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Jutta Assel | Georg Jäger

Frank Wedekind
Der Hänseken. Ein Kinderepos

In brüderlicher Liebe gewidmet ihrer kleinen Emilie
Der Hänseken, ein Kinderepos
ged. v. Frank gez. v. Armin Wedekind.
Verlag von Albert Langen München

Der Dramatiker Frank Wedekind (1864-1918) verfasste das "Kinderepos" für seine dreijährige Schwester Emilie (geb. 1876) zu Weihnachten 1879, als er noch zur Schule ging. Illustriert wurde es vom Bruder Armin (1863-1934), Arzt und Stadtverordneter in Zürich. Es erschien 1896 in einer Auflage von 2000 Stück im Verlag von Albert Langen in München. Anregungen für "Das Hänseken" kamen von Heinrich Hoffmanns "Struwwelpeter" (1844) und Theodor Storms Kindermärchen "Der kleine Häwelmann" (1849). In der "Geschichte von den schwarzen Buben" im "Struwwelpeter" wird ein Mohr von drei Knaben verspottet, die zur Strafe in schwarze Tinte getaucht werden. "Nun seht einmal, wie schwarz sie sind, viel schwärzer als das Mohrenkind." Der kleine Häwelmann hat eine unbändige Lust am Rollen des Rollenbetts, die seine Mutter nicht befriedigen kann. Indem der Mond einen Strahl durch das Schlüsselloch fallen lässt, verhilft er dem auf ihn reitenden Jungen beim Verlassen des Hauses. Der "gute alte Mond" leuchtet Häwelmann bei seiner wilden langen Fahrt durch die Straßen der Stadt (mit dem "goldenen Hahn auf dem Glockenturme"), über den Wald hinaus "über die Heide bis ans Ende der Welt, und dann gerade in den Himmel hinein". Die aufgehende Sonne beendet seine Mondstrahl-Reise im Himmelreich, auf der ihm niemand begleiten will: "Und - eins, zwei, drei! nahm sie den kleinen Häwelmann und warf ihn mitten in das große Wasser," d.h. heißt in einen Tintenstrom. Originell ist der Ausgang von Wedekinds "Kinderepos": Hänschen, ob seiner Tintenschwärze von seiner Mama und dem ganzen Städtchen nicht erkannt und verstoßen, wird freundlich aufgenommen von den Mohren. "Doch wenn die Weißen dich mißhandeln, / Dann kannst du zu den Mohren wandeln!" So findet der sich stets zurückgestoßen fühlende, tobende Knabe endlich Spielkameraden, die er auf seinem Ritt auf dem Mond nicht gefunden hatte.

Vorlagen:
* Frank Wedekind: Der Hänseken. Ein Kinderepos. Neu illustriert von Louis Lo Monaco. Zürich: Atlantis Verlag 1961. Graphische Gestaltung Dominic Arbitrio. Druck Gebr. Fretz Zürich. 8 Doppelbl. 40.
* Der Hänseken. Ein Kinderepos von Frank Wedekind. Illustriert von Armin Wedekind. Paris, Leipzig, München: Verlag von Albert Langen 1896. Reprint. Für den Druck neu eingerichtet von Miroslav Brei. Im Auftrag der Editions- und Forschungsstelle Frank Wedekind an der Fachhochschule Darmstadt und von der Verlagsbuchbinderei Georg Kaffenberger (Brensbach) in 250 nummerierten Exemplaren hergestellt. Darmstadt 2005. 26 S. Nachwort zur Geschichte des Buches von Hartmut Vinçon.

Text und Bilder

Es schläft in tiefer Dunkelheit
Der Hänseken bei der Mama.
Sie träumt von guter alter Zeit,
Der Kleine treibt Allotria
Und schwatzt zu Mamas großem Ärger,
Viel mehr noch als Frau Eichenberger.

Doch da erwacht Mama und spricht:
"Mein süßes Hänschen, sei jetzt still!" ─
"Warum darf ich denn schwatzen nicht?" ─
"Weil ich's einmal nicht haben will!
Sei ruhig, ich möchte gerne schlafen.
Wenn nicht, dann werd' ich dich bestrafen."

Tief duckt sich Hänschen in sein Nest
Und schnarcht, daß Tür und Fenster bebt.
Erst als sich nichts mehr hören läßt,
Ist plötzlich er wie neubelebt:
Es stellt der ungezogne Kleine
Sich auf den Kopf und auf die Beine.

Da wird es hell mit einemmal,
Und durch das offne Fenster fällt
Ein schöner goldner Mondenstrahl
Und spricht: "Hans, wenn es dir gefällt,
So kannst du heute mit mir reiten,
Ich will dich durch die Welt geleiten."

"Hallo", ruft Hans, "das wird brillant!
Du kommst mir eben recht, fürwahr!"
Er nimmt den Mond am Halfterband
Und schwingt sich drauf wie ein Husar.
Dann leitet er ihn mit den Beinen
Erst zu der Miez' und ihren Kleinen.

In ihrem Korb im Zimmer schlief
Die Miez, doch als sie Hänschen sah
Auf einem Mond, erschrak sie tief.
Und Hänschen ruft: "Sag der Mama,
Ich ließe höflichst mich empfehlen
Und werd' ihr morgen was erzählen."

Dann öffnet er das Fenster sacht.
Die Straße strahlt im Mondenglanz.
Hinaus fliegt in die stille Nacht
Der gute Mond mit unserm Hans;
Und über alle Dächer fliegen
Sie hin zu Hänschens Hochvergnügen.

Und immer höher fliegt der Mond,
Fliegt bis zum Kirchenturm hinan,
Wo oben in den Wolken thront
Der altersgraue Wetterhahn.
Hans fragt ihn: "Willst du mit uns reiten?
Du kannst uns diese Nacht begleiten."

"Ich kann nicht", seufzt der arme Hahn.
"Wie gerne flög' ich fort mit dir!
Allein ich selbst bin schuld daran,
Daß man mich fest geschmiedet hier,
Nach jedem Windstoß mich zu drehen
Und über Land und Meer zu spähen."

"Auch ich war einstmals jung wie du,
Doch unser Hof war mir ein Graus.
Nachts und am Tage ohne Ruh
Flog ich auf Abenteuer aus.
Da hat man dann ─ 's ist zum Erbarmen!
Hier oben festgeschraubt mich Armen."

Der Wetterhahn spricht weiter nicht,
Er dreht sich um und ächzet schwer;
Es netzen Thränen sein Gesicht;
Das rührt den guten Hans gar sehr.
Doch bald ruft "Hü!" der kleine Reiter,
Und Mond und Hänschen fliegen weiter.

Und über alle Dächer hin
Und über Hänschens eignes Haus
Trägt ihn der Mond mit frommem Sinn
Und trägt ihn gar zum Tor hinaus.
"Hü, hot! Dort drüben in die Waldung!
Ruft Hans, "Dort gibt es Unterhaltung!"

Es stehn unzählig Baum an Baum,
Die einen groß, die andern klein;
Die meisten aber sieht man kaum,
So wachsen sie in dichten Reih'n.
Die großen und die kleinen Bäume,
Sie träumen allerliebste Träume.

Auf einem breiten Buchenast
Ruht still ein kleines Vogelnest.
Vier liebe Vöglein halten Rast
Und träumen süß und schlafen fest.
Hans, um sie nur geschwind zu wecken,
Schlägt in das Nest mit seinem Stecken.

"Au weh! Au!" rufen alle vier,
"Wer stört uns auf aus unsrer Ruh?
Aha, der böse Hans ist hier
Auf seinem Mond! Was willst denn du?
Mit einem solchen wilden Knaben
Woll'n wir gar nichts zu schaffen haben."

Und alle viere legen sich
Aufs Ohr und rühren sich nicht mehr.
Der kleine Hans schimpft fürchterlich,
Er reitet hin, er reitet her ─
Da liegen ganz in seiner Nähe
In tiefem Schlaf zwei sanfte Rehe.

Und reitet hin und reitet her
Und reitet schneller als der Wind
Und kommt zuletzt, die Kreuz und Quer,
Auch dorthin, wo die Rehe sind.
Er weckt sie auf und sagt zu ihnen:
"Wollt ihr mir als Begleiter dienen?"

Die beiden schau'n ihn gähnend an
Und fragen, was er denn begehrt.
Er spricht: "Ich bin ein Reitersmann,
Und dieser Mond hier ist mein Pferd.
Es würde höchlichst mich erfreuen,
Mit euch mich etwas zu zerstreuen."

"Zum Spielen ist jetzt nicht die Zeit,
Denn Nacht ist's auf der ganzen Welt.
Doch morgen sind wir gern bereit,
Zu spielen, wenn es dir gefällt."
So sprechend legen sie sich nieder
Und schlafen ein und schnarchen wieder.

Und weiter reitet unser Hans.
Verborgen unter einem Strauch
Blinkt hell ein Bach im Silberglanz;
Man hört ein leises Murmeln auch.
"Den werd' ich mir zum Freunde wählen!"
Denkt Hans. "Er muß mir 'was erzählen."

"Nein", spricht der Bach, "jetzt nicht, mein Freund.
Jetzt laß mich schlummern hier in Ruh.
Komm morgen, wenn die Sonne scheint;
Dann hab' ich besser Zeit dazu."
Mit dem und ähnlichem Gemunkel
Verschwindet er im Waldesdunkel.

Drob wird das Hänschen aufgebracht
Und tobt und schreit in voller Wut:
"Ist denn die liebe lange Nacht
Zu gar nichts als zum Schnarchen gut!?"
Und spornt den Mond in beide Seiten:
"So will ich in den Himmel reiten!"

Es ruht der Mond ein wenig aus.
Dann fliegt er wie ein wilder Sturm
Hoch in die Luft, zum Wald hinaus,
Noch höher als der Kirchenturm,
Fliegt in die allerhöchste Ferne
Hinauf, bis mitten in die Sterne.

Die Sternlein bleiben staunend stehn
Und schauen sich das Hänschen an,
Denn oben in den Wolken sehn
Sie selten solchen Reitersmann.
Und Hans erzählt auf ihre Fragen,
Was diese Nacht sich zugetragen ─

Erzählt, wie er zu Hause fort
Und in den Wald geritten sei,
Wie man ihn aufgenommen dort,
Es sei ihm alles einerlei.
Doch, da die Sternlein ihm gefielen,
Meint er, woll' er mit ihnen spielen.

"Nein", sagen sie, "das geht nicht an,
Wir haben keine Zeit dazu.
Wir dürfen nicht aus unsrer Bahn
Und müssen eilen ohne Ruh,
Und durch den ganzen Himmel wandern
Von einem Ende bis zum andern."

Da ward das Hänschen wieder wild
Und hieb um sich und schrie und schalt.
(Es ist das allerschönste Bild,
Worauf der Maler dies gemalt.)
Die Sternlein haben sich gestrichen
Und sind den Schlägen ausgewichen.

Und fliehn direkt ins Himmelreich,
Das unser lieber Gott bewohnt.
Dicht hinter ihnen her jagt gleich
Der Hänseken auf seinem Mond.
Schon hat er einen fast am Kragen,
Da wird die Thüre zugeschlagen.

Die Sternlein sind vor Schrecken noch
So bleich, man hätt' sie kaum erkannt.
Sie schlupfen in das Ärmelloch
Von Gottes weitem Nachtgewand,
Damit, wenn Hänschen doch noch käme,
Er sie nicht gleich beim Schopfe nähme.

Doch der steht draußen noch und schreit
Und klopft und tobt, daß man ihn hört,
Daß er die ganze Seligkeit
In ihrem heil'gen Schlafe stört.
Allein trotz all' dem wilden Treiben
Muß er nun eben draußen bleiben.

Ein schwaches graues Dämmerlicht
Zeigt fern am Himmel sich ─ o weh!
Der Mond mit traurigem Gesicht
Sagt unserm Hänseken Ade
Und geht; er darf nicht länger scheinen.
Nun fängt das Hänschen an zu weinen.

Da steigt die Sonne feurig rot
Empor am fernen Firmament.
Der arme Hans in seiner Not
Ihr hoffnungsvoll entgegenrennt,
Bis daß ihm Hemd und Haar und Wangen
In hellen Flammen aufgegangen.

Kopfüber er hinunterfällt,
Unendlich tief und schreit gar sehr.
Seitdem ist auf der ganzen Welt
Niemand so tief gefallen mehr.
Weit unter sich sieht er die Erden,
Wo es schon anfängt hell zu werden.

In dieser frühen Stunde schreibt
Ein Schüler seine Strafarbeit
Und da sein Bruder Unsinn treibt,
Hat er ihn wacker durchgebleut.
Der aber hat ihm unverdrossen
Die Tinte übers Heft gegossen.

Ein ungeheurer Strom ergießt
Sich aus dem Tintenfaß hervor,
Zur Hausthür er hinunterfließt
Und durch die Straße bis zum Thor,
Und schlängelt sich im Morgengrauen
Gemächlich hin durch Feld und Auen ─

Bis zu des Feuerweihers Rand;
Da fließt der schwarze Strom hinein.
Die Flut wird gleich so schwarz gebrannt
Wie Kohlenruß beim Feuerschein ─
Bauz! ─ da fällt Hans, der kleine Schreier,
Vom Himmel brennend in den Weiher.

Er fühlt sich gänzlich abgekühlt,
Als er der schwarzen Flut entrinnt.
Doch ist er, was er gar nicht fühlt,
Viel schwärzer als ein Mohrenkind.
Sein Hemd, damit es trocken werde,
Legt in der Sonn' er auf die Erde.

Und wartet, bis es trocken ward.
Und läuft, so rasch er laufen kann.
Zur Stadt, wo seine Mama harrt,
Und klopft an ihrer Thüre an.
Sie sitzt bei ihrer Kaffeetasse,
Und weinend schaut sie auf die Gasse.

Da plötzlich öffnet sich die Thür
Und Hänschen ruft: "Juchheissassa!
Gottlob, jetzt bin ich wieder hier!
Ich geh' nie wieder fort, Mama!
Will immer hübsch zu Hause bleiben,
Nachts kein Allotria mehr treiben!"

Jedoch die Mama ruft: "O weh!
Das ist mein Hänschen leider nicht!
Mein liebes Kind war weiß wie Schnee,
Wie Apfelblüt im Sonnenlicht!
Und du bist ja ein kleiner Neger,
Viel schwärzer als ein Schornsteinfeger."

"O nein, Mama, da irrst du dich!
Ich bin dein Hänschen, das ist klar.
Und nur die Tinte schwärzte mich,
Die in dem Feuerweiher war.
Die färbte schwarz mich wie ein Rabe,
Als ich darin geschwommen habe."

Doch die Mama ruft wutentbrannt:
"Du kleiner, schwarzer Wanderer,
Du bist mir völlig unbekannt
und ganz gewiß ein anderer.
Gehst du nicht gleich von meiner Schwelle,
Dann ist die Polizei zur Stelle!"

Da weint das Hänschen bitterlich
Und klagt und schreit und seufzet schwer:
"O Gott, es ist doch fürchterlich!
Jetzt hab' ich keine Mama mehr.
Hätt' mich der Mond nicht mitgenommen,
Es wäre nie so weit gekommen!"

Still aus der Thüre drückt er sich
Und schleicht betrübt von Haus zu Haus;
Vor jeder Mama bückt er sich,
Und jede weist ihn grob hinaus.
Zuletzt beschließt er fortzugehen;
Nie will die Stadt er wiedersehen ─

Durcheilt die Straßen kreuz und quer,
Schaut jedes Haus noch einmal an;
Das letzte Lebewohl sagt er
Dem altersgrauen Wetterhahn,
Läuft aus dem Thor mit lautem Klagen,
so rasch ihn seine Beine tragen.

Durch Flur und Wiesen, Feld und Wald
Eilt unser Hänschen Schwarzemann,
Und kommt an einen Fluß gar bald,
Dort setzt er sich in einen Kahn,
Und fährt, im Herzen wieder munter,
Im Sonnenschein den Fluß hinunter.

So fährt er in ein fernes Land
Und lehnt vergnügt in seinem Kahn;
Da stehen Palmen an dem Strand
Und Kokosnüsse hängen dran,
Und Menschen sieht er dort in Scharen,
Die schwärzer als er selber waren.

Er landet seinen Kahn und steigt
Ans Ufer, bunt von Blumenzier.
Indem er höflich sich verneigt,
Tritt er in einer Hütte Thür:
"Darf ich vielleicht bei euch hier leben?
Und wollt ihr mir zu essen geben?"

Ein altes gutes Mohren-Weib
Kommt aus der Hütte Hintergrund,
Mit einer Schürze um den Leib
Und einer Pfeife in dem Mund,
Und sagt: "Nun, du kannst bei mir bleiben
Und helfen mir die Zeit vertreiben."

Und Hänschen sagt ihr seinen Dank.
Die schwarze Mama schenkt ihm ein
Aus einer Flasche, und er trank
Vom allerbesten Palmenwein,
Und trank in seiner Herzensfreude
Aufs Wohlsein aller schwarzen Leute.

Und denkt an seinen Mond zurück,
Es scheint ihm alles wie ein Traum
Und schlägt vor Freude und vor Glück
Den allerschönsten Purzelbaum.
Er ist dann immer dort geblieben,
Und hat mir dies einmal geschrieben. ─

Nun zieht man die Moral daraus,
Weil sich das stets der Mühe lohnt:
So lang' es Nacht ist, bleib zu Haus!
Auch reite niemals auf dem Mond!
Doch wenn die Weißen dich mißhandeln,
Dann kannst du zu den Mohren wandeln!

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