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Aktueller Newsletter des Goethezeitportals No. 4 vom 5. Mai 2014

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»Wilhelm Hauff und sein Roman 'Lichtenstein'«

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Goethezeit,

der heutige Newsletter befaßt sich mit Wilhelm Hauff und seinem Roman 'Lichtenstein' und der zweiten Folge von Goethes Aufenthalt in Palermo.

»Goethe-Motive auf Postkarten« - Mignon-Serien

Inge Nunnenmacher: Wilhelm Hauff und sein Roman »Lichtenstein« Folge III

Inge Nunnenmacher legt die dritte, abschließende Folge zum historischen Roman "Lichtenstein" von Wilhelm Hauff vor. In vier Kapiteln wird der Frage nachgegangen, wie um 1900 die Popularität des Romans vor allem außerliterarisch ‚verwertet‘ wurde: Wodurch avancierte das Bärbele, eigentlich eine Nebenfigur in Hauffs Roman, zum beliebten Postkartenmotiv? Inwiefern trug der Roman dazu bei, dass im 19. Jahrhundert Nebelhöhle und Schloss Lichtenstein zum bevorzugten Ausflugsziel der schwäbischen Pfingstmontagsausflügler wurden? Wie wurde Schloss Lichtenstein um 1900 als touristisches Gesamtpaket vermarktet und welche Rolle spielte dabei Wilhelm Hauff? Weshalb waren die Lichtensteinspiele in Honau – mit ihrer „vaterländisch“ orientierten Dramatisierung des Romans für die Volksbühne – zunächst ein Publikumsmagnet und dann schon nach drei Jahren 1903 zu Ende?

Zur Mignon-Serie Folge II  Zum Beitrag

 

 

Weitere Glanzpunkte im Goethezeitportal


 Jutta Assel und Georg Jäger: Palermo Folge II. Die Baudenkmäler

Die zweite Seite zu Palermo ist den Baudenkmälern gewidmet, die in historischen Bildern und Texten ausführlich vorgestellt werden: Dom der Heiligen Rosalia mit den Gräbern der Hohenstaufen, vor allem mit dem Sarkophag von Kaiser Friedrich II., der "vielleicht größten Gestalt des ganzen Mittelalters"; S. Giovanni degli Eremiti mit dem malerischen Garten und Kreuzgang; Il Duomo oder Chiesa della Martorana, die in ihrer exemplarischen architektonischen Anlage charakterisiert wird; Palazzo Reale mit Cappella Palatina, von Maupassant gefeiert als "das schönste, seltsamste religiöse Kleinod auf der Welt"; die ehemaligen prächtigen Lustschlösser Cuba und Zisa als Beispiele arabischer Architektur und zahlreiche weitere Baudenkmäler. Deutlich wird dabei das Nach-, Neben- und Miteinander mehrerer Kulturen und Baustile auf Sizilien, die geprägt wurden von der griechisch-römischen, byzantinischen, arabischen und normannischen Herrschaft. In den Texten kommen u.a. der Kunsthistoriker Anton Springer, die Schriftsteller Hermann Lingg, Adolf Friedrich von Schack und Guy de Maupassant zu Wort.

 

   Folge I: Palermo. Land und Leute

   Folge II: Palermo. Baudenkmäler

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!



Ihr Goethezeitportal-Team

Dr. Danica Krunic

 

 

 

 

 

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