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Weblinks: »Pädagogik in der Goethezeit«

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Bildungsgeschichte

Das digitale Textarchiv zur deutschsprachigen Bildungsgeschichte, die ›Scripta Paedagogica Online‹, wird von der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung in Berlin aufgebaut. Die Hauptaufgaben der Bibliothek sind:

    • »die möglichst vollständige Sammlung bildungsgeschichtlicher Quellen und Veröffentlichungen im deutschsprachigen Raum und einer Auswahl ausländischer, vor allem englischsprachiger Titel sowie deren dauerhafte Archivierung;
    • der Nachweis des Bibliotheksbestandes im WWW-Katalog;
    • umfassende Serviceleistungen für die bildungsgeschichtliche Forschung, so unter anderem die Herausgabe der Bibliographie Bildungsgeschichte, Informationsangebote - auch zur Nutzung von Fremddatenbanken, kostenfreier und unbegrenzter Zugang zum Internet, konventionelle und internetbasierte Fernleihe.

Neben ihren im engeren Sinn bibliothekarischen, dokumentarischen und archivarischen Aufgaben veranstaltet die BBF regelmäßig Ausstellungen und Tagungen zu bildungsgeschichtlichen Themen.« (Homepage)

Derzeit umfasst der Gesamtbestand bereits 700.000 Bände einschließlich Mikrofilme und Mikrofiche. Darunter befinden sich etwa die Zeitschriften:

Eine ausführliche Rezension der Webseite finden Sie bei H-Soz-und-Kult: Edith Glaser Scripta Paedagogica Online (SPO).

Webseite: http://www.bbf.dipf.de/retro-digit0.htm

 

Ein weiteres Projekt der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung ist die ›Pictura Paedagogica Online‹.

»Geschichtsforschung wird bisher dominant als von Wort und Text abhängig betrachtet. Das Bild wurde allenfalls als Ergänzung oder Illustration herangezogen. Geschichte aus Bildern zu lesen, galt fast als unmöglich, zumal man über Bilder nur vereinzelt und auf unsystematische Weise verfügte. Bildersammlungen, systematisch erschlossen, waren nur in wenigen Fällen vorhanden. Erst in jüngster Zeit gibt es wissenschaftliche Publikationen, in denen das Bild als eine eigenständige Quelle herangezogen wird – so im Rahmen der allgemeinen Geschicht sforschung (Boockmann 1986), so auch für die Erziehungswissenschaft ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Beispiele der Ergebnisse solchen Sammlerfleißes aus der Bildungsgeschichte sind etwa der zweibändige „Bilderatlas zur Schul- und Erziehungsgeschichte“ von Robert Alt (Alt 1960-65), der Band „Tausend Jahre Schule“ von Horst Schiffler und Rolf Winkeler (Schiffler/ Winkeler 1991), die mit vielen Bildern ausgestattete Universitäts- und Bildungsgeschichte von R. A. Müller (Müller, R. A. 1996) oder der Bildband von Helmut Engelbrecht (Engelbrecht 1995); aber auch pädagogische Bildarchive sind zu nennen, wie das seit 1982 unter der Leitung von Prof. R. W. Keck aufgebaute Bildarchiv an der Universität Hildesheim (Keck 1983 u. 1987) oder die unter Professor Lehberger an der Universität Hamburg zusammengestellte Foto-Bildersammlung zur Reformpädagogik sowie die Schaubildersammlung von Professor Müller an der Universität Würzburg.« (Homepage)

Webseite: http://www.bbf.dipf.de/VirtuellesBildarchiv

 

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[F]

Fröbel, Friedrich Wilhelm August (1782 - 1852)

Seite von Dr. Matthias Brodbeck, die Informationen zu Fröbel bereit stellt.

 



Webseite: http://www.froebelweb.de

 

 

Die Seite von Winfried Müller »soll über ihn und die moderne Rezeption Fröbels informieren. Wir wollen zeigen, daß seine Einflüsse auch heute noch in Deutschland und Thüringen lebendig sind.« (Homepage)


Webseite: http://www.religio.de/froebel

 

»Die Fröbelstiftung Froebel Foundation USA wurde im Januar 2001 gegründet, um Friedrich Fröbels pädagogische Lehrideen der Welt vorzustellen und die Geschichte der US Kindergartenentwicklung zu bewahren.« (Homepage)

Die Seite ist zweisprachig (englisch, deutsch).

Webseite: http://www.froebelfoundation.org/index.html

 

[G]

GutsMuths, Johann Christoph Friedrich (1759-1839)

»GutsMuths schuf das erste Modell einer theoretisch fundierten, methodisch durchdachten und praktisch bewährten schulischen ›Körperbildung‹. Sein Hauptwerk ›Gymnastik für die Jugend‹ von 1793  beruht auf dem Grundgedanken, die ›Körperbildung‹ in die Schule zu integrieren. (…) Er gehört zur Reformbewegung der sogenannten Philanthropen (›Menschenfreunde‹), erwachsen aus der Aufklärung und angelehnt an Vorstellungen der klassischen Antike.« (Homepage)

Auf der Seite werden in Auszügen Spielanleitungen vorgestellt, die »auf der Originalausgabe des Buches aus dem Jahr 1796« basieren.

Webseite: http://www.sportpaedagogik-online.de/gutsmuths/index.html

 

 

[H]

Herbart, Johann Friedrich (1776-1843)

Die internationale Herbart-Gesellschaft stellt aktuelle Forschungsergebnisse zu Herbarts Leben und Werk vor.

Webseite: http://www.herbart-gesellschaft.de

 

 

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[K]

Kants Abhandlung vollständig digitalisiert

Webseite: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/WISSENSCHAFTPHILOSOPHIE/Kant-Ueber-Paedagogik.shtml

 

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Mathematik

Projekt an der Universität Würzburg, Hans-Joachim Vollrath

»Mathematik gehört seit Gründung der Universität in den Jahren 1402 bzw. 1582 zu ihrem Fächerkanon.  Aus einer Universität der Gegenreformation entwickelte sich eine moderne, weltoffene Universität. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Mathematik wider. 

Auf den folgenden Seiten wird das für unterschiedliche Aspekte gezeigt. Diese Seiten werden mit der Erforschung der Geschichte der Mathematik in Würzburg weiterentwickelt.« (Homepage)

Webseite: http://www.didaktik.mathematik.uni-wuerzburg.de/history/mathematik/

 

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Pestalozzi, Johann Heinrich (1746-1827)

»Die Internet-Dokumentation ›Pestalozzi goes Internet‹ erfüllt vier unterschiedliche Funktionen:

    • Eine biographisch ausgerichtete Dokumentation ermöglicht eine Einführung in Pestalozzis Leben und Werk und in die Zusammenhänge seiner Lebensrealität mit seinen pädagogischen Gedanken und Werken.
    • Eine bibliographisch ausgerichtete Dokumentation erschließt die Vielzahl der neueren Pestalozzi-Literatur und reichert die bibliographischen Daten mit zusätzlichen Informationen an.
    • Die Homepage ›Pestalozzi goes Internet‹ stellt unter der Rubrik ›Einzelbeiträge‹ ein Veröffentlichungsforum für Forschungsarbeiten und Dokumentationen zur Pestalozzi-Forschung und -Rezeption bereit.
    • ›Pestalozzi goes Internet‹ ist zugleich ein Projekt des Studienschwerpunkts ›Fachinformation Bildung‹ im Rahmen eines veränderten Studienkonzepts an der Stuttgarter ›Hochschule der Medien‹ (HdM), das projektorientiertes Lernen in den Mittelpunkt stellt.« (Homepage)

Webseite: http://www.heinrich-pestalozzi.info

 

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Rochow, Friedrich Eberhard von (1734-1805)

Seit dem 3. August 2001 wird im Schloss Reckahn, im Herrenhaus der
Familie von Rochow im märkischen Dorf Reckahn südlich der Stadt
Brandenburg, die Dauerausstellung "Vernunft fürs Volk. Friedrich
Eberhard von Rochow im Aufbruch Preußens" gezeigt. Am originalen
historischen Ort bieten acht thematisch gestaltete Räume vielfältige
Einblicke in das Wirken des berühmtesten Schlossherrn von Reckahn. Die
Dauerausstellung verbindet das Reformwerk F. E. v. Rochows (1734-1805)
mit den Themen Aufklärung, Toleranz und Bildung des Menschen. Reckahn
entdecken heißt, das historische Gesamtensemble von Schloss, Park,
Barockkirche (1741) und Schulmuseum (1773) in das Besuchsprogramm mit
einzubeziehen.

Webseite: http://www.rochow-museum.de

 

[S]

Schulmuseen

»Diese Web-Seite führt in die Welt der Schulmuseen ein, und trägt viele Informationen über Schulmuseen zusammen. Literatur von und über Schulmuseen findet man in der Literaturdatenbank. In den Downloads finden sich Flyer von Schulmuseen. Der Veranstaltungskalender gibt eine Übersicht: Ausstellungen, Tagesveranstaltungen, Tagungen.«

Webseite: http://schulmuseum.net/news/index.php

 

»Das Museum widmet sich der Geschichte der Schule vom Aufkommen der Kloster-, Dom- und Stiftsschulen im Mittelalter bis zum Schulwesen der Gegenwart. Auf 19 Räume verteilt sind die Exponate um Schwerpunktthemen angeordnet: Klosterschule, Schulstrafen und -spiele, Schulalltag, Lehrer, Lehr- und Lernmittel, Schule im Dritten Reich und nach 1945, Berufsschulen. Drei Originaleinrichtungen von Schulzimmern aus der Zeit um 1850, 1900 und 1930 bilden den Mittelpunkt der permanenten Ausstellung. Virtueller Rundgang.« (Homepage 08/2005)

Webseite: http://www.schulmuseum-fn.de

 


»Das Bayerische Nationalmuseum stellt im Bayerischen Schulmuseum Ichenhausen in einem kulturgeschichtlichen Streifzug, der von den Anfängen menschlicher Wissensunterweisung bis in die Erziehungswirklichkeit der gegenwärtigen Schule reicht, nicht nur Stationen des Schulwesens in Bayern dar, sondern vor allem auch allgemeine Probleme des Lehrens und Lernens: Lernen, um sich im Lebenskampf behaupten zu können; Wissen und Können als Macht als Mittel des sozialen Aufstiegs; die Schule als Ergebnis und Ausdruck zivilisatorischer Entwicklung.

Dargestellt sind Beispiele und Stationen aus dem Leben früher Sammler, Jäger und Ackerbauern (›Vom Faustkeil zum Pflug‹) aus dem alten Ägypten und dem Zweistromland (›Schreiben macht Schule‹), aus der griechischen und römischen Antike (›Lehrplan des Abendlandes‹). Der Weg führt über das Mittelalter (›Schule der Christen‹) und die frühe Neuzeit (›Die Schule - ein Weg in die Welt‹) zu Aufklärung und staatlicher Pflichtschule (›Schule verpflichtet - Schule für alle‹), die die Formen und Aufgaben der modernen Schule im 19. und 20. Jahrhundert prägten.« (Homepage 08/2005)

Webseite: http://www.bayerisches-nationalmuseum.de/Win/g/g09.htm

 

»Das Virtuelle Schulmuseum Klagenfurt ist aus einer gewissen Verlegenheit heraus entstanden. Sie bestand darin, dass es nicht möglich war, die passenden Räumlichkeiten für ein reales Schulmuseum in Klagenfurt zu finden. Derzeit befinden sich die Realien des Schulmuseums im Keller der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) Klagenfurt, Fromillerstraße 15, vormals Lehrer- und Lehrerinnenbildungsanstalt (LBA).



Als Konsequenz daraus ergab sich der Schluss, an die Stelle eines realen Schulmuseums ein Virtuelles zu setzen. Dieses Vorhaben konnte durch die heutigen Möglichkeiten von Multimedia und Internet, den persönlichen Einsatz aller beteiligten Mitarbeiter sowie durch die finanzielle Unterstützung durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur umgesetzt werden. Die Existenz dieses Virtuellen Schulmuseums bedeutet jedoch nicht das Ende der Bemühungen um ein reales Schulmuseum in Klagenfurt.« (Homepage 08/2005)

Webseite: http://www.schulmuseum.at/vsm/index.htm

 


Im Mühlenhof-Freilicht-Museum zu Münster in Westfalen findet sich die Ringeler Landschule von 1823 aufgestellt. Die Landschule mit nur einem Unterrichtsraum fuer alle Schüler war bis 1954 in Gebrauch. Das Schulmuseum verfügt über eine Sammlung von Schulwandkarten.


Webseite: http://www.muehlenhof-muenster.org/3D_Muehlenhof/seiten/landschule.htm 

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