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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Wissenschaftliche Publikationen zu Daniel Nicolaus Chodowiecki

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 Jutta Assel: Werther-Illustrationen. Bilddokumente als Rezeptionsgeschichte

In: Georg Jäger: Die Leiden des alten und neuen Werther (Literatur-Kommentare 21) München: Carl Hanser 1984, S. 57-105, 190-208. Redaktionell bearbeitet. München 1984.

Die Sekundärliteratur zum Werther kennt zahlreiche Veröffentlichungen zu den Illustrationen des Briefromans, die meist die Darstellungen beschreibend kommentieren als Veranschaulichungen des Textes und / oder sie in kunsthistorische Traditionen stellen; sie befassen sich hauptsächlich mit den Illustrationen des 18. Jahrhunderts, der ersten Rezeptionsphase. Diese Untersuchung erinnert an wichtige unbeachtete Werther-Illustrationen des Rezeptionszeitraums nach 1830 und versucht am Beispiel von zwei Bildprogrammreihen (bestehend aus 9 bzw. 6 Textillustrationen zwischen 1775 und ca. 1870 und bildlichen Dokumenten zur Rezeption des Romans) exemplarisch vorzuführen, inwieweit diese Illustrationen über ihre Funktion der bildhaften Vermittlung des Wortes hinaus einen Beitrag leisten zur Kenntnis je zeittypischer Aufnahme und Interpretation des Textes.

 

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 Bettina Hausler und Robert Stalla Porträts der Goethezeit

Die Auswahl von 20 Porträts der Goethezeit gehört zum Porträtbestand der Druckgraphiksammlung des Kunsthistorischen Instituts der LMU München. Die Geschichte der Sammlung reicht ins Jahr 1803 zurück, als per Dekret des bayerischen Kurfürsten Max IV. Joseph eine Vorbildersammlung für die Lehre der Ästhetik an der Universität Landshut angekauft wurde. Sie diente als "Hülfsmittel zu den Vorlesungen über die bildenden Künste". Die Sammlung kam 1826 mit der Verlegung der Universität nach München, wo sie bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zu Lehrzwecken verwendet wurde. 1993 begann unter der Leitung von Prof. Robert Stalla die Reaktivierung und Reorganisation der Sammlung sowie gemeinsam mit Studierenden des Instituts ihre wissenschaftliche Bearbeitung. Die für das Goethezeitportal getroffene Auswahl umfasst Porträts von G. A.Bürger, D. N. Chodowiecki, A. Graff, A. von Haller, A. Kauffmann, A. R. Mengs, A. F. Oeser, J. J. Rousseau, Chr. F. D.Schubart und J. J. Spalding.

  Zur Dokumentation

 

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Timo John: Die Entwurfszeichnungen von Daniel Nikolaus Chodowiecki zum bauplastischen Figurenschmuck am Französischen Dom in Berlin. (Stuttgart 1995)   PDF-Fassung

 

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 Bettina Hausler und Robert Stalla Porträts der Goethezeit

Die Auswahl von 20 Porträts der Goethezeit gehört zum Porträtbestand der Druckgraphiksammlung des Kunsthistorischen Instituts der LMU München. Die Geschichte der Sammlung reicht ins Jahr 1803 zurück, als per Dekret des bayerischen Kurfürsten Max IV. Joseph eine Vorbildersammlung für die Lehre der Ästhetik an der Universität Landshut angekauft wurde. Sie diente als "Hülfsmittel zu den Vorlesungen über die bildenden Künste". Die Sammlung kam 1826 mit der Verlegung der Universität nach München, wo sie bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zu Lehrzwecken verwendet wurde. 1993 begann unter der Leitung von Prof. Robert Stalla die Reaktivierung und Reorganisation der Sammlung sowie gemeinsam mit Studierenden des Instituts ihre wissenschaftliche Bearbeitung. Die für das Goethezeitportal getroffene Auswahl umfasst Porträts von G. A.Bürger, D. N. Chodowiecki, A. Graff, A. von Haller, A. Kauffmann, A. R. Mengs, A. F. Oeser, J. J. Rousseau, Chr. F. D.Schubart und J. J. Spalding.

  Zur Dokumentation

 

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Das Fach- und Kulturportal der Goethezeit