusammengebunden; Felix aber stand hinter mir.

Erstdruck 1811. In: Deutsche Literatur von Luther bis Tucholsky. Großbibliothek. . Berlin: Directmedia Publishing G.m.b.H. 2005, S. S. 311.028 f.

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Literaturhinweis:
* Otto Holzapfel: Liedverzeichnis. Die ältere deutschsprachige, populäre Liedüberlieferung. Bd. 2. Hildesheim: Georg Olms 2006, S. 1440 f. ISBN 3-487-13102-1

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