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Aktueller Newsletter des Goethezeitportals No. 4 vom 4. April 2013

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»Wilhelm Hauff und sein Roman 'Lichtenstein'«

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Goethezeit,

im heutigen Newsletter möchten wir Sie gerne auf einen Beitrag von Inge Nunnenmacher aufmerksam machen: Wilhelm Hauff und sein Roman »Lichtenstein«.

 

»Goethe-Motive auf Postkarten« - Mignon-Serien

Inge Nunnenmacher: Wilhelm Hauff und sein Roman »Lichtenstein« Folge I

Der schwäbische Dichter Wilhelm Hauff (1802–1827) hinterließ in einer nur knapp dreijährigen Schaffenszeit ein beachtliches Gesamtwerk. Sein historischer Roman "Lichtenstein. Romantische Sage aus der württembergischen Geschichte" wurde zu seinem „Markenzeichen“. Wir stellen den Autor und seinen Roman vor, zeigen an einer Romanfigur, dem Pfeifer von Hardt, was diesen so populär machte. Wir werfen auch einen Blick auf Hauffs Dichterkollegen Gustav Schwab und wie sie beide mit ihren Texten zur Popularisierung württembergischer Geschichte beitrugen.

Zur Mignon-Serie Folge II  Zum Beitrag

 

 

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Sabine Fastert: „Wenn man nur nicht so beständig von Besuchern belästigt wäre!“. Die Nazarener in Rom

Lange galt es in der kunsthistorischen Forschung als ausgemacht, dass die Nazarener im Frankreich des 19. Jahrhunderts vor allem durch ihre Stiche bekannt gewesen seien, sehr wenige Franzosen aber wirklich ihre Werke gesehen hätten. Daraus wurde die Schlussfolgerung gezogen, dass der nazarenische Einfluss auf die Pariser Kunstszene vernachlässigt werden könnte. Demgegenüber betont die Studie, dass die Lukasbrüder rege am römischen Kunstleben teilnahmen und selbst auf großes Interesse in den Kunstkreisen und unter den Rombesuchern stießen. Tiefe Einschnitte in den gesellschaftlichen Umgang markierte der Nationalismus der Befreiungskriege 1813/15. Dass die Kontakte mit französischen Künstlern, welche besonders die Freskomalerei der Nazarener studierten, jedoch nicht abbrachen, wird in dieser Arbeit nachgewiesen. Von besonderer Bedeutung waren dabei 'Grenzgänger' zwischen deutschen und französischen Zirkeln in Rom wie Abbé Martin de Noirlieu. Detailliert nachgezeichnet wird die Bedeutung Overbecks für den Ingres-Schüler Hippolyte Flandrin.

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Waltraud Maierhofer: Vom bestraften Amor zum Triumpf der Liebe. Angelika Kauffmanns Grazien-Zyklus und das Motiv in Lyrik, Oper und Buchillustration des 18. Jahrhunderts

Ende der 1770er Jahre malte Angelika Kauffmann in England sechs liebenswerte Tondi um Amor und die Grazien. Dieser Aufsatz geht dem bisher nur behaupteten Einfluss von Metastasios (italienischem bzw. ins Französische übersetzten) Libretto "Die gerächten Grazien" nach und zeigt das Motiv vom bestraften bzw. triumphierenden Amor ferner in weiteren Gedichten, Buchillustrationen und Opern der Zeit auf.

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Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!



Ihr Goethezeitportal-Team

Dr. Danica Krunic

 

 

 

 

 

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