goethe
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Weblinks: »Einzelne Aspekte der Goethezeit«

 

[A]

Herzogin Anna Amalia (1739–1807)

»Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek versteht sich als Forschungsbibliothek für Literatur- und Kulturgeschichte. Sie bewahrt literarische Zeugnisse vom 9. bis zum 21. Jahrhundert als Quellen der Kulturgeschichte und der Forschung auf, erschließt sie nach formalen und inhaltlichen Gesichtspunkten und stellt sie zur Benutzung bereit. Insgesamt gehören 1 Mio. Einheiten zum Bibliotheksbestand. Da ihr Profil durch das Bildungskonzept der Zeit um 1800 am stärksten geprägt und ihre Sammlungen aus dem Zeitraum 1750 bis 1850 besonders dicht sind, bildet die Epoche von der Aufklärung bis zur Spätromantik den Arbeitsschwerpunkt der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.« (Homepage)



Webseite: http://www.weimar-klassik.de/de/haab/index.html

 

Auf http://www.anna-amalia-bibliothek.de dokumentiert die Klassik Stiftung Weimar die Fortschritte, aber auch die Probleme beim Wiederaufbau der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, die am 02. September 2004 in Brand geraten war. Die Seite informiert in umfassendster Weise über den aktuellen Stand der Restauration sowie über die verlorenen Bücher und Bilder.

Es wurden »neben einem großen Teil der historischen Bausubstanz und Werken der Bildenden Kunst vor allem kulturgeschichtlich einmalige Buchbestände zerstört. (...) Fünfunddreißig Gemälde aus der Zeit des 17. bis zum 19. Jahrhundert sind zerstört, darunter auch das Gemälde ›Der Genius des Ruhms‹ von Johann Heinrich Meyer (1760–1832) – dieses war »als einzige Allegorie und als eine Art Leitbild für das Kunstprogramm der Bibliothek (…) an einer exponierten Stelle in der Mitte des Deckenspiegels angebracht. Von dem verbrannten Leinwandbild hat sich lediglich der verkohlte Keilrahmen erhalten.«

Viele Fotos zeigen, wie die Bibliothek vor dem Brand ausgesehen hat und wie groß der Schaden ist; in einem 360°-Rundgang läßt sich die Zerstörung des Rokoko-Saales nachvollziehen. Spenden sind selbstverständlich willkommen.

Die Zitate wurden der Homepage entnommen. [sz]

Webseite: http://www.anna-amalia-bibliothek.de

 

 

Antike

Eine virtuelle Reise durch die Kunstschätze der Antike
Die Verehrung der griechischen und römischen Antike gilt als einer der wichtigsten Topoi der Geistesgeschichte der Goethezeit. Im Zuge des von Johann Joachim Winckelmann initiierten Altertumsinteresses entwickelte sich zunehmend das an den Idealen griechischen Menschentums und Kunstdenkmälern angelehnte klassizistische Kunstideal.

Eine virtuelle Reise durch die Epochen der griechischen und römischen Bildhauerkunst bietet nun das Internetprojekt »Virtuelles Antikenmuseum Göttingen« (VIAMUS) des archäologischen Instituts an der Georg-August-Universität Göttingen. Das archäologische Institut besitzt eine der ältesten und umfangreichsten Sammlungen originalgetreuer Gipsabgüsse aus über 150 Museen der Welt. Die Sammlung wurde 1767 gegründet und hat ihren Schwerpunkt in griechischen und römischen Porträts. Die 1700 Abgüsse wurden nun unter www.viamus.de ins Internet gestellt, um dem interessierten Fach- und Laienpublikum den Zugang zur Antike zu ermöglichen. Zusätzlich zur möglichen Betrachtung der Kunstwerke von allen Seiten können Materialien zu den jeweiligen Epochen und der geschichtliche Hintergrund der antiken Porträts abgerufen werden. Gefördert wird das Projekt VIAMUS von der »Stiftung Niedersachsen« mit 160.000 Euro.

Einen detaillierten Einblick in das Projekt VIAMUS vermittelt die von Stefan Lehmann verfaßte Rezension für das Fachportal der Geschichtswissenschaften »Clio-online« und »H-Soz-u-Kult«:  http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=54&type=rezwww [dk]

Webseite: http://www.viamus.de

 

[B]

Berlin

»Das Projekt ›Berliner Klassik‹ wurde 2000 als Interdisziplinäre Arbeitsgruppe an der BBAW eingerichtet und wird seit 2003 als Akademienvorhaben fortgeführt. (...) Diese Homepage stellt die Ergebnisse verschiedener Forschungsprojekte vor und versteht sich nicht als abgeschlossene Präsentation.

Sie finden u.a. eine Auflistung der bisher vergebenen Werkverträge und einige durch die Werkvertragsnehmer erarbeiteten Essays, Bibliographien und Sammlungen zu Themen der Berliner Kulturgeschichte. Unter anderem eine kommentierte Quellen- und Materialsammlung zur bürgerlichen Architektur in Berlin um 1800 sowie die umfangreichen Biographien und kommentierten Schriftenverzeichnisse zu Jakob Andreas Konrad Levezow und Ludwig Friedrich Catel.« (Homepage)

Webseite: http://www.berliner-klassik.de

 

Bildnissammlung

»Aus der Bildnissammlung des Frankfurter Weinhändlers Friedrich Nicolas Manskopf (1869-1928) stellt die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main rund 12.500 Fotografien und 4.900 Stück Druckgrafik online zur Verfügung. Dargestellt sind Komponisten, Instrumentalisten, Sänger, Schauspieler, Regisseure, Tänzer überwiegend in Einzel-, seltener in Gruppenportäts, außerdem Szenenfotos, Theateransichten, allegorische Darstellungen von Musik und Theater u.a. Die Sammlung Druckgrafik stammt aus der Zeit von 1550 bis ca. 1920, die Fotosammlung aus der Zeit von ca. 1860 bis 1944, da sie auch nach dem Tode Manskopfs noch ergänzt wurde. Suchbar durch eigene Indizes sind die dargestellten Personen (so auch Goethe und Schiller), Ensembles und Gebäude, die als Fotografen, Stecher oder Lithografen beteiligten Personen und die Erscheinungsorte der Fotos und Grafiken. Mit dem Suchfenster kann man darüber hinaus nach Berufen, Rollen, Dramatikern, Titeln, Jahreszahlen und Porträttechniken suchen.« (Homepage 08/2005)

 

Webseite: http://manskopf.ub.uni-frankfurt.de/cgi-bin/uebersicht.rb

 

Historische Bildpostkarten

»Die hier vorgestellten 5400 Postkarten sind seit etwa 1980 systematisch gesammelt und nach Inhalt und Aussagekraft ihrer Themen und Motive ausgewählt worden. Sie geben einen Einblick in das politische, soziale und ästhetische Denken der Zeit zwischen der Jahrhundertwende und dem Zweiten Weltkrieg. An vielen Beispielen wird deutlich, welche Aspekte des Lebens die Aufmerksamkeit auf sich gezogen und wofür sich zahlreiche Menschen interessiert haben.« (Homepage 09/2005)

Webseite: http://www.bildpostkarten.uni-osnabrueck.de

 

Bildungsgeschichte

Das digitale Textarchiv zur deutschsprachigen Bildungsgeschichte, die ›Scripta Paedagogica Online‹, wird von der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung in Berlin aufgebaut. Die Hauptaufgaben der Bibliothek sind:

    • »die möglichst vollständige Sammlung bildungsgeschichtlicher Quellen und Veröffentlichungen im deutschsprachigen Raum und einer Auswahl ausländischer, vor allem englischsprachiger Titel sowie deren dauerhafte Archivierung;
    • der Nachweis des Bibliotheksbestandes im WWW-Katalog;
    • umfassende Serviceleistungen für die bildungsgeschichtliche Forschung, so unter anderem die Herausgabe der Bibliographie Bildungsgeschichte, Informationsangebote - auch zur Nutzung von Fremddatenbanken, kostenfreier und unbegrenzter Zugang zum Internet, konventionelle und internetbasierte Fernleihe.

Neben ihren im engeren Sinn bibliothekarischen, dokumentarischen und archivarischen Aufgaben veranstaltet die BBF regelmäßig Ausstellungen und Tagungen zu bildungsgeschichtlichen Themen.« (Homepage)

Derzeit umfasst der Gesamtbestand bereits 700.000 Bände einschließlich Mikrofilme und Mikrofiche. Darunter befinden sich etwa die Zeitschriften:

Eine ausführliche Rezension der Webseite finden Sie bei H-Soz-und-Kult: Edith Glaser Scripta Paedagogica Online (SPO).

Webseite: http://www.bbf.dipf.de/retro-digit0.htm

 

Ein weiteres Projekt der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung ist die ›Pictura Paedagogica Online‹.

»Geschichtsforschung wird bisher dominant als von Wort und Text abhängig betrachtet. Das Bild wurde allenfalls als Ergänzung oder Illustration herangezogen. Geschichte aus Bildern zu lesen, galt fast als unmöglich, zumal man über Bilder nur vereinzelt und auf unsystematische Weise verfügte. Bildersammlungen, systematisch erschlossen, waren nur in wenigen Fällen vorhanden. Erst in jüngster Zeit gibt es wissenschaftliche Publikationen, in denen das Bild als eine eigenständige Quelle herangezogen wird – so im Rahmen der allgemeinen Geschicht sforschung (Boockmann 1986), so auch für die Erziehungswissenschaft ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Beispiele der Ergebnisse solchen Sammlerfleißes aus der Bildungsgeschichte sind etwa der zweibändige „Bilderatlas zur Schul- und Erziehungsgeschichte“ von Robert Alt (Alt 1960-65), der Band „Tausend Jahre Schule“ von Horst Schiffler und Rolf Winkeler (Schiffler/ Winkeler 1991), die mit vielen Bildern ausgestattete Universitäts- und Bildungsgeschichte von R. A. Müller (Müller, R. A. 1996) oder der Bildband von Helmut Engelbrecht (Engelbrecht 1995); aber auch pädagogische Bildarchive sind zu nennen, wie das seit 1982 unter der Leitung von Prof. R. W. Keck aufgebaute Bildarchiv an der Universität Hildesheim (Keck 1983 u. 1987) oder die unter Professor Lehberger an der Universität Hamburg zusammengestellte Foto-Bildersammlung zur Reformpädagogik sowie die Schaubildersammlung von Professor Müller an der Universität Würzburg.« (Homepage)

Webseite: http://www.bbf.dipf.de/VirtuellesBildarchiv

 

[C]

 

[D]

Im Frühjahr 2011 werden das Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig und die Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel in ihrer gemeinsamen Online-Datenbank Virtuelles Kupferstichkabinett rund 40.000 Blatt Druckgraphik aus ihren Graphischen Sammlungen im Internet veröffentlicht haben. Es umfasst auch eine Kooperation mit dem Bildarchiv Foto Marburg für die ikonographische Erschließung der Bildinhalte.

Webseite: http://www.virtuelles-kupferstichkabinett.de

 

[E]

Epoche Goethezeit

»Xlibris« bietet eine Einführung in die Epochen der deutschen klassischen Literatur.

Das Angebot umfaßt Hintergrundinformationen zu den Epochen sowie zu den Autoren und Werken. Eine Zeitschiene führt den Nutzer übersichtlich durch Biographien, Kurzinhalte und Bibliographien.

Webseite: http://www.xlibris.de/Autoren/Frames/EFrame.htm

 

Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
(PD Dr. Ulrike Zeuch)

»Die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts e.V. ist ein Zusammenschluß von zirka 900 Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland und im Ausland.

Sie setzt sich die Erforschung der für das 18. Jahrhundert relevanten Fragen sowie deren geistesgeschichtlicher und systematischer Bedeutung zur Aufgabe. Sitz der Gesellschaft ist die Herzog August Bibliothek. In Zusammenarbeit mit der Abteilung Forschungsprojekte der Bibliothek befaßt sie sich mit Fragen zu wirkungs-, rezeptions- und ideengeschichtlichen Kontinuitäten und Diskontinuitäten seit der Frühen Neuzeit in den hierfür bedeutsamen Disziplinen wie der Theologie, Geschichtswissenschaft, Philosophie, Medizingeschichte, Literaturwissenschaft, Anthropologie und Wissenschaftsgeschichte.« (Homepage) 

Webseite: http://dgej.hab.de

 

Beinhaltet die wichtigsten literarischen Texte der Zeit 1720-1900, Universität Freiburg, Prof. Dr. Ulrich Knoop.

»Die Freiburger Anthologie ist eine Unternehmung des Projekt Klassikerwortschatz' an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Für das dort entstehende Wörterbuch sind zunächst ca. 1300 Gedichte der "Klassikerzeit" (1720-1890) digital bearbeitet worden. Der Auswahl der Gedichte liegt eine umfassende Auswertung 14 bekannter Lyrikanthologien und einer Anthologie-Auswertung aus den 60er-Jahren (Anneliese Dühmert: Von wem ist das Gedicht) zugrunde, bei der aus der Gesamtmenge von knapp 4000 Gedichten die "wichtigsten" 1300 ausgewählt wurden. Die Auswahl begrenzt sich auf diejenigen Gedichte der Auswertung, die entweder in mindestens drei Anthologien oder in der Anthologie-Auswertung von Frau Dühmert mit drei Erwähnungen aufgeführt werden.« (Homepage) 

Webseite: http://freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de/fa/fa.pl

 

Texte deutscher Erzählungen des 19. Jahrhunderts, Virginia Commonwealth University, Robert Godwin-Jones.

Webseite: http://www.has.vcu.edu/for/menu.html

 

Homepage für das 18. Jhd., Thematisches Verzeichnis von Jack Lynch International Society for Eighteenth-Century Studies.

Webseite: http://www.c18.org

 

[F]

Französische Revolution

Einen gelungene Einführung in die Ereignisse der Französischen Revolution bietet das Portal »Französische Revolution« der Ludwig-Maximilians-Universität München von Gudrun Gersmann. Hier finden Sie digitalisierte Text- und Bildquellen, kommentierte Links zu Museen und Forschungseinrichtungen sowie Biographien zu Akteuren, Zeitzeugen und Opfern der Revolution. [dk]

Webseite: http://www.revolution.historicum-archiv.net/

 

 

 

Freiburg

Aufsatz von Achim Aurnhammer und Barbara Beßlich, Università degli Studi di Urbino »Carlo Bo«


Webseite: http://www.uniurb.it/Uborse/freiburg.doc

 

[G]

Gesellschaft

Die 1809 gegründete Gesetzlose Gesellschaft zu Berlin wird in den Hauptzuegen ihrer Geschichte vorgestellt. [sz]

»1809 fanden sich in einer politisch bewegten Zeit die Männer zusammen, die die Gesetzlose Gesellschaft formten, im Kampf um Vaterland und Freiheit, ohne damit die Freude an einer lebhaften Geselligkeit zu vergessen. In Berlin gegründet und hier seit fast 200 Jahren beheimatet, hat die Gesellschaft an allen Leiden und Freuden ihrer Stadt teilgenommen. Die Gesellschaft fühlt sich weiterhin als Trägerin der Tradition, der Kultur und der Wissenschaft.« (Homepage)

Webseite: http://www.gesetzlose-gesellschaft.de

 

[H]

 

[I]

 

[J]

Jean Paul


In der Königsalle in Bayreuth, an der Abzweigung Richtung Eremitage, steht ein altes Haus. Es ist das ehemalige Zollhäuschen zu Colmberg, auch "Chaussee- und Traiteur-Haus" genannt, und stammt aus dem 16. Jh. Das Haus hat eine lange Geschichte und eine Besonderheit: Es ist das Haus, in dem der Dichter Jean Paul die letzten 20 Jahre seines Lebens, von 1805 bis 1825, fast täglich verkehrte. Seine "Dichterstube", die ihm die Wirtsleute Rollwenzel, nach denen das Haus bis heute "Rollwenzelei" genannt wird, zur Verfügung stellten, ist noch in seiner ursprünglichen Form erhalten. Diese Stube ist das wohl kleinste Museum Deutschlands.

Webseite: http://www.jeanpaulstube.de/

Jüdisches Schrifttum

Die Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt a.M. hat ihre 800-bändige Sammlung Jiddischer Drucke, unter anderem auch aus der Goethezeit, digitalisiert und ins Netz gestellt. An die 200 000 Seiten wurden ins Netz eingespeist, die vom Leser bearbeitet und ausgedruckt werden können.

»Die Serverlösung ist so konzipiert, dass auch andere Bibliotheken, die historische jiddische Drucke oder wissenschaftliche Editionen besitzen, ihr digitalisiertes Material nach und nach in den Server einbringen bzw. bei eigener Datenhaltung über seine Oberfläche verfügbar machen können.« (Homepage)

Webseite: http://www.semantics.de/projekte/wjd

 

[K]

Historische Kinderbücher

»Hier finden an Kinderbüchern Interessierte aus Forschung und Wissenschaft, aber auch jeder andere Nutzer 392 überwiegend farbig illustrierte historische Kinderbücher vor allem aus dem 19. Jahrhundert.
Diese wurden in enem von der DFG geförderten Projekt für die Präsentation im Internet bearbeitet.

Sie können hier durch gezieltes Suchen oder durch Blättern in Indizes die Titel sowie die vollständig digitalisierten Versionen der Kinderbücher finden und darin blättern.« (Homepage)

Webseite: http://www.bis.uni-oldenburg.de/retrodig

 

Kulturelles Leben

»Kultur ist der Kosmos, den sich der Mensch im Laufe seiner Geschichte geschaffen hat. Im Ereignisraum von Weimar mit seiner Residenz und Jena mit seiner Universität beobachten wir um 1800 eine einzigartige Kulturverdichtung.« (Homepage)

Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, die Kulturverdichtung dieser Zeit aus historischer, ästhetischer, naturwissenschaftlicher Sicht und in seiner Gesamtkonstellation neu zu bestimmen. Beteiligte Institutionen sind die Friedrich Schiller Universität Jena, die Klassik Stiftung Weimar und und die Weimarer Hochschule für Musik »Franz Liszt«. Aufschlußreiche Einblicke in die »Kultur um 1800» vermitteln bereits die Teilprojekte 

  • Geschlechterbeziehungen und Aufklärung
  • Zeitkultur: Feste und Feiern
  • Ästhetische Weltsicht
  • Musik und Theater
  • Empirie versus Spekulation [dk]


Webseite: http://www2.uni-jena.de/ereignis


 

Einblick in das spannende Leben und Wirken der engagierten russischen Prinzessin und späteren Weimarer Großherzogin Maria Pawlowna gibt die anläßlich der gleichnamigen Ausstellung konzipierten Webseite der Klassik Stiftung Weimar und Kunstsammlungen.

Durch ihre Vermählung mit Carl Friedrich Erbprinz von Sachsen-Weimar-Eisenach am 3. August 1804 hatte Maria Pawlowna als »Regentin im Hintergrund« nicht nur großen Einfluß auf die politischen Aktivitäten des Landes, sondern beeinflußte auch das kulturelle Leben in Weimar. Dank ihres Engagements und ihrer reichen finanziellen Mitgift förderte sie Literatur, Musik, Theater und die bildenden Künsten. So trug sie durch ihre Ankäufe von Gemälden wie die von Lucas Cranach d.Ä. und Jacopo de’ Barbari zur Anlegung der herzoglichen Kunstsammlung bei. Und durch die auf ihr Anraten erfolgte Übersetzung von Puschkins Novellen ins Deutsche legte sie einen Grundstein für die deutsch-russischen Kulturbeziehungen. Den Höhepunkt ihres Mäzenatentums bildet die Berufung Franz Liszts als Hofkapellmeister nach Weimar. Dadurch avancierte Weimar zu einem Zentrum der musikalischen Avantgarde Europas.

Die Homepage präsentiert die Biographie und Zeugnisse des ehemaligen Weimarer Lebensraums der russischen Großfürstin. Hier werden 28 Räume der Beletage des Weimarer Schloßmuseums virtuell nachgestellt und ausgewählte Exponate von den mehr als 500 Ausstellungsstücken, welche anläßlich der Gesamtschau zusammengetragen wurden, präsentiert. [dk]

Webseite: http://www.maria-pawlowna-ausstellung.de

 

Das »Pompadour-Portal« der Ludwig-Maximilians-Universität München unter der Leitung von Gudrun Gersmann und Peter Helmberger bietet einen exemplarischen Einblick in das kulturelle Leben des 18. Jahrhunderts. [dk]

Webseite: http://www.pompadour.historicum-archiv.net/

 

Kulturgeschichte

Interessengemeinschaft Edelkastanie. Mit einer Seite zur Kulturgeschichte der Edelkastanie, die auch auf Goethe verweist (»Kastanienbriefe« der Mutter; West-östlicher Divan,  Buch Suleika, An vollen Büschelzweigen ...). (03/2007)

Webseite: http://www.ig-edelkastanie.de

 

 

Kulturgut

Archive und Bibliotheken rufen in Deutschland dazu auf, 60 Mio. Bücher zu retten. Diese sind vom Säurefraß bedroht und drohen zu zerfallen. In England und den Niederlanden gibt es bereits ähnliche Projekte. Die wertvollen Kulturgüter hauptsächlich der Jahre 1845 bis 1980 müssen entweder entsäuert werden oder es müssen Microfilme bzw. Kopien der verfallenden Werke angefertigt werden. Dies kostet viel Geld. Im öffentlichen Bewußtsein fehlt es bislang an Wissen über dieses Problem.

Ein erster Schritt hierzu ist jetzt getan: Das von der DFG geförderte Projekt „Forum Bestandserhaltung“ an der Universitäts- und Landesbibliothek Münster informiert nicht nur über die Problematiken des Buchzerfalls, sondern erläutert dem Nutzer die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, Entwicklungen und Tendenzen der Bestandserhaltung. Darüber hinaus führt das Informationssystem zu sorgfältig recherchierten Adressen und Kontaktstellen zur Buchrestaurierung.

Das Forum richtet sich an Archivare, Bibliothekare, Restauratoren, Unterhaltsträger, Wissenschaftler und Dienstleister aus dem Bereich der Bestandserhaltung. [dk]

Webseite: http://www.forum-bestandserhaltung.de

 

 

[L]

Literaturkritik

Ein multimediales Informations- und Lernsystem zum Thema »Literaturkritik in Deutschland – Theorie und Praxis vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart« entstanden im Förderprogramm »Neue Medien an der Hochschule« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter der Leitung von Rainer Baasner an der Philosphischen Fakultät der Universität Rostock und unter der Leitung von Thomas Anz am Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien der Philipps-Universität Marburg. [dk]

Webseite: http://www.phf.uni-rostock.de/institut/igerman/forschung/litkritik/INDEX.html

 

Literaturlandschaft

"Literaturland Baden-Württemberg" präsentiert die Vielfalt des literarischen Lebens und bietet die Möglichkeit, alle wichtigen
Informationen über die Museen und Gedenkstätten direkt abzurufen. Aktuelle Hinweise sowie weiterführende Literatur- und Linklisten garantieren einen schnellen Zugriff auf Geschichte und Gegenwart der Literatur - und ermöglichen so jedem Literaturliebhaber, sich auf den Spuren baden-württembergischer Autorinnen und Autoren zu bewegen.

Webseite:http://www.literaturland-bw.de/

 

Loreley

  • Die Loreley

Die Seite des DaF-Institutes der Universität Düsseldorf zeigt die Figur der Loreley in den Gedichten Brentanos, Heines und Kästners. Dazu gibt es kurze Informationen zu den Gedichten und Autoren sowie zu der »Loreley als Ausflugsziel«. Zudem gibt es kleine Übungen zur Sprache und zum Verständnis der Geschichten um die Loreley.

Webseite: www.daf.phil-fak.uni-duesseldorf.de/medienseminar/ss2000/loreley

 

 

Lyriktheorie

»Die Geschichte der Lyriktheorie von der Antike bis zum Auftritt der 
Avantgarden des 20. Jahrhunderts (ca. 1910) soll in einem Archiv erfasst 
werden; dabei liegt für die Zeit nach 1750 der Schwerpunkt der Auswahl 
auf deutschsprachigen Zeugnissen. Zur Zeit sind 125 Texte aufgenommen; 
dies entspricht einer Digitalisierung von 2324 Seiten aus Büchern, 
Zeitschriften und Zeitungen.« [Homepage 03/2007]

Ein Projekt von Dr. Rudolf Brandmeyer.

Webseite: http://www.uni-duisburg-essen.de/lyriktheorie

 

Königin Luise

Einen beachtenswerten Beitrag zur Geschichte der preußischen Reformen und ihren Reformern bildet die von Hans Dieter Müller konzipierte Webseite »Königin Luise von Preußen und ihre Zeit«.

Das Web-Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, den historisch-politischen Kontext von Luises Lebens- und Reformwerk an der Seite ihres Gemahls König Friedrich Wilhelm III. multimedial darzustellen. Gezeigt werden Biographie und Hintergrundinformationen sowie Bildnisse der Königin und der wichtigen Persönlichkeiten ihres Wirkungskreises. [dk]

Webseite: http://www.koenigin-luise.com

 

[M]

 

[N]

Napoléon

»Das Projekt EPOCHE NAPOLEON beschäftigt sich mit dem Zeiträumen von der französischen Revolution 1789 und dem Ende des ersten französischen Kaiserreiches 1814 / 15. In diesen 26 Jahren veränderte sich das Gesicht Europas und der einzelnen Staaten gravierend. (…) Zum einen möchten wir Ihnen an Hand von historischen Dokumenten und Ereignissen die damaligen Geschehnisse ein wenig näher bringen. Nur wenn man die Zeit versteht, kann man objektiv urteilen.« (Homepage) Mit umfangreicher Linksammlung.

Webseite: http://www.epoche-napoleon.net

 

»Hier finden sich mal kurze, mal längere Biographien aus verschiedenen Bereichen. In manchen Fällen sind nur Zeitleisten hinterlegt, die aber im Laufe der Zeit durch ›echte‹ Biographien ersetzt werden.«  (Homepage, Juli 2005)

Webseite: http://www.epoche-napoleon.net/bio 

 

Vorleser.Net bietet einen Brief Napoleons an seine Frau Joséphine zum kostenlosen anhören und downloaden.



Webseite: http://www.vorleser.net/html/napoleon.html

 

 

»Die ›Grand Tour‹ begann im allgemeinen in Turin oder in Verona, führte dann über Mailand oder Venedig. Sie sah Aufenthalte in Florenz, in Rom und in Neapel vor. Sie war eine Art „Einführung in das Erwachsenenleben“, der sich nur wenige junge Aristokraten, Schriftsteller,  Wissenschaftler und Maler zu entziehen vermochten. In die Heimat zurückgekehrt, verfassten sie oft ein Essay über die während der Reise gewonnen Impressionen. Meist sind die Seiten, die Neapel gewidmet sind, die lebendigsten und fesselndsten. Neapel war die letzte Station ihrer italienischen Erfahrungen. Salerno, Paestum und die Phlegräischen Felder bildeten eine Art Anhang in der Begegnung mit der Hauptstadt Süditaliens.« (Homepage 03/2007)

Webseite: http://www.istitutomazzini.napoli.it/lingue/comenius/attivita/traccenapoli/grandtour.htm

 

[O]

 

[P]

 

[Q]

 

[R]

Rhein

Mit dem Portal Rheinische Geschichte geht das erste chronologisch, geographisch und thematisch umfassende Informationssystem zur rheinischen Geschichte online. Das Portal stellt das Rheinland als "Geschichtslandschaft" einer breiten Öffentlichkeit vor und ist Plattform für Forschung, Information und Diskussion. Es laesst sich nach Personen, Orten und Zeiten sowie Themen suchen.

Webseite: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de

 

 

Rom

Seiten für Italien- und Romfreunde der Deutsch-Italienischen Gesellschaft e.V. - Hamburg.  Mit Hinweisen auf Literatur- und Kulturgeschichte sowie kulturelle Sehenswürdigkeiten.

Webseite: http://www.forum-rom.de

 

 

Romantik

Die Stiftung für Romantikforschung fördert die Erforschung der Epoche der Romantik (1770-1820) in ihrer Gesamtheit von Literatur, Kunst, Philosophie, Geschichts- und Naturwissenschaft und in ihren geisteswissenschaftlichen Bezügen zur Gegenwart, insbesondere zu zeitgenössisch-aktuellen und gesellschaftlichen Fragestellungen. Die SfR versteht ihre Aufgabe dabei nicht als bloße Rückschau, sondern will das in dieser Epoche Geschriebene und Geschaffene in Tagungen, Colloquien und anderen Veranstaltungsformen (universitären Vorlesungsreihen, ausstellungsbegleitenden Vorlesungen etc.) sowie durch entsprechende eigene Publikationen bzw. Förderung von Publikationen einem nationalen und internationalen Interessentenkreis zugänglich machen. Hervorzuheben sind dabei insbesondere die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Erarbeitung interdisziplinärer Forschungsansätze (Kulturphilosophie, Kunstgeschichte, Architektur) sowie Forschungsdesiderate.

Webseite: www.romantikforschung.de

 

»The British Association for Romantic Studies (BARS) was set up in 1989 by academics to promote the study of the cultural history of the Romantic period. Since then, BARS has organised eight International conferences at various locations in the UK , has published the BARS Bulletin and Review twice-yearly, and developed and maintained a 300-strong membership of British and overseas academics.« (Homepage 07/2005)

Webseite: http://www.bars.ac.uk

 

»The BARS Bulletin and Review is published twice a year (in March and October) and includes: details of forthcoming conferences and other events of interest to Romanticists, calls for papers on Romantic-period topics, reports of recent Romanticism conferences, a postgraduate column, a large number of reviews of recent books on Romantic-period and related topics, and occasional articles.« (ebd.)

Webseite: http://www.bars.ac.uk/bulletinreview/barsbulletinreview.php 

Oregon State University

Webseite: http://english.ucsb.edu:591/rchrono/_default.htm

 

»Romantic Circles is a refereed scholarly Website devoted to the study of
Romantic-period literature and culture. The collaborative product of an
ever-expanding community of editors, contributors, and users around the
world, Romantic Circles is overseen by a distinguished Advisory Board.
Romantic Circles is published by the University of Maryland and
supported, in part, by the Maryland Institute for Technology in the
Humanities (MITH), and the English Departments of Loyola University of
Chicago and the University of Maryland.« (Homepage 07/2005)

Webseite: http://www.rc.umd.edu

 

»Romanticism on the Net is an International Refereed Electronic Journal
devoted to British Romantic studies.

Editor: Michael Eberle-Sinatra. Publisher: Université de Montréal.« (Homepage 07/2005)
Alle Texte frei zugänglich.

Webseite: http://www.erudit.org/en/revue/ron

 

Oregon State University

Webseite: http://www.orst.edu/instruct/ger341/romantik.htm

 

Grundlegendes zur Heidelberger Romantik von Thomas Juelch, M.A.

Webseite: http://www.sino.uni-heidelberg.de/students/tjuelch/Stadtgeschichte/Romantik.htm

 

»Das ehemalige Wohnhaus des Philosophen präsentiert sich heute als Literaturmuseum. Im Jahre 1669 errichtet, befand sich das Gebäude einst am Stadtrand, aber noch innerhalb der Stadtmauern. Es ist das letzte Wohnhaus aus diesem Wohnviertel, welches die Zeit überdauert hat.

Einst zierten die schmucklose Fassade eine Vielzahl von Gedenktafeln und verwiesen auf berühmte Bewohner. Darunter auch der Philosoph Johann Gottlieb Fichte, der 1794 nach Jena kam. Im Ratsgüterbuch ist er als Käufer des Hauses vermerkt.« (Homepage)

Webseite: http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=74467&_nav_id1=58183&_lang=de 

Oregon State University

Webseite: http://www.orst.edu/instruct/ger341/hist2.htm

 

Kurzer Überblick zur Epoche der Romantik, ein Projekt der Stufe 12 des Gymnasiums der Stadt Meschede.

Webseite: http://www.gymnasium-meschede.de/projekte/romantik/deutsch.htm

 

 

Romantische Anthropologie

»Wie die - weit besser erforschte - Anthropologie der Aufklärung beschäftigt sich auch die romantische Anthropologie mit dem "ganzen Menschen" als Einheit von Körper und Seele. Das anthropologische Schrifttum, meist verfaßt von naturphilosophisch geprägten Medizinern, behandelt Grundfragen der Physiologie und der Psychologie, der Individual-, Natur- und Kosmosgeschichte, aber auch Spezialprobleme wie Somnambulismus bzw. Magnetismus, Unbewußtes, Traum, Liebe, Wahnsinn, Doppelgängersyndrom, Geschlechterdifferenzen etc. Die Blütezeit der romantischen Anthropologie liegt etwa zwischen 1810 und 1840, in der Psychologie bleibt sie bis in die 70er Jahre hinein einflußreich. Die Wirkungsgeschichte reicht bis zu Freud und der Lebensphilosophie des frühen 20. Jahrhunderts.

Ziel des Forschungsprojekts ist es, diese "versunkene Welt" neu zu erschließen und zu kartographieren. Ihre Vertreter, Institutionen, Zeitschriften, Bücher und die wichtigsten Werke der Sekundärliteratur müssen bibliographisch ermittelt werden.

Im Rahmen des DFG-Projekts wurde ein Forschungsarchiv zur romantischen Anthropologie aufgebaut. Gesammelt wurden die wichtigsten Quellen aus dem Umfeld der romantischen Anthropologie im Original oder in Kopie sowie ausgewählte Sekundärliteratur. Der Textbestand ist durch eine Datenbank erschlossen; ein Arbeitsplatz mit Computer, Drucker, Scanner und Kopiermöglichkeit steht allen interessierten Forschern zur Verfügung.« (Homepage)

Webseite: http://www.uni-saarland.de/fak4/fr41/Engel/Projekt/RomAnthr.htm

 

[S]

Die Stille Nacht Gesellschaft (e.V.) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich die Erforschung aller mit dem Weihnachtslied »Stille Nacht! Heilige Nacht!« zusammenhängenden Umstände sowie die Verbreitung der authentischen Fassungen des Liedes zum Ziel gesetzt hat. Seiten zu Textdichter (Joseph Mohr) und Komponist (Franz Xaver Gruber), zur Entstehung 1816/18 und Verbreitung des Liedes. Notenblätter und Musikstücke zum Download u.v.m. (03/2007)

Webseite: http://www.stillenacht.at/de/index.asp

 

[T]

 

[U]

 

[V]

 

[W]

Weimarer Klassik

 

Pflegt das Werk Goethes, Schillers und Nietzsches in Archiven und Museen in Weimar.

»Mit ihren 25 Museen, Schlössern und historischen Häusern, darunter zahlreiche ständige Ausstellungen, mit der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, einer Forschungsbibliothek, deren Bestand rund 1 Mio. Bände zählt, und mit dem Goethe- und Schiller-Archiv, dem ältesten deutschen Literaturarchiv, sowie mit den Parkanlagen in und um Weimar bildet die Klassik Stiftung Weimar ein wichtiges historisches, kulturelles und wissenschaftliches Zentrum Europas. Die nationale und internationale Bedeutung der Stiftung wird bekräftigt durch die Aufnahme von elf Liegenschaften des Ensembles »Klassisches Weimar« in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.« (Homepage 08/2006)

Webseite: http://www.klassik-stiftung.de

 

Eine Power-Point-Präsentation der Philosophischen Fakultät II der Universität des Saarlandes zum Klassischen Weimar erläutert das Klassische Weimar. Anhand von 47 Folien werden hier die wichtigsten Personen der Zeit vorgestellt und die wichtigsten Vorgänge aufgezeigt.


Webseite: http://www.uni-saarland.de/fak4/fr41/Engel/PowerPoint/Klassisches%20Weimar-Dateien/frame.htm

 

»Eine Zeitreise durch die Vergangenheit und Prägung Thüringens. (...) Hier erleben Sie die Ereignisse, die Weimar so bedeutsam machten, so als wären Sie dabei gewesen. Technisch aufwendige Welten aus Spezialeffekten, Bühnenkulissen, Wachsfiguren und Multimediapräsentationen zeigen Ihnen eine spannende Zeitreise durch 5 Jahrtausende.« (Homepage 11/2005)



Webseite: http://www.weimarhaus.de

 

Wörterbuch


Digitale Rekonstruktion der Ausgabe von 1808

Webseite: http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/adelung/grammati/index.htm  

 

 

Volltext mit Links zu den Lexikonseiten

Alle vier Bände des Grammatisch-kritischen Wörterbuchs von Johann Christoph Adelung in der Ausgabe von 1811 sind als Volltext und Image verfügbar.

Webseite: http://lexika.digitale-sammlungen.de/adelung/online/angebot

 

Goethe-Wörterbuch

»Das Goethe-Wörterbuch ist ein individualsprachliches Bedeutungswörterbuch, das den gesamten Wortschatz Goethes, circa 90.000 Stichwörter, in alphabetischer Anordnung und systematisch nach Gebrauchsweisen gegliederten Wortartikeln wiedergibt. Dabei werden Gemeinsprachlichkeit, vielfältige Fachsprachlichkeit und das Besondere der Goetheschen Dichtersprache gleichermaßen berücksichtigt. So ist das Goethe-Wörterbuch nicht nur ein Instrument der Goethe-Philologie, sondern auch eine Informationsquelle für Wissenschafts- und Kulturgeschichte, Begriffs- und Ideengeschichte. Der Sprachwissenschaft bietet es neben repräsentativen wortgeschichtlichen Befunden zur Formationsepoche unserer Gegenwartssprache ein solides Fundament für jede umfassende Darstellung des Deutschen in seiner kultursprachlichen Dimension.

Das Projekt wurde Ende 1946 durch eine Denkschrift des Altphilologen Wolfgang Schadewaldt begründet. Bereits 1947 konnte neben der Berliner Arbeitsstelle noch eine Hamburger Arbeitsstelle eingerichtet werden, 1948 kam eine Berliner Außenstelle in Leipzig dazu, 1951 die Tübinger Arbeitsstelle.

Die Betreuung der Arbeitsstellen liegt bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Berlin und Leipzig), der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (Hamburg) und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Tübingen). Finanziert wird das Unternehmen je zur Hälfte vom Bund und den Sitzländern der beteiligten Akademien.« (Homepage)

Webseite: http://www.gwb.uni-trier.de/

 

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