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Jutta Assel | Georg Jäger

Hans Christian Andersen
Die Prinzessin und der Schweinehirt

Illustriert von Heinrich Lefler


Hans Christian Andersen, bekannt vor allem als Märchendichter, publizierte 1844 das Kunstmärchen "Der Schweinehirt" bzw. "Die Prinzessin und der Schweinehirt." Es kritisiert die der Natur entfremdete, oberflächliche Hofgesellschaft. Der kulturelle Horizont der Prinzessin reicht nur bis zur Volksballade "Ach, du lieber Augustin, Alles ist hin, hin, hin" - "die einzige Melodie, die sie konnte." Im Unterschied zu den meisten Volksmärchen fehlt diesem Kunstmärchen ein versöhnender Schluss. Das Goethezeitportal publiziert den Text mit den Illustrationen des Wiener Künstlers Heinrich Lefler (1863-1919), der vor allem durch seine Arbeiten aus dem Bereich der angewandten Künste bekannt wurde. Gemeinsam mit seinem Schwager Joseph Urban illustrierte er mehrere Märchen, vor allem von Andersen, aber auch von Musäus und den Brüdern Grimm, sowie Kinder- und Volkslieder. Das von Lefler illustrierte Mär-chen vom Schweinehirten erschien 1897, dem Gründungsjahr der Wiener Sezession, und verweist trotz seiner Neurokoko-Kostüme stilistisch auf den Wiener Jugendstil.

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Gliederung

1. Illustrationen mit Texten in den Schriftflächen
2. Notizen zum Dichter und zum Illustrator
3. Rechtlicher Hinweis und Kontaktanschrift

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Vorlage:
Hans Christian Andersen: Die Prinzessin und der Schweinehirt. Illustriert von Heinrich Lefler. Neudruck der 1897 von der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, Wien, herausgegebenen Ausgabe mit einem Nachwort von Helgard Sauer (Engelhorns Sammlerbibliothek) Edition Leipzig 1985. Lizenzausgabe für den Engelhorn Verlag, Stuttgart 1986. ISBN 3-87203-006-X

1. Illustrationen
mit Texten in den Schriftflächen

Die Schrift, von Lefler selbst geschrieben, ist in der Gestaltung der Buch-staben nicht konsequent und oft schwer zu lesen. "Lefler ging es hier wohl vor allem um die Gesamtwirkung des jeweiligen Blattes, um das Abwägen der Bildteile unterei-nander, um die Beziehung der Schriftfläche zu den Illustrationen." (Sauer: Nachwort, S. 5) Der Text in den Schriftflächen, welche in die Bilder integriert sind, wird, bis auf wenige Korrekturen getreu der Vorlage, in moderner Schrift beigegeben.

Es war einmal ein armer Prinz; er hatte ein Königreich, welches ganz klein war; aber es war immer groß genug, um darauf zu heiraten, und verheiraten wollte er sich.
Nun war es freilich keck von ihm, dass er zur Tochter des Kaisers zu sagen wagte: »Willst du mich heiraten?« Aber er wagte es doch, denn sein Name war weit und breit berühmt; es gab Hunderte von Prinzessinnen, die gerne JA gesagt hätten; aber ob sie es wohl thun würde?
Nun, wir wollen sehen!

Auf dem Grabe des Vaters des Prinzen war ein Rosenstrauch - ein gar herrlicher Rosenstrauch! Der blühte nur jedes fünfte Jahr und auch dann trug er nur eine einzige Rose, aber was für eine Rose! Die duftete so süß, daß man alle seine Sorge und seinen Kummer vergaß, wenn man daran roch. Und dann hatte er eine Nachtigall, die konnte so schön singen, als ob alle schönen Melodieen in ihrer kleinen Kehle säßen.
Diese Rose und diese Nachtigall sollte die Prinzessin haben, und deshalb wurden sie beide in große Silberbehälter gesetzt, und so ihr zugesandt.

Der Kaiser ließ sie vor sich her in den großen Saal tragen, wo die Prinzessin war und »Es kommt Besuch« mit ihren Hofdamen spielte, und als sie die großen Behälter mit den Geschenken darin erblickte, klatschte sie vor Freude in die Hände.
»Wenn es doch eine kleine Mietzekatze wäre!« sagte sie. ─ Aber da kam der Rosen-strauch mit der herrlichen Rose hervor.
»Nein, wie ist die niedlich gemacht!« sagten alle Hofdamen. »Sie ist mehr als nied-lich«, sagte der Kaiser, »sie ist charmant!«
Aber die Prinzessin befühlte sie, und da war sie nahe daran zu weinen. »Pfui, Papa!« sagte sie, »sie ist nicht künstlich, sie ist natürlich!«
»Pfui«, sagten die Hofdamen, »sie ist natürlich!!« 

»Lasst uns erst sehen, was in dem andern Behälter ist, ehe wir böse werden,« mein-te der Kaiser, und da kam die Nachtigall heraus, die sang so schön, dass man nicht gleich etwas Böses gegen sie vorzubringen wusste.
»Superbe! charmant!« sagten die Hofdamen, denn sie plauderten alle französisch, eine immer ärger als die andere. 
»Wie der Vogel mich an die Spieldose der seligen Kaiserin erinnert,« sagte ein alter Cavalier; »ach, das ist ganz derselbe Ton, derselbe Vortrag!«
»]a,« sagte der Kaiser, und dann weinte er wie ein kleines Kind. 
»Es wird doch hoffentlich kein natürlicher sein?« sagte die Prinzessin.
»Ja, es ist ein natürlicher Vogel,« sagten Die, welche ihn gebracht hatten.
»So lasst den Vogel fliegen«, sagte die Prinzessin, und sie wollte auf keine Weise gestatten, dass der Prinz käme.


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Aber der ließ sich nicht einschüchtern, er bemalte sich das Antlitz mit Braun und Schwarz, zog die Mütze tief über den Kopf und klopfte an.
»Guten Tag, Kaiser!« sagte er. »Könnte ich nicht hier auf dem Schlosse einen Dienst bekommen?«

»Ja,« sagte der Kaiser, "es sind aber so sehr viele, die um Anstellung bitten, ich weiß daher nicht, ob es sich machen wird, ich werde aber an Dich denken. Doch da fällt mir eben ein, ich brauche Jemanden, der die Schweine hüten kann, denn deren ha-ben wir viele, sehr viele.«
Und der Prinz wurde angestellt als Kaiserlicher Schweinehirt. Er bekam eine jämmer-lich kleine Kammer unten beim Schweinekoben, und hier mußte er bleiben; aber den ganzen Tag saß er und arbeitete, und als es Abend war hatte er einen niedlichen Topf gemacht; rings um denselben waren Schellen, und sobald der Topf kochte, klin-gelten sie aufs Schönste und spielten die alte Melodie:

    »Ach Du lieber Augustin,
     Alles ist hin, hin, hin!«

Aber das Allerkünstlichste war doch, daß man, wenn man den Finger in den Dampf des Topfes hielt, sogleich riechen konnte, welche Speisen auf jedem Feuerheerd in der Stadt zubereitet wurden. Das war wahrlich etwas ganz Anderes als die Rose.

Nun kam die Prinzessin mit allen ihren Hofdamen daher spaziert und als sie die Me-lodie hörte, blieb sie stehen, denn sie konnte auch »Ach Du lieber Augustin« spielen, es war die einzige Melodie, die sie konnte, aber die spielte sie mit einem Finger.
»Das ist das, was ich kann,« sagte sie. »Höre, geh hinunter und frage ihn, was das Instrument kosten soll.«
Da mußte eine der Hofdamen hinuntergehen.
»Was willst Du für den Topf haben?« fragte die Hofdame.
»Ich will zehn Küsse von der Prinzessin,«- sagte der Schweinehirt.
»Gott bewahre!« sagte die Hofdame.
»]a, für weniger thue ich es nicht,« antwortete der Schweinehirt. 
»Nun was antwortete er,« sagte die Prinzessin.
»Das kann ich gar nicht sagen,« erwiderte die Hofdame.
»Ei, so kannst Du es mir ins Ohr flüstern.«
»Er ist unartig!« sagte die Prinzessin, und dann ging sie. ─ Aber als sie ein Stück gegangen war, erklangen die Schellen so lieblich: 

    [Notenschrift:]
    »Ach Du lieber Augustin,
     Alles ist hin, hin, hin!« 

»Höre«, sagte die Prinzessin, »frage ihn, ob er zehn Küsse von meinen Hofdamen haben willl«
»Ich danke schön«, sagte der Schweinehirt; »zehn Küsse von der Prinzessin, oder ich behalte meinen Topf.«
»Das ist doch langweilig!« sagte die Prinzessin. »Aber dann müßt Ihr Euch vor mich stellen, damit es Niemand sieht!« 

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Und die Hofdamen stellten sich davor, und dann breiteten sie ihre Kleider aus, als-dann bekam der Schweinehirt zehn Küsse, und sie erhielt den Topf. 

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Nun, das war eine Freude! Den ganzen Tag musste der Topf kochen; es gab nicht einen Feuerheerd in der ganzen Stadt, von dem sie nicht wußten, was darauf ge-kocht wurde, sowohl beim Kammerherren wie beim Schuhmacher. Die Hofdamen tanzten und klatschten in die Hände: »Wir wissen wer Suppe und Eierkuchen essen wird, wir wissen, wer Grütze und Carbonade bekommt - wie ist das doch interes-sant!«
»Sehr interessant, sagte die Obersthofmeisterin.
»Ja, aber haltet reinen Mund, denn ich bin des Kaisers Tochter.«
Der Schweinehirt ließ aber keinen Tag verstreichen, ohne etwas zu thun; und so machte er eine Knarre, wenn man die herumschwang, erklangen alle Walzer, Hopser und Polkas, die man seit Erschaffung der Welt gekannt hat.
»Aber das ist superbe«, sagte die Prinzessin, indem sie vorbeiging. »Höre, gehe hin-unter und frage, was das Instrument kostet, aber ich küsse ihn nicht wieder!«
»Er will hundert Küsse von der Prinzessin haben,« sagte die Hofdame.
»Ich glaube, er ist verrückt!« sagte die Prinzessin, und dann ging sie.

Aber als sie ein kleines Stück gegangen war, blieb sie stehen. »Man muß zur Kunst aufmuntern,« sagte sie, »Ich bin des Kaisers Tochter! Sage ihm, er solle, wie neulich, zehn Küsse haben; den Rest kann er von meinen Hofdamen bekommen.«
»Aber wir thun es so ungern!« sagten die Hofdamen.
»Das ist Geschwätz,« sagte die Prinzessin, »und wenn ich es thun kann, könnt Ihr es auch.«
Und nun mußten die Hofdamen wieder zu ihm hinunter.
»Hundert Küsse von der Prinzessin,« sagte er, »oder Jeder behält das Seine!«
»Stellt euch vor uns,« sagte sie alsdann; und da stellten alle Hofdamen sich vor, und nun küsste er die Prinzessin.
»Was mag das wohl für ein Auflauf beim Schweinekoben sein?« fragte der Kaiser, welcher auf den Balkon hinausgetreten war. Er rieb sich die Augen und setzte die Brille auf. »Das sind ja die Hofdamen, die da ihr Wesen treiben; ich werde wohl zu ihnen hinunter müssen!«
Und so zog er seine Hausschuhe hinten hinauf, denn es waren Schuhe, die er zu Pantoffeln niedergetreten hatte. Potz Wetter, wie er sich sputete!

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Sobald er in den Hof hinunterkam, ging er ganz leise und die Hofdamen hatten so viel damit zu thun, die Küsse zu zählen, damit es ehrlich zugehe, daß sie den Kaiser gar nicht bemerkten. Er erhob sich auf den Zehen.
»Was ist das?« sagte er, als er sah, daß sie sich küßten, und dann schlug er sie mit einem der Pantoffeln an die Köpfe, gerade als der Schweinehirt den sechsund-achtzigsten Kuß erhielt.
»Packt Euch!« sagte der Kaiser, denn er war böse, und sowohl die Prinzessin, als der Schweinehirt, wurden aus seinem Kaiserreiche hinausgestoßen.

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Da stand sie nun und weinte, der Schweinehirt schalt, und der Regen strömte her-nieder.
»Ach ich elendes Geschöpf«, sagte die Prinzessin, »hätte ich doch den schönen Prinzen genommen. Ach, wie unglücklich bin ich!«
Und der Schweinehirt ging hinter einen Baum, wischte das Schwarze und Braune aus seinem Gesicht, warf die schlechten Kleider von sich und trat nun in seiner Prinzentracht hervor, so schön, daß die Prinzessin sich verneigen mußte.
»Ich bin nun dahin gekommen, daß ich Dich verachte,« sagte er. »Du wolltest keinen ehrlichen Prinzen haben.

»Du verstandest Dich nicht auf die Rose und die Nachtigall, aber den Schweinehirten konntest Du für eine Spielerei küssen, das hast du nun dafür!«
Und dann ging er in sein Königreich und machte ihr die Thür vor der Nase zu.
Da konnte sie draußen stehen und singen:

    »Ach, du lieber Augustin,
     Alles ist hin, hin, hin.«

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2. Notizen
zum Dichter und zum Illustrator

Andersen, Hans Christian, dänischer Dichter, geb. 2. April 1805 zu Odense, seit 1833 viel auf Reisen, zuletzt in Kopenhagen lebend, gest. 4. August 1875; als Romandichter (»Der Improvisator«, »Nur ein Geiger« u.a.) hochgeachtet, als Märchendichter (1. Sammlung 1835; 30. Aufl. 1894) weltberühmt. (Brockhaus Kleines Konversations-Lexikon. 5. Aufl. 1911)

Das Kunstmärchen "Der Schweinehirt" bzw. "Die Prinzessin und der Schweinehirt" entstand etwa 1841 und war 1844 Teil der Märchensammlung "Nye Eventyr" (dänisch, zu deutsch „Neue Märchen“). Das Märchen kritisiert die Hofgesellschaft und hat keinen versöhnenden Schluss. Vgl. den Eintrag "Der Schweinehirt" in Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schweinehirt

Die Zeilen »Ach, du lieber Augustin / Alles ist hin, hin, hin.« entstammen einem vor allem bei Kindern beliebten Volkslied. Es geht zurück auf den Wiener Bänkelsänger und Sackpfeiffer Marx Augustin (1643-1685) und nimmt Bezug auf die Pest in Wien im Jahr 1679. Das Gedicht wurde mehrfach vertont; von Johann Nepomuk Hummel stammen die "Variationen für Orchester auf 'O, du lieber Augustin' in C major" von 1803. 

Siehe den Eintrag "Marx-Augustin" in Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Marx_Augustin
Hier auch die folgende Fassung des variantenreichen Gedichts:

O du lieber Augustin, Augustin, Augustin,
O du lieber Augustin, alles ist hin.

Geld ist weg, Mensch (Mäd´l) ist weg,
Alles hin, Augustin.
O du lieber Augustin,
Alles ist hin.

Rock ist weg, Stock ist weg,
Augustin liegt im Dreck,
O du lieber Augustin,
Alles ist hin.

Und selbst das reiche Wien,
Hin ist's wie Augustin;
Weint mit mir im gleichen Sinn,
Alles ist hin!

Jeder Tag war ein Fest,
Und was jetzt? Pest, die Pest!
Nur ein groß' Leichenfest,
Das ist der Rest.

Augustin, Augustin,
Leg' nur ins Grab dich hin!
O du lieber Augustin,
Alles ist hin!

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Porträt von Heinrich Lefler um 1900. Fotografie von Wenzl Weis. Österreichische Nationalbibliothek, hier nach Wikimedia Commons. Category:Heinrich Lefler

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Lefler, Heinrich, "Maler, Graphiker und Kunstgewerbler, geb. Wien 7. 11. 1863, gest. ebenda 14. 3. 1919, Schüler der Akademien in Wien (bei Christian Griepenkerl) und München (bei Nikolaus Gysis, Wilhelm von Diez). Mit seinem Schwager Joseph Urban Gründer des "Künstlerbundes Hagen" (1901). Malte Figurenbilder (Genre- und Märchenmotive) und Landschaften, anfangs in der Art der Diez-Schule, später im sogen. Jugendstil, den er in Wien schon zwei Jahre vor Gründung der Sezession (1897) vertrat.

Als Mitarbeiter Urbans stellte sich Lefler fast ganz in den Dienst der angewandten Künste: Entwürfe für Inneneinrichtungen (Wiener Rathauskeller mit Fresken aus der Sage und Geschichte Wiens, Schloss des Grafen K. Esterházy in Szent-Ábrahám, Komitat Preßburg), Möbel, Wandschirme, Uhren, Kassetten, Stickereien, Fächer und dergl., für Bühne und Feste (Bühnen- und Kostümentwürfe, namentlich als Ausstattungsleiter der Wiener Hofoper unter Gustav Mahler, Entwürfe für den Festzug zur 60jährigen Regierungsfeier Kaiser Franz Josefs I. 1908), Plakate (für den Wiener Blumenkorso, für die Firma Auerlicht, "Kunst und Kunsthandwerk", die Ausstellungen des "Aquarellisten-Clubs" der „Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens," des Hagenbundes usw.) und Buch- und Tafelschmuck (Umschlagzeichnung für "Kunst und Kunsthandwerk, Monatsschrift des k.k. österreichischen Museums für Kunst und Industrie" und den "Hausschatz moderner Kunst," dekorative Entwürfe für die 1882 von Martin Gerlach veröffentlichten „Allegorien und Embleme“, Illustrationen zu An-dersen‘s und Musäus‘ Märchen, zu E. A. Poe‘s „Maske des roten Todes“, usw.). Die "Gesellschaft für vervielfältigende Kunst" in Wien veröffentlichte viele seiner reizvollen Illustrationen. (Thieme / Becker, redigiert)

Gemeinsam mit Joseph Urban illustrierte Lefler an Kinder- und Jugendliteratur u.a. von Andersen: 12 Märchen, nacherzählt von Hugo Salus, im "Andersen-Kalender für 1911"; das Märchen Grimms vom "Marienkind" (Scholz' Künstler-Bilderbücher Nr. 2 - Serie A: Märchen); "Rolands Knappen" und "Die Bücher der Chronika der drei Schwestern" von J. K. A. Musäus; "Kling Klang Gloria. Deutsche Volks- und Kinderlieder." (Ries, KVK)

Literaturhinweise und Weblinks:

* Eintrag in Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Lefler

* Eintrag in Wien Geschichte Wiki:
https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Heinrich_Lefler

* Eintrag im Österreichischen Biographischen Lexikon 1815–1950, Bd. 5, 1972
http://www.biographien.ac.at/oebl_5/90.pdf

* Eintrag in der Neuen Deutschen Biographie, Bd. 14, 1985
https://www.deutsche-biographie.de/gnd116856246.html#ndbcontent

* Hans Ries: Illustration und Illustratoren des Kinder- und Jugendbuchs im deutsch-sprachigen Raum 1871-1914.Osnabrück: Wenner 1992, S. 675-677. ISBN 3-87898-329-8

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