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Wissenschaftliche Publikationen zu Johann Gottwerth Müller (Itzehoe)

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 Ritter, Alexander: „[...] ich bin freygebohrener Hamburger, und lasse meine Freyheit durch nichts unter der Sonne beschränken“. Edition der Korrespondenz des ‚freien Schriftstellers’ Johann Gottwerth Müller (gen. von Itzehoe) mit seinem Verleger Johann Christian Dieterich (Göttingen) zwischen 1788 und 1791.

In: Lichtenberg-Jahrbuch 2004. S. 221-237. 

Johann Gottwerth Müller (1743-1828), erfolgreicher Romancier der Spätaufklärung, arbeitet zwischen 1770 und 1808 mit dreizehn Verlegern zusammen, darunter den Verlagsbuchhändlern Johann Christian Dieterich und Friedrich Nicolai. Während der Freundschafts- und Geschäftsbeziehung zu Dieterich von 1782/83 bis 1800 veröffentlicht Müller zwischen 1783 und 1791 bei ihm drei mehrbändige Romane und einen Kommentar. Die Edition der nicht komplett überlieferten Korrespondenz umfaßt dreizehn Schreiben Müllers. Inhaltlich handelt es sich um Texte, die – paradigmatisch für die Autor-/Verleger-Beziehung der Zeit – geschäftliche Aspekte wie Buchprojekte, Ausstattungs-, Druck- und Distributionsfragen behandeln, grundsätzliche Fragen der freien Schriftstellerexistenz und Verlegerabhängigkeit erörtern, aber auch private Anliegen der Freundschaft, Familien und Krankheit erwähnen.
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 Ritter, Alexander: „Ich bin bey […] meinem alten Freunde Dieterich mit den Ohren im Rückstand“ Supplement zur Korrespondenz Johann Gottwerth Müller (Itzehoe) und Johann Christian Dieterich (Göttingen)

In: Lichtenberg-Jahrbuch 2004. S. 221-237.

Der Beitrag ergänzt die Briefedition der Korrespondenz von Johann Gottwerth Müller mit seinem Verleger Johann Christian Dieterich: „[...] ich bin freygebohrener Hamburger, und lasse meine Freyheit durch nichts unter der Sonne beschränken“. Die Korrespondenz des ‚freien Schriftstellers’ Johann Gottwerth Müller (gen. von Itzehoe) mit seinem Verleger Johann Christian Dieterich (Göttingen) zwischen 1788 und 1791.

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 Alexander Ritter: Medizinale Fachliteratur in der  Aufklärer-Bibliothek des 18. Jahrhunderts. Zum Buchbestand des medizinisch gelehrten‚ freien Schriftstellers’ Johann Gottwerth Müller (Itzehoe)

In: Medizin, Gesellschaft und Geschichte (MedGG) 23 (2004). Stuttgart 2005. S. 69-104. 

Der spätaufklärerische Romancier und studierte, aber nicht praktizierende Mediziner (Studium 1762-1770) hinterläßt innerhalb seiner rd. 13.000 Bände umfassenden enzyklopädischen Bibliothek einen medizinalen Buchbestand von mehr als 280 Büchern. Die Ausführungen analysieren und dokumentieren diesen Bestand, der in exemplarischer Weise den medizinalen Diskurs vom 16. bis zum frühen 19. Jahrhundert vorstellt und mit den Publikationen aus dem 18. Jahrhundert den Übergang von der humoral- zum solidarpathologischen Gesundheits-, Kranksheits- und Therapieverständnis markiert.
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