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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Aktueller Newsletter des Goethezeitportals No. 12 vom 8. November 2014

Klicken Sie hier, falls Sie den Newsletter nicht optimal lesen können: http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6752

 

»E. T. A. Hoffmann: 'Das Majorat' illustriert von Julius Zimpel«

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Goethezeit,

im heutigen Newsletter möchten wir Ihnen die Originallithographien des Buchkünstlers Julius Zimpel zu E. T. A. Hoffmanns »Das Majorat« vorstellen und Sie zur 1. Goethe Akademie in Weimar einladen.

 

 

E. T. A. Hoffmann: »Das Majorat« Illustriert von Julius Zimpel

 Jutta Assel und Georg Jäger: E. T. A. Hoffmann: »Das Majorat« illustriert von Julius Zimpel

Der Wiener Maler, Grafiker und Buchkünstler Julius Zimpel (1896-1925) wählte für seine Illustrationen gerne dramatische Szenen bzw. dramatisierte Textstellen und inszenierte die Szenen häufig expressiv und effekthaft. Seine fein gestrichelten, meist skizzenhaft wirkenden Federlithographien sind großzügig, jedoch mit wenigen fahlen, selten bunten Farben koloriert, wodurch die oft etwas grotesk wirkenden kleinen Kompositionen einen unheimlichen Eindruck machen. Die Seite gibt den gesamten Text der romantischen Erzählung mit allen 14 Originallithographien wieder und orientiert über das buchkünstlerische Schaffen Zimpels.

Zur Mignon-Serie Folge II  Zum Beitrag

 

 

 

 

Goetheakademie

Einladung zur 1. Goethe Akademie in Weimar

„Kennst Du den Faust?“. Weltliteratur – neu betrachtet
4. bis 7. Dezember 2014 (Do.-So.) in Weimar

„Die Botschaft hör ich wohl/Allein mir fehlt der Glaube“, „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!“ oder die berühmte „Gretchenfrage“ finden sich in Goethes „Faust“ – und sind längst zu geflügelten Redewendungen geworden. Als Dichter gehört Goethe der Vormoderne wie der Moderne an. In seiner „Faust“-Dichtung, die ihn sein ganzes Leben begleitete, werden die großen Themen der Weltkultur aufgerufen, wie sie heute noch unser Bewusstsein prägen: die bereits in der Bibel gestellten Menschheitsfragen, das Verhältnis des Menschen zur Natur und deren Erforschung sowie zur kulturellen Tradition. Dies alles nicht in abstrakter Form, sondern als anschaulicher und lebendiger Vorgang auf dem Theater. Goethes „Faust“ lädt auch dazu ein, nachzudenken über die Stellung des Einzelnen in der modernen Welt. Was also ist „Faust“ – für die Gegenwart?

Diese und weitere Fragen zu erörtern, dazu laden wir Interessierte zur ersten Goethe Akademie nach Weimar ein, an den Ort, wo Goethes „Faust“ in großen Teilen entstand: Seminare wechseln sich mit thematischen Spaziergängen, Hintergrundgesprächen und Begegnungen ab. Ergänzt werden diese durch Besuche der Aufführungen von Goethes „Faust I“ sowie der Dramatisierung von Klaus Manns Roman „Mephisto“ im Deutschen Nationaltheater Weimar. Den angenehmen Rahmen der Goethe Akademie bietet das Dorint Hotel am Goethepark in Weimar.

Über Ihr Interesse und die Begegnungen und Gespräche mit Ihnen freuen wir uns!

Dr. Wolfgang Isenberg (Direktor der Thomas-Morus-Akademie Bensberg) und
Dr. habil. Jochen Golz
(Präsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar e. V.)

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!



Ihr Goethezeitportal-Team

Dr. Danica Krunic

 

 

 

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