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Weblinks »Architektur in der Goethezeit«

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[A]

Zu den Beständen der Universitätsbibliothek Heidelberg gehört »ein umfangreicher und sehr bedeutender Komplex von mehreren hundert Büchern zur Architektur und Gartenkunst aus der Zeit des späten 15. Jahrhunderts bis zum frühen 19. Jahrhundert, der im Lauf der Zeit vollständig digitalisiert und via Internet kostenfrei zugänglich gemacht werden soll.
Bei den historischen Werken zur Architektur, darunter vielen seltenen und kostbar illustrierten Ausgaben aus Italien, Frankreich, Deutschland und anderen europäischen Ländern, handelt es sich hauptsächlich um Architekturtraktate und Säulenbücher, die insbesondere für Baumeister bzw. Architekten der Zeit als Lehr- und Musterbücher gedacht waren. Die Gattung dieser Theorie und Praxis der Baukunst vermittelnden Literatur geht auf das im 15. Jahrhundert wiederentdeckte Werk „De architectura libri decem“ des römischen Architekten und Schriftstellers Vitruv zurück, das, seit seinem ersten Druck 1486 in Rom rasch große Verbreitung fand und über lange Zeit maßgeblich die Sakral- und Profanarchitektur in ganz Mitteleuropa beeinflußte. Daneben zählen hierzu auch kunstgeschichtlich wichtige Stichserien zu Architekturkomplexen, historische Führer zu Kirchenbauten und anderes mehr.« (Homepage 08/2006)

Webseite: http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/fachinfo/www/kunst/digilit/architektur/ 

Architektur-Datenbank

Die Internationale Architektur-Datenbank bietet ein umfangreiches Verzeichnis zu Architekten, auf der man Indices zu Personen, Orten, Schlagwörtern und zur Textsuche findet. Jedem Architekten ist eine Galerie mit Bildermaterial zu seinen Bauten zugeordnet.

Webseite: http://www.archinform.net

 

[B]

Berliner Klassik

Das Akademienvorhaben "Berliner Klassik" untersucht die ungewöhnliche Kulturblüte in Berlin zwischen 1786 und 1815. Eine moderne ständeübergreifende Gesellschaft brachte künstlerische, wissenschaftliche und gewerbliche Leistungen auf höchstem Niveau hervor.
Die Vernetzung der Berliner Gesellschaft und die Voraussetzungen der urbanen Kommunikation sind das übergreifende Thema des Vorhabens.

Webseite: http://www.berliner-klassik.de/

 

 

Bothmer, Carl von

 

Boullée, Etienne Louis (1728-1799)

Übersichtlich gestaltete und informationsreiche Seite zu dem Revolutionsarchitekten Boullée inklusive Bildmaterial.

»Französischer Architekt und begnadeter Architekturzeichner; neben Claude-Nicolas Ledoux und Jean-Jaques Lequeue wohl der Berühmteste des Dreigestirns der Architekten der sogenannten Revolutionsarchitektur. Von den Dreien hat er das Wenigste gebaut; aber seine phantastischen zeichnerischen Entwürfe, seine zeichenhaften Philosopheme des Bauens wurden zu Ikonen der Revolutionsarchitektur. Seine Phantasie drängte ihn zur Malerei; sein Vater, Louis-Claude Boullée, Architekt in königlichen Diensten, zur Architektur. Unter den Fittichen von Jacques François Blondel und Jean Laurent Legeay findet er seine Synthese von Phantasie und mathematischer rationaler Klarheit in Absage an den Klassizismus des Ancien Régime. Zunächst konform, aber erfolgreich in der Pariser Gesellschaft, tritt er 1762 in die königliche Akademie der Architektur ein und baut in den Folgejahren bis 1778 verschiedene Hôtels, also Stadtpaläste, nämlich: das Hôtel de Montville in der Rue de la Bonne Morue (1762), das einzige heute erhaltene Hôtel Alexandre in der Rue de la Ville-L’Eveque (1763), 1764 folgen die Erneuerung des Chatêau de Chaville sowie zwei Hôtels de Montville, 1768 das Hôtel de Pernon und die Innenausstattung des Hôtel de Villeroy; 1769 und 1770 die Arbeiten am Château de Villiers, am Hôtel de Sénac sowie für die Finanzverwaltung am Hôtel Tubeuf. Insbesondere das Hôtel Brunoy (1774) auf den Champs-Élysées mit seiner Synthese aus französischer Tradition und antikisierender Monumentalität mehren seinen Ruhm. 1778 wird er Architekt des Hôtel des Invalides.« (Homepage)

Webseite: http://deu.archinform.net/arch/1008.htm

 

[C]

 

[D]

 

[E]

Erdmannsdorff, Friedrich Wilhelm Freiherr von (1736-1800)

Informationsreiche Seite zu dem klassizistischen (Innen-) Architekten und Architekturtheoretiker.


Webseite: http://deu.archinform.net/arch/819.htm

 

 

 

Unter dem Link »Sehenswürdigkeiten« gibt es Informationen zu Erdmannsdorffs Wirken in Wörlitz

 

Webseite: http://www.woerlitz-information.de/frameset.htm

 

[F]

 

[G]

Gärtner, Friedrich von (1791-1847)

Das kurze Portrait faßt Gärtners Leben und Wirken zusammen.

 

 

 

Webseite: http://barrierefreies.koblenz.de/touristik_kultur/stadtportraet_beruehmte03.html

 

 

Gilly, David (1748-1808)

Der klassizistische Baumeister Gilly.

Webseite: http://deu.archinform.net/arch/179.htm

 

 

 

Gilly, Friedrich David (1772-1800)

Friedrich (David) Gilly ist der Sohn von David Gilly und wird zum Bahnbrecher der klassischen Richtung, die seinen Schüler Schinkel so berühmt machen soll.

»Gilly arbeitete seit 1788 bei Becherer und Langhans in Berlin. Von dem den Geschmack seiner Zeit beherrschenden Zops-Stil wandte er sich kurz nach seiner Selbständigkeit ab. Nach genauerem Studium der Antike, wurde er zum Bahnbrecher der klassischen Richtung, die sich später unter seinem Schüler Schinkel so glänzend entfaltete. Sein früher Tod verhinderte leider die Ausführung eigener Werke.« (Homepage)

Webseite: http://deu.archinform.net/arch/2670.htm

 

[H]

Hübsch, Heinrich (1795-1863)

Webseite: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/huebsch1828

[I]

 

[J]

 

[K]

Klenze, Leo von (1784-1864)

Ausführliche Seite zu Klenzes Leben, Werk und Wirkung.

»Bedeutender Architekt des Klassizismus. Studium in Berlin und Paris, 1808 Berufung als Hofarchitekt zu König Jérôme Bonaparte nach Kassel, wo er bis 1913 tätig war. 1816 trat er in den Dienst des damaligen Kronprinzen, späteren Königs Ludwig I. in München, wurde 1818 Hofbauintendant, übernahm aber gleichzeitig bis 1843 die Leitung der Obersten Baubehörde und war Mitglied im 1829-30 gegründeten Baukunstausschuß. Ursprünglich von der napoleonischen Staatsarchitektur geprägt, wandte sich Klenze unter dem Einfluß Ludwigs I. dem 'hellenischen' Klassizismus zu. Darüber hinaus nahm er als erster Architekt Deutschlands in seinen Bauten Stilformen des italienischen Mittelalters und der Renaissance auf. Klenze bestimmte in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts die Neugestaltung Münchens mit Werken von europäischem Rang. Bestimmend für das neue Münchner Stadtbild wurden im Rahmen der Stadterweiterung einheitlich konzipierte städtebauliche Ensembles wie der Königs- und Wittelsbacherplatz, die Ludwigstraße und die Bauten der erweiterten Residenz mit dem Marstall- und dem Max-Josephs-Platz sowie der Hofgartenumbauung.« (Homepage)

Webseite: http://deu.archinform.net/arch/347.htm

 

Link u.a. zu Leo von Klenze und sein Wirken auf dem Münchener Königsplatz

    • Geschichte der Glyptothek:
      Als Unterbringung für seine Kunstschätze plante der König einen Tempelbau in der bayerischen Hauptstadt. Drei Architekten, Carl Haller von Hallerstein, Johann Heinrich Wolff und Leo von Klenze bewarben sich um den Auftrag.
    • Der Skulpturenschmuck der Fassade:
      An den Außenwänden der Glyptothek sind zwei Gruppen von Statuen zu sehen. Zum einen existiert der Figurengruppe des Giebels, zum anderen stellen Standbilder in achtzehn Nischen die Entwicklung der plastischen Kunst von der Antike bis ins 19. Jhdt. nach.
    • Rundgang durch die Glyptothek:
      Beschreibung der Ausstellungsstücke und der Innenräume. In dieser Rubrik können Sie einen Rundgang durch das Museum in den Jahren 1903, 1946 und 1972 zu machen. Neben der Architektur der Innenräume werden auch die Objekte der Sammlung präsentiert.
    • Bunte Götter - Die Farbigkeit der antiken Skulptur:
      Sonderausstellung: Dass die griechische und römische Antike sehr viel farbiger war als allgemein angenommen zeigt die Ausstellung "Bunte Götter. Die Farbigkeit der antiken Skulptur" in der Münchner Glyptothek, die am 15.12.2003 eröffnen wurde.
    • Bildarchiv

Webseite: http://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/glyptothek/index.html 

 

[L]

Ledoux, Claude-Nicolas (1736-1806)

Informationsreiche und übersichtlich gestaltete Seite zu dem Revolutionsarchitekten Ledoux

»Nach einer Lehre als Kupferstecher war er in Paris Schüler des Architekten Jacques- François Blondel, einem wichtigen Theoretiker des Klassizismus, und rundete seine Ausbildung bei dem 1757 aus Rom zurückgekehrten L.- F. Trouard ab. Sein erstes Bauwerk war das Schloss von Eaubonne (1764); es folgte im Stil des Klassizismus der Umbau des Hôtel d`Hallwyl (1764-66; von 15 von ihm in Paris erbauten Stadtpalästen der einzig erhaltene), sowie u.a. das Hôtel d`Uzès (1767), das Hôtel Guimard (1770, zerstört), das Hôtel de Montmorency (1772, 1869 abgebrannt), das Hôtel Saint Germain (1772, 1862 abgebrannt) sowie bei Caen das Schloß von Bénouville (1768-77), das schon seine Vorliebe für geometrische, einfache und schnörkellose, aber auch monumentale Formen verrät. Das von ihm in Louveciennes verwirklichte Lusthaus (1770-72) war ein Geschenk Ludwig XV. an Madame du Barry, deren Gunst seine Karriere nicht unmaßgeblich beförderte: 1771 wurde er „Comissaire du Roi“ und „Inspecteur des .Salines de Franche-Comté“ (1771-93). Von Madame du Barry folgten die Aufträge für das Petit Château in Eaubonne“ (1772/1773), die Communs in Versailles (1772) sowie für Projekte für ein Schloss in Louveciennes (1772/73) und ein Hôtel in Paris. 1773 wird er Mitglied der Académie Royale des Beaux- Arts.« (Homepage)

Webseite: http://deu.archinform.net/arch/755.htm

 

[M]

 

[N]

 

[O]

 

[P]

Persius, Ludwig Friedrich (1803-1845)

Ludwig Friedrich Persius, Baukondukteur unter Schinkel und Hofarchitekt Friedrich Wilhelm IV.

Webseite: http://deu.archinform.net/arch/668.htm

 

 

[Q]

 

[R]

 

[S]

Schinkel, Karl Friedrich (1781 bis 1841)

Internetpräsentation der im Jahr 2002 stattgefundenen Ausstellung des Schinkel-Zentrums für Architektur, Stadtforschung und Denkmalpflege aus Beständen der Plansammlung der Universitätsbibliothek.

»Untrennbar ist unser Bild preußischer Baukunst der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem Namen Karl Friedrich Schinkel verbunden. Zu Recht, denn wie kaum jemals ein anderer Architekt hat Schinkel das Baugeschehen seiner Zeit künstlerisch geprägt, und, als Chef der Oberbaudeputation, auch administrativ bestimmt. [...]

Die preußische Bauverwaltung selbst war es, die ab 1830 diese Arbeiten mit einer 136 Blatt umfassenden Sammlung von Kupferstichen, den »Bauausführungen des preußischen Staats«, dokumentierte.« (Homepage)

Webseite: http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&p=481

Webseite von Ulrike Lillge

»Unser Geist ist nicht frei, wenn er nicht Herr seiner Vorstellungen ist; dagegen erscheint die Freiheit des Geistes bei jener Selbstüberwindung, bei jedem Widerstande gegen äußere Lockung, bei jeder Pflichterfüllung, bei jedem Streben nach dem Besseren und bei jeder Wegräumung eines Hindernisses zu diesem Zweck. Jeder freie Moment ist ein seliger.« (Schinkel)

Webseite: http://www.jadu.de/berlin/schinkel

 

Essay zu Friedrich Schinkel von Prof. Dr. Rand Carter, der erstmals veröffentlicht wurde in:»Collection of Architectural Designs including those designs which have been executed and objects whose execution was intended by Karl Friedrich Schinkel (Chicago: Exedra Books Incorporated, 1981)« (Homepage)

Webseite: http://www.tc.umn.edu/%7Epeikx001/rcessay.htm

 

 

[T]

 

[U]

 

[V]

Vitruvius

Übersetzung von August Rode.
Band 1, Leipzig 1796

Webseite: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/vitruvius1796a

 

Übersetzung von August Rode.
Band 2, Leipzig 1796

Webseite: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/vitruvius1796b

 

Voit, August von (1801- 1870)

Seite mit Eckdaten zu dem Architekten, der unter anderem den Münchner Glaspalast und die Gewächshäuser in Münchens Neuem Botanischen Garten entworfen hat

Webseite: http://deu.archinform.net/arch/1417.htm

[W]

Weinbrenner, Friedrich (1766-1826)

Die Stadt Karlsruhe erinnert an den wichtigsten Baumeister ihrer Geschichte. Alle noch bestehenden wie auch die untergegangenen Bauwerke werden in Wort und Bild vorgestellt.

 

   

Webseite: http://www1.karlsruhe.de/Historie/Weinbrenner/untergegangene-gebaeude.htm 

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Ziebland, Georg Friedrich (1800 - 1873)

Diese Seite der Benediktiner von St. Bonifaz München beschäftigt sich unter anderem auch mit der Alten Basilika in München, die Ziebland für Ludwig I. entworfen hat.

»Grundsteinlegung ist am 12.10.1835, dem Tag von Ludwigs Silberhochzeit. Architekt ist der junge Georg Friedrich Ziebland. Die fünfschiffige Basilika wird 76 Meter lang und 36 Meter breit. 66 Marmorsäulen, eine äußerst prunkvolle Ausstattung und ein offener Dachstuhl prägen das Innere. Einweihung ist am 24.11.1850. Später wird Ludwig hier auch die Grabstätte für sich und seine Gattin Therese anlegen.« (Homepage)

Webseite: http://www.sankt-bonifaz.de/4_inhalt/02_bon.html#a2_2

 

Seite des Erzbistums München und Freising zur Geschichte der Basilika Sankt Bonifaz

»König Ludwig I. ließ von 1835 bis 1850 im Stil antiker Basiliken die Kirche St. Bonifaz errichten – als Pfarrkirche für die Münchener Maxvorstadt und als Klosterkirche für eine neu gegründete Benediktinerabtei (zu der als Priorat auch das Kloster Andechs gehört). Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche in moderner Form wiederhergestellt und neu ausgestattet. Pfarrei und Kloster St. Bonifaz sind heute Zentrum vielfältigen kirchlichen Lebens, eines reichhaltigen Bildungsangebots und sozialer Aktivitäten.« (Homepage)

Webseite: http://www.erzbistum-muenchen.de/Page004898.aspx

Das Fach- und Kulturportal der Goethezeit