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Jutta Assel | Georg Jäger

Legenden-Motive auf Postkarten

Joseph Ritter von Führich
Genoveva

Stand: November 2013

Umschlagillustration

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  • Genoveva. Eine der schönsten Geschichten des Altertums erzählt nach Christoph Schmid und Ludwig Tieck. Neue illustrierte Ausgabe mit zwölf Zeichnungen von Joseph Ritter von Führich. Konstanz, Buch- und Kunstverlag Carl Hirsch A.-G. o.J.

 


 

Gliederung 

            1. Illustrationen 
            2. Genoveva von Brabant 
            3. Kurzbiographie von Führich 
            4. Aus Führichs Selbstbiographie 
            5. Literaturhinweise und Weblinks

 

Mit einer 'Zugabe' weiterer Illustrationen zur Legende von Genoveva
 und einem rechtlichen Hinweis mit Kontaktanschrift.

 


 

1. Illustrationen

Die Reihenfolge der Illustrationen folgt dem Textverlauf. 

 

1. Bischof Hilde in der Kapelle, in welcher Siegfried vor seinem Auszuge gegen die Mauren das heilige Abendmahl nimmt.
2. Graf Siegfried nimmt Abschied von seiner Gemahlin Genoveva
3. Golo bei den Hirten.
4. Genoveva, von der alten Gertrud auf den Altan geführt, hört Golos schwermütigen Gesang
5. Golo bringt Genoveva in den Verdacht der Untreue und läßt sie verhaften.
6. Genovevas Standhaftigkeit im Kerker.
7.Genoveva bewegt Grimoald und Benno, die Diener Golos, welche sie und ihren Sohn Schmerzenreich töten sollen, zum Mitleid.
8. Ein Engel tröstet Genoveva mit dem Bilde des Gekreuzigten.
9. Golo wirft seinen Helfershelfer Benno den Felsen hinab.
10. Graf Siegfried findet seine als tot beweinte Gemahlin Genoveva wieder.
11. Graf Siegfried führt seine Gemahlin Genoveva und seinen Sohn Schmerzenreich in die Burg heim.
12. Genovevas Tod.

 

 

2. Genoveva von Brabant

Genoveva, Herzogin von Brabant, Pfalzgräfin am Rhein, geboren um das Jahr 710. Da das menschliche Gemüth nichts leichter reizt als unterdrückte und beleidigte Unschuld, nichts inniger befriedigt als ihre Beschützung und Rettung, so hat das Schicksal der Gemahlin des Pfalzgrafen Siegfried von Mayenfeld, der reizenden Tochter Otto's Herzogs von Brabant eine ungewöhnliche Theilnahme erweckt. Die Sage hat dasselbe der Nachwelt aufbewahrt und mehrere Dichter, wie [Christoph] Schmid, [Ludwig] Tieck und [Maler] Müller, haben diesen Stoff benutzt. Sie schildern mit den lebendigsten Farben die Gefahren des häuslichen Glückes und der zärtlichsten Liebe; die finstre Macht der Verleumdung und ungezügelten Eifersucht mit ihren traurigen Folgen; das tiefe Elend einer hilflosen, mit ihrem Säugling grausam verstoßenen Mutter, so wie die wunderbare göttliche Fügung und unerwartete Hilfe in äußerster Noth; bis nach qualvollen Prüfungen die Tiefgebeugte mit ihrem lieblichen Kinde in den Armen des fürstlichen Gemahls liegt, der erschüttert und enttäuscht im Gefühl seines Unrechts um Vergebung bittet und die verkannten Unglücklichen nach der staunenden Pfalz zurückführt.

Kurz nach seiner Vermählung (732), sah sich Siegfried genöthigt, mit seinen Mannen zu Karl Martel's Kriegsheer zu stoßen, das damals wider Abderrahman stritt, um die bisher unbesiegbaren Araber zu bezwingen. Er ließ seine Gemahlin zu Hohen-Simmern und übertrug die Sorge für sie Golo, dem Intendanten der Burg, auf den er sich verlassen zu können glaubte. Golo mißbrauchte dieß edle Vertrauen und suchte die Gemahlin seines Herrn zu verführen. Da es ihm aber mißlang, sann er auf Rache, und schrieb dem Pfalzgrafen, er habe von Genoveven bald die Früchte einer entehrenden Pflichtvergessenheit zu erwarten, zu einer Zeit, wo diese ihrer Niederkunft entgegen sah. Siegfried, der Verleumdung glaubend, befahl durch Briefe, Golo solle Mutter und Kind unverzüglich erwürgen und in einen See werfen. Doch eben die Diener, welchen Golo die Vollziehung dieser Gräuelthat auftrug, wurden von Mitleid ergriffen und setzten Mutter und Kind im Ardennerwalde aus.

Dort war es, wo Genoveva von aller menschlichen Hilfe entfernt, der Sage nach, durch eine Hirschkuh gerettet wurde. Diese blieb während 5 langer Jahre die treue Begleiterin der Unglücklichen. Von ihrer Milch ernährte die Mutter das Kind, während sie selbst von den Früchten des Waldes sich erhielt. In so traurigem Zustand fand Siegfried, ihr Gemahl selbst, am 6. Januar 737 die Pfalzgräfin wieder, als er eben auf der Jagd jene Hirschkuh verfolgend an die Höhle gekommen war, die sie sich zum Aufenthalt gewählt hatte. Er erkannte sie und ergriffen von Staunen, Mitleid und Verwunderung umschlang er Mutter und Kind, beide mit Thränen und Küssen bedeckend. Bald versammelte sich das Jagdgefolge um diese rührende Scene und trug die Gräfin und ihren Liebling unter Jubeln und Glockengeläute nach der Pfalz.

Damen Conversations Lexikon. Hg. von Carl Herloßsohn. Neusatz und Faksimile der 10-bändigen Ausgabe Leipzig 1834 bis 1838. Berlin: Directmedia 2005 (Digitale Bibliothek; 11). Bd. 4, S. 384-386. Neusatz S. 4366-68. Redigiert, gekürzt.

 

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Genoveva von Brabant; eine der rührendsten Gestalten deutscher Sagendichtung, Tochter eines Herzogs von Brabant und (um 731) Gemahlin des Pfalzgrafen Siegfried, dessen Residenzschloß Hohensimmern im Gebiet von Trier lag, ward von Golo, dem Haushofmeister des Grafen, während dessen Abwesenheit verleumdet, die eheliche Treue gebrochen zu haben, und dafür zum Tod verurteilt, indessen von dem mit der Vollziehung des Urteils beauftragten Knecht aus Mitleid in der Wildnis ihrem Schicksal überlassen und lebte nun sechs Jahre in einer Höhle des Ardennenwaldes, sich und ihren inzwischen gebornen Sohn Schmerzenreich mit Kräutern und der Milch einer Hirschkuh nährend, bis ihr Gemahl, der ihre Unschuld erkannt hatte, bei Gelegenheit einer Jagd sie wiederfand und auf sein Schloß zurückführte. Der Jesuit Cerisiers bearbeitete die Legende in der "Bibliothèque bleue" unter dem Titel: "L'innocence reconnue" (1638), und hiernach ist das deutsche Volksbuch von der Pfalzgräfin Genoveva gearbeitet, das die Geschichte in schlicht-treuherziger Weise erzählt. Als Drama wurde der Stoff behandelt vom Maler Müller, L. Tieck, Raupach und Fr. Hebbel, als Oper von R. Schumann.

Quelle: Meyers Konversationslexikon, 4. Aufl. 1885-1890. Bd. 7. Digitalisiert von Christian Aschoff und seinen Mitarbeitern. Vgl. URL: susi.e-technik.uni-ulm.de/Meyers2/Fakten.html.

 


 

3. Kurzbiographie von Führich

 

Bildnis Joseph Führich. Bleistift von Adolf Zimmermann. Höhe: 23,4; Breite: 20,5 cm. Unten beschrieben: VERA EFFIGIES von Führich / Wenzels Jungen aus Kratzau im / Böhmerlande, eines jungen / hoffnungsvollen Künstlers nach / dem Leben von seinem Freunde / Adolph Zimmermann dem Tirannen in Rom. – Quelle: Hans Geller: Ernste Künstler, fröhliche Menschen. Zeichnungen und Aufzeichnungen deutscher Künstler in Rom zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Joseph Führich und seine Freunde. München: Münchner Verlag und Graphische Kunstanstalten 1947.

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Führich, Joseph von, Maler, geb. 9. Febr. 1800 zu Kratzau in Böhmen, gest. 13. März 1876 in Wien, bildete sich seit 1818, unterstützt von dem Grafen Elam-Gallas, dem Besitzer von Kratzau, in Prag bei Bergler zum Maler und ging dann, nachdem er sich kurze Zeit im Kreis der Romantiker zu Wien aufgehalten, 1829 nach Rom. Da er früher seine künstlerische Tätigkeit vorzugsweise dem romantischen Fach gewidmet, wie seine Erstlingswerke, der Tod Ottos von Wittelsbach (nach Babos Trauerspiel), die Zeichnungen zu Tiecks "Genoveva" (Prag 1824), "Phantasus" und "Elfenmärchen", zu Goethes "Erlkönig" und "Hermann und Dorothea" (1827) etc., beweisen, erschien er auch in Rom sogleich geeignet, sich an dem romantischen Freskenzyklus der Villa Massimi zu beteiligen, und ward von Overbeck mit der Vollendung der Tasso-Bilder betraut.

Während seines Aufenthalts in Rom wandte er sich ausschließlich der strengen kirchlichen Malerei zu und zwar in der Richtung Overbecks. 1829 kehrte er nach Prag zurück, und 1834 siedelte er nach Wien über. 1841 zum Professor der geschichtlichen Komposition an der Akademie in Wien ernannt, gab F. dieser für viele Jahre die Richtung und erhielt nun auch mit seinen Freunden und Gesinnungsgenossen Kupelwieser, Schulz und Dobiaschofsky Gelegenheit zu monumentalen Arbeiten, zunächst in den Entwürfen zu dem Kreuzweg auf dem St. Lorenzberg zu Prag und in den Freskostationen der neuerbauten Johanniskirche zu Wien, seit 1854 aber vornehmlich in der Ausmalung der neuen Altlerchenfelder Kirche. Seit der Vollendung dieser Gemälde (1861), die ihm seine Erhebung in den Ritterstand einbrachten, widmete sich F. mit wachsendem Erfolg und, mit jedem neuen Werk seine ältern an künstlerischer Bedeutung übertreffend, im Anschluß an Dürer und Overbeck der Herstellung von zyklischen Zeichnungen für Stich und Holzschnitt.

Seine Werke zeichnen sich durch tiefes Eindringen in den Geist der katholischen Mystik, sittlichen Ernst der Auffassung, energische Charakteristik, Reinheit der Formen, einfache Schönheit der Gewandung und freie, ungezwungene Bewegung aus.

(Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Aufl 1905-1909; Bd. 7, S. 196f.; Digitale Bibliothek 100, S. 64570-64572. Redigiert, gekürzt.)

 


 

4. Aus Führichs Selbstbiographie

In seiner Selbstbiographie berichtet Führich über seine Wendung zur Romantik und die Entstehung der "Genoveva" während seines Studiums an der Prager Akademie (1819-1826) wie über die Umarbeitung und Radierung der Blätter in Rom:

 

    Der Ideengang, den ich in Novalis, Tieck, Schlegel und was zu jener Schule gehörte, verbunden mit dem wenigen, was ich von Cornelius und Overbeck gesehen, entdeckt zu haben glaubte, weckte in mir den Drang nach einer bestimmten Richtung, die meinen Bestrebungen Halt und Festigkeit zu geben imstande wäre. Dürer, und was mir zu jener Zeit noch von altdeutscher Kunst zu Gesichte kam, verstärkte diesen Drang; es war die Sehnsucht nach etwas Bleibendem, Positivem. Was von älterer, bildender Kunst mir bekannt geworden, erklärte mir nun auch die Baukunst jener Zeit, und Prag bot mir in dem Vielen, was es von deutscher Baukunst noch hat, eine Anschauung mehr von dem tiefsinnigen und gewaltigen Geiste unseres christlich-deutschen Altertums. Alle diese Eindrücke und Anschauungen, die ich nun durch alle mir zu Gebote stehenden Mittel zu komplettieren suchte, einigten sich in mir zu einem Bilde des starken und frommen Mittelalters, und dies Bild erhielt durch den Anblick der Winzigkeiten und inneren Zerfallenheit aller Bestrebungen der Neuzeit eine Folie, die seinen Glanz nur noch mehr erhöhte. Jene große, schöne, hingeschwundene Zeit im Lied und Bild zu feiern, und in der Mitwelt dadurch eine Sehnsucht nach jener alten Herrlichkeit zu wecken, erschien mir jetzt als die Aufgabe der Kunst. Ich ward Romantiker in diesem Sinne [...].

    [...] Tiecks "Genovefa" schien mir der Gegenstand zu sein, an dem ich mich selbst und meine romantische innere Welt mir und andern zum Teil zur Anschauung bringen könnte. Meine Bestrebungen hatten mich mit einem jungen Manne, einem Hörer der Rechte an der Prager Universität, [Franz] Haas von Oertingen, bekannt gemacht, der in seinen freien Stunden sich mit der Dichtkunst beschäftigte, und auf ihrem Gebiet derselben Richtung huldigte, die ich auf dem meinen verfolgte. Wir hatten uns, kaum gefunden, bald durch innige Freundschaft verbunden. Diese Bekanntschaft sollte von bedeutendem Einflusse auf mein ferneres Leben sein. Sein reiches, harmonisch gestimmtes Gemüt, heiter und frisch, aber durch religiösen und sittlichen Ernst wohltätig gezügelt, wirkte auch günstig auf das meine; denn er war gleichweit entfernt von frivoler Leichtfertigkeit, wie von jener damals und später in die Mode gekommenen, mit Absicht zur Schau getragenen inneren Zerrissenheit, die es liebt, unter dem Bilde eines ausgebrannten Kraters sich darzustellen. Wir entwarfen zusammen den Plan zur "Genovefa", bestimmten die darzustellenden Momente, und er war immer hoch erfreut, wenn ich ihm ein neu fertig gewordenes Blatt zeigte. Es kam das Ganze zustande, und er hing mit solcher Liebe an diesem Produkte meiner damaligen freien Stunden, daß er mir von Wien, wohin ihn bald hierauf sein Beruf zu meinem Schmerze mir entrückte, die dringende Bitte schrieb, ihm die "Genovefa" auf einige Wochen zu schicken, was ich natürlich gern tat. [...]

    Meine "Genovefa" war in Wien in höheren und höchsten Kreisen bekannt geworden. Außer den Bemühungen meines Freundes hatte dazu ein mir unbekannter Mann, der Maler Karl Waagen [1800-1873] aus Berlin, der sich damals in Wien auf der Durchreise nach Italien aufhielt und Zutritt in der höheren und besseren Gesellschaft hatte, aus allen Kräften eines edlen und kunstliebenden Herzens beigetragen. Dies alles berichtete mir ein Brief meines Freundes samt der überraschenden Kunde: der Anblick meiner Zeichnungen habe einen Kreis vornehmer Leute, wovon mir der Brief einige nannte, bewogen, mir durch eine Pension einen Aufenthalt in Italien und Rom auf ein oder mehrere Jahre möglich zu machen. [Wie noch berichtet werden soll, stand Fürst Metternich an der Spitze dieser Förderer.] Der Brief schloß mit der dringenden Aufforderung, dies großmüthige Anerbieten so schnell als möglich zu benützen, und mich zur Abreise über Wien nach Italien schleunigst vorzubereiten. [...]

    Meine erste Arbeit [in Rom] war eine große Sepia-Zeichnung für Seine Durchlaucht den Fürsten von Metternich; die erste Begegnung Jakobs und der Rahel vorstellend. [...] Von der Bohmannschen Kunsthandlung wurde ich angegangen, die Genovefa für sie zu radieren, um sie durch Vervielfältigung dem Publikum in die Hand zu geben. Dieses Werk, dem ich zunächst meinen Aufenthalt in Italien verdankte, genügte mir in seiner alten Form nicht mehr; ich entschloß mich also zu einer Umarbeitung. Diese und die Radierung der Blätter beschäftigten mich auf lange hinaus. [...]

 

Dreger: Führich (s. Kap. 5), S. 87f., 89-91, 121. – Die Illustrationsfolge erschien in 15 Kupferstichen (einschließlich Titelblatt, je ca. 31 x 44 cm) unter dem Titel "Bilder zu Tiecks Genovefa" bei P. Bohmann in Prag.

Neben den in der Selbstbiographie hervorgehobenen Kompositionen von Peter Cornelius zu Goethes "Faust" (Dreger, S. 81f.) dürfte für Führich auch die radierte Illustrationsfolge der Brüder Christian (Johannes) und Friedrich (Franz) Riepenhausen ein Bezugspunkt gewesen sein: "Leben und Tod der heiligen Genoveva", Frankfurt a.M. bei Varrentrapp 1806, 14 Platten mit Vorrede und Erläuterungen nach Ludwig Tiecks gleichnamigem Trauerspiel. Die Brüder hatten zum katholischen Glauben konvertiert und die Vornamen Franz und Johannes angenommen. Tieck las sein Drama Goethe vor, der auch die Riepenhausenschen Radierungen schätzte, obschon er die Konversion und "das klosterbrudrisirende, sternbaldisirende Unwesen" scharf kritisierte. Eine Rezension der Weimarischen Kunstfreunde erschien in der Jenaischen Allgemeinen Literatur-Zeitung, No. 106, 5. May 1806, S. 239-40.

 


 

Leopold von Bode, Genoveva in der Waldeinsamkeit, 1861

Leopold von Bode
Genoveva in der Waldeinsamkeit

Leopold von Bode (1831-1906): Genoveva in der Waldeinsamkeit. Bleistiftzeichnung. Höhe 71,4; Breite 54,8 cm. Signiert und datiert 1861. Ausriss.

 


 

5. Literaturhinweise und Weblinks

* Moritz Dreger: Josef Führich. Hg. vom K.K. Ministerium für Kultus und Unterricht. Textbd. Wien: Artaria & Co. 1912 (Selbstbiographie S. 67-134).

* Josef von Führich: Lebenserinnerungen. Mit 50 Zeichnungen und einem Bildnis des Künstlers. Höchst-Bregenz: Heinrich Schneider-See-Verlag [1926].

* Bernhard Rittinger: Joseph von Führich. Unbekannte Aktzeichnungen aus seiner Prager Studienzeit (1819-1825). Wien 2000 (Veröffentlichungen des Universitätsarchivs der Technischen Universität Wien; 6).

* Artikel "Genoveva von Brabant" in Wikipedia, der freien Enzyklopädie. URL: de.wikipedia.org/wiki/Genoveva_von_Brabant

Im Projekt Gutenberg-DE online verfügbar:
* Gustav Schwab: Genovefa (Volksbuch). URL: gutenberg.spiegel.de/buch/6614/5

* Friedrich Hebbel: Genoveva. Eine Tragödie in fünf Akten (1843). URL: gutenberg.spiegel.de/hebbel/genoveva/genoveva.htm.

* Robert Schumann: Genoveva. Oper in vier Aufzügen. (Uraufführung 1850). Libretto von Robert Reinick und Robert Schumann im Opernführer, URL: www.impresario.ch/libretto/libschgen.htm.

* Ludwig Richter: Genoveva in der Waldeinsamkeit, 1839-1841: 

 

Web Gallery of Art, URL: www.wga.hu/html/r/richtera/seclusio.html

 


 

Leopold Venus, Waldlandschaft mit Genoveva und Schmerzenreich

Leopold Venus
Waldlandschaft mit Genoveva und Schmerzenreich

Leopold Venus (1843-1886): Waldlandschaft mit Genoveva und Schmerzenreich. Übernommen von Wikimedia Commons. Lizenz: Creative Commons Attribution/Share-Alike License

 


 

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Auffindung der Heiligen Genoveva
Hinterglasbild

Auffindung der Heiligen Genoveva. Hinterglasbild. Höhe 37; Breite 49 cm. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Übernommen von Wikimedia Commons. Lizenz: Creative Commons Attribution/Share-Alike License

 


 

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