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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

TimeLine - Eine virtuelle Zeitreise durch das Leben von Friedrich Schiller

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Frühe Erziehung
Kindheits- und Jugendtage
Akademiejahre
Zucht, Ordnung und Flucht
Die Räuber
Bauerbach
Theaterdichter in Mannheim
Lebenskrise und Sumpffieber
Leipzig und Dresden
Don Carlos
Höfische Welt und Musenhof
Weimar
Hofrat und Ehe
Jena
Schwere Erkrankung
Erfurt und Rudolstadt
Reise nach Süddeutschland
Erster Kontakt zu Goethe
Die Horen und Balladendichtung
Gartenhaus in Jena
Umzug nach Weimar
Wallenstein
Dramen und Aufsätze
Hauskauf in Weimar
Letzte Arbeiten und Tod
  • Kindheits- und Jugendjahre
  • Marbach,Lorch, Ludwigsburg
  • Aufnahme in die ‚militärische Pflanzschule’ auf Befehl des Herzogs Karl Eugen von Württemberg.
  • Studium in Stuttgart,
    zunächst Jura, später Wechsel zur medizinischen Fakultät.
  • Das Drama Die Räuber wird im Selbstverlag veröffentlicht.
  • Entlassung von der Akademie und Anstellung als Regimentsmedikus im Grenadierregiment General Augé.
  • Laura-Dichtung
  • Uraufführung des Dramas Die Räuber im Mannheimer Hof- und Nationaltheater
  • Arbeit am Fiesko
  • Anthologie auf das Jahr 1782
  • Haftstrafe wegen unerlaubter Reise nach Mannheim.
  • Flucht aus Stuttgart nach Mannheim mit Andreas Streicher.
  • Vergebliches Hoffen auf eine Anstellung am Mannheimer Theater.
  • Einladung von Henriette von Wolzogen. Entschluss nach Bauerbach zu gehen.
  • Bekanntschaft mit Charlotte von Wolzogen.
  • Erste Arbeiten am Don Carlos.
  • Erste Fassung der Luise Millerin (später: Kabale und Liebe)
  • Umarbeitung des Fiesko für die Mannheimer Bühne.
  • Theaterdichter in Mannheim.
  • Schwere Sumpffieber- Erkrankung (Form von Malaria).
  • Uraufführung des Fiesko in Mannheim.
  • Uraufführung von Kabale und Liebe in Frankfurt.
  • Bekanntschaft mit Margaretha Schwan und Charlotte von Kalb.
  • Heiratsantrag an Charlotte von Wolzogen.
  • Plan der Rheinischen Thalia
  • Aufnahme in die Kurfürstliche Deutsche Gesellschaft in Mannheim. Hier die Rede: Die Schaubühne als moralische Anstalt betrachtet.
  • Entlassung als Theaterdichter.
  • Vorlesung des 1. Aktes des Don Carlos vor dem Herzog von Sachsen-Weimar durch Vermittlung von Charlotte von Kalb.
  • Erteilung des Titels ‚Weimarischer Rat’.
  • Erste Bekanntschaft mit Familie Lengefeld in Mannheim.
  • Die Rheinische Thalia erscheint einmalig beim Verleger Göschen.
  • Reise nach Leipzig. Bekanntschaft mit
    Christian Gottfried Körner, Ludwig Ferdinand Huber, Dora und Minna Stock.
  • Die Thalia wird veröffentlicht.
  • Dichtung der Ode An die Freude in Leipzig-Gohlis, Fertigstellung in Dresden.
  • Reise nach Dresden; Sommer im Weinberghaus in Loschwitz. Arbeiten am Don Carlos, am Geisterseher, Verbrecher aus Infamie später: Verbrecher aus verlorener Ehre, historische Studien.
  • Unglückliche Liebe zu Henriette von Arnim. Rückzug nach Tharandt.
  • Der Don Carlos erscheint als Buch.
  • Ankunft in Weimar. Quartier im „Gasthof zum Erbprinzen“, später: Wohnung an der Esplanade.
  • Erste Kontakte. Einführung in die Gesellschaft durch Charlotte von Kalb.
    Vorstellung bei der Herzogin Anna Amalia in Tiefurt.
  • Besuch bei Knebel in Goethes Gartenhaus.
  • Sechs Tage mit Charlotte von Kalb in Jena. Dort Einladung bei Prof. Carl Leonhard Reinhold.
  • Uraufführung des Don Carlos in Hamburg.
  • Fertigstellung des Abfalls der vereinigten Niederlande.
  • Reise nach Meiningen und Bauerbach zum Geburtstag von Wilhelm von Wolzogen. Rückreise über Suhl, Ilmenau und Rudolstadt. Nähere Bekanntschaft mit Charlotte von Lengefeld und Karoline von Beulwitz.
  • Rückkehr nach Weimar.
  • Die Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande von der Spanischen Regierung erscheint im „Teutschen Merkur“.
  • Erste Kontakte zu Charlotte von Lengefeld in Weimar und beginnender Briefwechsel.
  • Die Götter Griechenlands erscheinen im „Teutschen Merkur“.
  • Reise nach Erfurt und Gotha.
  • Reise nach Rudolstadt; Unterkunft zunächst bei Kantor Unbehaun in Volkstedt, später in Rudolstadt.
  • Erste Begegnung mit Goethe in Rudolstadt nach dessen Rückkehr aus Italien.
  • Rezension von Goethes „Egmont“ in der „Allgemeinen Literatur-Zeitung“.
  • Die Anekdote Herzog von alba bey einem Frühstück auf dem Schlosse zu Rudolstadt erscheint im „Teutschen Merkur“
  • Rückkehr nach Weimar.
  • Tod von Henriette von Wolzogen.
  • Freundschaft mit Charlotte von Lengefeld und Karoline von Beulwitz.
  • Berufung an die Universität Jena durch Goethes Bemühungen. Schiller wird zum Professor der Philosophie ernannt.
  • Antrittslesung: Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?
  • Das Gedicht Die Künstler erscheint im „Teutschen Merkur“.
  • Umsiedlung nach Jena. Wohnung in der Schrammei, Jenergasse 26.
  • Ferien in Rudolstadt.
  • Reise nach Bad Lauchstädt und Leipzig; heimliche Verlobung mit Charlotte von Lengefeld.
  • Der Herzog Karl August von Sachsen-Weimar gewährt Schiller ein Jahresgehalt von 200 Talern. Der Meininger Hof verleiht ihm den Titel „Hofrat“.
  • Reise nach Erfurt. Mainzer Hoffnungen.
  • Begegnung mit Wilhelm von Humboldt.
  • Heirat mit Charlotte von Lengefeld in Wenigenjena.
  • Veröffentlichung der Allgemeinen Sammlung Historischer Memoires vom zwölften Jahrhundert bis auf die neuesten Zeiten.
  • Arbeit an der Geschichte des Dreißigjährigen Krieges.
  • Bekanntschaft mit dem dänischen Schriftsteller Jens Baggesen. Vermittlung einer Beziehung zum dänischen Erbprinzen Friedrich Christian von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg.
  • Bekanntschaft mit Friedrich Freiherr von Hardenberg (Novalis).
  • Erste Zeit der Ehe, Charlottes Zweifel und gemeinsames Leben in Jena.
  • Ferien in Rudolstadt.
  • Besuch in Erfurt bei Karl Theodor Reichsfreiherr von Dalberg.
  • Erster Besuch Goethes in Schillers Wohnung in Jena.
  • Abhandlung über Die Sendung Moses erscheint, ebenso der erste Teil der Geschichte des Dreißigjährigen Krieges im „Historischen Kalender für Damen für das Jahr 1791“.
  • Schwere Erkrankung. Zusammenbruch während der Neujahrsfeierlichkeiten beim Koadjutor von Dalberg in Erfurt.
  • Erste Idee des Wallensteins.
  • Genesungsreise nach Rudolstadt.
  • Plan zum Lied von der Glocke nach einem Besuch der Glockengießerei in Rudolstadt; weiterer schwerer Krankheitsschub.
  • Meldung vom Tod Schillers verbreitet sich. Schenkung von 3 x 1.000 Talern jährlich durch den dänischen Prinzen von Augustenburg und dessen Finanzminister Schimmelmann.
  • Kur in Karlsbad.
  • Nachkur in Erfurt; täglicher Verkehr mit Dalberg.
  • Aufführung des Don Carlos in Erfurt in neuer Bühnenbearbeitung.
  • Aufführung des Fiesko in Erfurt zu Ehren Schillers.
  • Die Neue Thalia erscheint. Darin enthalten: Über den Grund des Vergnügens an tragischen Gegenständen, „Die Zerstörung von Troja“ als Übersetzung von Vergils „Aeneis“.
  • Weiterführung des Kant-Studiums.
  • Reise nach Leipzig und Dresden; Besuch bei Körner.
  • Reise nach Erfurt.
  • Verleihung der französischen Bürgerrechte.
  • Die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges wird beendet.
  • Besuch von Schillers Mutter und Schwester Nanette in Rudolstadt.
  • Briefwechsel mit Körner – Kallias Briefe.
  • Umzug in das Haus Zwätzengasse 9 in Jena.
  • Persönliche Bekanntschaft mit dem Verleger Cotta.
  • Abhandlung Über Anmut und Würde, Kallias oder über die Schönheit erscheinen in der Neuen Thalia. Des Weiteren erscheint dort das Fragment Über das Pathetische aus der Abhandlung Vom Erhabenen, zur weiteren Ausführung einiger Kantschen Ideen.
  • Reise nach Süddeutschland (Heilbronn, Ludwigsburg, Stuttgart). Besuch bei den Eltern; dort Begegnung mit Friedrich Hölderlin, der später nach Jena kommt.
  • Geburt des ersten Sohnes Karl.
  • Tod von Herzog Karl Eugen von Württemberg.
  • Wilhelm von Humboldt zieht auf Schillers Wunsch nach Jena.
  • Johann Gottlieb Fichte besucht Schiller in Stuttgart und kommt später nach Jena.
  • Rückreise über Meiningen, mit drei Tagen Aufenthalt.
  • Umzug in die Wohnung Unterm Markt 1 in Jena. Täglicher Umgang mit Wilhelm von Humboldt.
  • Versendung der Einladung zur Mitarbeit an den Horen. Erster Brief an Goethe.
  • Tagung der „Naturforschenden Gesellschaft“ in Jena. Goethe und Schiller nehmen als Ehrenmitglieder teil. Gespräch über die Urpflanze.
  • Annäherung der beiden Dichter. Beginn eines intensiven Schriftwechsels.
  • Reise mit Humboldt nach Weißenfels zu einem Treffen mit Körner.
  • Besuch bei Goethe in Weimar
  • Schiller erhält die Dannecker Büste.
  • Fichte verlässt Jena.
  • Die Horen werden veröffentlicht, darin die Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen.
  • Schiller lehnt eine Berufung nach Tübingen ab.
  • Umzug in das Griesbachsche Haus am Löbdergraben.
  • Die Elegie – späterer Titel: Der Spaziergang, Über naive und sentimentale Dichtung erscheinen in den Horen.
  • Zu Gast in Goethes Haus am Frauenplan.
  • Verkehr mit August Wilhelm Iffland, der in Weimar den „Franz Moor“ spielt, ebenso mit Herder, Wieland, Bertuch, Knebel und Frau von Stein.
  • Schillers Bühnenbearbeitung von Goethes „Egmont“ wird in Schillers Anwesenheit mit Iffland in der Titelrolle in Weimar aufgeführt.
  • Besuch von Jean Paul Richter.
    August Wilhelm Schlegel kommt nach Jena; wenig später folgt sein Bruder Friedrich.
  • Geburt des zweiten Sohnes Ernst.
  • Schillers Vater stirbt in Stuttgart.
  • Schiller und Goethes Xenien erscheinen im Musenalmanach für das Jahr 1797.
  • Beginn der Arbeit am Wallenstein.
  • Wilhelm von Wolzogen wird Kammerrat in Weimar.
  • Schiller kauft ein Gartenhaus in Jena an der Leutra; Umzug im Mai.
  • Wilhelm von Humboldt verlässt Jena.
  • Beginn der Balladendichtung: Der Taucher, Der Handschuh, Der Ring des Polykrates, Die Kraniche des Ibykus, Ritter Toggenburg, Der Gang nach dem Eisenhammer.
  • Zu Gast bei Goethe in Weimar.
  • Umbauten am Jenaer Gartenhaus.
  • Die Bürgschaft, Der Kampf mit dem Drachen und Die Worte des Glaubens werden veröffentlicht.
  • Besuch in Weimar.
  • Uraufführung von Wallensteins Lager in Weimar zur Eröffnung des umgebauten Theaters.
  • Schiller wohnt im Weimarer Schloss.
  • Uraufführung Die Piccolomini in Weimar.
  • Arbeit am Wallenstein ist abgeschlossen.
  • Zu Gast bei Goethe am Frauenplan.
  • Uraufführung von Wallensteins Tod in Weimar.
  • Beginn der Arbeit an Maria Stuart. Übersetzung von Shakespeares „Macbeth“ für das Weimarer Theater.
  • Zu Gast bei Goethe am Frauenplan.
  • Ludwig Tieck besucht Schiller.
  • Abschluss des Mietvertrages für die Wohnung in der Windischengasse in Weimar.
  • Besuch in Rudolstadt. Schiller besucht dort die Aufführung der Räuber.
  • Herzog Karl August von Sachsen-Weimar erhöht Schillers Bezüge auf 400 Taler.
  • Tochter Karoline wird geboren.
  • Das Lied von der Glocke erscheint im Musen-Almanach für das Jahr 1800.
  • Charlotte von Schiller erkrankt schwer.
  • Umzug von Jena nach Weimar.
  • „Macbeth“ wird in Weimar uraufgeführt.
  • Vollendung der Maria Stuart.
    Uraufführung in Weimar und Aufführung in Bad Lauchstädt.
  • Beginn der Arbeit an der Jungfrau von Orleans im Gartenhaus in Jena.
    Fertigstellung im April und Uraufführung in Leipzig.
  • Reise nach Leipzig und Dresden. Besuch bei Körner in Loschwitz.
  • Uraufführung von Lessings „Nathan der Weise“ nach Schillers Bearbeitung.
  • Bearbeitung von Gozzis Märchen „Turandot“ – Uraufführung in Weimar.
  • Arbeit an der Braut von Messina; Beginn der Beschäftigung mit Wilhelm Tell.
  • Kauf des Hauses an der Esplanade.
    Einzug und Tod von Schillers Mutter.
  • Verkauf des Gartenhauses in Jena.
  • Schiller wird vom Kaiser in Wien auf Antrag des Herzogs Karl August von Sachsen-Weimar geadelt.
  • Die Braut von Messina ist vollendet und wird in Weimar uraufgeführt.
  • Erste Aufführung der Jungfrau von Orleans in Weimar.
  • Reise nach Erfurt.
    Reise nach Bad Lauchstädt.
  • Begegnung mit Madame de Staёl in Weimar.
  • Tod von Johann Gottfried Herder.
  • Wilhelm Tell wird fertiggestellt.
    Uraufführung in Weimar.
  • Beginn der Arbeiten am Demetrius.
  • Reise nach Berlin. Audienz bei Königin Luise.
  • Herzog Karl August von Sachsen-Weimar erhöht Schillers Gehalt auf 800 Taler.
  • Schiller in Jena. Tochter Emilie wird geboren.
  • Die Huldigung der Künste wird fertiggestellt.
  • Erneuter schwerer Krankheitsschub.
  • Wiederaufnahme der Arbeit am Demetrius.
  • Schwerer neuer Krankheitsschub mit dramatischer Verschlechterung.
  • Schillers Tod.

Die Informationen, Daten und Bilder wurden zusammengetragen von Gisela Seidel und in HTML umgesetzt von Ingo Fängmer.

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