goethe
  • Sonderausstellung: Gauß und Goethe - Wissenschaft und Literatur

    Veranstalter: Deutsches Museum
    Veranstaltungsdatm; -ort: 1. Juli bis 18. September; Foyer der Bibliothek des Deutschen Museums

»Die wertvolle Bibliothek des bibliophilen Sammlers Helmut Fischer, die 2008 in das Eigentum des Deutschen Museums überging, wird im Rahmen der Sonderausstellung »Gauß und Goethe« erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die mit großer Sachkenntnis und Liebe zusammengetragene wertvolle Sammlung umfasst vorrangig Werke zu Mathematik und Physik, bahnbrechende Bücher des Göttinger Mathematikers Carl Friedrich Gauß sind darin ebenso zu finden wie Teile der Bibliothek von Ernst Mach. Zugleich umfasst
diese herausragende Bibliothek auch eine hochkarätige Kollektion der schönsten, von Künstlerhand illustrierten Ausgaben von Goethes Faust.
Bereichert wird die Ausstellung durch eine Auswahl von Objekten aus dem Besitz des Deutschen Museums, das auf diese Weise die Sammlung Fischer begrüßt. Die Sammlung Helmut Fischer stellt die bedeutendste Erwerbung einer Privatbibliothek durch die Museumsbibliothek in den letzten Jahrzehnten dar. Ermöglicht wurde dieser beachtliche Bestandszugang durch den Entschluss Helmut Fischers, seine rund 5.000 Bände umfassende Bibliothek dem Deutschen Museum zu stiften und damit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.« (Homepage)

Artikel

Kontakt:
Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München

E-Mail:
information@deutsches-museum.de

Weitere Informationen

 

  • Feiern zu Goethes Geburtstag

    Veranstalter: Frankfurter Goethe-Haus, Freies Deutsches Hochstift
    Veranstaltungsdatum, -ort: 27.-28.08.2011, 20:00-23:00 Uhr

»Die diesjährigen Feiern zu Goethes Geburtstag stehen im Zeichen der bildenden Kunst und beginnen mit der Präsentation des neuen Bestandskatalogs der Gemälde des Frankfurter Goethe-Museums. Goethe selbst äußert sich bei vielen Gelegenheiten zur bildenden Kunst und betätigt sich mit Begeisterung als Sammler und Zeichner. Bereits im Elternhaus hat er erste Kontakte zu den Malern, die im Auftrag seines Vaters sowie des Grafen Thoranc  arbeiten. In ‚Dichtung und Wahrheit’ nennt er die wichtigste Voraussetzung für seine Liebe zur Kunst: „Das Auge war vor allen anderen das Organ, womit ich die Welt fasste.“ In Italien entwickelt er seine Kunstkenntnisse entscheidend, und in Weimar versucht er, durch Preisaufgaben die Kunstentwicklung zu lenken. Der Hochstifts-Direktor Ernst Beutler hat Goethes Kunstliebe Rechnung getragen und den wesentlichen Grundstock der heutigen Gemäldesammlung gelegt.Zwei historische Daten geben Anlass, wieder einmal an den Dichter als Liebhaber und Kenner der bildenden Kunst zu erinnern: 1811 gab Goethe die redigierten Lebenserinnerungen des Landschaftsmalers Philipp Hackert heraus, seines Freundes und Lehrers in Italien. Damit wollte er ein klassizistisches Bollwerk gegen die Romantik setzen, doch im selben Jahr empfing er auch den Besuch von Caspar David Friedrich und von Sulpiz Boisserée, die Goethe für das romantische Kunstverständnis zu begeistern versuchten.Eine Auswahl aus Goethes Texten zur Kunst liest die bekannte Schauspielerin Katharina Giesbertz.« (Homepage)

Kontakt
Martina Falkenau
E-Mail
info@goethehaus-frankfurt.de

Weitere informationen

Das Fach- und Kulturportal der Goethezeit