Die junge Frau arbeitete fürs Fernsehen. Freiberuflich. Sie machte Reportagen, die als einfühlsam gerühmt wurden. Ihre hervorstechendeste Eigenschaft war eine bohrende Beharrlichkeit, die man ihr nicht zutraute, wenn man sie nicht gut kannte, weil in ihrem Verhalten etwas Unscharfes lag. In jeder ihrer Bewegungen schien Unbestimmtheit zum Ausdruck zu kommen. Ein leises Flattern, ein Selbstwiderruf. Das galt vor allem für die hellblauen Augen, die jedesmal regelrecht verschreckt guckten, wenn sie äußerstes Zielbewußtsein signalisieren sollten. Sie zog langsam ihr Kleid aus und sagte:
"Tom, dieser Typ ist wirklich seltsam!"
"Dieser Typ", wie sie sagte, war ein Schriftsteller, den sie wenige Stunden zuvor interviewt hatte. In einem kleinen Café. In einer Seitenstraße. In einem Ort, in den sie mit dem Auto gefahren war. Ansonsten konnte man nur mit dem Bus dorthin kommen. Dazu bestand allerdings nur zweimal am Tag Gelegenheit. Morgens und gegen Abend. Eine schier endlose Reise durch flaches, nichtssagendes Land. Der Schriftsteller fuhr immer mit dem Bus. Er hatte sie vor der Fahrt gewarnt. Unbedeutende, unbekannte Orte, aufgereiht wie auf einer Perlenschnur.
"Aber das sage ich Ihnen. Sie werden auf dem Weg eher Säue als Perlen finden, haha!"
Der Schriftsteller war, das kann man so sagen, vollkommen unbekannt. Ein sehr dünner, kleiner Mann, der nichts weiter als eine Tasse Kaffee zu sich genommen hatte während der ganzen Zeit, die sie in dem Café verbracht hatten. Grauer Anzug, weißes Hemd. Unauffällig. Ein freundlicher Mann. Er hatte nur einen Roman veröffentlicht, vor vielen Jahren. Ein vielversprechendes Erstlingswerk, dem nichts gefolgt war. Seitdem lebte er von kleineren Stipendien, von Gelegenheitsarbeiten. Von Zeit zu Zeit verdingte er sich als Nachtportier in einem Hotel in der Stadt. Dort wohnte er dann bei seiner Tante, einer Arztwitwe. Sein Buch hieß MUMIE. EIN PROZESS. Es war in einem kleinen Grazer Verlag erschienen. 150 Seiten. Der Lektor, erzählte der Schriftsteller, habe gut 200 Seiten weggekürzt.
"Das hat dem Text, offengestanden, nicht geschadet."
Durch die Fenster des Cafés hatte man in eine enge, stille Gasse geblickt. Dort war es immer dunkler geworden, während sie redeten. Diese Verfinsterung schien etwas zu bedeuten zu haben. Am liebsten wäre die junge Frau hinausgetreten, um nachzuschauen. Kurz hatte sie die Empfindung, jemand warte dort draußen auf sie. Zwei alte Männer hockten am Tresen und tranken Bier. Sie saßen nebeneinander, ohne etwas zu sagen. Wie geschnitzte Figuren, leicht staubbedeckt.
"Ich liebe diesen Ort", hatte der Schriftsteller gesagt. "Er hat so was Müdes. Man braucht hier keine Hoffnungen."
Noch befand sie sich in der Recherchephase. Eine Probebohrung, gewissermaßen. Lohnte es sich, sich auf das Thema einzulassen? Energien zu investieren? Das mußte sie prüfen. Sie nahm ihr Interview mit einem digitalen Aufzeichnungsgerät auf, mit dem sie gleichzeitig Musikstücke abspielen konnte, ein weißes, flaches Gerät mit abgerundeten Plastikkanten. Ein merkwürdiges Gefühl überkam sie. Der Schriftsteller faszinierte sie, aber sie hatte keine Ahnung, wie sie eine Story aus ihm machen sollte. Es schien nichts zu geben, wofür er stand, außer ihm selbst. Ein Findling, ein erratischer Gesteinsbrocken, urzeitlicher Gletscherrest in einer ebenen Landschaft, auf die aus einem wolkenverhangenen Himmel ein zerstäubtes Licht fiel.
Der junge Mann zog sich die Unterhose - schwarze enge Shorts - aus und schlüpfte unter die Decke. Dabei knurrte er:
"Ein Spinner. Die spinnen doch alle, diese Typen. Ich meine, wer kommt schon auch sonst auf die Idee, Bücher zu schreiben? Über Dinge, die nie passiert sind? Wer, wenn nicht ein Spinner?"
Er betrachtete die junge Frau dabei, wie sie sich auszog, und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Er war Kameramann, und er dachte über eine gute Einstellung nach. Er würde ihren Körper abtasten, liebkosen. Ihn Zentimeter für Zentimeter in seiner ganzen Pracht vorführen. Er würde den Zuschauern einheizen. Mann. Ein Symbol der Zukunft, ein Statement aus Fleisch: YES!
Er arbeitete gerade an einem Film, in dem Menschen mit Schweinsköpfen herumliefen. Das Ergebnis genetischer Experimente, die ein verrückter Wissenschaftler anstellte. Die Schweinsköpfe probten den Aufstand. Auf einer Insel. Die Schweinsköpfe setzten sich zusammen und gaben sich eine Verfassung. Der Professor, ein bekanntes Fernsehgesicht, trug einen weißen Kittel und einen weißen Bart. Er schoß mit einem Gewehr auf die Schweinsköpfe.
Sie drehten den Film für einen Privatfernsehsender. Das ganze basierte auf einem Roman von H. G. Wells und einer Episode der Odyssee und war der pure Schwachsinn. Es sollte komisch sein, war aber nur unverständlich. Vielleicht sollte es tatsächlich auch poetisch sein? Der Kameramann konnte das nicht herausbringen. Das Drehbuch mußte ein Idiot geschrieben haben.
Die junge Frau hatte die Arme hinter dem Rücken verrenkt und hakte ihren BH auf. Sie runzelte die Stirn.
"Meinst du?"
Sie hatte eine Art, solche Fragen zu stellen, bei der es vollkommen unentscheidbar war, ob sie einer besonders großen Raffinesse oder einer womöglich noch größeren Naivität entsprangen. Sie hatte einen kindlich breiten Mund, die Winkel spöttisch empor gebogen. Puppenhaft. Ihre Brüste sprangen dem Kameramann jetzt entgegen, unerwartet voll, zappelig die rosigen Inseln der Brustwarzen.
"Na, aber klar", sagte er, heiser vor Erregung.
Sie hatten sich bei einem Fest seiner Produktionsfirma - CALYPSO NOW FILMS - kennengelernt. Damals war sie noch mit einem Kollegen von ihm zusammengewesen, einem Cutter. Sie hatten darüber debattiert, daß man mit guten Bildern und einem guten Schnitt alles machen könnte; man könne Menschen zerstören, und man könne Menschen erschaffen. Sie hatte eingewendet, daß es etwas gebe, das hinzukommen müßte. Eine Art bestimmende Idee. Die Männer hatten das nicht gelten lassen wollen. Alles Technik. Der Rest war Illusion.
Ein neutrales Gesicht, das man hinter das Bild eines Apfels schneide, drücke Hunger aus, argumentierten sie. Dasselbe Gesicht, einer schönen nackten Frau folgend, erscheine dem Betrachter als von Lust entstellt.
Am Ende hatten der junge Mann und die junge Frau allein in einer Bar gesessen. Der Cutter hatte sich verabschiedet. Zuviel Punsch. Er drückte sich die Brille zurück auf die Nase und stolperte zum Ausgang. Der Barmann hatte über und über tätowierte Arme und eine tiefe, zersplitterte Stimme, wie der Sänger einer Hardrockband.
Sie orderten einen Cocktail mit dem Namen "Bob's Eye" und ein Bier.
Die junge Frau ging auf die Toilette, und der Kameramann blickte ihr nach, den Rand seiner Flasche leicht an die Lippen gelehnt.
"Bilder können nicht lügen", hatte der junge Mann später, beim zweiten Bier, gesagt.
"Bilder können nichts anderes als lügen", hatte sie erwidert.
Sie sah ihn ganz ernst dabei an, trotz des zweiten "Bob's Eye", und das rührte ihn. Er sagte:
"Es kommt darauf an, wer sie macht."
Sie hängte den BH über die Lehne eines Stuhls. Ihr hatte MUMIE. EIN PROZESS gefallen. Es war ein sperriges, beinahe hölzernes Werk, aber mit Wut und Aufrichtigkeit geschrieben. Eine Abrechnung des Autors mit seinem Vater, einem Kriegsverbrecher, der nie erwischt worden war, und mit dem Terror, den er in seiner Familie ausgeübt hatte. Für den Vater hatte der Krieg nie aufgehört. Dramatischer ausgedrückt: Er war selbst zum Krieg geworden. Sein Befehl war es gewesen, in den Ostgebieten Partisanen hinzurichten, aber meist hatte er Unschuldige füsilieren lassen. Eine Art Amoklauf in slow motion, mit Blankovollmacht. Dann, nach der Kapitulation, die Ehe mit einer, die nur weg wollte von zuhause, einem Flüchtlingskind. Die Lebensfeindlichkeit, die er daraufhin als Lebensstil verordnete; die Mutter, über und über von Schwären bedeckt, ein grindiger Ausschlag, bewegungsunfähig in ihrem Bett. Dieses Bild brannte sich dem Jungen ein. Darüber würde er schreiben. Dagegen würde er anschreiben. Früh starb sie, und auch der Vater prügelte sich in einen frühen Tod. Verlor erst ein Auge bei einer Kneipenschlägerei. Brüllte mitten in der Nacht Gedichte heraus. Dann mehrere Herzinfarkte. Der Sohn floh von daheim, sobald er konnte. Das Grab der Mutter auf dem Friedhof, ein Kreuz und eine Rose aus Messing, schmucklos und windüberweht. Da stand er. Nahm Abschied. Eine sinnlose Geste. Keine Tränen stellten sich ein.
Der Kameramann steckte eine Hand unter die Bettdecke und nahm seinen Schwanz in die Hand. Er ließ die Finger leicht über die Eichel gleiten. Die junge Frau schob sich das Höschen von den Hüften. Die Kamera glitt langsam an ihr hoch. Er dachte, man müßte sie so ausleuchten, daß die Brüste schwer wirkten, massig und dunkel. Sie von unten zeigen, wie sie auf ihn stiege.
Sie schüttelte ihr Haar, und es fiel ihr ins Gesicht. Sie stand da, die Hüfte vorgeschoben, und schien etwas zu überlegen, zu zögern.
"Ich muß noch mal aufs Klo", sagte sie dann.
"Klar."
Er ließ seinen Schwanz los, und der kippte zur Seite. Draußen fuhr ein Wagen vorbei, bog an der Ecke ab, Beats schmetterten hoch durchs geöffnete Fenster. Der junge Mann pfiff leise. Er nahm das Begehren, wie es kam. Er war eben ein Tier. Mit dreizehn war ihm das klargeworden, nach einem onanistischen Erguß, auf der Pingpongplatte im Keller. Er war ein Tier, wie der Hund, ein Collie, den sie damals hatten. Läufig. Am liebsten hätte er die Nachbarstochter bestiegen, eine frühreife Sechzehnjährige, die sich, sonnenölglänzend, auf der Terrasse im Bikini in die Sonne legte. Wenn er gekonnt hätte. Er wäre am liebsten über den Jägerzaun geklettert und hätte seinen Schwanz in sie hineingesteckt, bis der Druck nachließe. Statt dessen masturbierte er auf den Pingpongtisch, über dem Foto einer französischen Schauspielerin. Es war Unsinn, sich auf höhere Interessen herauszureden, wo der banale Instinkt herrschte. Bei jedem Dreh konnte man das beobachten. Die Urhorde war nicht tot. Vielleicht war sie nie so lebendig gewesen wie heute.
Er hörte ihre Stimme aus dem Badezimmer zu ihm herüberschallen.
"Weißt du, er führt ein total leeres Leben, eigentlich. Nur er und seine Schreibmaschine. Keine Frau, keine Familie. Hat er auch nie gehabt. Er hat mir sein Zimmer beschrieben. Unglaublich trist. Einmal in der Woche kommt eine Frau und macht es für ihn sauber. Er liegt dabei meistens im Bett. Die Frau ist etwas zurückgeblieben. Nicht mehr die jüngste."
"Fickt er sie?"
"Nein. Das habe ich ihn auch gefragt. Er hat gesagt, das bringe er nicht fertig. Er bringe das nicht übers Herz. Sie sei einfach zu dumm. Ihr Blick. Sie tue ihm leid."
"Verstehe, ja", sagte der Mann, leise, wie zu sich selbst.
Sie saß nackt auf der Toilettenschüssel. Entleert. Eigentlich müßte sie jetzt spülen. Aber sie konnte nicht aufstehen.
Der Schriftsteller hatte gesagt, er habe sein ganzes Leben nur eines gewollt: eine Seite Prosa schreiben, für die er sich nicht schämen müßte. Von der er sich nicht sofort und reflexartig distanzieren müßte.
Und sein erstes Buch?
Ach, ja, hatte er geantwortet. Das erste Buch. Kummervoll-amüsiertes Kopfschütteln, unverändert sanfter Tonfall. Sie betrachtete seine schlanken, eleganten Hände. Eine Tirade, sagte er, hingeschrieben in einem Anfall, "350 Seiten Todesbrunst, Zerstörungswut und Lebensgier". Nicht ohne Intensität, hier und da. Aber doch idiotisch. Imitat von anderen, guten Autoren. Als der Vater dann tot hinfiel, habe er doch geweint. Ob sie Fritz Zorn kenne? Den Autor von "Mars"? Und dann Thomas Bernhard. Er habe doch nur Thomas Bernhard imitiert. Nur ein einziger Kritiker aber habe das bemerkt. Immerhin. Er hatte gelacht. Einer von vieren.
Wie weit er denn sei mit seinem Vorhaben? Sie hatte nicht gewußt, wie sie dazu lächeln sollte. Ermunternd? Ironisch? Käme er denn voran mit der Seite Prosa, die er als die seine anerkennen könnte?
Das weiße Aufzeichnungsgerät. Eine Spielerei, dachte sie. Ein Spielzeug.
Er war ernst geworden. Er hatte die Hände auf dem Tisch verschränkt, die Arme lagen um seine leere Kaffeetasse herum wie eine Einzäunung.
Er schaute ihr in die Augen.
"Ich bin auf dem Weg", hatte er gesagt.
Sollte sie jetzt lachen? Er war Mitte, Ende vierzig. Die Falten wurden tiefer, das Haar schütter. Ein Mann, der durchsichtig zu werden schien. Seine Zeit war an ihm vorbeimarschiert und hatte ihn offensichtlich vergessen. Und er sagte ihr, er sei auf dem Weg, eine Seite Prosa fertig zu schreiben?
War das ein Idiot? Oder ein Asket? Wie diese Heiligen, die in der Wüste auf Säulen saßen und fasteten? Und sich mit ihrem Herrn stritten?
Etwas in ihr regte sich. Sie erinnerte sich. Erinnerte sich an ein Leben, das sie vergessen, das sie in sich verscharrt hatte. Ein Mädchen, das Unaussprechliches getan hatte.
"Was sind Sie?" hatte sie gefragt. "Ein Idiot oder ein Heiliger?"
"Ein Idiot, würde ich sagen."
Eine Seite REALE Prosa, hatte er gesagt. Das gebe es ja kaum. In der Regel erscheine Gedrucktes nur als real, weil jemand sich die Mühe gemacht habe, es zu drucken, es zu binden, es unters Volk zu bringen. Weil Buchhändler und Bestsellerlisten darauf warteten. Diese widersprüchliche Fürsorge verschaffe dem Text einen Anschein von Wirklichkeit. Aber in Wahrheit? Wie viele Seiten sie schon gelesen habe, die ihr REAL vorgekommen seien?
"Claudine, Schatz, kommst du? Oder bist du festgeklebt?"
"Ich komme", rief sie.
Eine Seite realer Text? Ja. Sie hatte sehr wohl mal eine gelesen. Sie erinnerte sich an Meister Hu. Eine kleine, weißbärtige, gebückte Gestalt im Eingang des Tempels, hinter ihm Himmel und Tal, ineinander verfließend. Sein Kamishimo von der Farbe eines Sees im Morgenlicht. Ihre Tränen interessierten ihn nicht. Er hatte ihr Texte zu lesen gegeben, die in sie eingedrungen waren, die ihren Geist geöffnet hatten. Sie fragte ihn nach der Bedeutung, und er gab ihr eine Ohrfeige. Die Antwort sei da, sagte er. In ihr. Was sie also ihn frage? Dann zeigte er ihr, wie man einen Menschen mit zwei Fingern tötet.
Sie hob den Blick. Ein strahlend gekacheltes Badezimmer. Das elektrische Licht drängte sich ihr in die Augen. Wo war sie? Worauf hatte sie sich eingelassen? Sie hatte dem Krieg entkommen wollen. Dem Drogenkrieg. Dem fernöstlichen Blutvergießen. In das ihre Eltern sie in ihrer unersättlichen Gier verwickelt hatten. Schüsse von hinten und scharfe Klingen. Aber was war der Preis des Friedens? Daß man seinen eigenen Anblick im Spiegel nicht mehr ertrug. Daß man in andere Menschen eindrang, wie man Gräber aufbuddelte, weil man auf der Suche war nach etwas, das man in sich selbst verloren hatte.
Kurz überlegte sie, ob sie hinübergehen und ihren Freund töten sollte. Mit zwei Fingern. Und abhauen. Schluß machen mit dem Affentheater. Wieder der werden, der sie war? Aber sie fühlte sich dazu noch nicht bereit. Darum klebte sie hier am Toilettensitz fest. Sie brauchte noch Zeit. Erst einmal würde sie diesen Film machen. Den Schriftsteller porträtieren. Die Seite reale Prosa in ihm finden. Sie würde sich wieder herantasten an die verlorene Zeit. Da war etwas in dem Schriftsteller, das sie an Meister Hu erinnerte. Ganz deutlich. Vielleicht war es das Glanzlose seiner Existenz, das so kontrastierte mit der Pracht seines Wesens? Der Schriftsteller hatte den Krieg angenommen. Auf seine Art. Warum hatte er gesagt: "Ein Idiot, würde ich sagen"? Er hätte ihr einfach eine schallende Ohrfeige verpassen sollen.
Sie dachte daran, wie sehr Tom, der da in seinem Bett lag und vermutlich seinen Schwanz streichelte, von sich selbst beeindruckt war, und das brachte sie beinahe zum Lachen. Sie preßte sich schnell beide Hände auf ihren grinsenden, puppenhaften Mund.