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Weblinks: »Theologie in der Goethezeit«

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von Horn, Wilhelm Oertel

In Manubach gibt es seit Juni 2004 ein Museum zum Andenken an den Manubacher Pfarrer und Schriftsteller Wilhelm Oertel, alias W. O. von Horn, im Erdgeschoss des alten Pfarrhauses. Hier wohnte Wilhelm Oertel während seiner Amtszeit als Pfarrer  von 1820 bis 1835. In mehreren Vitrinen werden Handschriften und Bücher ausgestellt, die den Werdegang des Schriftstellers darstellen.

Webseite: www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/region/orte/orte-m/manubach/horn-museum.html

 

 

 

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Jerusalem, Johann Friedrich Wilhelm (1709-1789)

Prof. Dr. Claus-Dieter Osthövener, Lehrstuhl für Systematische Theologie (Bergische Universität Wuppertal)

 

»Diese Netzseite ist dem Leben und dem Werk eines der bedeutendsten protestantischen Theologen des 18. Jahrhunderts gewidmet. Neben zeitgeschichtlichen, biographischen und bibliographischen Informationen wird vor allem eine online zugängliche Edition seiner Schriften, Predigten und Korrespondenzen im Mittelpunkt stehen.« (Homepage)

http://www.jerusalem.uni-wuppertal.de

 

 

 

 

 

Jung, Johann Heinrich genannt Jung-Stilling (1740-1817)

Die Jung-Stilling-Gesellschaft e.V. ist ein Zusammenschluß von Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen und hat folgende Ziele:

    • »Erstellung einer Chronik ›Jung-Stillings Leben von Jahr zu Jahr, von Tag zu Tag‹
    • Edition der bekannten und bisher unbekannten Quellen
    • Bekanntmachung der Person Jung-Stillings
    • Sammelstelle aller Nachrichten zu Jung-Stilling
    • Sammlung von Literatur von und zu Jung-Stilling (bisher über 30 lfd. Meter; Kopien und zahlreiche Originale)
    • Nachweis der Originale
    • Auskunftstelle zu Jung-Stilling (…)

Das Jung-Stilling-Archiv und -Dokumentationszentrum sammelt alle Literatur und sonstigen Zeugnisse von und über Johann Heinrich Jung, genannt Jung-Stilling, in Kopie oder im Original. Dies wird ausgewertet und in die Chronik ›Jung-Stillings Leben von Jahr zu Jahr, von Tag zu Tag‹ eingearbeitet. Mehr als 2.500 bibliographische Einheiten sind bisher neben Archivalien ausgewertet. Briefe und andere Texte sind als Volltext (und/oder Scannung) integriert, so dass eine umfangreiche Recherche ohne das Problem der Literaturbeschaffung möglich ist.« (Homepage)

Webseite: http://www.jung-stilling-forschung.de

 

 

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Lavater, Johann Caspar (1741-1801)

Ausgewählte Werke Lavaters in historisch-kritischer Ausgabe mit Lebensdaten und einer Seite zu »Biographie und Werk«.

»Obwohl Lavaters Name in der deutschen Geistes-, Theologie- und Literaturgeschichte eine Rolle spielt, sind seine Werke kaum greifbar. Einzig drei postum erschienene Auswahl-Ausgaben liegen bis heute vor: Zum einen eine fünfbändige Zusammenstellung der nachgelassenen Schriften durch seinen Schwiegersohn Georg Gessner. Diese Bände zeigen unkommentiert die Breite von Lavaters Werk auf. In der Mitte des 19. Jahrhunderts erschien eine achtteilige Ausgabe von Johann Kaspar von Orelli, die mehrmals neu aufgelegt wurde. Die darin berücksichtigten Schriften Lavaters finden sich meist nicht vollständig abgedruckt. Bei den Texten wird weder auf die Herkunft verwiesen noch sind Textauslassungen kenntlich gemacht; zudem fehlen Einführungen zu den einzelnen «ausgewählten Schriften» sowie entsprechende Textapparate. Eine dritte Ausgabe in vier Bänden stellte Ernst Staehelin 1943 zusammen. Sie zeigt, wie viele verschiedene Wissenschaftsdisziplinen und Bereiche Lavaters Werk tangiert. Leider findet man auch hier die Texte nur auszugsweise abgedruckt. Den einzelnen Schriften sind zwar kurze Einführungen vorangestellt; die Kommentierung beschränkt sich dann aber auf äusserst knappe Literatur-, Personen- und Bibelstellennachweise. Die drei genannten Ausgaben von Georg Gessner, Johann Kaspar von Orelli und Ernst Staehelin waren primär nicht für ein wissenschaftliches Fachpublikum gedacht, sondern sollten quasi als «Lesebuch» ausgewählte Texte Johann Caspar Lavaters einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. Neben diesen drei Sammelausgaben existieren einzelne neuere Reclam-, Reprint- und Faksimile-Ausgaben der Schrift Von der Physiognomik, der Physiognomische[n] Fragmente, der beiden Tagebücher sowie der Vermischte[n] Schriften. Diese verstärken die Forderung nach einer wissenschaftlichen, heutigen Ansprüchen genügenden Edition.« (Homepage)

Webseite: http://www.lavater.unizh.ch

 

 

»Die Porträtsammlung der Österreichischen Nationalbibliothek verwahrt - mit wenigen Ausnahmen - das gesamte graphische Kabinett Johann Caspar Lavaters, dessen Sammlung schon zu seinen Lebzeiten Berühmtheit erlangte. Er hat sie seit ca.1770 in drei Jahrzehnten nach Kriterien künstlerischer Qualität und als Studienmaterial für seine physiognomischen Untersuchungen zu einem gewaltigen Umfang von ca. 22.000 Blättern ausgebaut. ... Lavaters Kunstankäufe und Auftragsarbeiten verschlangen Summen, sodaß er sein Kunstkabinett veräußern mußte. Der in finanzielle Bedrängnis geratene Sohn, Heinrich Lavater, verkaufte den graphischen Nachlaß seines Vaters 1802 an den mit der Familie befreundeten kunstsinnigen Wiener Bankier Graf Moritz Fries. Kaiser Franz I. von Österreich erwarb die Sammlung 1828 von dem in Konkurs geratenen Wiener Bankier Fries und gliederte die "Sammlung Johann Caspar Lavater" seiner Privatbibliothek ein. So kam ein erstrangiges Zeugnis der Schweizer Kulturgeschichte nach Wien. Online stehen u.a. Goethe-Porträts sowie mehrere wissenschaftliche Aufsätze.« (Homepage 03/2006)

Webseite: http://www.onb.ac.at/sammlungen/bildarchiv/projekte/porlav/porlav-hp.htm

 

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Maimon, Salomon

»Die Seiten widmen sich Leben und Werk Salomon Maimons. Ein vollständiges Verzeichnis von Maimons veröffentlichten Texten erschließt durch (interne und externe) Links einen großen Teil von Maimons Schriften. Eine eigene Sektion widmet sich dem Briefwechsel Maimons, unter anderem sind Briefe an Fichte, Goethe, Kant und Reinhold einsehbar. Eine ausführliche Auswahlbibliographie wird laufend aktualisiert. Darüber hinaus werden Informationen zu Maimons Leben und seinem Nachlaß angeboten. Ein Forum führt Links zu Maimon auf und verzeichnet Arbeitsschwerpunkte und Adressen von Maimon-Forschenden.« (Florian Ehrensperger)

Webseite: www.maimon.de

 

 

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Oertel, Wilhelm

In Manubach gibt es seit Juni 2004 ein Museum zum Andenken an den Manubacher Pfarrer und Schriftsteller Wilhelm Oertel, alias W. O. von Horn, im Erdgeschoss des alten Pfarrhauses. Hier wohnte Wilhelm Oertel während seiner Amtszeit als Pfarrer  von 1820 bis 1835. In mehreren Vitrinen werden Handschriften und Bücher ausgestellt, die den Werdegang des Schriftstellers darstellen.

Webseite: www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/region/orte/orte-m/manubach/horn-museum.html

 

 

 

 

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Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst (1768-1834)

»Um die Beschäftigung mit dem Werk Friedrich Daniel Ernst Schleiermachers zu fördern, wurde am 19. September 1996 die Schleiermacher-Gesellschaft gegründet. Als Sitz der Gesellschaft wurde Halle an der Saale gewählt, wo Schleiermacher zunächst studierte und später seine Laufbahn als akademischer Lehrer begann.

Wie kaum ein anderer hat Schleiermacher das Verhältnis von Religion und Kultur unter den Bedingungen der Moderne theoretisch erfaßt und praktisch mitgestaltet, so daß seine Person geradezu für den Beginn einer neuen Epoche des Protestantismus steht. Die Erschließung seiner Veröffentlichungen und ihrer Wirkungsgeschichte weist insofern weit über den Rahmen der Theologie hinaus. Die Gesellschaft hat sich daher die Aufgabe gesetzt, die interdisziplinäre Zusammenarbeit auf internationaler Ebene in den Vordergrund ihrer Arbeit zu stellen. Dieser Zweck soll vornehmlich durch die regelmäßige Veranstaltung von  Kongressen und Symposien, sowie durch den Ausbau dieser Netzseiten zu einer wissenschaftlichen Plattform erreicht werden.« (Homepage)

Webseite: http://anu.theologie.uni-halle.de/ST/SF/SG

 

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