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Weblinks: »Literatur in der Goethezeit«

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[A]

Herzogin Anna Amalia (1739–1807)

Torsten Hemke, 360pocket.com

»Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek versteht sich als Forschungsbibliothek für Literatur- und Kulturgeschichte. Sie bewahrt literarische Zeugnisse vom 9. bis zum 21. Jahrhundert als Quellen der Kulturgeschichte und der Forschung auf, erschließt sie nach formalen und inhaltlichen Gesichtspunkten und stellt sie zur Benutzung bereit. Insgesamt gehören 1 Mio. Einheiten zum Bibliotheksbestand. Da ihr Profil durch das Bildungskonzept der Zeit um 1800 am stärksten geprägt und ihre Sammlungen aus dem Zeitraum 1750 bis 1850 besonders dicht sind, bildet die Epoche von der Aufklärung bis zur Spätromantik den Arbeitsschwerpunkt der Herzogin Anna Amalia Bibliothek.« (Homepage)

Webseite: http://www.weimar-klassik.de/de/haab/index.html

 

Auf http://www.anna-amalia-bibliothek.de dokumentiert die Klassik Stiftung Weimar die Fortschritte, aber auch die Probleme beim Wiederaufbau der Anna Amalia Bibliothek, die am 02. September 2004 in Brand geraten war. Die Seite informiert in umfassendster Weise über den aktuellen Stand der Restauration sowie über die verlorenen Bücher und Bilder.

Es wurden »neben einem großen Teil der historischen Bausubstanz und Werken der Bildenden Kunst vor allem kulturgeschichtlich einmalige Buchbestände zerstört.« So ist zum Beispiel der größte Teil der Musikaliensammlung der Herzogin Anna Amalia verbrannt. »Verloren sind außerdem die meisten Druckwerke der Fruchtbringenden Gesellschaft, der ersten Gesellschaft für deutsche Sprache, die 1617 in Weimar gegründet wurde (…). Fünfunddreißig Gemälde aus der Zeit des 17. bis zum 19. Jahrhundert sind zerstört, darunter auch das Gemälde ›Der Genius des Ruhms‹ von Johann Heinrich Meyer (1760–1832) – dieses war »als einzige Allegorie und als eine Art Leitbild für das Kunstprogramm der Bibliothek (…) an einer exponierten Stelle in der Mitte des Deckenspiegels angebracht. Von dem verbrannten Leinwandbild hat sich lediglich der verkohlte Keilrahmen erhalten.«

In einer Verlust-Datenbank kann man eine Liste aller verlorenen Bücher einsehen. Viele Fotos zeigen, wie die Bibliothek vor dem Brand ausgesehen hat und wie groß der Schaden ist; in einem 360°-Rundgang läßt sich die Zerstörung des Rokoko-Saales nachvollziehen. Selbstverständlich sind Spenden willkommen – nicht nur finanzieller Art: »Falls es Bibliotheken mit Dublettenbeständen oder Einzelpersonen möglich ist, uns den einen oder anderen Titel«, der in der Verlust-Datenbank aufgeführt ist, »als Geschenk zu überlassen, würden wir uns sehr darüber freuen.« Die Zitate wurden der Homepage entnommen. [sz]

Webseite: http://www.anna-amalia-bibliothek.de

 

 

Arndt, Ernst Moritz (1769-1860)

Umfangreiche Homepage zu dem norddeutschen Dichter

»Die Gesellschaft fördert und betreibt die wissenschaftliche Erforschung des Lebens und des Wirkens von Ernst Moritz Arndt im Kontext seiner Zeit und in der Nachwirkung auf spätere Epochen.« (Homepage)

Webseite: http://www.ernst-moritz-arndt-gesellschaft.de

 

Eine kritische Untersuchung von Ernst Moritz Arndts Leben

»Der Dichter und Denker Ernst Moritz Arndt ist für viele ein Vorkämpfer: für die einen ein Vorkämpfer der Demokratie, für die anderen ein Vorkämpfer des Dritten Reiches. Während es einerseits Vereinigungen und Gesellschaften gibt, die das Andenken Arndts bewahren und würdigen wollen, bilden sich andererseits Initiativen, die Arndt wegen seiner antisemitischen und rassistischen Äußerungen etwa als Namensgeber von Schulen beseitigen wollen. Dieses Internetangebot basiert zu großen Teilen auf den Recherchen der "Arbeitsgruppe Ernst Moritz Arndt", die sich 1989/90 am Remscheider Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium gebildet hat und zwei Jahre lang die Werke Arndts wissenschaftlich durchleuchtete.« (Homepage)

Webseite: www.ernst-moritz-arndt.de

 

 

Arnim, Bettina von (1785-1895)

Auf Vorleser.Net bieten Johannes Ackner & David Fischbach Lyrik von Bettina von Arnim zum Anhören und zum kostenlosen Download.

Webseite: http://www.vorleser.net/html/arnim.html

 

 

Arnim, Ludwig Achim von (1781-1831)

»Die Internationale Arnim-Gesellschaft widmet sich entsprechend ihrer Satzung der Erforschung von Leben und Werk des Dichters Ludwig Achim von Arnim (1781 bis 1831) und befördert durch ihre Aktivitäten Erkenntnis, Wissen und Kommunikation über den Autor, über seine Verflechtung in der romantischen Literaturepoche und seine Stellung in der politischen Umbruchszeit zwischen Revolution und Restauration.

Die Gesellschaft unterstützt die Historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke, Schriften, Aufzeichnungen und Briefwechsel (Weimarer Arnim-Ausgabe), sie veröffentlicht die Ergebisse ihrer Kolloquien (Schriften der Internationalen Arnim-Gesellschaft); als Mitteilungsorgan erscheint seit 2001 die Neue Zeitung für Einsiedler.« (Homepage)

 

Webseite: http://www.uni-koeln.de/phil-fak/idsl/arnim

 

[B]

Baggesen, Jens Immanuel (1764-1826)

»Der Nachlass des dänisch-deutschen Dichters Jens Baggesen in der UB Kiel umfaßt insgesamt 21 Konvolute. Darin enthalten sind Briefe und Manuskripte, Entwürfe und Familienpapiere. Daneben ist auch der Nachlass des Sonhnes August (1795-1865) enthalten.

Für die Bereitstellung der Stücke in digitaler Form ist zunächst ein Großteil der Korrespondenz bearbeitet worden.« (Homepage)

Webseite: http://www.uni-kiel.de/ub/Nachlass/Baggesen

 

Seite des Arkiv for Dansk Litteratur

Webseite: http://www.adl.dk/adl_pub/forfatter/e_forfatter/e_forfatter.xsql?ff_id=70&nnoc=adl_pub

 

Aufsatz von Adrian Aebi in »Germanistik in der Schweiz. Online-Zeitschrift der SAGG 1/2002«

Webseite: http://www.germanistik.unibe.ch/SAGG-Zeitschrift/1_02/aebi.html

 

 

Bellman, Carl Michael (1740 – 1795)

Schwedens bedeutendster Dichter »ist eines der strahlendsten Genies der europäischen Poesie. Er war ein brillanter Mime und Improvisator, der ein pralles Bild vom Stockholm seiner Zeit malte. Schon den jungen Bellman nannten seine Zeitgenossen ›den schwedischen Anakreon‹ nach dem berühmten Dichtersänger der griechischen Antike. Bellmans bekannteste Werke sind seine beiden Liederzyklen ›Fredmans Episteln‹ (Zyklus von 82 kleinen ›Dramen‹ – Komödien und Tragödien in Liedform) und ›Fredmans Gesänge‹.  Fredman war der nach Schönheit und Branntwein dürstende Stockholmer Hofuhrmacher, der bei seinem Tod 1767 weder Uhr noch Werkstatt noch Laden besaß; ihn machte der Dichter zum Apostel der Lebensfreude, zum Verkünder von Bacchus und Venus und von Apoll.

›Laß den Dummen sein Joch nur tragen
Und den Schlauen sein Hirn zerplagen!
Fredmans Sang, Wein und Weib behagen
Uns im Nachtquartier!‹«                                                             (Homepage 12/2005)

 

Webseite: http://www.bellmangesellschaft.de

 

 

Blake, William (1757-1827)

»The William Blake Archive is an online hypermedia environment that allows its users to access high-quality electronic reproductions of a growing portion of Blake's work. These reproductions have been prepared according to the highest technical and scholarly standards, with the cooperation of a number of the major museum, library, and private collections.

By eventually incorporating as much of Blake's pictorial and literary canon as possible - with both images and texts organized, interlinked, and searchable in ways that only hypermedia systems will allow - the Archive will for the first time give scholars and students access to the major intersections between the illuminated books and Blake's other creative and commercial works.« (Homepage)

Webseite: http://www.blakearchive.org.uk

 

»The Blake Multimedia Project is an approach to studying and teaching the works of William Blake using the tools of computer technology. The Blake Multimedia Project is an approach to studying and teaching the works of William Blake using the tools of computer technology. The Blake Multimedia Project is an approach to studying and teaching the works of William Blake using the tools of computer technology. The hypertext edition can be used as a basis of presentations, as a research archive, and as a basis for discussion and co-creation.« (Homepage)


Webseite: http://cla.calpoly.edu/~smarx/Blake/blakeproject.html

 

Von Jörg Erdmann

»Diese Seite dient dem Andenken an einen großen Dichter, Maler und Kupferstecher.

Von seiner Zeit nicht verstanden und danach nur langsam von der Öffentlichkeit wahrgenommen, bereicherte William Blake mit seiner lebendigen Sprache unsere Welt. Sein Gedicht "The Tyger" ("Tyger! Tyger! burning bright") ist legendär im englischen Sprachraum. In deutschen Landen ist der Name William Blake eher durch den Film Dead Man bekannt geworden.

Hier auf diesen Seiten beschäftigen wir uns mit dem Leben und Wirken des William Blake, dessen Gabe oft auch Bürde für ihn war. Blake war einer der herausragenden Sozialkritiker der Romantik. In einer Zeit der starken religiösen und gesellschaftlichen Normen und Konformität tratt er für die menschliche Freiheit ein. Leitphilosophie seiner Werke sind sein Glaube in die Kraft der Phantasie und in die Wichtigkeit - ja Überlegenheit - von Gefühlen.

Die meisten seiner Werke sind in nur englischer Sprache verfügbar. Und die wenigen deutschen Übersetzungen können auch - bei aller Mühe - nicht mehr als schwache Abbilder der Originale sein. Bei den hier vorgestellten Werken halten wir uns deshalb an die englischen Versionen.« (Homepage)

Webseite: http://www.william-blake.de

 

 

Bürger, Gottfried August (1747-1794)

»Das Museum führt anhand von Dokumenten und Darstellungen durch das Leben von Gottfried August Bürger, von seiner Geburt in Molmerswende, über seine Ausbildung und Studium in Halle und Göttingen, seiner Tätigkeit als Amtmann und Privatdozent, bis zu seinem Tod, völlig verarmt, in Göttingen.

Einen wesentlichen Teil der Ausstellung nimmt die "Münchhausen" - Abteilung ein, in der neben der Entstehungsgeschichte des "Münchhausens" auch Werke aus aller Welt und Darstellungen zum Thema gezeigt werden. Ein weiterer Bestandteil des Museums ist eine Ausstellung zur 850-jährigen Geschichte des Dorfes Molmerswende. Wechselnde Ausstellungen, Lesungen und Konzerte bieten zusätzlich Interessantes und Sehenswertes. Durch eine großzügige Leihgabe aus dem Nachlaß von Bernd Riedel, verfügt das Museum über eine große Sammlung wertvoller Münchhausengrafiken und -entwürfe. In einer umfassenden Ausarbeitung werden die Darstellungen mit vergleichbaren Motiven gegenübergestellt und verglichen. « (Homepage)

Webseite: http://www.gottfried-august-buerger-molmerswende.de

 

 

Börne, Ludwig (1786-1837)

»Börne war einer der profiliertesten politischen Publizisten der Vormärz-Zeit. Mit geistreichem Witz und geschliffenen Formulierungen wurde er zu einem unermüdlichen Kämpfer für politische Freiheit und Menschenrechte.

Zwangsläufig geriet er dabei mit der obrigkeitlichen Zensur in Konflikt. Das wiederum inspirierte ihn zu einigen seiner gelungensten Texte, die hier wieder zugänglich gemacht werden. Noch heute beeindrucken sie durch Scharfsinn und Leidenschaftlichkeit, mit denen er die reaktionären Regime seiner Zeit an empfindlichen Stellen trifft. Und vieles wirkt immer noch erstaunlich aktuell. « (Homepage)

Webseite: http://www.ludwig-boerne.de

 

[C]

 

[D]

De Quincey, Thomas (1785-1859)

»These pages introduce you to the new collected edition of De Quincey’s
writings, published by Pickering and Chatto. They also contain a summary
and chronology of De Quincey’s career, a bibliographical guide to his
writing, links to related websites, and much else.« (Homepage 07/2005)

Webseite: http://www.queensu.ca/english/tdq

 

 

Droste-Hülshoff, Annette von (1797-1848)

Die Droste-Gesellschaft zeigt ihr Leben anhand der Stationen, an denen Annette von Droste Hülshoff Halt gemacht und gelebt hatte von Burg Hülshoff bis Meersburg. Hier finden sich auch die Links zu den Droste-Hülshoff-Museen.

Webseite: http://www.droste-gesellschaft.de

 

 

Vorleser.Net stellt Gedichte kostenlos als Audiofile ins Netz.

Webseite: http://www.vorleser.net/html/droste.html

 

 

[E]

Eckermann, Johann Peter (1792-1854)

Ausführliche Seite zu Eckermann inklusive Gesprächen mit Goethe, Gedichten und vielem mehr.



Webseite: http://home.arcor.de/j.p.eckermann

 

Eichendorff, Joseph von (1788-1857)

Vorleser.Net bietet Eichendorffs Lyrik zum kostenlosen Anhören und Downloaden.

Webseite: http://www.vorleser.net/html/eichendorff.html

 

 

 

»Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Tätigkeit der Gesellschaft stehen die Herausgabe des Jahrbuchs AURORA und der AURORA-BUCHREIHE sowie die internationalen Kongresse, die alle zwei Jahre stattfinden. Dort werden Ergebnisse und neue Aspekte der Eichendorff- und Romantikforschung vorgestellt und diskutiert. (...) Anlässlich ihrer Kongresse verleiht die Gesellschaft seit 1974 die Eichendorff-Medaille an Germanisten, Publizisten und Schriftsteller, die sich in ihrem Schaffen wissenschaftlich, kritisch oder kreativ mit Eichendorffs Leben und Werk auseinandergesetzt haben. Alle zwei Jahre wird zudem der (nach seinem Stifter benannte) Oskar-Seidlin-Preis zur Förderung junger Literaturwissenschaftler vergeben, die sich in der Romantik- und Eichendorff-Forschung hervorgetan haben.« (Homepage)

Webseite: http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_IV/Germanistik/ndl1/Eichendorff 

 

Universitätsbibliothek der FU Berlin

Webseite: http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/multi_cde/eichen.html

 

Goethe Institut

Webseite:  http://www.goethe.de/ins/au/lp/prj/bkm/aut/vei/enindex.htm

 

Mit ausführlicher Sekundärliteratur-Liste von Friedrich Wilhelm Bautz aus dem »Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon«

Webseite: http://www.bautz.de/bbkl/e/eichendorff_j.shtml

 

»Forum Classicum«, Ausgabe 4/1998 von Franz Strunz

Webseite: http://www.forum-classicum.de/artikel498strunz.htm

 

[F]

Forster, Georg (1754-1794)

»›Die Freiheitsregungen der deutschen Geschichte zu ehren‹ und damit ›aufmerksamer und energischer an ihre verschüttete Erinnerung anzuknüpfen‹ – im Geist dieser Worte Gustav Heinemanns fanden sich schon vor über einem Jahrzehnt an Georg Forster Interessierte in Kassel, einem der Orte seines Wirkens, zusammen. Zu Beginn des Jahres 1989 wurde die Georg Forster–Gesellschaft e.V. als wissenschaftliche Gesellschaft gegründet.

(...) Der heutige Zugang zu Georg Forster zielt insbesondere nach den Jahren der politischen Instrumentalisierung Forsters durch die ehemalige DDR auf die gesamte Persönlichkeit und umfasst den Weltumsegler, Ethnologen und Kulturforscher ebenso wie den Essayisten und Reiseschriftsteller, den Naturforscher, den Begründer der deutschen Indologie wie den Kunstbetrachter und Kunstkritiker, aber auch den Demokraten und Revolutionär.

Die ungeheure Breite seiner wissenschaftlichen Interessen und seiner aufklärerischen Tätigkeit, sein Werk als Kulturvermittler und der bewusst vollzogene Schritt von der Theorie zur Praxis; alles dies macht aus heutiger Sicht Georg Forster aus und begründet das Interesse an Werk und Person eines lange Zeit verdrängten und verkannten Zeitgenossen Goethes und der Französischen Revolution.« (Homepage)

Webseite: http://www.georg-forster-gesellschaft.de

 

Aufsatz von Rolf Siemon

Webseite: http://www.sub.uni-goettingen.de/archiv/ausstell/1999/soemmerring.pdf

 

 

Foscolo, Ugo (1778-1827)

Von der Biblioteca dei Classici Italiani: Biographie, Einführung, Werke

Webseite: http://www.classicitaliani.it/index130.htm

 

Enthält das lyrische Werk

Webseite: http://web.tiscali.it/leonardolicheri

 

 

Fouqué, Caroline (1774 - 1831) und Friedrich (1777-1843) de la Motte

 

 

»Der Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Forschung, Bildung sowie der Kunst und Kultur im Zusammenhang mit Friedrich und Caroline de la Motte Fouqué. Die Gesellschaft soll in erster Linie das künstlerische Erbe beider pflegen, bewahren, erforschen und für die Öffentlichkeit lebendig machen.Sie soll außerdem weltweit den Kontakt mit Fouqué-Forschern und -Freunden pflegen. Darüber hinaus wird sie bemüht sein, die erhaltenen Fouqué-Gedenkstätten zu bewahren. In diesem Zusammenhang setzt sich die Gesellschaft für die Bewahrung und Pflege der kulturgeschichtlichen Werte von Schloß und Park Nennhausen sowie von Friedrich de la Motte Fouqués Grab auf dem Alten Berliner Garnisonfriedhof ein.« (Homepage)

Webseite: http://www.fouque-gesellschaft.de

 

 

[G]

Ganghofer, Ludwig (1855-1920)

»Wenn Sie Ganghofers Werke eigentlich unerträglich finden, ...
dann sollten Sie sich vielleicht mal unser Programm näher anschauen. Zwischen Juni und Oktober 2005 erwarten Sie eine ungewöhnliche Ausstellung und etwa 60 Einzelveranstaltungen, in denen es um mehr geht als um Bergromantik und Alpenkitsch.

Ludwig Ganghofer war nicht nur Bestsellerautor und Heimatliterat. Er war auch ein hervorragender Gesellschafter, er wusste zu feiern und seine Gäste zu unterhalten, die seine ehrliche Freundschaft, seinen Charme und seine Herzlichkeit schätzten. Zu Ludwig Ganghofer passt deshalb nicht nur die Wissenschaft, der Vortrag oder die Ausstellung. Nein, hier ist auch Platz für das Bodenständige, den Biergarten, die Freude an der Geselligkeit und der Unterhaltung.

Unser Ziel ist, Ganghofer zu beleuchten, nicht zu bewerten. Das Jubiläumsprojekt ist keine folkloristische Huldigungsfeier, sondern die Chance auf eine informative und unterhaltsame Gesamtschau.« (Homepage 10/2005)

 

Webseite: http://www.ganghofer.kaufbeuren.de

 

Gellert, Christian Fürchtegott (1715-1769)

»Literaturmuseum und Kunstsammlung zur Fabel« (Homepage)

Webseite: www.gellert-museum.de

 

 

Gleim, Johann Wilhelm Ludwig (1719-1803)

»Das Gleimhaus ist eines der ältesten deutschen Literaturmuseen, eingerichtet im Jahr 1862 im ehemaligen Wohnhaus des Dichters und Sammlers Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803) neben dem Halberstädter Dom. Es beherbergt den Nachlass Gleims mit seinen drei "B": Bilder, Bücher und Briefe - ein einmaliges kulturgeschichtliches Dokument! Berühmt ist vor allem Gleims Freundschaftstempel: die größte Porträtsammlung von Dichtern und bedeutenden Zeitgenossen des 18. Jahrhunderts. Werfen Sie auch einen Blick in die historische Bibliothek sowie auf schöne Einzelstücke aus der Handschriftensammlung und der Kunstksammlung. Staunen Sie über Gleims kuriosen Schreibstuhl. Schon Goethe war von den Schätzen, die Gleim zusammengetragen hatte, begeistert.

Das alte Fachwerkhaus war zu Gleims Zeiten ein Ort der Freundschaft und Geselligkeit. Viele seiner zahlreichen Freunde - Klopstock, Ewald von Kleist, Lessing, Herder, Wieland, Jean Paul, Bürger, Claudius, Seume - besuchten ihn hier. Andere - wie Wilhelm Heinse und Johann Georg Jacobi - lebten sogar vorübergehend in Halberstadt. Ihren Spuren lässt sich in der Ausstellung nachgehen.

Mit seinem modernen Erweiterungsbau - dem ersten Museumsneubau in den neuen Ländern nach der Wende - ist das Gleimhaus zugleich eines der modernsten Museen in Sachsen-Anhalt. Und offen für groß und klein! In einem besonderen Raum können Kinder das 18. Jahrhundert mit allen Sinnen erfahren. Ein vielseitiges Programm mit Veranstaltungen und Ausstellungen lockt Besucher von nah und fern.

Das Herzstück der Kunstsammlung des Gleimhauses stellt der Freundschaftstempel dar mit seinen knapp 130 Porträts in Öl. Sie wurden zum größten Teil für Gleim geschaffen. Hinzu kommen einige Schenkungen und Neuerwerbungen, die seit dem 19. Jahrhundert erfolgten, sowie Dauerleihgaben des Landes Sachsen-Anhalt, die die Sammlung inhaltlich ergänzen. Die Grafiksammlung des Gleimhauses (über 12 000 Blatt) hat ihren Schwerpunkt bei der Gattung Porträt, erweitert den Themenkreis jedoch auch auf andere Motive, vor allem Halberstadt und den Harz.« (Homepage)

Webseite: http://www.gleimhaus.de

 

 

Goethe, Johann Wolfgang von (1749-1832)

Das Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar ist das älteste deutsche Literaturarchiv. Es wurde 1885 gegründet und besitzt heute 121 handschriftliche Nachlässe von Schriftstellern, Gelehrten, Philosophen, Komponisten und bildenden Künstlern des 18. bis 20. Jahrhunderts. Zu den wichtigsten Beständen des Archivs gehören neben den Nachlässen aus der Zeit der Weimarer Klassik (Goethe, Schiller, Wieland und Herder) auch die von Schriftstellern, Philosophen und Musikern des 19. Jahrhunderts wie die Nachlässe Achim und Bettina von Arnims, Georg Büchners, Friedrich Hebbels, Karl Immermanns, Fritz Reuters, Friedrich Nietzsches und Franz Liszts. Hinzu kommen 11 Bestände institutioneller Herkunft, darunter der des Insel Verlags Leipzig und der Deutschen Schillerstiftung, sowie eine Autographensammlung, in der ca. 3000 Autoren vertreten sind. – Aufgrund seines Bestandsprofils besitzt das Goethe- und Schiller-Archiv den Charakter eines zentralen Archivs der deutschsprachigen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts.

Als einer der Kernbestände des Archivs ist der Goethe-Bestand mit insgesamt 480 Archivkästen zugleich dessen umfangreichster Bestand. Er enthält Handschriften zum literarischen und naturwissenschaftlichen Werk Goethes, die Tagebücher, Briefe von und an Goethe, persönliche Akten und Lebenszeugnisse, Goethes Autographen- und Notensammlung sowie Teilnachlässe der Familie. Der gesamte Goethe-Bestand ist durch Findbücher erschlossen und – wie auch die meisten anderen Bestände – im Archiv in einer Datenbank recherchierbar, deren Netzpräsentation vorbereitet wird. Für einen Teilbestand der Werke, die Gedichte, liegt ein gedrucktes Inventar vor (Inventare des Goethe- und Schiller-Archivs. Band 2: Goethe-Bestand. Teil 1: Gedichte. Redaktor Gerhard Schmid. Weimar 2000).

Sämtliche derzeit bekannten Goethe-Briefe (ca. 15 000) sind zudem in einem elektronischen Repertorium verzeichnet, das frei über das Internet zugänglich ist. Es enthält Angaben zur Handschriften- und Drucküberlieferung der Briefe. Etwa 200 Standorte in Europa, Amerika und Asien sind bisher ermittelt worden. Damit werden die Standortangaben der Weimarer Ausgabe (WA) erstmals seit deren Erscheinen (1887–1912) umfassend erneuert und ergänzt. Die Datenbank enthält außerdem Angaben zu mehr als 600 Goethe-Briefen und briefähnlichen Texten, die seit etwa 1995 neu aufgefunden wurden. Das Repertorium ist eine Vorarbeit für die neue historisch-kritische Gesamtausgabe der Briefe Goethes, die derzeit am Goethe- und Schiller-Archiv entsteht und die langfristig die vierte Abteilung der Weimarer Ausgabe ersetzen soll.

Die Briefe an Goethe werden seit den 1970er Jahren in einer eigenen Ausgabe in Regestform erschlossen (Briefe an Goethe. Gesamtausgabe in Regestform. [Seit 1995] hrsg. von der Klassik Stiftung Weimar/Goethe- und Schiller-Archiv. Weimar 1980 ff.). Von ca. 3350 Absendern sind mehr als 20000 Briefe (die amtliche Korrespondenz nicht eingeschlossen) überliefert, von denen bislang weniger als die Hälfte, verstreut auf über 600 Druckorte, komplett gedruckt vorliegen. Mehr als 90 Prozent dieser Briefe werden im Goethe- und Schiller-Archiv aufbewahrt. Die Briefe begleiten Goethes Leben und Werk, spiegeln aber auch die Lebenswelt seiner Korrespondenzpartner wider und stellen ein lebendiges Zeugnis der klassischen Zeit dar.

Im Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger Weimar sind bis heute sieben Bände der Goethe-Regestausgabe erschienen, dazu ein Ergänzungsband zu den Bänden 1–5, der zusätzliche Register für die bis dahin publizierten Bände enthält [Beste theilnehmende Seele <....> geliebt wirts!] Dazu und darüber hinaus die vorliegenden Register der ersten Bände kumuliert. Diese gedruckten Regesten zu nahezu 10.000 Briefen sind dank der großzügigen Genehmigung des Verlags ebenfalls in einer Datenbank abrufbar. Auch die künftigen Bände der Ausgabe werden zeitnah zum Erscheinen des jeweiligen gedruckten Bandes in die Datenbank integriert.

Über die Briefnummern der Weimarer Ausgabe sind beide Goethe-Briefdatenbanken miteinander verknüpft.

Seite der Klassik Stiftung Weimar

Webseite: http://ora-web.swkk.de:7777/swk-db/goerep/index.html

 

»Den Grundstock der Bestände des Goethe-Nationalmuseums bilden Goethes Sammlungen zur Kunst und zur Naturwissenschaft und seine Bibliothek, dazu etwa 2000 eigenhändige Zeichnungen. Heute umfaßt der Bestand rund 100000 Stücke, Sammlungsschwerpunkt ist die Epoche der Weimarer Klassik samt ihrer Rezeptionsgeschichte.« (Homepage)

Webseite: http://www.klassik-stiftung.de/oeffnungszeiten/sehenswuerdigkeiten.html?tx_konoestate_pi1%5Bdetail%5D=8


»Das Goethe- und Schiller-Archiv bewahrt neben den handschriftlichen Nachlässen von Goethe und Schiller über 100 weitere Nachlässe aus Dichtung, Kunst und Wissenschaft seit der Mitte des 18. Jahrhunderts, unter ihnen die Nachlässe von Johann Gottfried Herder, Christoph Martin Wieland, Georg Büchner, Friedrich Hebbel, Fritz Reuter, Franz Liszt und Friedrich Nietzsche.« (Homepage)

Webseite: http://www.klassik-stiftung.de/einrichtungen/goethe-und-schiller-archiv.html

 

»Die Weimarer Goethe-Bibliographie online ist eine internationale Personalbibliographie zu Johann Wolfgang von Goethes Leben, Werk und Wirkung. Sie wird an der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar erstellt. (…)Die Weimarer Goethe-Bibliographie (...) wird die gesamte Goethe-Literatur, die seit 1990 erschienen ist, in der Online-Datenbank nachweisen. Die bibliographischen Daten werden fortlaufend aktualisiert.«

Webseite: http://weias.ub.uni-weimar.de:8080/LNG=DU/DB=4.1/

 

»Die Goethe-Gesellschaft wurde 1885 in Weimar gegründet. Sie ist heute eine wissenschaftlich-literarische Gesellschaft internationalen Charakters und zählt etwa 4000 Mitglieder in 50 Ländern der Welt.

Gemäß ihrer Satzung will sie im In- und Ausland »zu vertiefter Kenntnis Goethes beitragen, seine Bedeutung für die moderne Welt aufzeigen und der ihm gewidmeten Forschung Anregungen geben«. (Homepage)

Webseite: http://www.goethe-gesellschaft.de

 

Ortsvereinigung der Goethe-Gesellschaft Weimar e.V.

»In der Auseinandersetzung mit Goethe und seinem Werk, aber auch den Zeitgenossen, der Geistesgeschichte der Goethezeit letztlich, wird die Aktualität der Goetheschen Grundwerte von Toleranz, Humanität und Weltoffenheit für unsere Gegenwart hinterfragt und bestätigt. Dabei legen wir Wert darauf, jegliche Anklänge an einen zu Recht kritisierten Goethe-Kult zu vermeiden. Das Programm der Wetzlarer Goethe-Gesellschaft e.V. umfaßt vor allem wissenschaftliche Vorträge, Exkursionen (in Form von eintägigen und mehrtägigen Studienreisen), Lieder- und Rezitationsabende, Gesprächskreise und Lesungen.« (Homepage)

Webseite: http://www.wetzlarer-goethe-gesellschaft.de

 

»Die Goethe-Gesellschaft Kassel e. V. ist eine selbständige Ortsvereinigung der Internationalen Goethe-Gesellschaft in Weimar und mit rund 1.000 Mitgliedern die größte regionale Goethe-Gesellschaft in Deutschland. Sie sieht ihre Aufgabe darin, sich durch regelmäßige Vortragsabende, Lesungen, Ausstellungsbesuche sowie Theatervorstellungen mit dem Werk Johann Wolfgang von Goethes und der deutschen Klassik auseinanderzusetzen, schließt aber auch die Begegnung mit der zeitgenössischen Literatur und Kunst ein. Darüber hinaus finden im Turnus von zwei Jahren mehrtätige wissenschaftliche Tagungen statt, deren Vorträge in den Schriften der Goethe-Gesellschaft Kassel publiziert werden. Tagesexkursionen und mehrtägige Studienreisen „auf den Spuren Goethes“ und anderer Klassiker ergänzen das Veranstaltungsprogramm, das halbjährlich erscheint.« (Homepage)

Webseite: http://www.goethe-gesellschaft-kassel.de

 

»Die Österreichische Goethe-Gesellschaft hat es sich (...) zum Ziel gesetzt, das Verständnis für Goethes Leben und Schaffen zu fördern und zu verbreiten, insbesondere aber die mannigfaltigen Beziehungen aufzudecken, die den größten deutschen Dichter und Denker mit Österreich verbinden. Dazu gehört sowohl eine didaktische als auch eine wissenschaftliche Tätigkeit. Durch öffentliche Vorträge, Versammlungen, Diskussionsveranstaltungen, Lesungen, gesellige Zusammenkünfte, Bildungsreisen u.Ä. soll ein möglichst breites Publikum angesprochen und angeregt werden, sich mit dem Werk Goethes auseinanderzusetzen. Daneben sind es aber regelmäßige wissenschaftliche Publikationen, die Pflege einer umfangreichen Bibliothek und die Betreuung des z.T. wertvolle Exponate umfassenden Museums, die zu den gemeinnützigen Aufgaben des Vereins zählen. In Wien war Goethe zwar nie, aber in den habsburgisch-österreichischen Ländern war er dennoch häufig ein gern gesehener Gast. Er besuchte sie aus Anlass seiner beiden Reisen nach Italien und seiner – insgesamt mehr als drei Jahre umfassenden – Kuraufenthalte in Böhmen, die bis ins Jahr 1823 reichten. In den böhmischen Bädern, in Karlsbad, Teplitz, Marienbad und Franzensbad, traf er die Wiener Gesellschaft und begegnete Mitgliedern des Kaiserhauses. Viele seiner Dichtungen sind in böhmisch-altösterreichischen Orten konzipiert, schematisiert, gefördert und vollendet worden.« (Homepage 12/2005)

Webseite: http://www.goethe-gesellschaft.at

sowie http://www.univie.ac.at/goethe/html

 

Die Goethe-Gesellschaft Schweiz ist ein Verein, der im Jahre 1997 gegründet worden ist. In lockerer Folge werden Veranstaltungen durchgeführt, die der Auseinandersetzung mit Goethes Persönlichkeit, Dichtung, Wissenschaft, Weltbild und Wirkung dienen. Das jährlich erscheinende Mitteilungsblatt und diese Website liefern Informationen zu den Veranstaltungen.



Webseite: http://www.goethe-gesellschaft.ch

 

Die Gesellschaft widmet sich der Erforschung Goethes seit 1979 und veröffentlicht das Goethe Yearbook.

Webseite: http://www.goethesociety.org

 

»Die Sammlung Kippenberg, zu der einige bedeutende Nachlässe gehören, besteht aus 50.000 originalen Zeugnissen der Goethe-Zeit, darunter Autographen (Briefe, Werkmanuskripte, Stammbucheintragungen, Notenhandschriften), Erstausgaben und Widmungsexemplare, Grafik (Porträts, Veduten, Illustrationen), Handzeichnungen (davon annähernd 50 von Goethe), Ölgemälde, Silhouetten, Büsten, Masken, Münzen, Medaillen und Plaketten sowie eine Porzellan- und Glas-Sammlung. (...)
In einer Dauerausstellung zu Goethes Leben und Werk werden knapp 1000 Exponate gezeigt. Alle weiteren Sammlungsbestände bleiben Sonderausstellungen zu speziellen Themen und Anlässen vorbehalten.« (Homepage)

Webseite: http://www.goethehaus-frankfurt.de/willkommen.html

 

Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung

»Das Museum befasst sich mit Goethe und seiner Zeit. Neben einer auf die Goethezeit spezialisierten Bibliothek ist eine Musikalien-Abteilung an das Museum angegliedert, in der sich Vertonungen Goethes und seiner Zeitgenossen sowie eine Sammlung diverser Zeitdokumente wie Konzertzettel u.ä. befinden, erschlossen durch einen Online-Katalog.« (Homepage)

Webseite: http://www.goethe-museum.com/deutsch/0002-deutsch.htm

 

Die Casa di Goethe, eine Einrichtung des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e.V. in Bonn, ist das erste deutsche Museum im Ausland. Auf rund 600 qm erinnern wechselnde Ausstellungen an Johann Wolfgang Goethe, der von 1786 bis 1788 hier bei seinem Malerfreund Johann Heinrich Wilhelm Tischbein wohnte. Ausstellungsbegleitende Veranstaltungen wie Vorträge, Lesungen, Konzerte und Filmvorführungen ergänzen das Angebot der Casa.


        

Webseite: www.casadigoethe.it

 

Eine der berühmtesten Goethe-Sammlungen wird wiederentdeckt: In diesem digitalen Goethe-Kalender finden Sie ein Jahr lang jeden Monat neue Originalhandschriften und -zeichnungen, Briefe und zeitgenössische Zeugnisse der Verehrung.

Die Bibliothek der Ungarischen Akademie der Wissenschaften besitzt eine wertvolle Goethe-Sammlung: Seltene Handschriften, Erstausgaben von Büchern, Zeichnungen, Münzen, Erinnerungsgegenstände und Musikalia gehören u.a. dazu. Diese Reliquien sind einerseits hoch geachtete Kultobjekte der Goethe-Liebhaber, andererseits wichtige Hilfsmittel für die Goethe-Philologie.Das Entstehen der attraktiven Sammlung ist dem Enthusiasmus des ungarndeutschen Rechtsanwalts Balthasar Elischer zu verdanken, der in einem Zeitraum von 40 Jahren beinahe 4100 Goethe-Reliquien erwarb. 1895 schenkte sein Neffe und Erbe, der Arzt Dr. Julius Elischer, die seltenen Stücke der Ungarischen Akademie der Wissenschaften unter der Bedingung, dass sie in einem gesonderten Raum, der Öffentlichkeit und der Forschung gleichermaßen zugänglich, ausgestellt werden.

Webseite: http://www.goethe.de/ins/hu/bud/pro/kalender/index.html

 

 

500 x 100
: Diese auf den ersten Blick lösbare Multiplikation stellt das Sammelmotto und -programm der Goethe-Gesellschaft Siegburg für die Errichtung der
 Stiftung Goethe-Bibliothek 
auf. Ziel dieser Aktion sind 500 Spenden von je 100,- Euro, die das Gründungskapital für eine von der Gesellschaft getragenen Stiftung bilden sollen. Stiftungszweck ist die Einrichtung einer Kultur-Institution, die vorrangig die Goethe-Bibliothek installiert und trägt. Im Bestand der erfreulich wachsenden Sammlung sind bereits über 800 Medien verzeichnet; die strenge Goethe-Ausrichtung lässt hier eine beachtliche Spezialität gedeihen. Wunsch- und plangemäß möchte die Bibliothek mittel- bis langfristig Räumlichkeiten beziehen, die neben dem Literaturbetrieb z.B. auch die Organisation eines Kultur-Programms (Vorträge, Lesungen etc.) ermöglichen.



Webseite: http://www.stiftung-goethe-bibliothek.org

 

 

Universität München, Karl Eibl, Fotis Jannidis und Marianne Willems

Webseite: http://www.jgoethe.uni-muenchen.de/leben/biotitel.html

 

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Jürgen Trabant

 

 



Webseite: http://bibliothek.bbaw.de/goethe

 

»Das Goethe-Wörterbuch ist ein individualsprachliches Bedeutungswörterbuch, das den gesamten Wortschatz Goethes, circa 90.000 Stichwörter, in alphabetischer Anordnung und systematisch nach Gebrauchsweisen gegliederten Wortartikeln wiedergibt. Dabei werden Gemeinsprachlichkeit, vielfältige Fachsprachlichkeit und das Besondere der Goetheschen Dichtersprache gleichermaßen berücksichtigt. So ist das Goethe-Wörterbuch nicht nur ein Instrument der Goethe-Philologie, sondern auch eine Informationsquelle für Wissenschafts- und Kulturgeschichte, Begriffs- und Ideengeschichte. Der Sprachwissenschaft bietet es neben repräsentativen wortgeschichtlichen Befunden zur Formationsepoche unserer Gegenwartssprache ein solides Fundament für jede umfassende Darstellung des Deutschen in seiner kultursprachlichen Dimension.

Das Projekt wurde Ende 1946 durch eine Denkschrift des Altphilologen Wolfgang Schadewaldt begründet. Bereits 1947 konnte neben der Berliner Arbeitsstelle noch eine Hamburger Arbeitsstelle eingerichtet werden, 1948 kam eine Berliner Außenstelle in Leipzig dazu, 1951 die Tübinger Arbeitsstelle.

Die Betreuung der Arbeitsstellen liegt bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Berlin und Leipzig), der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (Hamburg) und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Tübingen). Finanziert wird das Unternehmen je zur Hälfte vom Bund und den Sitzländern der beteiligten Akademien.« (Homepage)

Webseite: http://www.uni-tuebingen.de/gwb

 

Goethes Briefroman in zeitgemäßer E-Mail-Edition

»Sie sieht nicht, sie fühlt nicht, daß sie ein Gift bereitet, das mich und sie zugrunde richten wird; und ich mit voller Wollust schlürfe den Becher aus, den sie mir zu meinem Verderben reicht. Was soll der gütige Blick, mit dem sie mich oft – oft? – nein, nicht oft, aber doch manchmal ansieht, die Gefälligkeit, womit sie einen unwillkürlichen Ausdruck meines Gefühls aufnimmt, das Mitleiden mit meiner Duldung, das sich auf ihrer Stirne zeichnet?
Gestern, als ich wegging, reichte sie mir die Hand und sagte: Adieu, lieber Werther! – Lieber Werther! Es war das erste mal, daß sie mich Lieber hieß, und es ging mir durch Mark und Bein. Ich habe es mir hundertmal wiederholt, und gestern Nacht, da ich zu Bette gehen wollte und mit mir selbst allerlei schwatzte, sagte ich so auf einmal: Gute Nacht, lieber Werther! und mußte hernach selbst über mich lachen.«

Stellen Sie sich vor, Sie erhielten in regelmäßigen Abständen E-Mails wie diese. Die Sprache fiele Ihnen vermutlich als reichlich oldfashioned auf, und es würde Sie höchlichst irritieren, immer mal wieder als "Wilhelm" angesprochen zu werden, wo Sie einen Wilhelm nicht einmal in Ihrem Bekanntenkreis haben. Insgesamt aber bekäme das Schreiben, allein durch die moderne Form seiner Übermittlung, einen Anstrich von – nun ja, wohl nicht Authentizität (Sie würden vermutlich immer noch denken: "So empfindet heute doch nur noch jemand, der zu viel Goethe gelesen hat; das ist ja die reinste Überspanntheit!"), aber doch von Autorität. Sie würden dem Schreiben, wie man früher sagte: Gehör schenken. Sie würden aufmerken. Sie bekämen einen Blick auf das, was Ihnen da erzählt wird. Denn das Medium verabreicht, wie Marshall McLuhan es vorhergesehen hat, der Message eine Frischzellenkur. Der Text, schon an die Schullektüre verloren geglaubt, ist wieder da.

Dank des Mediums Newsletter findet Johann Wolfgang von Goethes vor 230 Jahren geschriebener Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" zu einer unvorhergesehenen Form von Aktualität. Nicht zuletzt beruht diese wohl auch darauf, dass Sie, wenn Sie sich anmelden, sehr interaktiv in die Handlung einbezogen werden: als Brieffreund Wilhelm nämlich, als Empfänger der Schreiben des unglücklich Liebenden.

Dabei steht es Ihnen frei, ob Sie die 98 Briefe Ihres unglücklichen Freundes eher im postmodernen Rhythmus empfangen wollen, im täglichen Turnus nämlich, oder, ganz wie zu Goethes Zeiten, als der Gang der Dinge noch etwas gemächlicher war, an den vom Autor vorgesehenen Tagen. Oben stehende Epistel etwa würde Ihnen dann tatsächlich am 21. November mitteilen, wie die Aktien in Wetzlar stehen. Diese realzeitliche Version bietet zudem den Vorteil, dass Sie jeweils die entsprechende Stimmung der Jahreszeiten mitempfinden könnten. (Natürlich kann die Fiktion, Sie seien Wilhelm, so und so nicht ganz aufgehen. Denn Wilhelm, hätte es ihn denn gegeben, hätte der Begriff "Echtzeit" allenfalls ein verstörtes Grinsen aufs Gesicht gezaubert. Aber Ihr E-Mail-Dienst, auch das liegt auf der Hand, kann natürlich keine Postkutsche vorfahren lassen.) Für welche Möglichkeit Sie sich aber auch immer entscheiden: daran, dass am Ende kein Geistlicher Wilhelms Sarg begleitet – daran wird auch die Internettechnologie nichts ändern können. Und da kann Ihr Zeitvorteil ganz schnell in einen Nachteil umschlagen.

Ersonnen haben das virtuelle Briefprojekt der Kommunikationswissenschaftler Thilo von Pape und der Mediävist Gerhard Rolletschek im EDV-Labor für Sprache und Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. [dk, rm]

Webseite: http://www.die-leiden-des-jungen-werther.de

 

Goethes Briefroman als kostenloses Hörbuch im Literaturcafé, gesprochen von Wolfgang Tischer

Webseite: http://www.literaturcafe.de/werther

 

Umfangreiche und kommentierte Sammlung ausgewählter Links zur Literatur- und Bildrecherche das Leben und Werk Goethes betreffend. Zusammengestellt von Michael Mandelartz. [dk]

Webseite: http://www.biblint.de/goethe.html

 

Das Ansichtskartenportal des Sammlers Volker Wichmann enthält unter anderem ausgesuchte Gretchen- und Mignon-Postkarten.

Webseite: http://www.ak190x.de

 

Webseite: http://www.anthroposophy.com/Steinerwerke/Steiner-GA1-01.html

 

Universität Koblenz, Helmut Haß

»Goethe beschäftigte sich intensiv mit dem Vorgang der Blatt- und Blütenbildung. Er verwies auf die geheime Verwandtschaft der verschiedenen äußeren Pflanzenteile als der Blätter, des Kelchs, der Krone, der Staubfaden, die sich nacheinander und gleichsam auseinander entwickeln.
Aus seinen umfangreichen Untersuchungen leitete Goethe die Vorstellung einer Urpflanze ab, die den Typus einer Blütenpflanze schlechthin verkörpert und aus der man sich alle Pflanzengestalten hervorgegangen denken kann. Goethe verstand die Ganzheit der Pflanzenentwicklung als Abbild einer höheren Ordnung, als einen Sinnzusammenhang, der unserer anschauenden Urteilskraft zugänglich ist. Ziel seiner Forschung war das Verstehen und Erkennen der in der Natur waltenden Ideen. Dies setzt eine synthetische Betrachtungsweise voraus. die das Phänomen nicht zerteilt. Man suche nichts hinter den Phänomenen; sie selber sind die Lehre.« (Homepage)

Webseite: http://www.uni-koblenz.de/~odshass/spiralen/www-goethe/goethe.html

 

Von Steven Kolsteren

»Goethe based his Farbenlehre (1810) on the polarity of black and white. Looking through a vagueness or prism at black or white, he saw two basic colours: blue and yellow. Blue can be intensified to purple, yellow to orange-red. Red and purple together give magenta- the strong side- and yellow and blue together give green -the weak side-. Thus, he constructed a colour circle. Moreover, he gave advice to artists to use either characteristic combinations, harmonic combinations or use complementary colours.« (Homepage)

Webseite: http://ourworld.compuserve.com/homepages/skolsteren

 

Was nur wenig beachtet wurde: Goethe hat sich an mehr als 200 Tagen mit Brasilien beschäftigt. Die Seite ist ein Sammelpunkt aller Aktivitaeten um das Thema Goethe
und Brasilien.

Webseite: www.goethebrasil.de

 

 

RomaCulta plant gezielte Kulturrundgänge und Stadtführungen in Rom, die kulturinteressierte Rom-Besucher ansprechen sollen. Die Kulturführung "Auf Goethes Spuren in Rom" führt den Rombesucher zu einigen ausgewählten Stationen, die J.W. Goethe während seiner beiden Aufenthalte aufsuchte und in der 'Italienischen Reise' (1829 erschienen) verewigte. Eine weitere Führung zeigt Rom zu Goethes Zeiten. Denn Roms Bild hat sich seit Goethes Zeiten krass verändert. In seiner Epoche wurden viele kunsttopographische Stadtaufnahmen veranlaßt, sodaß wir das ursprüngliche Aussehen rekonstruieren können.

Webseite: www.romaculta.it/goethe_in_rom.html

 

 

Auf der Seite von Johannes Onneken finden sich Goethes Texte zur Farbenlehre im Volltext samt Sekundärliteratur und Links. [sz]

 

Webseite:http://www.farben-welten.de/farbenlehre

 

Aufsatz von Rolf Siemon

Webseite: http://www.sub.uni-goettingen.de/archiv/ausstell/1999/soemmerring.pdf

 

Goethe aus antroposophischer Sicht

 

Webseite: http://goethe.odysseetheater.com

 

 

 

 

Fichtelgebirgsverein e.V., Dietmar Herrmann

Das bayerische Fichtelgebirge gehört zu den Mittelgebirgen Deutschlands und seine einzigartige Morphologie zog bereits viele Besucher an. Auch Johann Wolfgang von Goethe reiste seinerzeit drei Mal (1785, 1820 und 1822) in den »Herzbrunnen Europas« – so genannt, weil dort vier bedeutende Flüsse entspringen, die in vier Himmelsrichtungen abfließen – und beschäftigte sich dort naturwissenschaftlichen Problemen. 

Dies alles ist nachzulesen auf der Web-Site des Fichtelgebirges, die den User mit umfassenden Informationen versorgt. Für jeden ist etwas dabei: Man findet interessante Beiträge zu Geologie, Landesgeschichte, Wanderwegen und Unterkunftsmöglichkeiten, Museen,  den Jahreszeiten im Fichtelgebirge und weiteren Persönlichkeiten des Fichtelgebirges. Zusätzlich werden verschiedene Regionen des Gebirgsraumes vorgestellt. [ds]

Webseite: http://www.bayern-fichtelgebirge.de/person/person.htm

 

Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, Dr. med. Thomas Nickol und Dr. phil. Jutta Eckle

Historisch-kritische Edition sämtlicher Schriften Johann Wolfgang von Goethes zur Naturwissenschaft, herausgegeben von Dorothea Kuhn, Wolf von Engelhardt und Irmgard Müller.

Erschienen sind bisher alles Text- (LA I 1-11) und 11 der 14 Kommentarbände mit Ergänzungen und Erläuterungen zur Farbenlehre, zur Geologie und Mineralogie und zur Morphologie (LA II 3, 4, 5A, 6, 7, 8A, 8B, 9A, 9B, 10A, 10B); Band LA II 2 - Zur Meteorologie und Astronomie – wird in Kürze vorliegen, LA II 1 – Zur Naturwissenschaft im allgemeinen - und LA II 5B – Zur Farbenlehre und Optik nach 1810 und zur Tonlehre – sowie ein Gesamtregister (LA III) werden gegenwärtig im Rahmen des Akademienvorhabens erarbeitet.

Webseite: http://www.leopoldina.uni-halle.de/goethe

 

Auf der Webseite Vorleser.net präsentiert Johannes Ackner gesprochene Goethe-Gedichte wie etwa Der Fischer, Prometheus, Wandrers Nachtlied, Der Zauberlehrling, Ein Gleiches und Gefunden. [dk]

Webseite: http://vorleser.net/html/goethe.html 

 

Goethes Brief vom 24. Mai 1776 an Frau von Stein steht hier gesprochen von Andreas Mann zum kostenlosen Download bereit. [dk]

Webseite: http://www.vorleser.net/html/goethe.html

 

»Ich bin jetzt ganz Zeichner. Habe Mut und Glück«,
so Goethe in einem Brief an Herder 1772.

Einen Einblick in Goethes zeichnerische Entwicklung gibt die Homepage des Stadtarchivs Passau. Sie zeigt den Faksimiledruck von 30 ausgewählten Handzeichnungen der durch Hans Wahl herausgegebenen und mit informativen Bilderläuterungen versehenden Zeichen-Mappe von 1930/31. [dk]

Webseite: http://www.kmz.de/galerie/goethe

 

Photographie und Textbearbeitung: Jürgen Mulzer



Webseite: http://www.forum-rom.de/goethe%20in%20italien/goethe%20in%20italien%20start.htm

 

Ein Projekt der Deutschen Welle 1999 zu Goethes 250-jährigem Geburtstag.

»Jedes Byte ist ein Gedicht, ein Auszug aus einem anderen Werk oder ein Brief - zum Lesen und Hören, denn jedes Goethe-byte gibt es auch als Audio-on-Demand. Dazu die ausführlichste Goethe-Biographie im Netz, Lebensläufe der 50 wichtigsten Personen in Goethes Leben, Links ... und vieles mehr.« (Homepage)

Webseite: www.goethe-bytes.de

 

»Die Künstlergruppe Farbraum hat eine Experimentalausstellung zur Goetheschen Farbenlehre konzipiert, die es möglich macht, sich Schritt für Schritt mit ihren Grundelementen vertraut zu machen. Eine Vielzahl von Experimenten, die von jedem leicht nachvollzogen werden können, machen die universelle Kraft der Farbenlehre anschaulich und wollen zum eigenen Studium anregen…In der mobilen Form unserer Experimentalausstellung können wir gezielt auf die Anforderungen vor Ort eingehen. So eignet sich Goethe Mobil nicht nur für Schulen und Kunstschulen. sondern auch für therapeutische Einrichtungen.« (Homepage)

Webseite: www.goethe-mobil.de

 

Eine Seite der kanadischen University of Calgary zu Goethes Faust

 

Webseite: http://www.ucalgary.ca/~esleben/faust/fausthome.html

 

Das Projekt "Goethe-Psychoanalyse.de" / "Goethe-Psychiatrie.de" beabsichtigt dem Forscher sowie dem interessierten Laien Goethe näher zu bringen als Erforscher der Natur der Seele des Menschen. Für diesen Zweck wird eine Auswahl bereits erfolgter Veröffentlichungen auf psychoanalytischem und psychiatrischem Fachgebiet (und entsprechender literaturwissenschaftlicher Veröffentlichungen) publiziert.

Webseite: http://www.goethe-psychoanalyse.de

 

Grabbe, Christian Dietrich (1801-1836)

»Zweck der Gesellschaft ist es, das literarische Werk Christian Dietrich Grabbes zu erschließen und zu bewahren; das Leben und Schaffen Christian Dietrich Grabbes zu erforschen und zu dokumentieren; dem Autor und seinem Werk einen angemessenen Platz in der Literaturgeschichte und im öffentlichen Bewußtsein zu verschaffen; andere Dichter der Region und der Zeit einzubeziehen, insbesondere Ferdinand Freiligrath und Georg Weerth.

Die Gesellschaft verwirklicht ihre Aufgaben durch wissenschaftliche Forschung; Veröffentlichungen und Vorträge über Christian Dietrich Grabbe und sein Werk; Anregungen zu Theateraufführungen, Ausstellungen sowie sonstige Veranstaltungen, die Leben und Werk Christian Dietrich Grabbes deutlich machen; Führungen auf Dichter-Spuren durch Detmold; die Förderung des Lippischen Literaturarchivs; die Pflege und Erforschung der Dichtung im zeitlichen und räumlichen Umfeld von Grabbe; die Mitwirkung bei der Vergabe des Grabbe-Preises durch die Stadt Detmold; Herausgabe eines Jahrbuches und sonstiger Veröffentlichungen.«

Webseite: http://www.grabbe.de

 

Bibliographie von Julia Freifrau Hiller von Gaertringen mit Nachträgen, Lippische Landesbibliothek

Webseite: http://www.llb-detmold.de/lla/grabbe_bibliographie_2003.html

 

 

Grillparzer, Franz (1791-1872)

»Grillparzer-Gesellschaft, 1890 in Wien gegründete Vereinigung zur Grillparzer-Forschung und Pflege österreichischer Literatur.« (Homepage 07/2005) Die Seite befindet sich im Aufbau.

Webseite: http://www.grillparzer.at

 

 

Grimm, Brüder
Jakob Ludwig Karl (1785-1863)
Wilhelm Karl (1786-1859)

»Die Brüder Grimm — am Anfang einer neuen Wissenschaft:

Die Germanistik als Wissenschaft der deutschen und germanischen Sprachen und Literaturen, wie sie bis vor kurzem als Studien- und Forschungsfach an allen deutschen und den größeren internationalen Universitäten vertreten war, entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wird im allgemeinen Bewußtsein nicht zu Unrecht von den Brüdern Grimm hergeleitet.« (Homepage)

Webseite: http://www.grimmnetz.de

 

Auf der Webseite Vorleser.net präsentiert Johannes Ackner gesprochene Märchen der Gebrüder Grimm wie etwa Dornröschen, Schneewittchen, Rotkäppchen, Aschenputtel, Der Wolf und die sieben jungen Geißlein, Frau Holle, Die Sterntaler, Die Bremer Stadtmusikanten.

Webseite: http://www.vorleser.net/html/grimm.html

 

»Im März 1999 wurde (…) nach den Beschlüssen des Museumskuratoriums dem Brüder Grimm-Museum das gesamte Haus für Ausstellungszwecke übergeben. Seither wird das Palais Bellevue auf allen vier Etagen ausstellerisch genutzt; im zweiten und dritten Obergeschoß befindet sich die neue Dauerausstellung zu Leben und Werk der Brüder Grimm und im ersten und zweiten Geschoß werden wechselnde Sonderausstellungen präsentiert.« (Homepage)

Webseite: www.grimms.de

 

Getestet und Beschrieben von Christian Wagenknecht, Göttingen

Webseite: http://computerphilologie.uni-muenchen.de/jg04/rezensionen/wagenknecht.html

 

Englischsprachige Webseite von D.L. Ashliman an der Universität Pittsburgh mit Informationen zu Lebensdaten und Werken der Brüder Grimm. Einige der Märchen können hier auch ins Englische übersetzt abgerufen werden.

Webseite: http://www.pitt.edu/~dash/grimm.html

 

[H]

 

Haller, Albrecht von (1708-1777)

»Das Haller-Projekt ist ein Koprojekt des Medizinhistorischen Instituts der Universität Bern und der Burgerbibliothek Bern unter der Schirmherrschaft der Albrecht von Haller-Stiftung der Burgergemeinde Bern.« Hier soll vor allem das gedruckte und ungedruckte Werk des Universalgelehrten Albrecht von Haller (1708-1777) erschlossen werden, sowie wissenschaftlich aufbereitet und »wissenschaftlich aufbereitet, ausgewertet und in den Kontext der Gelehrtenrepublik des 18. Jahrhunderts gestellt« werden. (Homepage)

Webseite: http://www.haller.unibe.ch

 

 

Hamann, Johann Georg (1730- 1788)

»Die hier in Zusammenarbeit mit Prof. Bernhard Gajek (Regensburg) und Teilnehmern des Internationalen Hamann-Kolloquiums entstehende Seite will auf ihre Weise zu dieser Forschung beitragen und sich auf längere Sicht auch als Forum für den Austausch über das 'weitgefächerte Interess' an Hamann einrichten. Neben einer Biografie und zwei Bibliografien, die regelmäßig aktualisiert werden, finden Sie hier einige Schriften und Briefe von Hamann selbst, Dokumente zur Wirkungsgeschichte, Hinweise zu Forschungsliteratur im Internet, Informationen zum Hamann-Kolloquium und einige andere verstreute Kleinigkeiten, die den Umgang mit Hamann angenehm und nützlich machen können.« (Homepage)

Webseite: http://members.aol.com/agrudolph/jghamann.htm

 

»Das Internationale Hamann-Kolloquium ist eine freie Vereinigung von Gelehrten aus Deutschland, Europa und Übersee.« (Homepage)

Webseite: http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_IV/Germanistik/gajek/hamann.htm

 

 

Hauff, Wilhelm (1802-1827)

Auf der Webseite Vorleser.net präsentiert Johannes Ackner den »Reißenstein« von Wilhelm Hauff als Audiofile.

Webseite: http://www.vorleser.net/html/hauff.html

 

 

Hebel, Johann Peter (1760-1826)

Ins Netz gestellt von Dieter A. Walz. Mit Unterrichtsvorschlägen und Originaltexten für die Vorstellung des Autors und die Beschäftigung mit seinen Texten an Gymnasien und Realschulen.

Webseite: http://www.ghshauseniw.de/jphebel/hebhome.htm

 

 

Heine, Heinrich (1797-1856)

»Mit seinen umfangreichen Archiv- und Bibliotheksbeständen ist das Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf ein Zentrum der internationalen Heine-Forschung und bietet darüber hinaus mit einer Reihe von weiteren Sammelschwerpunkten, etwa dem Rheinischen Literaturarchiv und der Schumann-Sammlung, die Grundlage für sehr unterschiedliche wissenschaftliche Zugriffe. Das Museum des Instituts wendet sich mit der ständigen Ausstellung ›Heinrich Heine. Nähe und Ferne‹ an eine an Heine interessierte Öffentlichkeit und informiert mit wechselnden Sonderausstellungen über Themen, die sich aus dem Heine-Umkreis und den verschiedensten Heine-Bezügen ebenso ergeben wie aus den Themenschwerpunkten des Hauses im 20. Jahrhundert.« (Homepage)

Webseite: http://www.duesseldorf.de/heineinstitut

 

»Erklärte Voraussetzungen und Ziele der Heine-Gesellschaft sind die Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Heine-Institut, mit der Heine-Forschung, mit Lehrerinnen und Lehrern aller Schularten, mit Universitäten, mit Schriftstellerinnen und Schriftstellern. (...) Die Heine-Gesellschaft ist Mitherausgeberin des Heine-Jahrbuchs, sie initiiert und unterstützt Heine-Publikationen und verleiht die Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft als Literaturpreis.(...) Die literarische Gesellschaft bietet hier ein Forum für Meinungsaustausch, gegenseitige An- und Aufregung, Kontroverse und Meinungsbildung, aber auch literarische Geselligkeit.« (Homepage)

Webseite: http://www.heinrich-heine-gesellschaft.de

 

»Das Heinrich-Heine-Portal schöpft aus den Arbeitsergebnissen und Erfahrungen mehrerer Forschergenerationen: Die beiden historisch-kritischen Heine-Gesamtausgaben, die unabhängig voneinander in der Bundesrepublik und der DDR entstanden, bilden die gemeinsame Grundlage für diese digitale Edition – die 1973-1997 erschienenen 16 Bände (23 Einzelbände, 20.500 Seiten) der ›Düsseldorfer Heine-Ausgabe‹, herausgegeben von Manfred Windfuhr, und die 1970-1984 erschienene, 9 Bände (17 Einzelbände, 6.000 Seiten) umfassende Briefabteilung der ›Heine-Säkularausgabe‹, herausgegeben von den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (heute Klassik Stiftung Weimar) und dem Centre National de la Recherche Scientifique in Paris. (...) Werk-, Brief- und Kommentartexte werden in einer Hyperlink-Struktur miteinander vernetzt und zudem mit einer Vielzahl digitaler Faksimiles verknüpft: Drucken, historischen Quellen- und Bildmaterialien und vor allem Manuskripten der Werke sowie der Briefe von und an Heine, vorwiegend aus dem Archiv des Heinrich-Heine-Instituts, wo sich etwa 60% der bekannten Brief- und Werkhandschriften Heines (ca. 7500 Blatt) befinden. Hinzu kommen ausgewählte Einzelbestände aus anderen Bibliotheken. Ständig aktualisierte Datenbanken, auf die im Heine-Portal zugegriffen werden kann, sollen zudem Auskunft über Standorte und Verfügbarkeit der Heine-Handschriften in aller Welt geben.« (Homepage)

Webseite: http://germazope.uni-trier.de/Projects/HHP

 

Ein Bericht von Nathalie Groß, Universität Trier, zum aktuellen Stand des Heinrich-Heine-Portals.

Webseite: http://www.computerphilologie.uni-muenchen.de/jg04/gross/gross.html

 

Kurzer Bericht der NRW Kulturstiftung zum HHP

Webseite: http://194.245.31.70/projekt.php?bereich=Projekte&kat=Literatur&detail=93&aktuell=1

 


Informative Seite zu Heinrich Heine

Webseite: www.heinrich-heine.net

 

Auf Vorleser.Net gibt es Gedichte von Heine zum kostenlosen Anhören und Herunterladen als mp3-Datei.

Webseite: http://www.vorleser.net/html/heine.html

 

 

 

Heinse, Johann Jakob Wilhelm (1746-1803)

In: Männlichkeiten in der Frühen Neuzeit, Wolfgang Schmale und Marc Lippuner

Webseite: http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/maennlichkeiten/Lippuner/index.html

 

Seite zu Leben und Werk Heinses mit weiterführenden Links von Andy Schadwinkel.


Webseite: http://www.heinse.de

 

 

Liebhaberseite des Heinse-Freundeskreises e.V.

Webseite: http://mitglied.lycos.de/aschadwinkel/verfasser_ardinghello.html

 

 

Herder, Johann Gottfried (1744 - 1803)

»Die Internationale Herder-Gesellschaft wurde 1985 in Monterey, California, von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen an amerikanischen Universitäten gegründet. Es ist das Ziel der Gesellschaft, die interdisziplinäre Erforschung aller Aspekte von Werk, Leben und Zeit Johann Gottfried Herders, einer der intellektuell einflussreichsten Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts in Deutschland, zu födern. Mittel dazu sind wissenschaftliche Tagungen und Publikationen, die nicht an die traditionellen Grenzen der Fächer gebunden sind.« (Homepage 07/2005)

Webseite: http://www.johann-gottfried-herder.net

 

»Was wollen wir?
Im Sinne des großen deutschen Humanisten Johann Gottfried Herder: vermitteln wir vielfältige menschliche Kontakte, pflegen wir Kultur, Kunst und Sprachen der Völker im Ostseeraum, begeben wir uns auf die Suche nach der historischen Hanse und leben die Neue, begleiten wir die Tätigkeit von Kulturinstitutionen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Wirtschaftsverbänden geistig und kulturell, wollen wir eine lebendige Kulturpflege betreiben und praktische Humanität im Geiste Herders fördern.

Was sind unsere Schwerpunkte?
Das jährliche Ostseeforum während der Hanse Sail in Rostock, Länderabende ›Zu Gast beim Konsul‹, Veranstaltungsreihe ›Zu Gast bei Herder am Kamin‹.« (Homepage 07/2005)

Webseite: http://www.herder-gesellschaft.de.vu

 

 

Hoffmann, E.T.A. (1776-1822)

»Das E.T.A.-Hoffmann-Archiv der Staatsbibliothek zu Berlin umfaßt Erst- und spätere Ausgaben, darunter zahlreiche rare und künstlerische Drucke, sowie Briefe, Musikautographen und Zeichnungen E.T.A. Hoffmanns. Daneben gehören zum Bestand zahlreiche wissenschaftliche Schriften über sein Leben und Schaffen sowie Sammlungen von Originalillustrationen zu seinen Werken.« (Homepage)

Webseite: http://eta.staatsbibliothek-berlin.de

 

Prof. Dr. Bernhard Schemmel



Webseite: http://www.etahg.bamberg.de

 

 

»Der goldene Topf« (Erste Vigilie: Die Unglücksfälle des Studenten Anselmus. - Des Konrektors Paulmann Sanitätsknaster und die goldgrünen Schlangen.), »Der goldene Topf« (Dritte Vigilie: Nachrichten von der Familie des Archivarius Lindhorst. - Veronikas blaue Augen. - Der Registrator Heerbrand.)  und »Nussknacker und Mäusekönig« gibt es Vorleser.Net kostenlos zum Anhören und Downloaden.

Webseite: www.vorleser.net/html/hoffmann.html

 

 

Hölderlin, Friedrich (1770-1843)

Ins Netz gestellt von Vorleser.Net zum kostenlosen Anhören und Downloaden.

Webseite: http://www.vorleser.net/html/hoelderlin.html

 

»"Ich, mein Herr, bin nicht mehr von demselben Namen", verbeugend nennt er sich "Killalusimeno", "Buonarotti", "Scardanelli". So wird er - Friedrich Hölderlin -, vielleicht mit Ausnahme vor der Familie Zimmer, deren "stiller Gast am Herd" er ist, seinen bürgerlichen Namen bestreiten.
Hölderlin kommt 1807 in die Pflege des Schreinermeisters Ernst Friedrich Zimmers. 36 Jahre lang, die Hälfte seines Lebens, wird er im Haus am Neckar wohnen. Seit 1806, nach 231 tägigem Zwangsaufenthalt in der Tübinger Psychiatrie, dem "Clinikum", ist er vor der Welt "entmündigt".

Einige wenige Zeitgenossen erkannten ihn als den "größten Lyriker", und doch wurde das Diktum vom unbekannten, verschollenen, vergessenen Dichter zur Schablone für das ganze 19. Jahrhundert. Die Prognose von Karoline von Woltmanns 1843 sollte eintreffen: Hölderlin werde "am literarischen Himmel aufsteigen [...], wenn Deutschland Dichter von seiner Großartigkeit der Begriffe und Einfachheit des Ausdrucks vertragen kann". Und ich denke, es ist nicht zu viel gesagt: er sollte unserem Jahrhundert vorbehalten bleiben.
Mit der Entdeckung des Spätwerks Hölderlins durch Norbert von Hellingrath, geschieht um 1910 ein Epoche machender Einschnitt in der Hölderlin-Rezeption, mit dem sich die Namen Stefan George und Karl Wolfskehl verbinden. Der vierte Band der historisch-kritischen Ausgabe Hellingraths enthält das Kernstück, "Herz, Kern und Gipfel des Hölderlinischen Werkes, das eigentliche Vermächtnis" - die Oden, Elegien, Hymnen, Fragmente, die Pindar- und die Sophokles-Übertragungen. Rund eineinhalbtausend bis dahin unbekannte Verse sind darin versammelt, Verse, die mit dem Makel des Krankhaften belastet waren.« (Homepage)

Webseite: http://www.hoelderlin-gesellschaft.de

 

Webseite: http://www.wlb-stuttgart.de/archive/hoeld2.htm

 

Seite der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart auf Grundlage des Hölderlin-Archivs 1984 ff.

Webseite: http://www.stala.bwl.de/hoelderlin/home.htm

 

Hugo, Victor (1802-1885)

»Victor Hugo a été un géant. C'est Hugo qui, sans doute, a le mieux incarné le romantisme: son goût pour la nature, pour l'exotisme, ses postures orgueilleuses, son rôle d'exilé, sa conception du poète comme prophète, tout cela fait de l'auteur des Misérables l'un des romantiques les plus purs et les plus puissants qui soient. La force de son inspiration s'est exprimée par le vocabulaire le plus vaste de toute la littérature française, et tant la richesse que la variété de sa production ont de quoi étonner : Hugo a écrit de la poésie, des romans, de nombreux drames, mais aussi des essais littéraires et des pamphlets politiques, sans compter qu'il a tour à tour été stimulé par l'Orient, le Moyen Âge, les voix intérieures de la méditation, les paysages les plus paisibles ou les plus grandioses, l'action sociale et même les joies d'être grand-père. Il semble bien que Dieu lui-même, comme Hugo d'ailleurs l'évoque dans >Ce siècle avait deux ans<, plaça l'âme du poète « au centre de tout comme un écho sonore ».
Ce site est consacré aux poèmes de Victor Hugo. Chaque poème est illustré et brièvement commenté. De plus, une chronologie consacrée à la vie de Hugo, ainsi qu'un index thématique sont accessibles.
Ce site a été conçu par Jacques Lemaire, ex-professeur de Lettres.« (Homepage)

Webseite: http://www.poetes.com/hugo

 

Humboldt, Alexander von (1769-1859)

Projekt des Instituts für Romanistik der Universität Potsdam, unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ottmar Ette.

»Die Ziele des Projekts sind:

    • die weltweiten Aktivitäten zu dem großen Forscher und Gelehrten vorstellen und bündeln
    • mehr Menschen mit dem Denken Alexander von Humboldts vertraut machen
    • einen Überblick über verschiedene Institutionen, Veranstaltungen, Tagungen, Ausstellungen, Projekte, Bibliotheken und vieles mehr geben« (Homepage)


Webseite: http://www.uni-potsdam.de/u/romanistik/humboldt

 

Homepage der transdisziplinären Zeitschrift für internationale Alexander-von-Humboldt-Studien. Ein Projekt des Instituts für Romanistik der Universität Potsdam, unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ottmar Ette.

Webseite: http://www.uni-potsdam.de/u/romanistik/humboldt/hin/hin1.htm


[I]

Immermann, Carl Leberecht (1796-1840)

Die Homepage der Immermann-Gesellschaft e.V. bietet Informationen zu dem Dichter und seinen Zeitgenossen. Außerdem hat sie drei Texte Immermanns online gestellt, die »bisher unveröffentlicht oder schwer zugänglich sind« . (Homepage)

    • 1. »Die Entführung oder Das Lustspiel ohne Dame«
    • 2.»Der neue Pygmalion.«
    • 3. »Über die Deutsche Malerei im 19. Jahrhundert.«

Zu der Immermann-Gesellschaft e.V. gehört auch das virtuelle Immermann-Museum, das viel Bildmaterial (Portraits von Immermann und Zeitgenossen, Abbildungen der Deckblätter von Immermanns Werken und Briefen, sowie Illustrationen aus seinen Büchern) ins Netz stellt.

Webseite: www.immermann.de

 

[J]

Jacobi, Johann Georg  (1740-1814)

Aufsatz von Achim Aurnhammer und Barbara Beßlich, Università degli Studi di Urbino »Carlo Bo«


Webseite: http://www.uniurb.it/Uborse/freiburg.doc

 

 

Jean Paul (1763-1825)

Bayreuth, Universität Würzburg

»Die Jean-Paul-Gesellschaft mit Sitz in Bayreuth hält die Erinnerung an das gegenklassische Werk Jean Pauls wach und unterstützt seine wissenschaftliche Erforschung. Vorträge namhafter Gelehrter finden zu den Mitgliederversammlungen jeweils am 21. März statt, dem Geburtstag Jean Pauls. Das jährlich erscheinende Jahrbuch, herausgegeben vom Präsidenten der Jean-Paul-Gesellschaft, Prof. Dr. Helmut Pfotenhauer, steht der wissenschaftlichen Diskussion von Jean Pauls Werk und seinem literarhistorischen Umfeld offen. Zu regelmäßig stattfindenden Kongressen wird von der Gesellschaft eingeladen, um sowohl das Gespräch innerhalb der Forschung wie auch zwischen den Mitgliedern zu fördern.« (Homepage)

Webseite: http://www.uni-wuerzburg.de/germanistik/neu/jean-paul

 

 

Jung, Johann Heinrich genannt Jung-Stilling (1740-1817)

Die Jung-Stilling-Gesellschaft e.V. ist ein Zusammenschluß von Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen und hat folgende Ziele:

    • »Erstellung einer Chronik ›Jung-Stillings Leben von Jahr zu Jahr, von Tag zu Tag‹
    • Edition der bekannten und bisher unbekannten Quellen
    • Bekanntmachung der Person Jung-Stillings
    • Sammelstelle aller Nachrichten zu Jung-Stilling
    • Sammlung von Literatur von und zu Jung-Stilling (bisher über 30 lfd. Meter; Kopien und zahlreiche Originale)
    • Nachweis der Originale
    • Auskunftstelle zu Jung-Stilling (…)

Das Jung-Stilling-Archiv und -Dokumentationszentrum sammelt alle Literatur und sonstigen Zeugnisse von und über Johann Heinrich Jung, genannt Jung-Stilling, in Kopie oder im Original. Dies wird ausgewertet und in die Chronik ›Jung-Stillings Leben von Jahr zu Jahr, von Tag zu Tag‹ eingearbeitet. Mehr als 2.500 bibliographische Einheiten sind bisher neben Archivalien ausgewertet. Briefe und andere Texte sind als Volltext (und/oder Scannung) integriert, so dass eine umfangreiche Recherche ohne das Problem der Literaturbeschaffung möglich ist.« (Homepage)

Webseite: http://www.jung-stilling-forschung.de

 

Forschungsprojekt der Universität Siegen

»Der vielseitig begabte Johann Heinrich Jung-Stilling (1740 bis 1817), der Weltweisheit und Arzneikunde Doktor, entstammt dem Siegerland. Er wirkte zunächst als Schneider, Knopfmacher, Landwirtschaftsgehilfe, Schulmeister und Vermessungsassistent in seiner Heimat. Sieben Jahre lang war Jung-Stilling danach die rechte Hand eines bedeutenden Fabrikanten und Fernhandelskaufmanns im Bergischen Land. Weitere sieben Jahre wirkte er als praktischer Arzt in Wuppertal-Elberfeld. Ein Vierteljahrhundert lehrte Jung-Stilling sodann ökonomische Wissenschaften in Kaiserslautern, Heidelberg und Marburg. Er ist Verfasser von 11 darauf bezüglichen Lehrbüchern und Autor zahlreicher Fachaufsätze. Einen Namen machte er sich auch als volkstümlicher Schriftsteller und als Theologe.  Seine "Lebensgeschichte" wurde in viele Fremdsprachen übersetzt und ist bis heute ein Bestseller geblieben. Zeit seines Lebens befreite er gut 3 000 Menschen durch Operation aus der Blindheit; Jung-Stilling gilt als einer der berühmtesten deutschen Ophthalmo-Chirurgen. 

Das Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit der Dokumentation seines Lebens sowie mit der (Neu)Edition ausgewählter Veröffentlichungen.« (Homepage)

Webseite: http://www2.uni-siegen.de/~stilling/

 

 

 

[K]

Kerner, Justinus (1786-1862)

Homepage des Justinus Kerner-Vereins Weinsberg zu Kerners Werk und Leben

Webseite: http://www.kernerverein.weinsberg.de

 

Umfangreiche Seite von Günther Emig.



Webseite: http://www.guenther-emig.de/kerner/index.html

 

 

Kleist, Heinrich von (1777-1811)

»Das Kleist-Museum ist ein Literaturmuseum und eine Forschungseinrichtung, die sich dem Werk und der Wirkung vornehmlich des Dramatikers und Novellisten Heinrich von Kleist (1777-1811) und darüber hinaus auch den Dichtern Ewald Christian von Kleist (1715-1759), Franz Alexander von Kleist (1769-1797) sowie Friedrich de la Motte Fouqué (1777-1843) widmen. Die Dauerausstellung des Museums umfaßt vier Räume. Etwa 250 Dokumente geben einen Überblick über Kleists Leben und Werk und informieren über Aspekte seiner Wirkung.

Mit 34.000 Bestandseinheiten, darunter etwa 10.000 Bände Spezialliteratur zu Kleist und seinem literaturgeschichtlichen Umfeld, verfügt das Haus über die derzeit umfangreichste Kleist-Sammlung. Der systematische Ausbau der Sammlungen konzentriert sich auf den Erwerb von Primär- und Sekundärzeugnisse zu Leben und Werk Kleists. Das schließt neben deutsch- und fremdsprachigen Werken der schöngeistigen und der wissenschaftlichen Literatur auch solche der bildenden Kunst sowie Zeugnisse der darstellenden Kunst und der Musik ein.

Das Arbeitsprofil des Museums beruht auf einem abgestimmten Zusammenspiel von Sammlungs-, Ausstellungs-, Forschungs-, Publikations- und Veranstaltungstätigkeit. Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören u.a. Wechselausstellungen, Lesungen, Vorträge und museumspädagogische Dienste. Unser Literaturmuseum möchte sich künftig verstärkt als ein Zentrum interkultureller Kommunikation profilieren. Eine der Hauptaufgaben besteht darin, einen Beitrag zur Förderung, Organisation und Koordination der Kleist- und Museumsforschung zu leisten.

Seit September 1996 befindet sich die Sammlung Kleist/Minde-Pouet-Nachlaß (ca. 5.000 Stücke) als Dauerleihgabe der „Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin“ im Kleist-Museum.«

Webseite: http://www.kleist-museum.de

 

Eine bemerkenswerte Seite mit Quellen und Literatur zu Heinrich von Kleist bietet das Heidelberger Institut für Textkritik. Ziel der Initiatoren Roland Reuß und Peter Staengle ist es, »die überlieferten Quellen in ihrem jeweiligen historischen Kontext vorzustellen und transparent zu machen«. Neben Volltexten der Brandenburger Kleist-Ausgabe (BKA) bietet die Hypertextedition auch weiterführende Informationen und Rezensionen zur Brandenburger Kleist-Ausgabe, sowie weiterführende Dokumente und Zeugnisse zu Kleists Leben und Werk. [dk]

Webseite: http://www.textkritik.de/bka/index.htm

 

Bayreuth, Universität Würzburg
Helmut Sembner


Webseite: http://www.kleist.org

 

Vorleser.Net stellt »Das Bettelweib von Locarno« und »Geistererscheinung« ins Netz zum kostenlosen Anhören und Downloaden.

Webseite: http://www.vorleser.net/html/kleist.html

 

 

Kotzebue, August Friedrich von (1761 - 1819)

Umfangreiche Linksammlung zu August Friedrich von Kotzebue auf der Seite von »Epoche Napoleon«

Webseite:http://www.epoche-napoleon.de/pages/texte/kotzebue/0index.htm

 

Seite des Fichtelbergmuseums Wunsiedel zu Karl Ludwig Sand, dem Mörder Kotzebues

Webseite: http://www.fichtelgebirgsmuseum.de/biografien/sand/karl_sandanf.htm

 

 

[L]

Lamartine, Alphonse de (1790-1869)

»Alphonse de Lamartine est né à Mâcon en 1790. Après une enfance passée à Milly, Lamartine voyage en Italie, puis se met au service de Louis XVIII. C'est à cette époque qu'il commence à composer de la poésie. Son premier ouvrage, >Les Méditations poétiques<, publié en 1820, reçoit un succès retentissant et il n'est pas exagéré d'affirmer que ce livre est le premier recueil romantique de la littérature française.

Les thèmes religieux revêtent une importance considérable dans la poésie de Lamartine, ce qui est particulièrement sensible dans ses >Harmonies poétiques et religieuses< publiées en 1830 et dont certaines pièces furent mises en musique par Franz Liszt. Cependant, la mort de sa fille, Julia, en 1832, et l'engagement politique de plus en plus actif de Lamartine changent le nature de la foi de Lamartine et le poète devient le défenseur d'un christianisme libéral et social.

Ce site est consacré aux poèmes d'Alphonse de Lamartine. Chaque poème est illustré et brièvement commenté. De plus, une chronologie consacrée à la vie de Lamartine, ainsi qu'un index thématique sont accessibles.« (Homepage)

Webseite: http://www.poetes.com/lamartine/index.php

 

 

Lavater, Johann Caspar (1741-1801)

Ausgewählte Werke Lavaters in historisch-kritischer Ausgabe mit Lebensdaten und einer Seite zu »Biographie und Werk«.

»Obwohl Lavaters Name in der deutschen Geistes-, Theologie- und Literaturgeschichte eine Rolle spielt, sind seine Werke kaum greifbar. Einzig drei postum erschienene Auswahl-Ausgaben liegen bis heute vor: Zum einen eine fünfbändige Zusammenstellung der nachgelassenen Schriften durch seinen Schwiegersohn Georg Gessner. Diese Bände zeigen unkommentiert die Breite von Lavaters Werk auf. In der Mitte des 19. Jahrhunderts erschien eine achtteilige Ausgabe von Johann Kaspar von Orelli, die mehrmals neu aufgelegt wurde. Die darin berücksichtigten Schriften Lavaters finden sich meist nicht vollständig abgedruckt. Bei den Texten wird weder auf die Herkunft verwiesen noch sind Textauslassungen kenntlich gemacht; zudem fehlen Einführungen zu den einzelnen «ausgewählten Schriften» sowie entsprechende Textapparate. Eine dritte Ausgabe in vier Bänden stellte Ernst Staehelin 1943 zusammen. Sie zeigt, wie viele verschiedene Wissenschaftsdisziplinen und Bereiche Lavaters Werk tangiert. Leider findet man auch hier die Texte nur auszugsweise abgedruckt. Den einzelnen Schriften sind zwar kurze Einführungen vorangestellt; die Kommentierung beschränkt sich dann aber auf äusserst knappe Literatur-, Personen- und Bibelstellennachweise. Die drei genannten Ausgaben von Georg Gessner, Johann Kaspar von Orelli und Ernst Staehelin waren primär nicht für ein wissenschaftliches Fachpublikum gedacht, sondern sollten quasi als «Lesebuch» ausgewählte Texte Johann Caspar Lavaters einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. Neben diesen drei Sammelausgaben existieren einzelne neuere Reclam-, Reprint- und Faksimile-Ausgaben der Schrift Von der Physiognomik, der Physiognomische[n] Fragmente, der beiden Tagebücher sowie der Vermischte[n] Schriften. Diese verstärken die Forderung nach einer wissenschaftlichen, heutigen Ansprüchen genügenden Edition.« (Homepage)

Webseite: http://www.lavater.unizh.ch

 

»Die Porträtsammlung der Österreichischen Nationalbibliothek verwahrt - mit wenigen Ausnahmen - das gesamte graphische Kabinett Johann Caspar Lavaters, dessen Sammlung schon zu seinen Lebzeiten Berühmtheit erlangte. Er hat sie seit ca.1770 in drei Jahrzehnten nach Kriterien künstlerischer Qualität und als Studienmaterial für seine physiognomischen Untersuchungen zu einem gewaltigen Umfang von ca. 22.000 Blättern ausgebaut. ... Lavaters Kunstankäufe und Auftragsarbeiten verschlangen Summen, sodaß er sein Kunstkabinett veräußern mußte. Der in finanzielle Bedrängnis geratene Sohn, Heinrich Lavater, verkaufte den graphischen Nachlaß seines Vaters 1802 an den mit der Familie befreundeten kunstsinnigen Wiener Bankier Graf Moritz Fries. Kaiser Franz I. von Österreich erwarb die Sammlung 1828 von dem in Konkurs geratenen Wiener Bankier Fries und gliederte die "Sammlung Johann Caspar Lavater" seiner Privatbibliothek ein. So kam ein erstrangiges Zeugnis der Schweizer Kulturgeschichte nach Wien. Online stehen u.a. Goethe-Porträts sowie mehrere wissenschaftliche Aufsätze.« (Homepage 03/2006)

Webseite: http://www.onb.ac.at/sammlungen/bildarchiv/projekte/porlav/porlav-hp.htm

 

 

Lenz, Jacob Michael Reinhold (1751-1792)

Katalog der Ausstellung »Ich aber werde dunkel sein« an der Universität Jena 1996.

Webseite: http://www.lenz-forum.de

 

»Im Zentrum steht die Erarbeitung einer historisch-kritischen Ausgabe der Werke und des Briefwechsels.

Die Ergebnisse der Forschungen, besonders die bei der Vorbereitung der Edition notwendig zu erstellenden Repertorien und Dokumentationen [z.B. Verzeichnisse der Handschriften, Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur, Faksimiles, etc.] werden fortlaufend publiziert, und zwar dem jeweiligen Bearbeitungszustand entsprechend entweder auf diesen Seiten und/oder im Druck.« (Homepage)

Webseite: http://www.jacoblenz.de

 

 

Lessing, Gotthold Ephraim (1729 -1781)


Webseite: http://www.vorleser.net/html/lessing.html

 

»Das Literaturmuseum im Lessing-Haus (erbaut 1929 - 1931) lädt nicht nur zur Besichtigung der Ausstellung, sondern auch zu Veranstaltungen und individuellen Studien ein. Das Lessing-Museum Kamenz wurde im Blaubuch der Bundesregierung als ein ›Kultureller Gedächtnisort‹ mit besonderer nationaler Bedeutung aufgenommen.

Zur Geschichte des Museums: Weil Lessings Geburtshaus 1842 durch einen Stadtbrand zerstört wurde, konnte in Kamenz, wo der Dichter seine Kindheit verbracht hat, kein Memorialmuseum entstehen. Um die Pflege des aufklärerischen Erbes von Gotthold Ephraim Lessing jedoch nicht auf geistige Aktivitäten wie Gedenkveranstaltungen, Vorträge und Theateraufführungen beschränken zu müssen, wurde anlässlich seines 200. Geburtstages im Jahre 1929 der Grundstein für ein Lessinghaus gelegt, das - wie es in der Gründungsschrift heißt - ›ein Denkmal von bleibendem, allgemeinpraktischem Werte‹ sein sollte. Im 150. Todesjahr Lessings, 1931, ist das Gebäude mit den städtischen Einrichtungen Museum, Bibliothek und Archiv eingeweiht worden.« (Homepage 08/2005)

Webseite: http://lessingmuseum.de/index2.html

 

 

Lichtenberg, Georg Christoph (1742-1764)

»Die Lichtenberg-Gesellschaft (…) ist bestrebt, Georg Christoph Lichtenbergs literarisches und wissenschaftliches Werk im Zusammenhang der Kultur- und Wissenschaftsgeschichte in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts zu erforschen und Lichtenbergs Wirkung auf die Zeitgenossen und sein Nachwirken zu vergegenwärtigen.

Zu diesem Zweck hat die Gesellschaft von 1977 an die Zeitschrift "Photorin. Mitteilungen der Lichtenberg-Gesellschaft" herausgebracht, die 1989 (mit Jahrgang 1988) durch das Lichtenberg-Jahrbuch abgelöst wurde. Es bringt neben Erstdrucken aus dem Nachlass, insbesondere zu den Tage- und Sudelbüchern, neue Funde von Lichtenbergbriefen und -texten, kommentierte Abdrucke von nicht wieder veröffentlichten Kalender-Artikeln, Miszellaneen zu Person und Werk, eine fortlaufende Bibliographie und eine regelmäßige Bücherschau, vor allem aber Aufsätze, die entsprechend der Vielseitigkeit des Naturwissenschaftlers und Schriftstellers Georg Christoph Lichtenberg versuchen, alle Aspekte dieser denkwürdigen Gestalt der deutschen Aufklärung zu erhellen.

Die Lichtenberg-Gesellschaft unterstützt ferner die Lichtenberg-Forschungsstelle an der Technischen Universität Darmstadt, in der schon die Gedenkausstellung 1992 vorbereitet wurde, das Jahrbuch redigiert wird und in den nächsten Jahren eine zusammenfassende Historisch-Kritische Gesamtausgabe der Werke Lichtenbergs erarbeitet werden soll, sowie die Arbeitsstelle in Göttingen, an der Lichtenbergs naturwissenschaftlichen Nachlass ediert wird.« (Homepage)

Webseite: http://www.lichtenberg-gesellschaft.de

 

 

Literaturland Baden-Württemberg

»Baden-Württemberg hat eine einzigartige Literaturlandschaft. Über achtzig literarische Museen und Gedenkstätten dokumentieren die Geschichte der Literatur von der Klosterkultur bis zu den aktuellen Tendenzen der Gegenwart.

"Literaturland Baden-Württemberg" präsentiert die Vielfalt des literarischen Lebens und bietet die Möglichkeit, alle wichtigen Informationen über die Museen und Gedenkstätten direkt abzurufen. Aktuelle Hinweise sowie weiterführende Literatur- und Linklisten garantieren einen schnellen Zugriff auf Geschichte und Gegenwart der Literatur - und ermöglichen so jedem Literaturliebhaber, sich auf den Spuren baden-württembergischer Autorinnen und Autoren zu bewegen.« (Homepage)

Webseite: http://www.literaturland-bw.de

 

 

Die Loreley

Hier finden sich zahlreiche internationale Geschichten und Bilder rund um die Loreley - so auch zum Beispiel die japanische Übersetzung von Heinrich Heines Loreleylied, aber auch Geschichten von Mark Twain oder Guillaume Apollinaire. (sz 08/2006)

Webseite: http://www.loreley.de/loreley/loreley.htm

 

[M]

Manzoni, Alessandro (1840-1913)

Linkliste, Primär- und Sekundärliteratur

Webseite: http://www.classicitaliani.it/index060.htm

 

Mörike, Eduard  (1804-1875)

»Die Mörike-Gesellschaft will...

    • das Interesse an Mörikes Dichtung wecken und wachhalten
    • Mörikes literarische Bedeutung unterstreichen und seine Aktualität erlebbar machen
    • sein Werk einer breiten Öffentlichkeit nahe bringen
    • zur intensiven wissenschaftlichen und künstlerischen Beschäftigung anregen«

»Pro Monat wird ein Gedicht von Eduard Mörike publiziert,
versehen mit einem kurzen erläuternden Kommentar.«
(Homepage 07/2005)

Webseite: http://www.moerike-gesellschaft.de

 

Mit tabellarischem Lebenslauf

Webseite: http://www.rick-rickson.de/a-moerike/links/extern.htm

 

 

Moritz, Karl Philipp (1756-1793)

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Webseite: http://www.bbaw.de/forschung/moritz/bibliographie.html

 

 

Müller, Friedrich (»Maler Müller«) (1749-1825)

»Ziel des Maler-Müller-Projekts ist in erster Linie die Kritische Maler-Müller-Werkausgabe« und »hat sich zum Ziel gesetzt, die Texte eines bedeutenden Autors des Sturm und Drang, eines lebenslang literarisch wie bildkünstlerisch arbeitenden Schriftstellers und Malers, dessen Wirkungskreise zudem zwischen Italien und Deutschland oszillierten, in einer verbindlichen Edition vorzulegen und dabei zu einem nicht geringen Teil erstmals zugänglich zu machen.« (Homepage)

Webseite: http://www.uni-saarland.de/fak4/fr41/sauder/mm-start.html

 

Müller, Wilhelm (1794-1827)

Wilhelm Müllers Gedichte kennt jedes Kind - durch Franz Schuberts Vertonungen sind  Lieder wie »Das Wandern ist des Müllers Lust« oder »Am Brunnen vor dem Tore« in das allgemeine Volksliedgut eingegangen.

Webseite: http://www.wilhelm-mueller-gesellschaft.de

 

Münchhausen, Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von (1720-1797)

»Die Website informiert über die Münchhausen-Bibliothek Zürich. Diese private Forschungsbibliothek vereinigt Bücher in 30 Sprachen, Bilder, Filme, Spielzeug und Alltagsgegenstände jeder Art, die mit dem Phänomen Münchhausen zu tun haben. Sie umfasst 3.000 Nummern, verfügt jedoch über keinen öffentlich zugänglichen Katalog. Die Website beschreibt das Münchhausen- Phänomen, charakterisiert den Bibliotheksbestand sowie die aktuellen Forschungen auf der Basis dieses MAterials und stellt einige Studien als fulltext zur Verfügung. Die Bibliothek ist an Kontakten und Informationsaustausch  interessiert (Umfangreichere Auskünfte und  Illustrationen, Reprorechte, gegen Entgelt).« (Bernhard Wiebel 03/2006)

Webseite: http://www.munchausen.org oder http://www.muenchhausen.ch

 

»Sein rasanter Kanonenritt ist in der ganzen Welt bekannt, seine verblüffenden Jagdgeschichten begeistern seit Jahrhunderten große und kleine Zuhörer: Willkommen in Bodenwerder (Weserbergland), der Heimat des unvergleichlichen Fabulierers Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen. Lassen Sie sich einladen zur Jagdgesellschaft auf der Rathaustreppe, zur modernen Musical-Inszenierung, zur Münchhausen-Hochzeit oder zur Plauderstunde in die idyllisch am Waldrand gelegene Münchhausen-Grotte. Denkmäler und Brunnen erzählen seine Geschichten. Und – Augen auf: In den weiten Wäldern des Münchhausenlandes erspähen vielleicht auch Sie den Hirschen mit dem Kirschbaum zwischen dem Geweih, oder den achtbeinigen Hasen.« (Homepage 03/2005)

Webseite: http://www.muenchhausenland.de

 

[N]

Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg) (1772-1801)

»Die seit 1993 bestehende Forschungsstätte für Frühromantik und Novalis-Museum Schloß Oberwiederstedt beherbergt eine Dauerausstellung über Friedrich von Hardenberg. Zu den wenigen überlieferten und im Haus präsenten Originalen gehören das einzige erhaltene Porträt des Novalis und Bildnisse seiner Familie sowie das Taufhäubchen des ›kleinen Fritz‹.

Regelmäßig wechselnde Ausstellungen erweitern beständig den Bezugsrahmen um Leben und Werk Friedrich von Hardenbergs über literarische und literaturgeschichtliche Themen hinaus.« (Homepage)

Webseite: http://www.schloss-oberwiederstedt.de

 

Seite der Uni Trier

Webseite: http://www.uni-trier.de/uni/fb2/germanistik/ndl_uerlings_inb.pdf

 

Diese multilinguale Novalis-Website bietet Texte und Material von und über Novalis in deutscher, englischer, französischer und spanischer Sprache. Ein Schwerpunkt liegt auf der digitalen Edition des Gesamtwerks inklusive Übersetzungen. Daneben gibt es ein wachsendes Verzeichnis mit wissenschaftlichen Rezensionen, eine kommentierte Linksammlung und ausgewählte Faksimiles.

Webseite: http://novalis.autorenverzeichnis.de

 

[O]

 

[P]

Paul, Jean (1763-1825)

 


»An der Universität Würzburg entsteht das Jean-Paul-Portal, das derzeit in einer Startversion aufrufbar ist. Es gilt der Darstellung eines der großen deutschen Klassiker, des Goethe-Zeitgenossen Jean Paul.
Das Jean-Paul-Portal ist als digitale Komponente der historisch-kritischen Jean-Paul-Edition angelegt, die in Würzburg erarbeitet wird (Nachlaßabteilung, neue Werkabteilung und Exzerpt-Edition). Die Würzburger Editionsprojekte stellen sich hier vor. Dabei soll das Jean-Paul-Portal künftig eine virtuelle Dokumentation sowohl der Textwerkstatt Jean Pauls als auch der „Werkstatt“ seiner Editoren bieten. Gegenwärtig werden anhand des Pilotprojektes der neuen Werkabteilung, der „Hesperus“-Edition, digitale Darstellungsmöglichkeiten von Autoren- und Editorenwerkstatt erprobt.

Darüber hinaus entsteht mit dem Jean-Paul-Portal ein elektronisches Textarchiv zum Werk des Autors. Langfristig sollen sämtliche zu Jean Pauls Lebzeiten erschienenen Schriften in Bild und Text zugänglich sein. Auch bisher unveröffentlichte Nachlaßtexte werden, in Zusammenarbeit mit der Staatsbibliothek zu Berlin, als Digitalisate erschlossen.

Das Jean-Paul-Portal bietet seinen Nutzern außerdem biographische und bibliographische Informationen zum Autor in Text und Bild sowie eine Sammlung weiterführender Links.« (Homepage)

Webseite: http://www.jean-paul-portal.de

 

 

[Q]

 

[R]

 

Rousseau, Jean Jacques (1712 - 1778)

Elektronische Edition, Philip Stewart

Webseite: http://www.c18.org/pr/rousseau/julie/index.html

 

 

Rückert, Friedrich (1788-1866)

»Die Rückert-Gesellschaft e.V. ist eine literarische Gesellschaft, die sich dem Werk und Wirken des in Schweinfurt geborenen Dichters und Orientalisten Friedrich Rückert (1788-1866) verpflichtet fühlt. Sie besteht seit 1963 und zählt unter ihren Mitgliedern so prominente Zeitgenossen wie die Orientalistin Annemarie Schimmel (1922-2003) oder den Schriftsteller und Übersetzer Hans Wollschläger. Die Gesellschaft gibt mehrere Schriftenreihen zur Literatur- und Kulturgeschichte heraus und veranstaltet Vorträge, Symposien sowie Konzerte.« (Homepage)

Im Ergon Verlag wird das Jahrbuch der Rückert Gesellschaft veröffentlicht sowie im Wallstein Verlag »Friedrich Rückerts Werke - Historisch-Kritische Ausgabe - ›Schweinfurter Edition‹«.

Webseite: http://www.rueckert-gesellschaft.de

 

 

Runge, Philipp Otto (1777-1810)

Das Märchen Machandelboom, »gefunden und aufgeschrieben von Philipp Otto Runge«, hat Hans Zimmermann vom Plattdeutschen ins Neuhochdeutsche übertragen und mit Belegstellen versehen [sz]

Webseite: http://12koerbe.de/phosphoros/machand.htm

 

[S]

 

Schiller, Friedrich (1759-1805)

»Das Schiller-Nationalmuseum und das Deutsche Literaturarchiv in Marbach am Neckar sind innerhalb der deutschen Museums- und Forschungslandschaft einzigartige Einrichtungen. Als Institution werden sie von Bund und Land gefördert und von einem Bürgerverein, der Deutschen Schillergesellschaft (DSG), getragen. Das Schiller-Nationalmuseum wurde 1903 auf der Schillerhöhe eröffnet und war zunächst als Gedenkstätte für den in Marbach geborenen Friedrich Schiller und andere Dichter aus Schwaben geplant. 1955 wurde im Schiller-Nationalmuseum das Deutsche Literaturarchiv gegründet, um der exilierten deutschen Literatur zwischen 1933 und 1945 einen zentralen Ort der Erhaltung und Bewahrung zu geben.

Museum und Archiv verfolgen das Ziel, Texte, Dokumente und Lebenszeugnisse der neueren deutschen Literatur zu sammeln, zu ordnen und für die Forschung bereit zu stellen. Die Ergebnisse dieser Forschungs- und Erschließungsarbeiten werden im Museum durch Ausstellungen und Kataloge, im Archiv durch wissenschaftliche Veröffentlichungen, Lese- und Studienausgaben sowie durch Verzeichnisse in Schriftenreihen der DSG zugänglich gemacht. Im Mittelpunkt der Arbeiten stehen die Nachlässe bedeutender Schriftsteller und Gelehrter sowie die Archive von Institutionen und Unternehmen, darunter als wichtigstes Verlagsarchiv des 19. Jahrhunderts das der Cotta'schen Buchhandlung. Das Marbacher Literaturarchiv verfügt außerdem über die größte Quellen- und Forschungsbibliothek für neuere deutsche Literatur und Literaturwissenschaft und eine Kunstsammlung, die in ihrem Kern eine einzigartige Portraitgalerie zur deutschen Literatur bildet.« (Homepage) 

Webseite: http://www.dla-marbach.de

 

»Am Abend des 7. Dezember 1782 traf Friedrich Schiller, bei Schnee und Kälte zu Fuß von Meiningen kommend, in Bauerbach ein. Er nannte sich ›Dr. Ritter‹ und hielt seinen Aufenthaltsort geheim, denn er, Regimentsarzt des Württembergischen Herzogs Carl Eugen, war auf der Flucht. Der Herzog hatte ihm nach Aufführung der ›Räuber‹ in Mannheim befohlen, ›nichts litterarisches mehr zu schreiben‹. Gerade in dieser Zeit war sich der junge Schiller jedoch bewußt geworden, daß er damit ›des einzigen Weges‹ beraubt war, ›auf welchem ich mir einen Namen machen kann‹. Hilfe kam in dieser Situation durch Henriette von Wolzogen, der Mutter seines ehemaligen Mitschülers und späteren Schwagers Wilhelm von Wolzogen. Sie bot Schiller auf ihrem Gut in Bauerbach Asyl. In dem kleinen reichsfreiherrlichen Gutshaus, das von den Wolzogens nur besuchsweise genutzt wurde, lebte Schiller ganz zurückgezogen bis zum Sommer 1783. Er arbeitete an einer neuen Fassung des ›Fiesko‹ und entwarf das Konzept und erste Szenen zu ›Don Carlos«. Das ›Hauptgeschäft‹ der Bauerbacher Zeit war ›Luise Millerin‹ (›Kabale und Liebe‹). Mit dem abgeschlossenen Manuskript reiste Schiller am 24. Juli 1783 nach Mannheim, wo ihm ein Vertrag als Theaterdichter angeboten wurde.

Schon früh war man sich in der kleinen Gemeinde Bauerbach der Denkwürdigkeit des Ortes bewußt. 1837 ist in der Ortschronik die erste Schiller-Gedächtnisfeier im Gutshaus erwähnt. 1935 wurde das Haus erworben und als Museum eingerichtet, in späteren Jahren mehrfach sorgfältig restauriert. Bis in das Jahr 1905 reicht die Tradition der Aufführungen von Schillers Dramen durch die Bauerbacher Bevölkerung zurück. Diese Ereignisse sind seit 1991 in der Ausstellung »Schillerort Bauerbach« im Hause dokumentiert. Nur wenige Schritte entfernt liegt der Gasthof »Zum Braunen Roß«, in dem schon Schiller speiste und dessen Fassade Verse aus einem in Bauerbach geschriebenen Gedicht schmücken. Im Sommer wird das Naturtheater bespielt.« (Homepage 12/2005)

Webseite: http://www.klassik-stiftung.de/oeffnungszeiten/sehenswuerdigkeiten.html?tx_konoestate_pi1%5Bdetail%5D=25&tx_konoestate_pi1%5BbackPid%5D=13

 

Die Deutsche Schillergesellschaft e.V. präsentiert zum Jubiläum das Schiller-Portal, auf dem aktuelle Veranstaltungen ebenso abgerufen werden können wie Materialen (Interviews, Reden, Essays) zu Schiller oder umfangreiche Informationen über Leben und Werk des Dichters selbst. Das umfassende Portal ist eine Initiative von Staatsministerium Dr. Christina Weiss und dem Deutschen Literaturarchiv. [sz]

Webseite: http://www.schillerjahr2005.de

 

Im heutigen Museum verbrachte Schiller den Sommer 1785. In einem virtuellen Rundgang kann man das Haus begehen, das sich natürlich auch in natura besichtigen läßt. Neben Führungen und Ausstellungen bietet das Schillerhaus auch regelmäßige Veranstaltungen wie Konzerte, Vorträge und vieles mehr an.

Webseite: http://www.leipzig-gohlis.de/schillerhaus

 

Schiller kommt!

Der Deutsche Taschenbuch Verlag und der Carl Hanser Verlag stellen anläßlich dem 200. Todestag von Friedrich Schiller die Seite www.friedrich-schiller.de ins Netz.

Neben einer kurzen Biographie des Dichters präsentieren die zwei Verlage hier ihre Titel zum Schillerjahr 2005, die hier sofort, nach Bedarf auch nach einer Leseprobe (nicht bei allen Büchern), online bestellt werden können.

Für Schulen wurde ein »Schiller-Koffer« zusammen gestellt, der auf der Seite angefordert werden kann: Biographien, Werkerläuterungen und –geschichten, die Gesammelten Werke Schillers, unterrichtsrelevante Erläuterungen zu jedem Buch, sowie Unterhaltendes wie z.B. ein Schiller-Quartettspiel oder Poster u.v.m. erfrischen den möglicherweise manchmal etwas verstaubt anmutenden Unterricht zum Thema Klassik und lassen den Dichter lebendig werden.

Zudem sind auf dieser Seite Veranstaltungen verschiedenster Art aufgelistet, wie zum Beispiel die »Eröffnung der großen Sonderausstellung des Schiller-Nationalmuseums unter dem Titel Götterpläne & Mäusegeschäfte - Schiller 1759-1805.« des Schiller Nationalmuseums/Deutschen Literaturarchivs im April nächsten Jahres. [sz]

Webseite: www.friedrich-schiller.de

 

Das Portal für Medienpädagogik und Medienkultur mediaculture online bietet Daten und Materialien zu Schiller, die sich im Unterricht einsetzen lassen, wie z.B. Reden zu Schiller unter anderem von Jutta Limbach und Johannes Rau, Literatur zu Schiller und eine Linksammlung zu diversen Terminen wie Theateraufführungen und Wettbewerbsaufrufen. Die Texte sind sowohl als pdf, rtf oder html abrufbar.

Webseite: http://www.mediaculture-online.de/Friedrich_Schiller.589.0.html

 

 

 

 

 

Vorleser.Net haben Erzählungen und Gedichte von unserem Jubilar zum Anhören und zum kostenlosen Download online gestellt.

Webseite: http://www.vorleser.net/html/schiller.html

 

 

 

 

 

Glocken sind faszinierende Musikinstrumente. Und Sie wollen mehr erfahren über das vielseitigste und wohl älteste Musikinstrument der Menschheit? über die Glocken in Geschichte und Gegenwart? Hier finden Sie auch Informationen zu Glocken in Kunst und Literatur, darunter Schillers »Glocke« mit Text und Illustrationen. (03/2006)

Webseite: http://www.glocken-online.de

 

 

»Schiller's Lied von der Clocke illustrated by Moritz Retzsch, Stuttgart and Tubingen 1837 (1834) - (indicative plates). There is an English translation by Edward Bulwer Lytton with wood engravings by Thomas Scott after Retzsch, published by Sampson and Low in 1865.« (Homepage 07/2006)

Webseite: http://www.fulltable.com/VTS/aoi/r/retzsch/r.htm

 

  • Schillergarten-Zeitung "Potz Blitz"

Die originelle Schillergarten-Zeitung "Potz Blitz" ist eine informative, kurzweilige Hauszeitung der Schillergarten GmbH zum Restaurant „SchillerGarten“ und hat sich zu einer Art Stadtteilmagazin entwickelt, das Themen rund um Schiller, den Schillergarten sowie die Dresdner Stadtteile Blasewitz und Loschwitz behandelt.

Webseite: www.2dproject.de/potzblitz

 

 

Schubart, Christian Friedrich Daniel (1739–1791)

»Musik, gesprochenes Wort und eindrückliche Installationen bilden den Rahmen der Ausstellung über Leben und Werk Schubarts, der in Aalen aufwuchs.« (Homepage)

Webseite: http://www.museen-aalen.de/sixcms/detail.php?id=13373&_bereich=1599

 

»Das ›Laufenberg NETzine‹ steht als Ein-Mann-Magazin in der Tradition der aufsässig-freimütigen DEUTSCHEN CHRONIK, die der vielgeliebte und vielgehaßte Aalener Dichter, Journalist und Musiker Christian Friedrich Daniel Schubart im Jahre 1774 gegründet hatte. Ein früher Repräsentant aufklärerischen Denkens und eine tragische Gestalt deutscher Kulturgeschichte.« (Homepage)

Webseite: http://www.netzine.de/schubart.html

 

 

Seume, Johann Gottfried (1763 -1810)

»Das Internet-Projekt ›Seume.de‹ dient der Auseinandersetzung mit Werk, Leben Nachleben des politischen Dichters Johann Gottfried Seume (1763-1810). Der Auftritt verfolgt kein kommerzielles Interesse und bietet u.a. biographische und bibliographische Informationen sowie Hinweise auf Veranstaltungen aus der Seume-Szene und auf Ergebnisse der Seume-Forschung. Der Autor und Journalist Dr. Karl Wolfgang Biehusen bietet mit dieser privaten Initiative der Wissenschaft und dem breiten Publikum ein gemeinsames Forum – und hofft im Sinne des Aufklärers Seume auf wechselseitig nützliche Begegnungen.«

Webseite: http://www.seume.de


Das ehemalige Haus des Verlagsbuchhändlers Georg Joachim Göschen in Grimma dient jetzt als Museum, das eingerichtet ist wie zu Göschens Zeiten. Das Seume-Zimmer ist mit »einigen Originalstücken aus Seumes Besitz ausgestattet.
Bilder zeigen Porträts von Seume, Ansichten von Hohnstädt , wie er es gesehen hat, sowie sein Grab in Teplitz. Auf gezeichneten Landkarten sind Seumes Reisen dargestellt.« (Homepage)

Webseite: www.goeschenhaus.de

 

 

Shakespeare, William (1564-1616)

Seite der Emory Universität Atlanta zu Gemälden, die Szenen aus Shakespeares Dramen darstellen.



Webseite: http://www.emory.edu/ENGLISH/classes/Shakespeare_Illustrated/Shakespeare.html

 

Shelley, Percy Bysshe (1792-1822)

»This site is designed to serve as a virtual nexus for both electronic and selected print resources devoted to the English Romantic poet Percy Bysshe Shelley. It was developed and is maintained by David J. Brookshire, University of Maryland. Includes links to online editions of Shelley's Poetry, Prose, and Letters; hypertext critical editions of specific poems; and other Shelley resources currently available on the web; a select listing of books devoted to criticism and interpretation of Shelley; biographies of Shelley; editions of Shelley's poetry, prose, fiction, and letters; and a select database of over 600 journal and book
articles from 1980 to the present.« (Homepage, 07/2005)

Webseite: http://www.wam.umd.edu/~djb/shelley/home.html

 

»A web guide to Percy Bysshe Shelley from literaryhistory.com« (Homepage 07/2005)

Webseite: http://www.literaryhistory.com/19thC/SHELLEYPB.htm

 

 

Solger, Karl Wilhelm Ferdinand (1780 - 1819)

in italienischer Sprache

Webseite: http://www.filosofico.net/solger.htm

 

 

Stolberg, Friedrich Leopold Graf zu (1750 – 1819)

»Hauptpersonen des literarischen Lebens in Eutin waren Friedrich Leopold Graf zu Stolberg ...und vor allem Johann Heinrich Voß ... , der während seines Eutiner Aufenthaltes von 1782 bis 1802 seine wichtigste Schaffenszeit hatte. Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829), nach seinem berühmtesten Gemälde "Goethe in der Campagna" als "Goethe-Tischbein" bezeichnet, lebte ab 1808 bis zu seinem Tode 1829 als Galeriedirektor in Eutin. Am 20. November 1786 wurde der Komponist Carl Maria von Weber (1786 – 1826) in der Eutiner Schloßkirche getauft. Nachdem Familie Weber 1787 Eutin verließ, war Carl Maria von Weber nur noch zweimal in seiner Geburtsstadt: 1802 für vierzehn Tage, als er hier Voß kennenlernte und von ihm zur Vertonung von Gedichten angeregt wurde, und 1820, als er als gefeierter Komponist während einer Konzertreise durch Norddeutschland am 13. September 1820 ein Konzert in Eutin gab.«
(Homepage 07/2005)

Webseite: http://www.oh-museum.de/oh-museum/eutin/index.htm

 

[T]

 

Tieck, Ludwig (1773-1853)

Goethe Institut

Webseite:  http://www.goethe.de/ins/au/lp/prj/bkm/aut/lti/enindex.htm

 

Mit ausführlicher Sekundärliteratur-Liste von Friedrich Wilhelm Bautz aus dem »Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon«

Webseite: http://www.bautz.de/bbkl/t/tieck_l.shtml


Bereitstellung von Texten


Webseite: http://www.gnu.franken.de/Tieck

 

[U]

Uz, Johann Peter (1720-1796)

[V]

 

Varnhagen, Karl August (1785-1858) und Rahel Levin (1771-1833)

Die Varnhagen Gesellschaft e. V. unter Schirmherrschaft von Carola Stern widmet sich der von Rahel Levin, Karl August Varnhagen und Ludmilla Assing gestifteten »Varnhagensammlung« mit Bildern, Büchern und Briefen von und an 9000 Personen. Zu den 170 Mitgliedern zählen die Berliner Staatsbibliothek, die Jagiellonische Bibliothek in Krakau und das »Centro Studi Rahel Levin« in Turin. Die Konferenzen, Veranstaltungen und ein unregelmäßig erscheinender »Almanach« der Varnhagen Gesellschaft mit künstlerischen und wissenschaftlichen Beiträgen sollen den Schriften und Ideen des Ehepaars Varnhagen ein breiteres Publikum gewinnen.

Webseite: http://www.varnhagen.info

 

 

Verlage und Buchhandel

Informationen zum Leben und Wirken eines der bedeutendsten Verlagsbuchhändlers der Goethezeit.

Webseite: http://www.friedrich-perthes.de

 

 

Voss, Johann Heinrich (1751-1826)

»Die im Mai 1993 in Eutin gegründete Johann-Heinrich-Voß-Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Dichter, Übersetzer und Philologen Johann Heinrich Voß (1751-1826) stärker ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zu rücken und die Auseinandersetzung mit seinem Leben und Werk sowie seinem historischen Umfeld nachhaltig zu fördern.« (Homepage 07/2005)

Webseite: http://www.voss-gesellschaft.de

 

Mitteilungen der Johann-Heinrich-Voß-Gesellschaft e.V.
»In unregelmäßiger Folge erscheinen die Vossischen Nachrichten, die in erster Linie Forschungsbeiträge zu Voß und seinem Umfeld enthalten, daneben aber auch vereinsinterne Mitteilungen, Buchrezensionen und -anzeigen, bibliographische Beiträge sowie die ›Vossilien‹, d.h. unbekannte Quellen und Fundstücke zu Johann Heinrich Voß enthalten. Teilweise als HTML- und PDF-Datei verfügbar.«

Webseite: http://www.voss-gesellschaft.de/vossna.htm

  • Göttinger Bibliotheksschriften 18:
    Johann Heinrich Voss. 1751 - 1826. Idylle, Polemik und Wohllaut. Herausgegeben von Elmar Mittler und Inka Tappenbeck


    Dieser Sammelband begleitete 2001 die Ausstellung der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen in der Paulinerkirche.
    »Das Buch enthält u.a. ein kommentiertes Voß-Werkverzeichnis von Christina Prauss, das die Konzeption der Werkschau wesentlich inspirierte. Diese erste Personal- Bibliographie von Johann Heinrich Voß dokumentiert eindrucksvoll die Rezeption des Autors über den Zeitraum vom Ende des 18. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts, also der bürgerlichen Epoche, unter buchgeschichtlichen Aspekten. Eine Darstellung von Leben, Werk und Wirkungsgeschichte Vossens durch Adrian Hummel, der 1996 im Göttinger Wallstein-Verlag dessen „Ausgewählte Werke“ herausgegeben hat, schließt sich an. Sie zeigt den schwierigen, provozierenden, irritierenden Autor. Hummel stellt das Zivilisationskonzept Vossens vor, seine Idee der Emanzipation des klassisch gebildeten und human gesitteten Bürgertums. Die diesem Konzept zugrundeliegende Geschichtsauffassung ist Thema des Beitrags von Olav Krämer. ... Jürn Gottschalk und Paul Kahl leisten mit Aufsätzen zu Voß-Briefen, Handschriften des Hain und zu einem Musenalmanach weitere wichtige Beiträge zu diesem Band.« (Ebd. aus dem Vorwort: Elmar Mittler 2001)

    Webseite: http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/h-k/gbs/gbs_18.pdf

 

 

»Hauptpersonen des literarischen Lebens in Eutin waren Friedrich Leopold Graf zu Stolberg ...und vor allem Johann Heinrich Voß ... , der während seines Eutiner Aufenthaltes von 1782 bis 1802 seine wichtigste Schaffenszeit hatte. Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829), nach seinem berühmtesten Gemälde "Goethe in der Campagna" als "Goethe-Tischbein" bezeichnet, lebte ab 1808 bis zu seinem Tode 1829 als Galeriedirektor in Eutin. Am 20. November 1786 wurde der Komponist Carl Maria von Weber (1786 – 1826) in der Eutiner Schloßkirche getauft. Nachdem Familie Weber 1787 Eutin verließ, war Carl Maria von Weber nur noch zweimal in seiner Geburtsstadt: 1802 für vierzehn Tage, als er hier Voß kennenlernte und von ihm zur Vertonung von Gedichten angeregt wurde, und 1820, als er als gefeierter Komponist während einer Konzertreise durch Norddeutschland am 13. September 1820 ein Konzert in Eutin gab.«
(Homepage 07/2005)

Webseite: http://www.oh-museum.de/oh-museum/eutin/index.htm

 

[W]

Wezel, Johann Karl (1747-1819)

Wezelgesellschaft Sonderhausen, Quelle: http://www.karl-heinz-herrmann.de/wezel/Bilder/wezel.jpgNachdem sich seit 1973 besonders der Journalist Karl-Heinz Meyer und seine Frau Änne Meyer im Wezel-Arbeitskreis um die Pflege des Wezelschen Erbes verdient gemacht hatten und mit zahlreichen Veranstaltungen sowie der Herausgabe der Hefte Neues aus der Wezel-Forschung auch zur wissenschaftlichen Beschäftigung mit diesem Autor beitrugen, wurde am 28. März 1990 die Johann-Karl-Wezel-Gesellschaft Sondershausen e.V. gegründet.

Die Gesellschaft sieht ihre Aufgabe als gemeinnützige Vereinigung darin, das Werk Johann Karl Wezels als Bestandteil des deutschen Kulturerbes der Goethezeit zu erforschen und durch Veranstaltungen, Publikationen sowie durch Zusammenarbeit mit den Schulen der Stadt Sondershausen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Johann-Karl-Wezel-Gesellschaft Sondershausen e.V. vereinigt Mitglieder aus dem In- und Ausland.

Webseite: http://www.karl-heinz-herrmann.de/wezel

 

Wieland, Christoph Martin (1733-1813)


Webseite: http://www.wieland-museum.de

 

Winckelmann, Johann Joachim (1717-1768)

»Johann Joachim Winckelmann, der 1717 in Stendal geboren wurde und ab 1763 als Präsident aller Altertümer in und um Rom wirkte, hat nicht nur die archäologische Forschung als Wissenschaft grundlegend geprägt, sondern sein Antikebild hat darüber hinaus die Literatur der deutschen Klassik und die europäische Kunst nachhaltig beeinflußt.

In der Geburtsstadt des Gelehrten wurde am 8. Dezember 1940 die Winckelmann-Gesellschaft gegründet. Sie ist heute eine internationale Gesellschaft von über 600 Mitgliedern aus mehr als 20 Ländern. In ihrer Satzung hat sie sich zum Ziel gesetzt, "die internationalen Forschungen zum Leben, Werk und Wirken Johann Joachim Winckelmanns zu unterstützen" und "die mit seinem Wirken zusammenhängenden Disziplinen der Klassischen Archäologie, der Kunstwissenschaft und der Germanistik zur Erschließung der Wissenschaftsgeschichte des 18.  Jahrhunderts zusammenzuführen".« (Homepage)

Webseite: http://www.winckelmann-gesellschaft.de

 

»In dem Fachwerkhaus, das an der Stelle des Geburtshauses von Johann Joachim Winckelmann steht, wurde am 31. Januar 1955 das Winckelmann-Museum eröffnet. Von 1979 bis 1985 erfolgte eine umfassende Restaurierung des Gebäudes mit der Erweiterung um einen Museumshof, in dem im Sommer Feste, Vorträge, Dichterlesungen und kleine Konzerte stattfinden. In den 70er Jahren entwickelte sich das Haus zu einem international beachteten Museum und wurde zu einem Zentrum antiker und neuerer Kunst in Stendal. Im Mai 2000 hat die Winckelmann-Gesellschaft die Trägerschaft für das Museum von der Stadt Stendal übernommen, seitdem wird das Museum durch Zuwendungen von der Stadt, dem Land Sachsen-Anhalt, durch Einnahmen, Spenden und durch Drittmittel finanziert.

Der erste Teil der ständigen Ausstellung dokumentiert den Lebensweg des Archäologen. Die Stationen reichen von Einblicken in die Jugend und Schulzeit in Stendal über die Ausbildung in Berlin, das Studium in Halle und Jena, seine Zeit als Lehrer in Seehausen bis hin zu seiner wichtigsten Schaffensphase in Rom, sowie zur Geschichte seiner Er mordung und seines Nachlebens. Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich den einzelnen Werken Winckelmanns, seiner Beschäftigung mit antiker Plastik, Baukunst, Vasen und Gemmen.« (Homepage 08/2005)

Webseite: http://winckelmann-gesellschaft.de/museum/index.html

 

Wordsworth, William (1770-1850)

Im Aufbau. Seite über Dove Cottage, »the home of William Wordsworth from December 1799 to May 1808, the years of his supreme work as a poet.« (Homepage 07/2005)

 

Webseite: http://www.wordsworth.org.uk/Default.asp

 

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