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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Anthologien und Sammlungen


 Jutta Assel und Georg Jäger:
Panorama der deutschen Klassiker. Eine Auswahl von 12 Stahlstichen

(München Mai 2013)

Das Mitte des 19. Jahrhunderts erschienene "Panorama der deutschen Klassiker. Gallerie der interessantesten Scenen aus den Meisterwerken deutscher Poesie und Prosa" ist reich bebildert. Das Goethezeitportal hat 12 Illustrationen zu Werken von Chamisso, Freiligrath, Goethe, Hebel, Heine, Herder, Lenau, Schiller und Uhland ausgewählt und fügt die Texte, wo nötig auch Erläuterungen bei. Die Bilder sind nach Zeichnungen von Carl Alexander Simon und Johann Baptist Zwecker in "Carl Mayer's Kunst-Anstalt in Nürnberg" in Stahl gestochen worden. Für das "eigentümliche gefällige Lustre" ihrer nuancenreichen Stiche war diese Kunstanstalt seinerzeit bekannt. Über die Anstalt und die Zeichner orientieren Kurzbiographien.

 

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 Jutta Assel und Georg Jäger:
»In zarte Frauenhand
« Anthologie von Karl Zettel. Illustrationen zu Gedichten von Chamisso, Eichendorff, Heine, Lenau, Mörike, Rückert und Uhland

(München Dezember 2010)

Die Anthologie "In zarte Frauenhand" (1887, 10. Aufl. 1895) von Karl Zettel - gewidmet Prinzessin Charlotte, der späteren Königin Württembergs - ist in Text und Bildauswahl sowie den hier vereinten Illustrationsstilen ein exemplarischer Prachtband aus dem späten 19. Jahrhundert. Das Goethezeitportal wählt Illustrationen zu Chamisso, Eichendorff, Heine, Lenau, Mörike, Rückert und Uhland aus, geht auf das Prachtwerk als Publikationsform und detailliert auf die verwendeten Illustrationstechniken (Holzstich, Klischee, Lichtdruck) ein.

 

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 Jutta Assel und Georg Jäger:
Hochland. Illustrationen von Franz Hoch

(München Juli 2009)

„Hochland. Ein Ausflug ins Land der Berge voll Alpenzauber und Höhenluft“, gesammelt von Ernst Weber und mit Bildschmuck von Franz Hoch (1869-1916), erschien 1903 im Verlag des deutschen Spielmanns. Daraus publiziert das Goethezeitportal Illustrationen zu Gedichten Goethes („Schäfers Klagelied“) und Schillers („Berglied“), Uhlands („Die Kapelle“), Lenaus und anderer sowie zu Bechsteins Sage „Die verwünschte Stadt“. Das Programm der Reihe sieht vor, dass jeder Band durch einen Künstler illustriert wird, „dessen Eigenart sich dem betreffenden Gebiet ungezwungen anpasst und zwar in einer Weise, die bestrebt ist, den Stimmungscharakter des Ganzen zu erfassen und wiederzugeben, in dem Bilde gleichsam ein neues Gedicht zu schaffen.“

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 Jutta Assel und Georg Jäger:
Ludwig Richter: Für's Haus: Im Winter

(München Januar 2007)

Ludwig Richter (1803-1884) war der beliebteste Illustrator des deutschen Heimes. Die Reihe „Im Winter“ stellt Szenen aus dem häuslichen (Dämmerstunde; Hausmusik; Kinderkarneval; Kinderstube; Tages Arbeit, abends Gäste; Winterspiele mit Rodel und Schneemann) und religiösen Leben in den Wintermonaten zusammen. Die Bilder, teilweise Illustrationen zu bekannten Texten (vor allem von Matthias Claudius), entwerfen Idealvorstellungen des bürgerlichen Lebens, freilich in idyllisierter und verkindlichter Form.

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 Jutta Assel und Georg Jäger:
Heidenröslein. Lieder von Liebeslust und Frühlingsfreud' –
Lyrikanthologie gesammelt von Dr. Karl Zettel

(München September 2006)

Als Geschenk für Frauen hatten Lyrikanthologien im Buchmarkt des späten 19. Jahrhunderts Konjunktur. Die Anthologie "Heidenröslein" (1. Aufl. 1886, 22. Aufl. 1895), nach Goethes zum Volkslied gewordenen Gedicht benannt, vereinigt klassische und romantische Liebes- und Naturlyrik mit zeitgenössischen Dichtungen. Für derartige Geschenkbände waren Ausstattung (goldgeprägte Einbanddecke, Goldschnitt, Rotdruck, Buchschmuck: Leisten, Vignetten, Initialen u.a.m.) und Illustrationen ebenso wichtig wie die Texte. Unsere Auswahl stellt den Illustrationen die Bezugstexte zur Seite.

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 Jutta Assel und Georg Jäger:
»Friedrich Bodenstedt: Album deutscher Kunst und Dichtung. Auswahl aus einem Prachtwerk der Gründerzeit«

(München Oktober 2005)

Das Prachtwerk ist es ein Schaustück, konzipiert als literarisches und buchkünstlerisches Denkmal. Als "Besehbuch" lag es im Salon aus. Die Verlagswerbungen überschlugen sich in der Ankündigung berühmter Maler, die als Illustratoren verpflichtet werden konnten, in der Beschreibung der Ausstattungsqualitäten und in der Hervorhebung des >klassischen<, >volkstümlichen< und >nationalen< Wertes der Werke. Bodenstedts Album ist ein besonders erfolgreiches Prachtwerk (1867, neunte Auflage 1904), repräsentativ in der Auswahl der Dichtungen und der Illustratoren.

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Das Fach- und Kulturportal der Goethezeit