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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Illustrationen der Werke von Ludwig Uhland


 Jutta Assel und Georg Jäger:
»Randzeichnungen zu Gedichten von Ludwig Uhland«

(München Mai 2010)

Die beiden Bände "Deutsche Dichtungen mit Randzeichnungen Deutscher Künstler" (1849-50) bieten eine repräsentative Auswahl von Radierungen zu deutschen Gedichten vom Sturm und Drang bis zur Biedermeierzeit. Das Goethezeitportal publiziert zunächst 11 Illustrationen zu Ludwig Uhland, dem beliebtesten Lieder- und Balladendichter der Schwäbischen Romantik. Die Radierungen stammen von 10 namhaften Künstlern wie Becker von Worms, Meyer von Bremen, Plüddemann oder Richter. Einige komplexe Illustrationen, besonders von Trost zum Gedicht "Die versunkene Krone", werden erläutert. Insgesamt bietet die Seite einen Einblick in die Illustrationspraxis um die Mitte des 19. Jahrhunderts.

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 Jutta Assel und Georg Jäger:
»Uhland-Motive auf Postkarten. Eine Dokumentation«:
Ich hatt' einen Kameraden ...

(München September 2008)

„Ich hatt’ einen Kameraden“ von Ludwig Uhland wurde zum anonymen Volkslied. Ergänzt um den Refrain „Gloria, Gloria, Gloria Viktoria“ von Hugo Zuschneid wurde es zu einem der populärsten Kriegs- und Marschlieder, mit dem die deutschen Soldaten in den Ersten Weltkrieg zogen. Das Goethezeitportal publiziert eine Auswahl der Illustrationen auf Postkarten, die einen Einblick in die volkstümliche Ikonografie des Krieges geben.

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 Jutta Assel und Georg Jäger:
»Uhland-Motive auf Postkarten. Eine Dokumentation« - Der Wirtin Töchterlein

(München Juni 2007)

Ludwig Uhlands Gedicht „Der Wirtin Töchterlein“, meist nach der ersten Zeile „Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein“ zitiert, wurde im 19. Jahrhundert zu einem oft illustrierten und vertonten Volks- und Studentenlied. Es verbindet die „poetische Erfassung des Volkstümlichen“ mit einer „einfachen, höchst knappen Prägnanz der Form“, wie es in der Würdigung von Meyers Konversations-Lexikon heißt. In der Rezeption wurde das Gedicht den Rheinliedern zugeordnet und damit zu einem Bestandteil der Rheinromantik. Das Goethezeitportal publiziert den Text zusammen mit gemalten und fotographischen Postkarten, die ihn in eine Folge von Bildern umsetzen.

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