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Jutta Assel | Georg Jäger

Uhland-Motive auf Postkarten
Eine Dokumentation

Ich hatt' einen Kameraden ...

Aus der Sammlung historischer und politischer Bildpostkarten
von Karl Stehle, München

Optimiert für Firefox
Stand: Mai 2015

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Ich hatt' einen Kameraden. Verso: Gewidmet von Bernhard & Winzer, G.m.b.H. Berlin O. 34. Spezial-Fabrik Victoria. Glühstrumpf. Umstehende Figur ist als Skulptur in Höhe von 43x29 cm von M. Schmidt, Berlin, Beusselstr. 41, zu beziehen. Nicht gelaufen.

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Gliederung

1. Postkarten
2. Das Kriegslied und seine Verfasser
3. Rechtlicher Hinweis und Kontaktadresse

 

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Ich hatt' einen Kameraden! [mit Text des Gedichts]. Verso: L&P [Lederer & Popper, Prag], umschrieben: Lepochrom. 5771/IV. Nicht gelaufen.

 


 

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Oben, links:
Ich hatt' einen Kameraden … Mit Noten. Im Bild monogrammiert links durch den Künstler: KG ligiert im Quadrat, rechts durch die Kunstanstalt: AG. Signet des Schulvereins. Verso, links: Raum für die Schulvereinsmarke; rechts: Pflicht eines jeden Deutschen ist, Mitglied des Deutschen Schulvereines zu sein. Mindestbeitrag jährlich K 2,-. Anmeldungen VI. Linke Wienzeile 4 oder bei den Ortsgruppen. Deutscher Schulverein, Karte Nr. 376. Kunstdruckerei von Josef Eberle, Wien, VII. Schottenfeldgasse 38. Postkarte. Gelaufen. Poststempel 1914.
   
Der 1880 in Wien gegründete Deutsche Schulverein hatte den Zweck, "in den Ländern Österreichs, besonders dort, wo die Errichtung deutscher Schulen auf öffentliche Kosten nicht erreicht werden kann, solche gründen und erhalten zu helfen." (Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage 1905–1909. Hier Bd.4, S.718f.) Darüber hinaus unterstützte er die deutschen Minderheiten und pflegte das >Deutschtum<.

Oben, rechts:
Ich hatt' einen Kameraden. Offizielle Karte für: Rotes Kreuz, Kriegsfürsorge-Amt, Kriegshilfs-Büro. Im Bild links signiert: E[rnst] Kutzer [1880-1965], rechts monogrammiert durch die Kunstanstalt: AG. Verso: Offizielle Karte für: Rotes Kreuz, Kriegsfürsorgeamt, Kriegshilfsbüro. Nr. 48-b. Schmuckrahmen. Nicht gelaufen.
 
Unten, links:
Ich hatt' einen Kameraden. Signatur im Bild unleserlich. Verso: Fritz W. Egger, Verlag, München 19. Postkarte. Militäramtlich genehmigt. Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1915. Feldpost.
 
Unten, rechts:
Ich hatt' [weiterer Text als Prosa gesetzt, Refrain von Zuschneid]. Zwischen Bildfeld und Text: Band in Nationalfarben mit Eisernem Kreuz. Verso: Sächsische Verlagsanstalt, G.m.b.H., Dresden-A 19 No. 663. Postkarte. Feldpostkarte. Gelaufen. Datiert 1915. Poststempel unleserlich
.

 


 

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Oben, links:
Ich hatt' einen Kameraden. Im Schmuckrahmen Textzeile, rechts und links mit Eisernem Kreuz. Im Bild monogrammiert: A.K., unten: Albert Kunze-Sebnitz [nicht ermittelt] gem. Verso: Verlag Hermann A. Wiechmann in Goslar a. Harz. No. 2042. Verzeichnisse von Büchern, Bildern und Kunstpostkarten umsonst und postfrei. Graphische Kunstanstalten F. Bruckmann A.-G. München. Gelaufen. Datiert 1915. Poststempel unleserlich.
   
Oben, rechts:
Ich hatt' einen Kameraden. Im Bild signiert: Ad[olf Oskar] Hoffmann (geb. 1878, Todesdatum nicht ermittelt]. Stempel: Matthä. Vilsmeier. 2. Sanitätskomp. 2. Division. 1. bay. Arm. Corps. Verso, Signet: WSSB [Wilhelm S. Schröder Nachf., Berlin] 540. Stempel wie auf Vorderseite. Kriegs-Postkarte. Gelaufen. Datiert 1914. Poststempel unleserlich.
   
Unten:
Ich hatt' einen Kameraden. Im Bild monogrammiert: G.F. Verso, Signet: CA&Co. [C. Andelfinger & Co., München] (m. Moderne Münchener Meister No. 24?. Prof. Gebh[hardt] Fugel [1863-1939]. Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1917. Feldpost.

 


 

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Oben:
Ich hatt' einen Kameraden, einen bessern find'st du nicht. Im Schmuckrahmen mit Fahnen und Eisernem Kreuz. Verso, Signet: TCo [Trinks & Co., Leipzig]. Nr. Kr. 11. Vom Ministerium genehmigt. Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1915.
   
Unten:
1914. Will mir die Hand noch reichen … Im Bild signiert: H[ans] Bertle [1880-1943]. Verso: Nr. 11. Ludwig Mayer, München, Holzstraße 11. Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1916.

 


 

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Ich hatt' einen Kameraden. Dargestellt sind die siegreich über die gefallenen Feinde hinwegreitenden und vorwärtsstürmendenen Verbündeten Deutschland und Österreich-Ungarn. Rechts Kaiserstandarte von Österreich-Ungarn (gelbe Flagge, Doppeladler, Rand aus Dreiecken). Verso: M.M.S.W. III/2. 2659. Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1916. Feldpost.

 


 

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Oben, links:
Fritz Zerritsch [jun., geb. 1888, Todesdatum nicht ermittelt] pinx. Ich hatt' einen Kameraden. Im Bild links signiert: F/Zerritsch 19-15, rechts monogrammiert durch die Kunstanstalt: AG. Verso: W.R.B.&Co., Wien, III. - Nr. 193. Gelaufen. Datiert 1916. Poststempel unleserlich.
   
Oben, rechts:
[Reinhold] De Witt [1862-1932]. Ich hatt' einen Kameraden - Verso, Signet: WSSB [Wilhelm S. Schröder Nachf., Berlin] No. 4603. Nicht gelaufen.
   
Unten:
Ich hatt' einen Kameraden … Signet: WSSB [Wilhelm S. Schröder Nachf., Berlin] 386. Verso: Kriegspostkarte. Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1916. Feldpost.

 


 

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1. Karte von oben:
Ich hatt' einen Kameraden [mit Text des Gedichts, Refrain von Zuschneid]. Im Bild signiert: Rud[olf] Schneider [Daten unbekannt]. Verso, Signet: BL vor drei Türmen im Oval. Nr. 4036/6. Nicht gelaufen.
   
2. Karte von oben:
Ich hatt' einen Kameraden! Im Bild signiert: Jos. Gaber [nicht ermittelt]. Verso: Karl Voegels, Berlin O. 27, Blumenstr. 75 (1001). Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1916. Feldpost.
   
3. Karte von oben:
Wilh[elm] Süs [1861-1933]. Ich hatt' einen Kameraden. Verso: Umstehendes Bild ist die verkleinerte Wiedergabe einer Originalsteinzeichnung aus R. Voigtländers Verlag, Leipzig. Bildgr. 100x70 cm. Preis 6.- Mark. Verlag der Künstlerpostkarten Gebrüder Dietrich, Leipzig. Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1916.
   
4. Karte von oben:
"Ich hatt' einen Kameraden". Serie 10/3. Nr. 231. Photogr. R. Sennecke. Verso, Signet: Gloria-Viktoria, darüber Adler auf Fahnen und Bajonett. Zum Gloria-Viktoria-Album. Sammel- und Nachschlagewerk des Völkerkrieges. Kriegshilfe München N.W. 19. Ausgabe des Kriegsfürsorgeamtes Wien IX.

 


 

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Oben, links:
Ich hatt' einen Kameraden (auf Schriftband vor Eichenlaub). Das Bild zeigt in einer schneebedeckten Landschaft mit zerstörter Kirche und Ruinen einen knieenden, trauernden Soldaten vor einem Grab mit lichtergeschmücktem Tannenbaum. Auf dem Grabhügel ein Kreuz: Pickelhaube und Uniformrock sind daran befestigt. Degen und Grabschaufel stecken im Schnee. Verso, Signet: NV [Neuland Verlag?] Nicht gelaufen.
   
Oben, rechts:
"Ich hatt' einen Kameraden". Verso: Kriegspostkarte No. 184. K.B.&Co., Berlin S 42. 29208. Feldpostkarte. Postkarte. Datiert u. Poststempel 1917.
   
Mitte, links:
Ich hatt' einen Kameraden. Otto Wiedemann [1869, Todesdatum unbekannt] geschn. 1915. [Silhouette.] Verso, Verlag: Hermann A. Peters, Bonn am Rhein. Graphische Kunstanstalten F. Bruckmann A.-G. München. Beschrieben, aber nicht gelaufen.
   
Mitte, rechts:
Ich hatt' einen Kameraden. Verso: "Ich hatt' einen Kameraden". Deutsche Gemälde No. 928. Deutsche Gemäldekarten sind bis jetzt 50 Muster erschienen. Fortlaufend erscheinen Neuheiten. Albert Fink, Verlag und Anfertigung, Berlin W 8, Friedrichstr. 74. Nicht gelaufen. – Anderes Exemplar gelaufen mit Feldpost 1917.
   
Unten, links:
Ich hatt' einen Kameraden [mit Text des Gedichts, Refrain von Zuschneid]. Verso: Zeichnung von G. Laumann, Darmstadt [nicht ermittelt]. Nr. 2. Druck u. Verlag Pfeffer & Salzer, Darmstadt, Karlstr. 12. Nicht gelaufen. Feldpost.
   
Unten, rechts:
Ich hatt' einen Kameraden .. Verso: Zur Erinnerung an den Weltkrieg 1914-15. Foto im Schmuckrahmen. Druck und Verlag J. Glas, München, Sternstrasse 28. Nachdruck verboten. Amtlich geprüft. Gelaufen. Poststempel 1915. Feldpost.

 


 

Fotomontagen
sowie Fotos nach arrangierten Szenen

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Ich hab' einen Kameraden, / Einen besser'n find' ich nit! Verso, Signet: WSSB [Wilhelm S. Schröder Nachf., Berlin] 955/III. Datiert u. Poststempel 1915. Feldpost.

 


 

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Ich hatt' einen Kameraden. Verso, Signet: CGL [Carl Garte, Lithographische Anstalt u. Verlag, Leipzig]. 896. Gelaufen. Poststempel 1915.

 


 

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Oben:
Ich hatt' einen Kameraden. Signet: EAS im Herz [E. A. Schwerdtfeger & Co. AG. Berlin]. 9705/1. Gelaufen. Poststempel 1915. Feldpost.
   
Unten:
Ich hatt' einen Kameraden. Signet: EAS im Herz [E. A. Schwerdtfeger & Co. AG. Berlin]. 9705/4. Gelaufen. Poststempel 1914. Feldpost.

 


 

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Links:
Ich hatt' einen Kameraden! Signet: PH im Dreieck. 2572-2. Verso: Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1915.
   
Rechts:
Ich hatt' einen Kameraden. Signet: RPH im Kreis. 4867/1. Verso: Kriegskarte. Schmuckrahmen mit Eisernem Kreuz. Gelaufen. Poststempel 1915.

 


 

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Oben:
Weltkrieg 1914/15. "Ich hatt' einen Kameraden". Verso, Signet: Kilophot Wien. 1915. K 726. Echte Photographie-Karte, Kilophot Ges.m.b.H., Wien XIX. Nicht gelaufen.
   
Unten:
Ich hatt' einen Kameraden. [Eingang zu einem Soldatenfriedhof.] Fotokarte. Nicht gelaufen.

 


 

Ich hatt' einen Kameraden ... /
In der Heimat ...

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Oben:
In der Heimat. Soldatenlied 1915. Notierung von Dr. Leop. Thoma. Verso: W.R.B. & Co., Wien, III. - Nr. 282. Illustration sowie Strophen II und III auf Rückseite. Nicht gelaufen.
   
Unten:
Dass. Rückseite.

 


 

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Liedtext auf der oberen Karte

Ich hatt' einen Kameraden, einen bessern findst Du nit. Die Trommel schlug zum Streite, er ging an meiner Seite. Gloria, Gloria, Gloria, Viktoria. Ja mit Herz und Hand für's Vaterland, für's Vaterland. - Die Vöglein im Walde, die sangen so wunder-wunderschön. In der Heimat, in der Heimat, da gibt's ein Wieder- Wieder- Wiederseh'n! In der Heimat, in der Heimat, da gibt's ein Wiederseh'n!

Eine Kugel kam geflogen; gilt es mir oder gilt es Dir? Ihn hat es weggerissen, er liegt mir vor den Füßen. Gloria usw.

Will mir die Hand noch reichen, derweil ich eben lad! "Kann Dir die Hand nicht geben, bleib' Du im ew'gen Leben." Gloria usw.

– – – – –

Liedtext auf der unteren Karte

Ich hatt' einen Kameraden,
Einen bessern find'st du nit.
Die Trommel schlug zum Streite,
Er ging an meiner Seite —
Gloria, Gloria, Gloria, Viktoria
Mit Herz und Hand fürs Vaterland!
Und die Vöglein im Walde,
Die sang'n ja so so wunder, wunderschön:
In der Heimat, in der Heimat, ein
          frohes Wiederseh'n.
   
Eine Kugel kam geflogen,
Gilt 's mir oder gilt es dir?
Ihn hat es weggerissen,
Er liegt mir vor den Füßen —
Gloria, usw.
   
Will mir die Hand noch reichen,
Derweil ich eben lad'!
Kann dir die Hand nicht geben,
Bleib' du im ew'gen Leben —
Gloria, usw.

 


 

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Links:
Ich hatt' einen Kameraden. Refrain von Zuschneid. Verso: Ottmar Zieher, München. Im Briefmarkenfeld: No. 40. Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1915. Feldpost.
   
Rechts:
Ich hatt' einen Kameraden. Text, Refrain von Zuschneid. Verso: K. Sch. M. Kriegskarte. Schmuckrahmen mit Eisernem Kreuz. Nicht gelaufen.

 


 

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Oben:
Ich hatt' einen Kameraden [mit Text des Gedichts, Refrain von Zuschneid]. Verso: Haas'sche Druckerei Tiefdruck Mannheim. Nr. 3. Nicht gelaufen. - Ein anderes Exemplar ist 1916 mit Feldpost gelaufen.
   
Unten:
1914. Ich hab einen Kameraden. Einen bessern findst Du nit. Zwei Soldaten, überschrieben: Deutschl. u Österr. Die (humoristisch dargestellten) gemeinsam marschierenden Soldaten stehen für die verbündeten Mittelmächte Deutsches Reich und Österreich-Ungarn. Verso: Nr. 3. Ludwig Mayer, München, Holzstraße 11. Gelaufen. Datiert u. Poststempel 1914. Feldpost.

 


 

2. Das Kriegslied und seine Verfasser

Ludwig Uhland:
Ich hatt' einen Kameraden ...

Ich hatt einen Kameraden,
Einen bessern findst du nit.
Die Trommel schlug zum Streite,
Er ging an meiner Seite
In gleichem Schritt und Tritt.
   
Eine Kugel kam geflogen,
Gilt's mir oder gilt es dir?
Ihn hat es weggerissen,
Er liegt mir vor den Füßen,
Als wär's ein Stück von mir.
   
Will mir die Hand noch reichen,
Derweil ich eben lad.
Kann dir die Hand nicht geben,
Bleib du im ew'gen Leben
Mein guter Kamerad!


Ludwig Uhland (* 26.4.1787 Tübingen, † 13.11.1862 daselbst) schrieb das Gedicht 1809 "unter dem Eindruck des Einsatzes badischer Truppen unter französischem Befehl gegen aufständische Tiroler" (Wikipedia). In der Vertonung Friedrich Silchers (1825) wurde das Lied überaus populär und wird noch heute im militärischen Trauerzeremoniell verwendet wie auch bei zivilen Trauerfeiern und am Volkstrauertag gespielt. Die weite Verbreitung führte zu Varianten und Aktualisierungen ("Ich hab'" statt "Ich hatt'").

Das Kriegslied im Ersten Weltkrieg verbindet den Text von Uhland mit dem Refrain des Gedichtes "Nun geht's ans Abschiednehmen" des Dichters und Komponisten Hugo Zuschneid (1861-1932). Zuschneid hat um 1900 eine Reihe von populären Gedichten (u.a. von Rudolf Baumbach, Emanuel Geibel und Joseph Viktor von Scheffel) vertont. Die Kompositionen fanden Eingang in Liederbücher und in das Kommersbuch.



Hugo Zuschneid:
Nun geht's ans Abschiednehmen ...

Nun geht's ans Abschiednehmen,
Wir ziehn hinaus ins Feld.
Wir wollen flott marschieren
Die Waffen mutig führen:
   
Refrain:
Gloria, Gloria, Gloria Viktoria!
Mit Herz und Hand
Fürs Vaterland, fürs Vaterland! -
Die Vöglein im Walde,
Die singen ja so wunderschön,
|: In der Heimat, in der Heimat,
   Da gibt's ein Wiedersehn. :|
   
Dem Feinde fest entgegen,
Wir schlagen tapfer drein!
Wir wollen mit ihm ringen,
Wir werden ihn bezwingen:
Refrain, wie oben.
   
Und liegt der Feind darnieder,
Geschlagen und besiegt,
Dann schallen Jubellieder,
Dann kehren froh wir wieder:
Refrain, wie oben.

 


 

3. Rechtlicher Hinweis und Kontaktadresse

Alle Vorlagen entstammen der Sammlung historischer und politischer Bildpostkarten von Karl Stehle, München. Die private Nutzung und die nichtkommerzielle Nutzung zu bildenden, künstlerischen, kulturellen und wissenschaftlichen Zwecken ist gestattet, sofern Quelle (Goethezeitportal) und URL (http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=3991) angegeben werden.

Die kommerzielle Nutzung oder die Nutzung im Zusammenhang kommerzieller Zwecke (z.B. zur Illustration oder Werbung) ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung gestattet.

Karl Stehle, aus dessen Sammlung die hier wiedergegebenen Postkarten stammen, ist am 14. Juni 2013 verstorben. Seine Sammlung wurde in einem Katalog erfasst und vom Auktionshaus Gärtner in Bietigheim-Bissingen am 18. Oktober 2013 versteigert.

Rechteinhaber konnte das Goethezeitportal nicht ermitteln, ggf. bitten wir höflichst um Nachricht an folgende Kontaktadresse:

Prof. Dr. Georg Jäger
Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Deutsche Philologie
Schellingstr. 3
80799 München

E-Mail: georg.jaeger07@googlemail.com


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