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Wissenschaftliche Publikationen zu Friedrich Schlegel

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 Geisenhanslüke, Achim: Aspekte der Marienlyrik um 1800: Schlegel – Novalis – Hölderlin. In: Zeitschrift für deutsche Philologie, 121. Band 2002, Viertes Heft, S. 510-528.    PDF-Fassung 

 

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 Reinhard Markner: Fraktale Epik. Friedrich Schlegels Antworten auf Friedrich August Wolfs homerische Fragen

In: Begrenzte Natur und Unendlichkeit der Idee. Literatur und Bildende Kunst in Klassizismus und Romantik. Hg. von Jutta Müller-Tamm u. Cornelia Ortlieb (Rombach Litterae; 119) Freiburg i. Br.: Rombach 2004, S. 199–216.

Material für seine (natürlich unvollendet gebliebene) »Geschichte der Poesie der Griechen und der Römer« (1798) sammelte Friedrich Schlegel in mehreren Notizheften, von denen einige bis heute unveröffentlicht sind. Anhand dieser Manuskripte zeigt Reinhard Markner, welche Folgerungen Schlegel aus Friedrich August Wolfs »Prolegomena ad Homerum« (1795) für seine Literaturgeschichtsphilosophie zog.

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 Günter Oesterle: Friedrich Schlegel in Paris oder die romantische Gegenrevolution

In: Gonthier-Louis Fink (ed.): Les Romantiques allemands et la Révolution francaise. Die deutsche Romantik und die französische Revolution. Straßburg 1989, S. 163-179.

Im Anschluß an den Essai von Ernst Robert Curtius Friedrich Schlegel und Frankreich wird dem 1802 nach Frankreich aufbrechenden Friedrich Schlegel eine bedeutende Mittler- und Vermittlerrolle zwischen deutscher und französischer Kultur zugeschrieben. Das Gegenteil ist der Fall: Durch die bessere Kenntnis der französischen Kultur und ihrer Voraussetzungen soll ihre europäische Vorherrschaft und Vorbildhaftigkeit gebrochen werden. Schlegel beabsichtigt in Paris einen geschichtsphilosophisch dimensionierten, kulturellen Gegenentwurf zu Paris und Frankreich vorzulegen. Diese These wird in drei Schritten belegt: Es werden (1) die Voraussetzungen und Gründe von Schlegels Reise nach Paris geklärt, (2) die Kritik an Paris und der französischen Kultur entwickelt und (3) eine Skizze der Mission entworfen.

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