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Moritz Retzsch
Umrisse zu Goethes Faust

Stand: Februar 2016

 

  • Umrisse zu Goethe's Faust, gezeichnet von Retsch. Stuttgart und Tübingen, in der J. G. Cotta'schen Buchhandlung 1820.

Die vorliegende Ausgabe ist in zwei Bände gebunden. Der erste Band enthält das Titelblatt, die Vorrede und die "Anzeige der zu den Umrissen gehörenden Stellen", der zweite Band umfasst die Umrisse (Blattgröße: Höhe 19, Breite 23,5 cm). – Die Verszählung folgt der Reclam-Ausgabe (Universal-Bibliothek Nr. 1), der gesamte Text ist online verfügbar im Projekt Gutenberg.DE.

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zu Faust und Gretchen
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Gliederung

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 1. Umrisse

Vorrede (PDF_Datei)

 Titel Umriss 1
 Umriss 2 Umriss 3
 Umriss 4 Umriss 5
 Umriss 6 Umriss 7
 Umriss 8 Umriss 9
 Umriss 10 Umriss 11
 Umriss 12 Umriss 13
 Umriss 14 Umriss 15
 Umriss 16 Umriss 17
 Umriss 18 Umriss 19
 Umriss 20 Umriss 21
 Umriss 22 Umriss 23
 Umriss 24 Umriss 25

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 2. Kurzbiographie von Moriz Retzsch

Brustbild Moritz Retzsch, gezeichnet von Cäcilie Brandt, Steindruck von August Kneisel, um 1830

Brustbild Moritz Retzsch, gezeichnet von Cäcilie Brandt, Steindruck von August Kneisel, um 1830

Retzsch, Moritz, Zeichner u. Maler, geb. 1779 zu Dresden, seit 1822 Professor der Kunstakademie daselbst, machte sich bald bekannt durch Porträte, romantische (Genovefa, Undine, Erlkönig etc.), u. mythologische Darstellungen, am meisten aber durch seine Umrisse zu großen Dichterwerken, zu Göthes Faust, 26 Blätter, 1812, 2. Aufl. 1834, zu Schillers und Shakspeares Werken.

(Herders Conversations-Lexikon, 1. Auflage 1854-1857; Bd. 4, S. 713; Digitale Bibliothek 133, S. 33988.)

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Retzsch, Moritz, Zeichner, Maler und Radierer, geb. 9. Dez. 1779 in Dresden, gest. daselbst 11. Juni 1857, besuchte seit 1798 die Akademie seiner Vaterstadt, wurde 1816 Mitglied und 1824 Professor an der Akademie. Er ist besonders durch seine einstmals sehr überschätzten Umrißradierungen zu Goethes "Faust" (26 Blätter; Stuttg. 1828, vermehrte Aufl. 1834–36; neue Ausg. 1884), Schillers "Kampf mit dem Drachen", "Lied von der Glocke" und "Gang nach dem Eisenhammer", eine "Galerie zu Shakespeares dramatischen Werken" (Leipz. 1827–46) und "Umrisse zu Bürgers Balladen" (1840) bekannt geworden.

(Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Aufl. 1905-1909; Bd. 16, S. 835; Digitale Bibliothek 100, S. 164540.)

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 Jutta Assel und Georg Jäger, im Juni 2007

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