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 Jutta Assel und Georg Jäger: Ludwig Christoph Heinrich Hölty: »Elegie auf den Tod eines Landmädchens« Mit Illustrationen von Chodowiecki

(München November 2011)

Hölty gehört zu den "Frühvollendeten in der deutschen Literaturgeschichte" (Hettche), er wurde keine 28 Jahre alt. In der Goethezeit galt Hölty, Mitglied des Göttinger Hainbundes, als "einer der trefflichsten Lyriker, dessen Elegien an rührender Einfachheit, zarter Klage und süßer Melancholie wohl niemals übertroffen werden können" (Damen Conversations-Lexikon). Das Goethezeitportal publiziert von ihm die "Elegie auf ein Landmädchen" (1774) nach einem Prachtbändchen des Wiener Phaidon-Verlages (1924) mit 12 Illustrationen von Daniel Chodowiecki. Der Phaidon-Verlag, im Nationalsozialismus als "Wiener Judenverlag" diffamiert, lebt heute weiter in der Phaidon-Press (London), die sich selbst als weltgrößter Kunstbuchverlag bezeichnet. Angefügt sind eine Kurzcharakteristik Höltys aus dem "Damen Conversations-Lexikon" sowie das Gedicht "Am Grabe Hölty's" von Nikolaus Lenau und Mörikes Verse " An eine Lieblingsbuche meines Gartens in deren Stamm ich Höltys Namen schnitt".

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