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"Na klar hab ich den Leuten was zu sagen!"

„So, so“, knurrte Attila Berg. Er war ein großer, starker Mann im stahlblauen Anzug, mit dunklen Augen und kurzen, fast schwarzen Haaren. Simone spürte Furcht in sich aufsteigen, zugleich jedoch auch Verlangen. Sie starrte auf seine harten Fäuste. Ihre Augen waren groß und feucht. Verlangen und Furcht. Dieser bullige, brutale, kompromißlose Mann.

„Ich schätze, ich werd mich jetzt am besten mal ausziehen“, sagte Attila Berg und spuckte das, was von seiner Zigarette noch übrig war, in ein Glas, das in einigen Metern Entfernung auf dem Tisch stand. „Dieses stahlblaue 900-Euro-Jackett könnte hinderlich sein bei dem, was wir jetzt zu tun haben. Nicht wahr, Schätzchen? Das gleiche gilt für diese 300-Euro-Schuhe. Meine Güte, diese Socken sind aus Seide.“

Auch sie riß sich die Kleider vom Leib. Endlich standen sie sich gegenüber, keuchend und nackt. Sie zitterte leicht. Er trat auf sie zu.

„Du zitterst, Kindchen“, sagte er. Sie nickte stumm. „Dann gehen wir mal ins Bett und sehen zu, daß wir ein bißchen warm werden, hm?“

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