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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Jutta Assel | Georg Jäger

Goethes Freundeskreis
Postkartenserie

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Eingestellt Oktober 2015

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Das Goethezeitportal publiziert die Portraitgalerie "Goethes Freundeskreis", die um 1900 in F. A. Ackermann's Kunstverlag erschien. Ackermann war zu dieser Zeit der bedeutendste Verlag von Bildpostkarten mit Bildnissen, Illustrationen und Abbildungen von Kunstwerken. Ein Schwerpunkt des Verlagsprogramms lag auf den Dichtern, Künstlern und Komponisten der Goethezeit und des 19. Jahrhunderts. Neben den Bildnissen führender Dichter und Denker (Herder, Wilhelm von Humboldt, Wieland) finden sich in der Galerie auch Porträts weniger bekannter Literaten und Künstler wie Knebel, Heinrich Meyer genannt Kunstmeyer, Goethes Sekretär Eckermann und dessen Nachfolger John, Kanzler Müller oder Vulpius, der Bruder Christianes. Von den 12 Porträts stammen 7 von Johann Joseph Schmeller, der in Goethes späten Jahren auf dessen Wunsch eine Sammlung von Bildnissen solcher Persönlichkeiten anlegte, die mit ihm wirkten und die er schätzte. Schmeller wird "eine glückliche Hand für das Festhalten der charakteristischen Züge eines Kopfes" attestiert. Den Porträts werden eine Kurzbiografien der Personen sowie der Maler oder Zeichner beigegeben.

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Gliederung

1. Porträts mit Kurzbiografien
2. Kurzbiografien der bildenden Künstler
3. Rechtlicher Hinweis und Kontaktanschrift

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1. Porträts mit Kurzbiografien

Ackermann's Künstlerkarten
und Portrait-Galerie

Vorlage:
Goethes Freundeskreis. F. A. Ackermann's Kunstverlag, München. Serie 149 (12 histor. Porträts). Nr. 1789-1800. - Postalisch gelaufen ist nur eine Karte 1911. - Bei den Nummern 1798 und 1799 widersprechen die Bildnummern dem Alphabet. Nr. 1800 zeigt ein genrehaftes Historienbild, kein Porträt. - Die Bilder werden vom Verlag für unterschiedliche Galerien mehrfach verwendet (so z.B. Nr. 1793 für Serie 115, Goethe-Porträts).

Die Kurzbiographien sind folgendem Werk entnommen:
* Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon. Elektronische Volltextedition der fünften Auflage von 1911 (Digitale Bibliothek; 50) Berlin: Directmedia 2004.
* Goethe-Handbuch. Hrsg. von Julius Zeitler. 3 Bde. Stuttgart: Metzler 1916-1918.

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Karl August
Großherzog von Weimar,
gemalt 1822 von H. Kolbe
Serie 149, Nr. 1789

Karl August, Großherzog von Sachsen-Weimar (1758-1828), geb. 3. Sept. 1757, Sohn Herzog Konstantins, dem er 1758 unter Obervormundschaft seiner Mutter, Amalia, folgte, übernahm 1775 die Regierung, vermählte sich 3. Okt. mit Luise, Prinzessin von Hessen-Darmstadt (geb. 30. Jan. 1757, gest. 14. Febr. 1830), trat 1786 in preuß. Kriegsdienste, 1792-93 im Feldzuge am Rhein Generalmajor, mußte 1806 dem Rheinbunde beitreten, war 1814 in russ. Diensten. Der Wiener Kongreß vergrößerte sein Land und erhob es zum Großherzogtum; K. gab ihm 5. Mai 1816 die erste landständische Verfassung; Freund Goethes, Beförderer von Kunst und Wissenschaft; gest. 14. Juni 1828 in Graditz bei Torgau. »Briefwechsel mit Goethe«. (Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, S. 36941)

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J. P. Eckermann
Goethes Sekretär,
gezeichnet ca. 1825
von H. Schmeller
Serie 149, Nr. 1790

Eckermann, Joh. Peter, Schriftsteller, geb. 21. Sept. 1792 zu Winsen in Hannover, seit 1823 Goethes Privatsekretär, gest. 3. Dez. 1854 als sächs.-weimar. Hofrat, bes. bekannt durch seine »Gespräche mit Goethe«; auch »Gedichte« (1838). (Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, S. 19168)

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Johann Gottfried Herder,
gemalt 1785 von Anton Graff
Serie 149, Nr. 191

Herder, Joh. Gottfr. von, Schriftsteller, geb. 25. Aug. 1744 zu Mohrungen (Ostpreußen), 1762 Lehrer in Königsberg (Bekanntschaft mit Hamann), 1764 in Riga, 1770 in Straßburg (Bekanntschaft mit Goethe), 1771 Konsistorialrat in Bückeburg, seit 1776 durch Goethe Hofprediger, Generalsuperintendent und Oberkonsistorialrat in Weimar, 1801 Präsident des Oberkonsistoriums das., vom Kurfürsten von Bayern geadelt, gest. 18. Dez. 1803; bedeutsam durch die allseitige Anregung, welche das geistige Leben der Nation von ihm erhielt, auf die Literatur bes. von Einfluß durch den Hinweis auf die Wichtigkeit der volkstümlichen Poesie. Seine »Schriften« (kritische Ausgabe von Suphan, 1877-99) zerfallen in drei Klassen: zur Religion und Theologie (»Vom Geist der ebräischen Poesie«, 1782-83 etc.), zur Literatur und Kunst (»Fragmente über die neuere deutsche Literatur«, 1767; »Kritische Wälder«, 1769 etc.), zur Philosophie und Geschichte (»Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit«, 1784-91, H.s Hauptwerk); vorzüglich seine Nachdichtungen fremdländischer Poesie (bes. »Stimmen der Völker in Liedern«, Volksliedersammlung, 1778, und »Cid«, 1805); weniger bedeutend die Originaldichtungen. (Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, S. 31251)

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Wilhelm von Humboldt,
gezeichnet ca. 1826
von J. Schmeller
Serie 149, Nr. 1792

Humboldt, Wilh., Freiherr von, Gelehrter und Staatsmann, geb. 22. Juni 1767 zu Potsdam, lebte 1789-90 in Erfurt und Weimar, seit 1794 in Jena, eng befreundet mit Schiller (»Briefwechsel«), auch mit Goethe, Dalberg u.a., 1797-99 in Paris, dann in Spanien, 1801 preuß. Ministerresident, 1806-8 bevollmächtigter Minister zu Rom, 1809 Leiter der geistl. und Unterrichtsangelegenheiten im Ministerium des Innern; die geistige Wiedergeburt Preußens und die Stiftung der Berliner Universität war hauptsächlich sein Werk. 1810 bevollmächtigter Minister in Wien, war er bei dem Abschluß des Pariser Friedens, 1815 beim Wiener Kongreß, seit 1816 in Frankfurt a. M. bei Gründung des Bundestags beteiligt, dann Mitglied des Staatsrates, 1819 des Staatsministeriums, nahm als Gegner Hardenbergs sehr bald seinen Abschied, lebte meist zu Tegel, gest. das. 8. April 1835; hochverdient um die vergleichende Sprachforschung, bes. durch sein Werk: »Über die Kawisprache auf der Insel Java« (1836-40); auch als Dichter hervorragend. (Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, S. 32956)

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Karl Ludwig von Knebel,
gezeichnet 1824
von J. Schmeller
Serie 149, Nr. 1793

Knebel, Karl Ludw. von, Schriftsteller, geb. 30. Nov. 1744 zu Wallerstein (Franken), 1763-74 im preuß. Militärdienst, dann Hofmeister des Prinzen Konstantin von Weimar, Freund Goethes, lebte später in Ilmenau und Jena, gest. 23. Febr. 1834, trefflicher Übersetzer des Properz und Lukrez. »Briefwechsel mit Goethe«. (Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, S. 38601)

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Lavater,
gezeichnet 1793
A. L. Moeglich
Serie 149 Nr. 1794

Lavater, Joh. Kaspar, Schriftsteller, geb. 15. Nov. 1741 zu Zürich, früh aszetisch-mystischen Studien zugeneigt (»Aussichten in die Ewigkeit«, 1768-73), seit 1769 Geistlicher in Zürich, erlangte große Berühmtheit durch seine »Physiognomischen Fragmente« (4 Bde., 1774-78), durch die er zu hervorragenden Zeitgenossen (Goethe) in Beziehungen trat, 26. Sept. 1799 bei der Einnahme Zürichs durch die Franzosen verwundet, gest. 2. Jan. 1801; trefflich seine »Schweizerlieder« (1767) und »200 christl. Lieder«. (Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, S. 42506)

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Heinrich Meyer
(Maler, gen. Kunstmeyer)
gezeichnet ca. 1825
von J. Schmeller
Serie 149, Nr. 1795

Meyer, Heinr., Altertumsforscher und Kunstkenner, geb. 16. März 1760 in Zürich, Goethes vertrauter Freund seit dessen Aufenthalt in Italien, seit 1807 Direktor der Zeichenakademie zu Weimar, gest. das. 14. Okt. 1832; verfaßte unter anderem: »Geschichte der bildenden Künste bei den Griechen und Römern« (1824-36). (Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, S. 48432)

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Friedr. von Müller, Kanzler,
gezeichnet ca. 1830
von J. Schmeller
Serie 149, Nr. 1796

Müller, Friedrich von (1779-1849), geboren zu Kunreuth bei Forchheim, studierte die Rechte, trat 1801 in weimarische Dienste, wurde 1804 Regierungsrat, bewährte 1806 und 1807 seine Tatkraft, indem er bei Napoleon die Erhaltung der Selbständigkeit Weimars und die Milderung der Kriegslasten durchsetzte, wofür er zum Geheimrat ernannt wurde. Die gleiche Energie bezeigte Müller im Befreiungsjahr. ("Erinnerungen aus den Kriegszeiten 1806 und 1813".) 1815 war er Kanzler, d. i. Justizminister. Friedrich von Müller war es, der vor allen Freunden wünschte, Goethe möge seine Lebensbekenntnisse niederschreiben. [...] Seiner Goethebegeisterung entsprangen verschiedene Aufsätze über Goethe, er stellte den Briefwechsel zwischen Goethe und dem Grafen Reinhard zusammen und gab die nachgelassenen Schriften mit heraus. Seine Gespräche mit Goethe sind meist unmittelbar unter dem frischen Eindruck niedergeschrieben, sie bilden eine Hauptquelle für die späteren weimarischen Jahrzehnte. (Goethe-Handbuch, Bd. 2, S. 633)

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Christian August Vulpius, Bibliothekar
Goethes Schwager
gezeichnet ca. 1825
von J. Schmeller
Serie 149, Nr. 1797

Vulpius, Christian Aug., Romanschriftsteller, geb. 23. Jan. 1762 zu Weimar, gest. das. als Bibliothekar 26. Juni 1827; Verfasser von »Rinaldo Rinaldini« (1797), des Vorbildes zahlloser Räuberromane. Seine Schwester Christiane wurde Gattin Goethes. (Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, S. 80086)

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C. M. Wieland
gezeichnet ca. 1805
von Joh. Friedr. Lortzing
Serie 149, Nr. 1799

Wieland, Christoph Martin, Dichter, geb. 5. Sept. 1733 zu Oberholzheim bei Biberach, lebte 1753-60 in der Schweiz bei Bodmer und als Hauslehrer, dann Kanzleidirektor in Biberach, seit 1772 Prinzenerzieher in Weimar, gest. das. 20. Jan. 1813; unter seinen Schriften [...] am bedeutendsten der Sittenroman »Agathon« (1766-67), das Lehrgedicht »Musarion« (1768), das romantische Heldengedicht »Oberon« (1780), die »Erzählungen und Märchen« (1776-78); auch als Übersetzer Shakespeares sowie griech. und lat. Schriften ausgezeichnet. (Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, S. 81878)

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Karl Friedr. Zelter, Komponist
gemalt 1827 von C. Begas
Serie 149, Nr. 1798

Zelter, Karl. Friedr., Vokalkomponist, geb. 11. Dez. 1758 zu Berlin, gest. das. 15. Mai 1832 als Prof. an der Akademie, Freund Goethes (»Briefwechsel«). (Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, S. 83399)

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Goethe
mit seinem Sekretär John im Arbeitszimmer
,
gemalt 1831 von J. J. Schmeller.
Serie 149, Nr. 1800

John, Ernst Karl Christian (1788-1856), studierte, nachdem er das Gymnasium zu Weimar durchlaufen hatte, in Jena und wurde 1812 an Stelle Riemers Sekretär bei Goethe. Auf Reisen und in Weimar fand er hier die vielseitigste Verwendung. Nach zwei Jahren trat John in den preußischen Staatsdienst, wurde 1823 Redakteur der Staatszeitung und erhielt 1836 das Amt der literarisch-politischen Zensur. In den Märztagen 1848 endete seine amtliche Tätigkeit. (Goethe-Handbuch, Bd. 2, S. 257)

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2. Kurzbiografien der bildenden Künstler

Begas, Karl, Maler, geb. 30. Sept. 1794 zu Heinsberg bei Aachen, seit 1825 in Berlin königl. Hofmaler, gest. 24. Nov. 1854. Altarbilder, Genrebilder, bes. Bildnisse von Zeitgenossen. (Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, S. 6856)

Graff, Anton, Porträtmaler, geb. 18. Nov. 1736 zu Winterthur, seit 1766 in Dresden, gest. das. als Prof. und Mitglied der Akademie 22. Juni 1813; bes. Fürsten, Gelehrte, berühmte Männer (etwa 300 Bildnisse bekannt. (Brockhaus'Kleines Konversations-Lexikon, S. 28086)

Kolbe, Heinrich Christoph (1722-1836), Maler und später Professor an der Kunstakademie zu Düsseldorf. Die Bekanntschaft mit Goethe hat Kolbe den Weimarischen Kunstausstellungen zu danken, auf deren erster 1799 er mit dem Stuttgarter Maler Hartmann zusammen den ersten Preis erhielt. Goethe, der sich von Kolbes Talent viel versprach, nahm sich des jungen Künstlers warm an, ermunterte ihn zu neuen Arbeiten und verschaffte ihm Gönner, was Kolbe namentlich während seines Pariser Aufenthaltes zustatten kam. Was Goethe damals wünschte, daß Kolbe auch von dort das freundschaftliche Verhältnis zu Weimar fortsetzen möchte, erfüllte sich später. 1822 kam Kolbe zu längerem Aufenthalt nach Weimar, um Porträts bedeutender Persönlichkeiten zu malen. [So auch das hier abgebildete Bildnis von Herzog Karl August.] (Goethe-Handbuch, Bd. 2, S. 369f.)

Lortzing, Johann Friedrich, Maler, Schauspieler, geb. 1782 in Berlin, gest. 30. November 1851 in Weimar "war Sohn eines Kaufmanns. Er widmete sich der Malerei, besuchte die Zeichen- und Bauakademie in Berlin und erwarb sich als Bildnismaler einen ausgezeichnten Ruf. Da die Bühne ihn anzog, versuchte er sich zunächst auf Liebhabertheatern. 1805 ging er nach Lauchstedt, um sich Goethe vorzustellen. Bis 1809 spielte er Nebenrollen. Auf Goethes Veranlassung nahm er die Rolle des "Polonius" (Hamlet) an. Unter Goethes Leitung überging er in das Fach der fein- und niedrig-komischen Charaktere, gutmüthigen Alten und Intriguants, ebenso in der Oper. 1831 beendete er seine theatralische Laufbahn. 1839 wurde er pensioniert (1838, laut Eisenberg)." Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe, URL:
http://www.weber-gesamtausgabe.de/de/A001201

Möglich, Andreas Leonard, "geb. zu Nürnberg 1742, lernte die Zeichen- und Kupferstecherkunst bei Just. Preisler und Ihle, und machte hierin solche große Fortschritte, daß er Ehrenmitglied der dortigen Kunstakademie wurde." (Felix Joseph Lipowsky: Baierisches Kuenstler-Lexikon, Band 1: Von A bis O. München: Fleischmann 1810. Digitalisierung durch die Bayerische Staatsbibliothek, München.)

Schmeller, Johann Joseph (1796-1841), Maler und Zeichenlehrer in Weimar, für dessen Ausbildung sich Goethe interessierte und den er nach Kräften zu fördern suchte. Man hat ihn gelegentlich den Hofmaler des Dichters genannt. Das bezieht sich darauf, daß Goethe in den letzten Jahren seines Lebens eine Sammlung von Bildnissen solcher Persönlichkeiten, mit denen er gemeinsam wirkte oder die er schätzte, dann auch von hervorragenden Besuchern [...] anlegte. Sämtliche Porträts dieses Albums - es waren 130 - schuf Schmeller, der eine glückliche Hand für das Festhalten der charakteristischen Züge eines Kopfes besaß. Auch den Dichter selbst hat er oft gemalt und gezeichnet. Am bekanntesten ist das Gemälde aus den Jahren 1829-1831, das den Dichter in seinem Arbeitszimmer dem Sekretär John diktierend darstellt. (Goethe-Handbuch, Bd. 3, S. 288) - Sieben der in dieser Serie wiedergegebenen Bildnisse stammen aus den Jahren 1824 bis 1831.

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3. Rechtlicher Hinweis und Kontaktanschrift

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Ludwig-Maximilians-Universität München
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Schellingstr. 3
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