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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

»Tag der offenen Tür« im Februar 2006

Am 3. Februar 2006 fand an der Ludwig-Maximilians-Universität München der alljährliche »Tag der offenen Tür« statt, an dem dieses Mal auch das Goethezeitportal teilnahm.


Unter dem Motto »Geisteswissenschaften multimedial – Einführung in Aufbau und Struktur des Goethezeitportals und in die Möglichkeiten des multimedialen Publizierens in den Geisteswissenschaften« begrüßten wir etwa 500 interessierte Besucher an unserem Stand.

Unser Ziel am »Tag der offenen Tür« war es, die Schüler und zukünftigen Studenten mit dem Goethezeitportal in Kontakt zu bringen. Besonders für die, die vorhaben, Geisteswissenschaften zu studieren, kann das Goethezeitportal ein sehr nützliches Werkzeug werden. Aber auch für andere, die vielleicht nur kulturinteressiert sind, kann es als eine gute Informationsquelle dienen. An diesem Tag kamen aber so viele Schüler, und sie haben so viel vor, daß man sie am erfolgreichsten auf eine kurze und prägnante Art mit dem Portal in Berührung bringt.

Grob gesehen, gab es drei Sorten von Schülern, die an unserem Stand vorbeikamen:

  • 1. Schüler, die bereits mit dem Gedanken spielten, Geisteswissenschaften zu studieren.

Sie kommen ohnehin direkt zu uns, denn unsere Inhalte sind gerade das, wonach sie suchen. Diese sind von vornherein an dem Portal interessiert. Sie holten sich Infoblätter, stellten Fragen und schauten sich auf den Laptops die Website an. Für diese Studenten gilt es, auf ihre Fragen und Anregungen ausführlich und geduldig zu reagieren.

Leider (aber verständlicherweise bei so vielen Fächer, die man studieren
kann) gibt es nur eine vergleichsweise kleine Anzahl von Schülern, die zu dieser Gruppe gehört.

 

  • 2. Schüler, die geistes- bzw. kulturwissenschaftlich interessiert sind, dennoch nicht unbedingt etwas in diesem Bereich studieren wollen.

Sie sind für uns auch eine interessante Zielgruppe, denn das Portal ist auch an interessierte "Laien" gerichtet und diese bilden wahrscheinlich die "breite Masse" unserer Nutzer. Auch wenn sie nicht gezielt von vornherein nach unseren Inhalten fragten, waren sie gleich interessiert und werden vermutlich die Website häufig besuchen.

 

  • 3. Die Schüler, die schon fest ein naturwissenschaftliches oder wirtschaftwissenschaftliches Studium planen.

Diese werden sich zwar nicht direkt für das Projekt interessieren können, dennoch können sie in ihrem Bekanntenkreis zur Popularität des Projekts beitragen.

 

Jetzt zu unserem Angebot:

Wir haben etwa 1000 kleine und größere Informationsblätter zum Goethezeitportal verteilt. Unseren Stand haben wir mit farbigen, großformatigen Plakaten "geschmückt". Daneben war eine laufende Power Point Präsentation (über den Beamer) zu Konzeption und Inhalten des Goethezeitportals eine gute Lösung, um den Stand visuell zu Gestalten und Neugierige anzulocken.

Die Tatsache, daß wir an dem Tag so viele online-laufende Laptops wie möglich vor Ort zur Verfügung stellten, erzeugte nicht nur Neugierde bei den vorbeiflanierenden Schülern an unserem Stand, sondern konnte den Interessierten tatsächlich gleich vor Ort ein reales Bild vom Goethezeitportal vermitteln.

Ebenso große Anziehungskraft hatte unser kleines Gewinnspiel mit Fragen zu Themen aus der Goethezeit. Fast alle Schüler setzten sich an die Laptops und suchten im Goethezeitportal nach den richtigen Antworten. Ich denke, ohne das Gewinnspiel und ohne die Preise hätten wir viele Schüler aus der 2. und 3. Gruppe nicht gewinnen können.

München im Februar 2006
Rafael Maguiña und Danica Krunic







Das Fach- und Kulturportal der Goethezeit