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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Aktueller Newsletter des Goethezeitportals No. 1 vom 12. Februar 2014

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»Odyssee-Landschaften«

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Goethezeit,

der heutige Newsletter ist dem Maler Friedrich Preller und seinen Illustrationen der "Odysse" gewidmet. Ein weiterer Beitrag befasst sich mit dem Hexentanz und der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg. Und ein dritter mit dem wiedergefundenen Bildnis des jungen Schiller.


  Jutta Assel und Georg Jäger:
Friedrich Preller der Ältere: Odyssee-Landschaften

Der Maler und Radierer Friedrich Preller d. Ä. (1804-1878) hat die "Odyssee" mehrfach illustriert. Die weiteste Verbreitung fanden die 16 Wandbilder, die im Auftrag des Großherzogs von Weimar entstanden, und im 19. Jahrhundert jedem humanistisch Gebildeten bekannt waren. Das Goethezeitportal publiziert Farbaufnahmen dieser Wandbilder und fügt Beschreibungen der einzelnen Illustrationen bei. In eigenen Kapiteln wird Preller vorgestellt und seine Beziehung zu Goethe skizziert, der zum Förderer und Mentor des idealistischen und klassizistischen Künstlers wurde. Über Jahrzehnte wirkte Preller in der Weimarer Mal- und Zeichenschule im Sinne der "Weimarer Kunstfreunde" Goethe und Heinrich Meyer.

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Weitere Glanzpunkte

 Jutta Assel und Georg Jäger:
Orte kultureller Erinnerung: Hexentanz auf dem Brocken. Walpurgisnacht

Die dritte Folge der Brocken-Seiten befasst sich mit dem Hexentanz und der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg. Das Goethezeitportal vereinigt Bilder von Hans Baldung Grien und Praetorius' "Blockesberges-Verrichtung" ("the quintessential witches' sabbat") bis zu Felicien Rops und Albert Welti. Einen Schwerpunkt bilden die fantasievollen und witzigen Illustrationen auf Postkarten. Beigegeben sind historische Texte von Grimmelshausen und aus mehreren Sagensammlungen sowie Gedichte von Ludwig Hölty und Willibald Alexis. Goethe hat sich in der Ausgestaltung der Walpurgisnacht im "Faust I" von historischen Bild- und Textdokumenten anregen lassen, wie umgekehrt seine Dichtung nachfolgende Bearbeitungen des Hexentreibens beeinflusste.

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Max Rubensohn: Das wiedergefundene Bildnis des jungen Schiller Max Rubensohn: Das wiedergefundene Bildnis des jungen Schiller

Der Philologe Max Rubensohn (1864-1913) stellt 1910 ein seinerzeit wieder aufgefundenes authentisches Bildnis des jungen Schiller vor. Es stammt von Jakob Friedrich Weckerlin (1761-1815), der damals, als er Schiller malte, Zögling der Kunstabteilung der Karlsschule war. Der Aufsatz gibt Auskunft über die Provenienz des Brustbildes, würdigt es ("wundervolle jugendliche, fast knabenhafte Frische") und beschreibt detailliert "alle charakteristischen Merkmale des Dichterkopfes":

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Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!



Ihr Goethezeitportal-Team

Dr. Danica Krunic

 

 

 

 

 

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