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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Damen Conversations Lexikon, 1835

»Hoch über alle Erscheinungen irgend einer Literaturgeschichte hinaus ragt der Geist, den die Welt den Einzigen nennen sollte, da sie den Namen des Großen an so Viele verschwendet hat, der Genius, dessen Sonnenflug alle Felder geistiger Thätigkeit überschwebte und in allen gleich Vollendetes leistete. Auf den Höhen des Lebens, der beglücktesten Sterblichen Einer, über Zeit und Geschichte erhaben, weilte er unter uns, ein ewiger Jüngling, auf dem der Segen der Muse ruhte, an dem die Bewunderung der Mitwelt ihren herrlichsten Gegenstand fand.«

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