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Aktueller Newsletter des Goethezeitportals No. 2 vom 24. Februar 2013

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»Otto Roquette: 'Waldmeisters Brautfahrt' und 'Noch sind die Tage der Rosen'«

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Goethezeit,

der heutige Newsletter ist dem Dichter Otto Roquette gewidmet.

 


 Jutta Assel und Georg Jäger:
Otto Roquette
: »Noch ist die blühende, goldene Zeit. 
Noch sind die Tage der Rosen« Illustrationen auf Postkarten

Von Otto Roquette (1824-1896), einem der kleineren Dichter (poetae minores) im Gefolge der Romantik und Klassik, stammt eines der auflagenstärksten epischen Gedichte des 19. Jahrhunderts: "Waldmeisters Brautfahrt". Von dem 1851 erschienenen "Rhein-, Wein- und Wandermärchen" kam 1924 das 97.-100. Tausend auf den Markt. Das in das Märchen eingelegte Liebeslied "Noch ist die blühende goldene Zeit, / Noch sind die Tage der Rosen" wurde ein populäres Volkslied und eines der bekanntesten Rosengedichte. Seine Popularität verdanken das Lied und das Märchen insgesamt nicht zuletzt den vielfachen Vertonungen und musikalischen Bearbeitungen (Ouverture, Oper, Ballett u.a.m.). Das Goethezeitportal publiziert 36 Illustrationen auf Postkarten der Jahrhundertwende, skizziert den Inhalt des Märchens und fügt Notizen zur Biographie des Autors bei.

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 Jutta Assel und Georg Jäger:
Otto Roquette
: »Waldmeisters Brautfahrt
. Ein Rhein-, Wein- und Wandermärchen.« Illustriert von Arpad Schmidhammer

Obschon Otto Roquettes episches Gedicht "Waldmeisters Brautfahrt. Ein Rhein-, Wein- und Wandermärchen", 1851 erstmals publiziert, ein Best- und Longseller wurde (97.-100 Tsd. 1924), gibt es nur eine durchgehend illustrierte Ausgabe, ein Prachtwerk von 1897. Arpad Schmidhammer (1857-1921), Münchner Maler und Illustrator für Zeitschriften, Kinder- und Jugendliteratur, speziell auch für Märchen, hat die Ausgabe reich bebildert (5 Vollbilder, Kopfvignetten zu den neun Kapiteln) und mit Buchschmuck (Vignetten, Randleisten u.a.m.) versehen. Das Goethezeitportal gibt alle Illustrationen und ein Teil des Buchschmucks mit Erläuterungen und Bezugstexten wieder. Eine Inhaltsskizze von "Waldmeisters Brautfahrt" führt in die Handlung ein, Notizen zu Roquette und Schmidhammer orientieren über den Autor und Illustrator.

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»Die Rezeption des Nibelungenstoffs in der Kunst und Kultur der Goethezeit«

Neu ergänzt wurde auf der Seite des von Prof. Dr. Gunter E. Grimm geleiteten Projekts zur Rezeption des Nibelungenstoffes Chronologie der Nibelungenrezeption die erweiterte Fassung der synoptischen Darstellung der Nibelungenrezeption:

http://www.goethezeitportal.de/wissen/projektepool/rezeption-nibelungen/chronologie-der-nibelungenrezeption.html

 

 

 

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!



Ihr Goethezeitportal-Team

Dr. Danica Krunic

 

 

 

 

 

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