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Illustrationen zu Schillers »Wilhelm Tell«


 Jutta Assel und Georg Jäger:
»Altdorf (Uri)
Tell-Denkmal und Tell-Aufführungen«

(München Februar 2009)

Tells Apfelschuss soll auf dem Marktplatz von Altdorf, Hauptort des
Kantons Uri in der Schweiz, stattgefunden haben. Der Ort pflegt diese
Erinnerung durch ein monumentales Denkmal des Bildhauers Richard
Kissling, das 1895 eingeweiht wurde, und durch Tell-Aufführungen in
einem eigens dafür errichteten Theater.

Das Goethezeitportal publiziert das Denkmal in unterschiedlichen Aufnahmen sowie Bilder der Tell-Aufführungen.

 

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 Jutta Assel und Georg Jäger:
»Schiller-Motive auf Bilderbogen«: Der Münchener Bilderbogen Nro. 3: Wilhelm Tell

(München September 2008)

Der Künstler Kaspar Braun und der Buchhändler Friedrich Schneider, deren Verlag eine „Anstalt für Holzschneidekunst“ angeschlossen war, brachten von 1848 bis 1898 die „Münchner Bilderbogen“ mit insgesamt 1200 Nummern heraus. Die Bilderbogen waren in Schwarz-Weiß und in Schablonenkolorierung erhältlich und für breiteste Kreise erschwinglich. Die durchschnittliche Erstauflage betrug Mitte der 60er Jahre 10.000 bis 12.000 Blatt (Eichler). Nach einer kurzen Einführung wird hier der frühe Bilderbogen zu Schillers Tell als Ganzes und in Detailansichten wiedergegeben.

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 Jutta Assel und Georg Jäger:
»Schiller-Motive auf Postkarten«: Wilhelm Tell. Verlag Theo Stroefer, Nürnberg

(München April 2007)

Die anonyme Postkartenserie wurde vom Kunstverlag Theo Stroefer in Nürnberg zum 100jährigen Jubiläum von Schillers „Wilhelm Tell“ 1904 oder aus Anlass der Schillerfeiern 1905, zum 100. Todestag des Dichters, auf den Markt gebracht. Die Illustrationen bilden ein historisches Zeugnis der Schillerrezeption. Den Bildern gibt das Goethezeitportal den Bezugstext bei.

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 *RETRODIGITALISIERUNG*
Friedrich Schiller: Wilhelm Tell.
Im 650. Jahre der schweizerischen Eidgenossenschaft 1941

(München März 2006)

Die Festschrift, die hier vollständig wiedergegeben wird, bezieht sich auf die Situation der Schweiz im Zweiten Weltkrieg: "Der Tell lebt – der Mann, der die Waffe berührt, – die Frau, die junges Leben nährt, gebe ihm Raum im Innersten. Und vergesset nicht: vor dem befreienden Sprung riß der Tell die Waffe mit." Die Ausgabe ist reich illustriert, sowohl mit Bildern zu den Schauplätzen wie mit Illustrationen zur Handlung. Der Text ist um ein Sechstel gekürzt und mit Hervorhebung wichtiger Stellen didaktisch aufbereitet.

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 Jutta Assel und Georg Jäger:
Schiller-Motive auf Postkarten. Eine Dokumentation.
»Otto Peter: Wilhelm Tell«

(München Juli 2005)


Diese Serie zu Schillers „Wilhelm Tell“ gehört der Popularkultur an. Die Kompositionen wirken wie „stills“ eines alten Heimatfilms: Zwischen bewegten Gruppenszenen vor wechselnder Bergkulisse sind teils statuarische, teils pathetisch wirkende Auftritte mit wenigen Darstellern eingestreut. Auch die Mischung aus historischen und zeitgenössischen Kostümen und Charakteren unterstützt diesen Eindruck. Die Farbdrucke sind wohl in den 30er Jahren entstanden; der Künstler konnte nicht eruiert werden.

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