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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Jutta Assel | Georg Jäger

Ernst Barlach
Goethes Walpurgisnacht

 

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FAUST:
  Da sitzen zwei, die Alte mit der Jungen;
  Die haben schon was Rechts gesprungen!
MEPHISTOPHELES:
  Das hat nun heute keine Ruh.
  Es geht zum neuen Tanz, nun komm! wir greifen zu.
FAUST
(mit der Jungen tanzend):
  Einst hatt ich einen schönen Traum:
  Da sah ich einen Apfelbaum,
  Zwei schöne Äpfel glänzten dran,
  Sie reizten mich, ich stieg hinan.
DIE SCHÖNE:
  Der Äpfelchen begehrt ihr sehr,
  Und schon vom Paradiese her.
  Von Freuden fühl' ich mich bewegt,
  Daß auch mein Garten solche trägt.
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