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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Goethes Italienische Reise, Rom

Jutta Assel | Georg Jäger

Rom in alten Ansichten
Die Cestius-Pyramide
und der Protestantische Friedhof in Rom

Stand: Juli 2010
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Gliederung

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1. Goethe und die Cestius-Pyramide

Du schriebst neulich von einem Grab der Miß Gore bei Rom. Vor einigen Abenden, da ich traurige Gedanken hatte, zeichnete ich meines bei der Pyramide des Cestius, ich will es gelegentlich fertig tuschen, und dann sollst du es haben.

(Goethe an Friedrich Constantin von Stein. Rom, 16. Februar 1788. Zit. n. Goethe: Briefe. Tagebücher, Gespräche. Digitale Bibliothek 10, S. 4301)

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Postkarte aus der Mappe: Goethe. Zeichnungen aus Italien (1786-1788). Verlag Alt-Weimar in Weimar. Serie 3. Nicht gelaufen. – Corpus der Goethezeichnungen II, Nr. 332. 136x380 mm. Bleistift, Feder mit Tusche und Sepia, Tuschlavierung.

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 O wie fühl' ich in Rom mich so froh! gedenk' ich der Zeiten,
Da mich ein graulicher Tag hinten im Norden umfing,
Trübe der Himmel und schwer auf meine Scheitel sich senkte,
Farb- und gestaltlos die Welt um den Ermatteten lag,
Und ich über mein Ich, des unbefriedigten Geistes
Düstre Wege zu spähn, still in Betrachtung versank.
Nun umleuchtet der Glanz des helleren Äthers die Stirne;
Phöbus rufet, der Gott, Formen und Farben hervor.
Sternhell glänzet die Nacht, sie klingt von weichen Gesängen,
Und mir leuchtet der Mond heller als nordischer Tag.
Welche Seligkeit ward mir Sterblichem! Träum' ich? Empfänget
Dein ambrosisches Haus, Jupiter Vater, den Gast?
Ach! hier lieg' ich und strecke nach deinen Knieen die Hände
Flehend aus. O vernimm, Jupiter Xenius, mich!
Wie ich hereingekommen, ich kann's nicht sagen: es faßte
Hebe den Wandrer und zog mich in die Hallen heran.
Hast du ihr einen Heroen herauf zu führen geboten?
Irrte die Schöne? Vergib! Laß mir des Irrtums Gewinn!
Deine Tochter Fortuna, sie auch! die herrlichsten Gaben
Teilt als ein Mädchen sie aus, wie es die Laune gebeut.
Bist du der wirtliche Gott? O dann so verstoße den Gastfreund
Nicht von deinem Olymp wieder zur Erde hinab!
"Dichter! Wohin versteigest du dich?" – Vergib mir: der hohe
Kapitolinische Berg ist dir ein zweiter Olymp.
Dulde mich, Jupiter, hier, und Hermes führe mich später
Cestius Mal vorbei, leise zum Orkus hinab.

(Goethe: Römische Elegien, VII)

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Es war der schwedische Consistorialrath Baron Gyldenstubbe, und seine Enkelin, Frau v. H. Der alte Herr, welcher sehr gut deutsch sprach, war über meine Höflichkeit sehr erfreut und ebenso sehr über den jugendlichen Enthusiasmus, mit dem ich von Rom sprach. "Ich war in Ihrem Alter", sagte er, "als ich zum ersten Male in Rom war, es ist mir, als wenn ich mich selbst sprechen hörte. Ich habe damals, es ist über 60 Jahre her, Rom mit der festen Absicht verlassen, es wieder zu sehn; Sie sehen, ich habe sie ausgeführt." "Das ist in Ihrem Alter ein wahres Heldenstück," sprach einer der Zuhörer; "denn Sie sind doch gewiß 80 Jahre alt, Herr Baron." "Wo denken Sie hin!" erwiderte er, "ich bin 93 Jahre alt." "Und da unternehmen Sie noch eine solche Reise, blos um Rom wiederzusehen?" "Nicht darum allein; ich hatte noch einen andern Grund: ich bin hierher gekommen um hier zu sterben." "Und weßhalb wollten Sie das nicht in Ihrem Vaterlande?" "Ach, das sollen Sie wissen. Bei meinem ersten Aufenthalt in Rom lernte ich Goethe kennen, und wir schlossen uns sehr eng an einander an; denn wir harmonirten wunderbar mit einander. Eines Abends stiegen wir zusammen vom Monte Testaccio herab, und lagerten uns neben die Pyramide des Cestius auf dem Kirchhofe, wo schon damals die Protestanten begraben wurden. Goethe's Abreise stand bevor; er war in höchstem Grade ergriffen, und konnte den Gedanken noch gar nicht fassen, sich von Rom trennen und nach Deutschland zurückkehren zu müssen. O, rief er, hier todt zu liegen, das wäre ja schön, unendlich schöner, als in Deutschland zu leben. Höre Wolfgang, sprach ich zu ihm, Du hast noch eine große Aufgabe zu erfüllen, darum mußt Du leben, aber was hindert Dich, hier neben der Pyramide des Cestius Deine letzte Ruhestätte zu suchen? Du hast Recht, rief er aufspringend, das will ich, aber Du mußt es auch thun! dann vereinigt auch uns beide der Tod wieder. – Schwöre mir, daß wir beide im Tode hier wieder zusammentreffen werden. Ich schwöre es Dir, sprach ich; dann schlossen wir einander lange und fest in die Arme. Am folgenden Tag reiste er ab – und ich habe ihn nicht wieder gesehen."

(Gespräch mit Freiherrn Gyldenstubbe. Handschriftlich aus den Lebenserinnerungen von Julius v. Unger. Zit. n. Goethe: Briefe, Tagebücher, Gespräche. Digitale Bibliothek 10, S. 27917-19.)

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"Am 22. April 1830 brach August von Goethe, der Sohn des Weimarer Dichterfürsten, im 40. Jahr seines Lebens von Weimar auf, um wie Vater und Großvater Johann Caspar, nunmehr sein Italien zu entdecken. Er >will nicht mehr am Gängelbande wie sonst geleitet seyn<, aber gehorsam folgt er dennoch den übermächtigen Spuren, die ihn am 16. Oktober in die Tiberstadt führen. Zehn Tage sind ihm zum Kennenlernen und für Ausflüge vergönnt, am 29. des Monats wird er seitlich der Pyramide des Cestius auf dem Fremden-Friedhof begraben."

(Aus der Werbung des Deutschen Taschenbuch Verlages, Titel siehe unter Kap. 5).

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Links: August von Goethe. Signet A. 1773a. Verso: F. A. Ackermanns Kunstverlag G.m.b.H., München Nr. 1773a – Goethes Sohn August. Ölgemälde von E. Grünler 1828 (Goethe-Nationalmuseum Weimar) Nachdruck verboten. Gelaufen. | Mitte: Grabstein August von Goethes. Quelle: Wikipedia, die freie Exnzyklopädie. Bearbeitet.| Rechts: August von Goethe (Goethes einziger Sohn). Modelliert 1830 von B[ertel] Thorvaldsen. Signet A. 1773. Verso: F. A. Ackermann's Kunstverlag, München. Serie 147. Nicht gelaufen.

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"Der Tag entschied nichts, und ich hielt es für gut, den Maler Meyer [Rudolf Meyer, Maler aus Dresden, in Rom 1828-1832], der Tür an Tür mit Goethe wohnte, zu bitten, daß er die Nachtwache mit mir teile. In dieser Nacht, etwa um ein Uhr, als Meyer seine Wache angetreten und ich mich etwa eine Stunde lang auf ein paar Stühlen ausgestreckt hatte, sprang Goethe plötzlich auf und umklammerte mich, daß ich glaubte, erdrückt zu werden. Mit Mühe brachten wir ihn ins Bett zurück. Im Augenblick aber, da ich ihm den Kopf aufs Kissen legte, schlug er die Augen groß auf und sank mit einem tiefen Atemzug zusammen. Der sogleich von mir gerufene Arzt machte mit seinem Ausspruch >e morto!< allen Zweifeln ein nde. Der Sektion wohnte ich bei. Nach der Behauptung des Arztes hatte ein Gehirnschlag infolge einer nicht zum Ausbruch gelangten Pockenkrankheit Goethes Leben ein Ende gemacht. Wir deutschen Künstler haben ihn zur Gruft getragen. Er liegt an der Pyramide des Gaius Cestius in einem Walde von Zypressen begraben. Das Reliefporträt, zu dem er zu sitzen versprochen hatte, wurde erst nach seinem Tode von Thorwaldsen in Arbeit genommen und dann in den Grabstein eingelassen."

Aus dem Bericht von Friedrich Preller dem Älteren. Zit. n. August Kestner und seine Zeit 1777-1853. Das glückliche Leben des Diplomaten, Kunstsammlers und Mäzens in Hannover und Rom. Aus Briefen und Tagebüchern zusammengestellt von Marie Jorns. Hannover: A. Madsack 1964, S. 221.

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"Die Beerdigung [von August Goethe] haben wir am Freitage, den neunundzwanzigsten morgens, bei einem heiteren Sonnenscheine vorgenommen. Junge Deutsche in großer Zahl drängten sich dazu, kannten sie ihn oder nicht, ihre Trauer über den Sohn des größten Deutschen an den Tag zu legen. Acht derselben, unter welchen der treue Preller und der Müller" (muß Meyer heißen) "aus Dresden, der die letzte Nacht mit ihm Wache hielt, vorangingen, trugen den Sarg vom Eingange des Gottesackers zur Kapelle und von da hinauf zur Grube, die nah an der alten Stadtmauer, entgegengesetzt der Pyramide des Cestius gegraben war.

Ich habe das Grab bezeichnen lassen, da fern ein Monument die Trauerstelle verewigen soll. Der Zug, der zwischen acht und neun Uhr von der Porta Pinciana über Piazza Barberini, Via delI' Angelo custodi, Fontana Trevi, Corso, Piazza di Venezia, Piazza Montanara zur Pyramide ging, bestand aus sechs Wagen, von denen drei außer dem Totenwagen von der Gesandtschaft den vielen zuströmenden Deutschen geliefert wurden. Andere nahm ich in den meinigen auf, der von meinen zwei Bedienten, sowie der Kutscher in Trauerkleidern, gefolgt war. Thorwaldsen fuhr ebenfalls mit mir. Andere mit dem Württembergischen Geschäftsträger. Andere mit dem Prediger, dem auch ein Wagen geliefert werden muß. Manche andere mußten den Weg zu Fuße machen. Denn die Gesandtschaft übte eine billige Sparsamkeit in Ansehung der Kutschen, die bei solcher Gelegenheit für die nicht damit versehenen Freunde geliefert zu werden pflegen ... "

Aus dem Bericht von August Kestner an Kanzler v. Müller, 2. November 1830. Zit. n. August Kestner und seine Zeit 1777-1853. Das glückliche Leben des Diplomaten, Kunstsammlers und Mäzens in Hannover und Rom. Aus Briefen und Tagebüchern zusammengestellt von Marie Jorns. Hannover: A. Madsack 1964, S. 222.

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August von Goethes Grab. (Nach einem zeitgenössischen Aquarell.) Quelle: Auf Goethes Spuren in Italien. Ente Nazionale Industrie Turistiche. Ferrovie dello Stato. Printed in Italy by the Enit (Italian State Tourist Department). Ohne Jahresangabe. S. 31.

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 Die höchst günstige Aufnahme dortigen Freunde genoß er [August Goethe] mit erhöhter Reizbarkeit, die sich zu einem entzündlichen Übel steigerte, welches in wenig Tagen, bey angewandter sorgfältiger Hülfe, ihn aus dem Zeitlichen entfernte und ihm eine beneidenswerthe Ruhestätte an der Pyramide des Cestius anwies.

(Goethe an Heinrich Mylius. Weimar den 3. Februar 1831. Zit. n. Goethe: Briefe, Tagebücher, Gespräche. Digitale Bibliothek 10, S. 22534.)

 Eine Schnellfahrt nach Rom konnte die schon sehr aufgeregte Natur nicht besänftigen; die ehren- und liebevolle Aufnahme der dortigen deutschen Männer und bedeutender Künstler scheint er auch nur mit einer fieberhaften Hast genossen zu haben. Nach wenigen Tagen schlug er den Weg ein, um an der Pyramide des Cestius auszuruhen, an der Stelle, wohin sein Vater, vor seiner Geburt, sich dichterisch zu sehnen geneigt war.

(Goethe an Carl Friedrich Zelter. Weimar den 23. Februar 1831. Zit. n. Goethe: Briefe, Tagebücher, Gespräche. Digitale Bibliothek 10, S. 22564 f.)

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2. Ansichten und Texte

Die Ansichten werden durch Textzeugnisse ergänzt, die beispielhaft literarische Verarbeitungen der Motive dokumentieren.

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Oben links: Oberhalb des Bildes: da Piranesi. N. 36. Unterhalb des Bildes: unleserlich. Nicht gelaufen. – Vgl. Luigi Ficacci: Giovanni Battista Piranesi. Köln u.a.: Taschen 2006, Nr. 375. | Oben Rechts: Rom und die Campagna von Dr. Th. Gsell Fels (Meyers Reisebücher) 4. Aufl. Leipzig u. Wien: Bibliographisches Institut 1895, Abb. nach Sp. 180. | Unten links: Roma - Piramide di Caio Cestio. 760 - Ernesto Richter - Roma. Nicht gelaufen. | Unten rechts: Ohne Titel [Protestantischer Friedhof.] Verso: Piramide di Caio Cestio. Roma Sparita. Acquarelli di F[ranz] Roesler [1845-1907]. Stampata dalla Casa Bestetti e Tumminelli - Milano-Roma. E. V. R. Serie II - N. 28. Nicht gelaufen.

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Giovanni Battista Piranesi (1720-1778): Cestius-Pyramide, mit Teilen der aurelianischen Stadtmauer, um 1760. In: Rom. Veduten des 14. - 19. Jahrhunderts. Hg. von J. M. Wiesel. Stuttgart u.a.: W. Kohlhammer 1959, Nr. 61.

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Wilhelm Waiblinger
Der Kirchhof

Die Ruh' ist wohl das Beste,
Von allem Glück der Welt,
Mit jedem Wiegenfeste
Wird neue Lust vergällt,
Die Rose welkt in Schauern,
Die uns der Frühling giebt;
Wer haßt, ist zu bedauern,
Und mehr noch fast, wer liebt.
   
Es trübt den eignen Frieden
Mit seiner Gluth das Herz,
Das Kind ist nicht zufrieden,
Dem Mann bleibt nur der Schmerz.
Du hoffst umsonst vom Meere,
Vom Weltgetümmel Ruh';
Selbst Lorbeer, Ruhm und Ehre
Heilt keine Wunden zu.
   
Nun weiß ich auf der Erde
Ein einzig Plätzchen nur,
Wo jegliche Beschwerde
Im Schooße der Natur,
Wo jeder eitle Kummer,
Der mir den Busen schwellt,
In langen tiefen Schlummer
Wie's Laub vom Baume fällt.
   
Ein Plätzchen ach! so theuer,
Wie mich noch keins entzückt,
Wo Lieb' und liebend Feuer
Mein Herz einst nicht mehr drückt,
Wo's ruht in aller Stille,
Dem Sturme nicht mehr bloß,
Entbunden aller Hülle,
Ja frei und schicksallos.
So freundlich ist's und heiter,
Wenn du es kennen lernst,
Stets lieblicher und breiter,
Und doch voll hohem Ernst,
Der Vorwelt düstres Grauen
Hat's königlich geweiht,
Und weiße Steine schauen
In all' die Einsamkeit.
   
Die Pyramide düstert
Voll finstrer Pracht empor,
Aus jungen Bäumen flüstert
Ein Klagehauch hervor,
Es weht auf diese Gründe
Das grauste Alterthum,
Wenn irgendwo, so finde
Ich hier Elysium.
   
Es glänzt im Abendlichte
Umher die goldne Au',
Und himmlische Gesichte
Weckt mir das lautre Blau,
Das mit den reinen Fluthen
Dort auf des Berges Nacht,
In sanften Purpurgluthen,
Ein andrer Lethe, lacht.
   
Die Brüder selbst, sie stören
Hier meine Ruhe nicht,
Nur selten, daß sie hören,
Wie mir ein Ach entbricht,
Sie schlafen hier geschieden
Von aller Welt, allein,
O welch ein Glück, hienieden,
Kein Gläubiger zu sein!

[Anmerkung Waiblingers:] Bekanntlich ist der Gottesacker der Protestanten am Thore St. Paolo, dicht an der schönen Pyramide des Cajus Cestius, und unweit vom Monte Testaccio. Es ist das ein Ort, wie geschaffen für die Schwermuth, immer still und öde, und nur im Oktober durch die Minenti oder Plebejer lebendig, welche am Testaccio ihre Feste halten.

Wilhelm Waiblinger: Gedichte aus Italien. Hrsg. von Eduard Grisebach. 2 Bde. Leipzig: Philipp Reclam jun. (1892-93). Hier Bd. 1, S. 95f. und 109. – Waiblinger starb am 17. Januar 1830 in Rom und wurde am Morgen des 20. Januar auf dem protestantischen Friedhof beerdigt. Links davon befindet sich das Grabmal Shelleys, zur Rechten wurde Goethes Sohn bestattet. Über der Gruft wurde 1864 "eine zerbrochene antike Marmorsäule mit dem von Theodor Wagner ausgeführten Reliefporträt Waiblinger's" (Bd. 2, S. 206) aufgestellt. Inschrift:

WILH. FR. WAIBLINGER
GEB. ZU HEILBRONN D. 21. NOV. 1804
GEST. ZU ROM D. 17. JANUAR 1830
DEM ANDENKEN DES DICHTERS
GEWIDMET VON SEINEN FREUNDEN
IM SCHWABENLANDE.

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Oben links: Rome - Pyramide de Caius Cestius et Porte Saint Paul. Verso: Cartolina Postale. Nicht gelaufen. | Oben rechts: 15 Roma - Piramide di Caio Cestio presso la Porta S. Paolo (già Ostiense). Verso: Carte Postale. Nicht gelaufen. | Unten links: Roma - Porta S. Paolo. Verso: Cartolina Postale Italiana. Nicht gelaufen. | Unten rechts: Roma - Piramide di Caio Cestio. Verso: 034 - 31. Nicht gelaufen.

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Ohne Titel. [Cestius-Pyramide mit Porta S. Paolo.] Altes Foto, ca. 1850/60.

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Oben: Ohne Titel [Cestius-Pyramide mit Porta S. Paolo.] Verso: Wappen. Roma (dintorni) - La Piramide di Caio Cestio. Proprietà Artistica A. Scrocchi - Milano. Signet: ASM, ligiert. 2614-5. Beschrieben, aber nicht gelaufen. Datiert 1912. | Unten: 16. Roma. Porta S. Paolo con la Pyramide di Caio Cestio. Verso: Cartolina Postale Italiana. Nicht gelaufen.

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Oben: Roma - Piramide di Caio Cestio e porta S. Paola [!]. G. Blümlein & Co., Francoforte S. M., Rapp C. Imperiale - Napoli. 221. Verso: Cartolina Postale Italiana. Nicht gelaufen. | Unten: Ohne Titel. [Cestius-Pyramide mit Porta S. Paolo.] Verso: Roma. Porta S. Paolo e Piramide di Caio Cestio. L. Merlino & A. Nemayer - editori - Roma - Mittenwald. Gelaufen. Poststempel u. datiert 1931.

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Oben links: Roma - La Piramide di C. Cestio e la Porta Ostiense. Verso: Signet: STA. 153. Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1930. | Oben rechts: Ohne Titel. [Cestius-Pyramide mit Porta S. Paolo.] Verso: Roma - Piramide di Caio Cestio. A. Scrocchi - Milano-Roma [eingeschrieben in Baumornament]. Signet: ASM, ligiert. 4372-36. Nicht gelaufen. | Unten links: Ohne Titel. [Cestius-Pyramide mit Porta S. Paolo.] Verso: Roma. Piramide di Caio Cestio. Signet. 4514-37. Proprietà riservata. - Stampata in Italia. Nicht gelaufen. | Unten rechts: Roma - Piramide di Caio Cestio. Verso: Pyramide de Caius Cestius. A. Scrocchi - Milano-Roma. Signet: ASM, ligiert. 4587-37. Im Briefmarkenfeld: Stampata in Italia. Nicht gelaufen.

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Roma. Piramide di Caio Cestio. F. & C. 276. Nicht gelaufen.

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Oben: 1-395. Roma - Porta S. Paolo e Piramide Caio Cestio. Verso: Fotoedizioni Brunner & C., Como - Riproduzione vietata. Im Briefmarkenfeld Signet: Brunnen mit Mädchenkopf. Nicht gelaufen. | Mitte: Das Ostiensische Tor. In: Roma Sacra. Ein Bilderzyklus in 152 farbigen Tafeln nach Original-Uvachrom-Aufnahmen. Mit e. Geleitwort von P. Peter Sinthern S.J. Wien u.a.: Uvachrom 1925, Tafel 3. | Unten: Roma - Piramide di Caio Cestio e Porta S. Paolo. Verso: Roma. Pyramid of Caius Cestis. Stab. Grafico Cesare Capello - Milano. Nicht gelaufen.

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August Graf von Platen
Die Pyramide des Cestius
(1826)

Öder Denkstein, riesig und ernst beschaust du
Trümmer bloß, Grabhügel, den Scherbenberg dort,
Hier die weltschuttführende, weg von Rom sich
         Wendende Tiber!
   
Stolze Prunksucht türmte dich einst, o Grabmal,
Als vor zwei'n Jahrtausenden hier Augustus
Sich der Welt aufdrang, der erschreckten, durch die
         Leiche des Cäsar.

Rom jedoch, kaum neigte dem Untergang sich's,
Als das Saatkorn neuer Gewalt gesät ward;
Denn es schuf hier jener Apostelfürst zum
         Throne den Altar.
   
Aber Deutschlands rauhes Geschlecht, das ehmals
Deinen Kriegsruhm, herrschendes Rom, zerstörte,
Stürmt noch einmal, stürmt, o geweihtes Rom, dein
         Heiliges Bollwerk!
   
Allzuschwer fast schwebte der Rachedämon
Ueber Roms Haupt, Rache, daß einst des frechen
Priesters Goldsteigbügel an Hohenstaufens
         Eiserne Hand klang.
   
Aber Rom trotzt, doppelt besiegt, und doppelt
Unbesiegbar scheint es, gewöhnt an Hoheit,
Seines Dreireichs blitzende Krone wankt zwar,
         Aber sie bebt nicht.
   
Wehe, wer nicht spielend, ein Kind der Kirche,
Ihr im Schoß ruht! Wehe, denn jeden Tag droht
Priestermund ihm, Priestergemüt in Rom ihm
         Stete Verdammnis!
   
Aber huldreich gönnten sie doch des Irrtums
Söhnen gern hier eine geheime Ruhstatt,
Ja, es kühlt dein Schatten, o Bau des Cestius,
         Nordische Gräber!
   
Möchten hier einst meine Gebeine friedlich
Ausgestreut ruhn, ferne der kalten Heimat,
Wo zu Reif einfriert an der Lippe jeder
         Glühende Seufzer.
   
Gern vermißt sei, neben dem Heidengrabstein,
Was so streng Rom jedem Verirrten weigert:
Jenes Jenseits, das des Apostels goldner
         Schlüssel nur aufthut.
   
Führt mich dorthin lieber, und sei's die Hölle,
Wo der Vorwelt würdigen Seelen Raum ward,
Wo Homer singt, oder der lorbeermüde
         Sophokles ausruht.
   
Aber schweigt jetzt, Sterbegedanken! Blüht nicht
Lebenslust rings unter dem Römervolk noch,
Einem Volk, dem zehrendes Feu'r die Lieb' ist,
         Liebe die Freundschaft?
   
Daure, Herz, ausdulde die Zeit des Schicksals,
Wenn auch einsam! Stimme geheim, o stimme
Deinen bergstromähnlichen, echoreichen,
         Starken Gesang an!

Platens sämtliche Werke in vier Bänden. Mit einer biographischen Einleitung von Karl Goedeke. Bd. II. Stuttgart: J. G. Cotta | Gebrüder Kröner o.J., S. 118 f.

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 3. Lexikon-Artikel Cestius

Auszug aus dem Artikel "Rom"
im Bilder-Conversations-Lexikon, Leipzig: F. A. Brockhaus 1837-1841. Hier Bd. 3, S. 728. Digitale Bibliothek 146, S. 12.353 (redigiert).

Man gelangt zu ihr [der Paulskirche, Basilica di S. Paolo furi delle mura] durch das Paulsthor, [...] in dessen Nähe die 120 F. hohe Pyramide des Cestius, ein altröm. Grabmal, in der Stadtmauer steht, außerhalb welcher am Fuße der Pyramide der Begräbnißplatz der Protestanten liegt. Auf dem Bilde ist einer der in Italien umherziehenden Amuletverkäufer mit seinem Aushängeschilde, einem wächsernen Heiligen, vorgestellt, durch dessen Berührung die Amulete schutzkräftig geworden sein sollen, welche er den Umstehenden und ihrem Aberglauben anpreist.

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Artikel aus Meyers Konversations-Lexikon
4. Aufl. 19 Bde. Leipzig, Wien: Bibliographisches Institut 1885-1892.
Hier Bd. 3, S. 909 (Absätze eingefügt.)

Cestius, Gajus, Sohn eines Lucius C. aus der Publilischen Tribus, Prätor, Tribun und Mitglied des Kollegiums der sieben Epulonen, wahrscheinlich derselbe römische Ritter, den Cicero als Bankier und Steuerpächter in Asien erwähnt. In Asien reich geworden und, wie es scheint, kinderlos, bestimmte C. einen großen Teil seiner Reichtümer zu dem Grabmal, welches als die Pyramide des C., noch ganz erhalten, in Rom dicht bei der Porta San Paolo (im Altertum Porta Ostiensis) zum Teil innerhalb, zum Teil außerhalb der Aurelianischen Mauer steht.

Das Monument, an jeder Seite 30 m breit, auf einem Unterbau von Travertin, im Kern von Gußwerk, außen mit dicken Marmorplatten belegt, steigt 37 m auf, ein echter Zeuge der Selbstüberhebung und Ruhmsucht eines reichen Römers jener ägyptisierenden Zeit. 1633 ward der jetzige Zugang zu der von Ziegeln konstruierten Grabkammer durchgebrochen (der alte ist bis jetzt noch nicht aufgefunden); sie ist nur 6 m lang, 4 m breit und 5 m hoch. Die Decke ist ein Tonnengewölbe, und die Wände sind mit einem feinen und festen Stuck überzogen; von der Malerei sind nur noch vier Siegesgöttinnen, deren jede einen Kranz hält, sichtbar. Inschriften, welche an der Südwest- und Nordostseite außen angebracht sind, geben Aufschluß über die Bedeutung des Grabmals, welches in 330 Tagen erbaut worden ist. Bei der Ausgrabung des untern Teils der Pyramide durch Papst Alexander VII. fand man in einzelnen Bruchstücken die beiden Marmorsäulen, welche jetzt vor der Pyramide stehen.

An der Westseite der Pyramide (innerhalb der Stadtmauer) befinden sich die Friedhöfe der Protestanten, von denen der kleinere und ältere unter andern das Grab des Malers Carstens, der größere und schönere neue (seit 1825 eröffnet) die Grabmäler des Dichters Shelley (gest. 1822), des Sohns von Goethe (gest. 1830), des Bildhauers Gibson, des Malers Chr. Reinhart, des Archäologen E. Braun u. v. a. enthält.

Quelle: Digitalisierung durch Christian Aschoff u.a. URL: http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/Meyers2/Fakten.html

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4. Grabmäler von Keats und Shelley

The English burying-place is a green slope near the walls, under the pyramidal tomb of Cestius, and is, I think, the most beautiful and solemn cemetery I ever beheld. To see the sun shining on its bright grass, fresh, when we first visited it, with the autumnal dews, and hear the whispering of the wind among the leaves of the trees which have overgrown the tomb of Cestius, and the soil which is stirring in the sun-warm earth, and to mark the tombs, mostly of women and young people who were buried there, one might, if one were to die, desire the sleep they seem to sleep. Such is the human mind, and so it peoples with its wishes vacancy and oblivion.

Letters from Italy. From Vol. II. of the 1840 edition of "Essays, Letters from Abroad, Translations and Fragments," by Percy Bysshe Shelley, edited by Mary Shelley. Letter XV. URL: http://www.wam.umd.edu/~djb/shelley/letters/1840letter15.html.

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Inschrift: This Grave contains all that was Mortal of a YOUNG ENGLISH POET, Who on his Death Bed, in the Bitterness of his Heart at the Malicious Power of his Enemies, Desired these Words to be engraven on his Tomb Stone. Here lies One Whose Name was writ in Water. Feb 24th 1821.

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Percy Bysshe Shelley: Adonais: An Elegy on the Death of John Keats. Online mit Stellenkommentar in der Sammlung "Representative Poetry Online".

Englisch mit deutscher Übersetzung: Gedichte der englischen Romantik. Hg. von Raimund Borgmeier (Universal-Bibliothek Nr. 9967) Stuttgart: Reclam 1980, S. 284-319.

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Oscar Wilde
The Grave of Keats
(1881)

RID of the world's injustice, and his pain,
He rests at last beneath God's veil of blue:
Taken from life when life and love were new
The youngest of the martyrs here is lain,
   
Fair as Sebastian, and as early slain.
No cypress shades his grave, no funeral yew,
But gentle violets weeping with the dew
Weave on his bones an ever-blossoming chain.
   
O proudest heart that broke for misery!
O sweetest lips since those of Mitylene!
O poet-painter of our English Land!
   
Thy name was writ in water--it shall stand:
And tears like mine will keep thy memory green,
As Isabella did her Basil-tree.
ROME.

Keats' Grab

Von seinem Schmerz frei und der falschen Welt,
Ruht er, der jüngste Märtyrer, entrafft
In erster Lebens-, erster Liebeskraft,
Schön wie Sebastian und so früh gefällt,
   
Hier endlich unter Gottes blauem Zelt.
Wohl schatten nicht Zypressen ihm noch Eiben,
Doch holde Veilchen voll Tautränen treiben
Ein immerblühend Band, das treu ihn hält.
   
Ein stolzer Herz wohl brach der Kummer kaum,
Kaum süßre Lippen kannte Mytilene;
O Englands Dichter-Maler du! man schrieb
   
In Wasser deinen Namen – und er blieb;
Und grün hält dein Gedächtnis unsre Träne,
Wie Isabella den Basilienbaum.

Rom.

"... schrieb / In Wasser deinen Namen", Anmerkung des Übersetzters: Anspielung auf die Inschrift über Keats' Grab im Friedhof der Fremden an der Cestiuspyramide, die nur diese Bemerkung hat, sonst keinen Namen nennt. – Oscar Wildes Werke in zwölf Bänden. Ausgabe des Wiener Verlag in Wien und Leipzig neu hg. vom Globus Verlag in Berlin o.J. Übersetzt von Otto Hauser. Bd. 1, S. 106.

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Oscar Wilde
The Grave of Shelley
(1881)

LIKE burnt-out torches by a sick man's bed
Gaunt cypress-trees stand round the sun-bleached stone;
Here doth the little night-owl make her throne,
And the slight lizard show his jewelled head.
   
And, where the chaliced poppies flame to red,
In the still chamber of yon pyramid
Surely some Old-World Sphinx lurks darkly hid,
Grim warder of this pleasaunce of the dead.
   
Ah! sweet indeed to rest within the womb
Of Earth, great mother of eternal sleep,
But sweeter far for thee a restless tomb
   
In the blue cavern of an echoing deep,
Or where the tall ships founder in the gloom
Against the rocks of some wave-shattered steep.
ROME.

Shelleys Grab

Verlohten Fackeln gleich am Bett des Kranken
Stehn Thujen um den sonngebleichten Stein;
Hier nistet sich der kleine Nachtkauz ein,
Lazerten huschen hier, die gold'gen, schlanken.
   
Und wo die brennendroten Mohne schwanken,
Lauert im Schoße wohl der Pyramide,
Daß nie gestört wird dieser Totenfriede,
Eine antike Sphinx mit grimmen Pranken.
   
O süß die Rast, die dir die Erde hier,
Ewigen Schlafes große Mutter, gab,
Doch süßer wär' in blauer Grotte dir
   
In echovollem Grund ein rastlos Grab
Oder wo in der dunklen Nacht die Schiffe
An Felsen scheitern flutzerspellter Riffe.
ROME.

Oscar Wildes Werke in zwölf Bänden. Ausgabe des Wiener Verlag in Wien und Leipzig neu hg. vom Globus Verlag in Berlin o.J. Übersetzt von Otto Hauser. Bd. 1, S. 118.

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Thomas Hardy
Rome at the Pyramid of Cestius
Near the Graves of Shelley and Keats
(1887)

Who, then, was Cestius,
And what is he to me? -
Amid thick thoughts and memories multitudinous
One thought alone brings he.
   
I can recall no word
Of anything he did;
For me he is a man who died and was interred
To leave a pyramid
   
Whose purpose was exprest
Not with its first design,
Nor till, far down in Time, beside it found their rest
Two countrymen of mine.
   
Cestius in life, maybe,
Slew, breathed out threatening;
I know not. This I know: in death all silently
He does a kindlier thing,
   
In beckoning pilgrim feet
With marble finger high
To where, by shadowy wall and history-haunted street,
Those matchless singers lie ...
   
--Say, then, he lived and died
That stones which bear his name
Should mark, through Time, where two immortal Shades abide;
It is an ample fame.

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5. Weblinks und Literatur

* Protestant Cemetry, Roma. Wikipedia, the free encyclopedia

* What Henry James Saw. Darunter: The Protestant cemetery. Eine Seite von Roberto Piperno und Rosamie Moore.

* Klaus Bellin: Die Toten von Monte Testaccio. Ein Spaziergang über den Friedhof an der Cestius-Pyramide in Rom. In: Neues Deutschland, 18.11.2006.

* Gregor Wittkop: Ein rasendes Leben. Er ist der Inbegriff des romantischen Rebellen ohne Grund, des poetischen Aussteigers: Wilhelm Waiblinger, geboren am 21. November 1804 in Heilbronn, gestorben mit 26 Jahren in Rom. In: Die Zeit, 18.11.2004. Nr. 48/2004.

Weitere historische Bilder der Cestius-Pyramide im Web:

* Giovanni Paolo Pannini: Ruines antiques avec la pyramide de Caius Cestius, um 1740 (Musée du Louvre)

* Giuseppe Vasi: Pyramid of Cestius bzw. Porta S. Paolo, Mitte des 18. Jh.s. Aus: Vedute di Roma.

* Giovanni Battista Piranesi (1720-1778): Pyramid of Caius Cestius

* Luigi Rossini: Pyramid of Cestius bzw. Porta S. Paolo, frühes 19. Jh.. Aus: Vedute di Roma.

Zahlreiche Reisebeschreibungen erwähnen die Cestius-Pyramide und den Protestantischen Friedhof. Für eine ausführliche Schilderung vgl.
* Kasimir Edschmid: Italien. Rom und der Süden. 2. Aufl. Stuttgart: W. Kohlhammer 1961, S. 366-379.

* August von Goethe. Auf einer Reise nach Süden. Tagebuch 1830. Hg. von Andreas Beyer u. Gabriele Radecke. (dtv 13067) München: Deutscher Taschenbuch Verlag 2003. ISBN 3-423-13067-9. – "... ein einzigartiges Dokument, der Bericht eines sensiblen, hypernervösen und letztlich leidenden Menschen, der sich zerrieb." (Hanns-Josef Ortheil)

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