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Aktueller Newsletter des Goethezeitportals No. 4 vom 13. März 2015

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Newsletter 4 - »Fröhliche Ostern mit historischen Kochrezepten zu Eierspeisen und -getränken«

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Goethezeit,

während in den Supermärkten schon längst die Schokoladenhäschen fröhlich herumhoppeln, möchten auch wir Ihnen rechtzeitig für das kommende Osterfest einige Anregungen zu historischen Osterspeisen geben. Im Mittelpunkt steht das den natürlichen Lebenszyklus symbolisierende Osterei.

 

 


 Jutta Assel und Georg Jäger: 
Ei, ei, ei ein Ei. Nummer zwei zu Ostern 2015. Mit historischen Kochrezepten zu Eierspeisen und -getränken

Unsere Osterseite 2015 präsentiert Eier auf Bildpostkarten, kombiniert mit alten Eierrezepten für Speisen und Getränke. Zu sehen sind Eier aus Papiermaschee, Blech, Holz, Pappe, Gips, gemalt oder fotografiert; buntgefärbte Eier und "naturbelassene", beschrieben, bemalt, dekorativ verziert; einzelne große Eier als repräsentative Geschenke zum Öffnen, die mit Pralinen etc. gefüllt sein können, und "Straußen-Eier"; als Blumenvase, Gefährt oder als Behältnis verwendete Eier, dem z.B. ein kleiner Menschenhase entsteigt. Eier werden im Hühnerstall eingesammelt, in Körben angeboten, dem Betrachter gezeigt und vieles mehr. Neben den traditionellen Bildmotiven finden sich - wie schon in den früheren Osterkarten des Goethezeitportals - überraschende und witzige Bildideen. Die professionell hergestellten Produkte der Grafiker, Atelierfotografen, Koloristen, Drucker und Verleger werden durch wenige handgefertigte Karten ergänzt. Unter den (schablonen-) kolorierten Fotografien und Fototypien finden sich auch Montagen, wie z.B. das Foto des bäuerlichen jungen Eierkorb-Mädchens, das vor einer - sehr laienhaft gemalten - Kulisse mit Zaun, Hühnern und Hahn steht. Die historischen Rezepte zu Eierspeisen und -getränken, die aus Kochbüchern des späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert ausgewählt wurden, zeigen, dass die federführenden Köchinnen nicht weniger Fantasie und Können hatten als die Künstler und Fotografen der Osterpostkarten. Die Rezepte möchten zum (Nach-) Kochen, Backen, Braten, Herstellen einzelner Eierspeisen und -getränke verlocken, wobei die Maß- und Mengenangaben nahelegen, einen großen Familien- und Freundeskreis zur Tafel zu laden, wie es in der Goethezeit und noch später üblich war.

  Zum Beitrag 

 

 

Besuchen Sie auch unsere weiteren Osterseiten mit Bildern und Texten

 

 

 

Wir wünschen Ihnen ein frohes Osterfest und viel Vergnügen beim Lesen und Stöbern durch das Goethezeitportal!



Ihr Goethezeitportal-Team

Dr. Danica Krunic

 

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