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Wissenschaftliche Publikationen zu Anton Raphael Mengs

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Steffi Roettgen: „…des XVIII. Jahrhunderts rühmlichst ausgezeichneter Maler, nicht bloß seines Volkes, sondern aller“. – La controversa percezione di Mengs in Europa

In: PAESAGGI EUROPEI DEL NEOCLASSICISMO. A Cura di Giulia Cantarutti e Stefano Ferrari. Bologna, Società Editrice il Mulino 2007, 297-324.

 

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 Steffi Roettgen: Anton Raphael Mengs in Dresden und Madrid: Zur Geschichte des Hochaltarbildes in der katholischen Hofkirche

In: Dresden und Spanien. Akten des interdisziplinären Kolloquiums Dresden, 22.-23. Juni 1998, hg. von Christoph Rodiek. Frankfurt a.M.: Verlag Vervuert 2000, S. 13-23.

Die kurfürstlich-sächsische Kunstpolitik zielte bereits unter August dem Starken, noch deutlicher aber unter der Regierung seines Nachfolgers auf eine Förderung einheimischer Talente. Eines der hoffnungsvollsten Talente war der junge Anton Raphael Mengs. Er erfuhr er seitens des Hofes eine effektive und nachhaltige Förderung. Dies hatte einen ernsthafteren Hintergrund als heute bewußt ist – der Hl. Stuhl zeigte ein reges und unverhohlen gegenreformatorisches Interesse an der Rekatholisierung des protestantischen Sachsenlandes, und er arbeitete gezielt auf die Etablierung einer religiösen Kunst im Stile der römischen Gegenreformation hin. Ausdruck und Ergebnis dieses Bestrebens ist die katholische Hofkirche, die eine Art sächsisches St. Peter sein sollte. Kurz nach der Weihe der Hofkirche 1751 erhielt Mengs den Auftrag für das Hochaltarbild mit der Himmelfahrt Christi und wurde nach Rom geschickt, um sich dort zum deutschen Raffael zu bilden.

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 Steffi Roettgen: Winckelmann, Mengs und die deutsche Kunst

In: Johann Joachim Winckelmann. Hg. von Thomas W. Gaehtgens. Hamburg: Felix Meiner Verlag 1986, S. 161-178. 

Seinem Hauptwerk, der Geschichte der Kunst des Alterthums, setzte Winckelmann als Widmung voran: »Diese Geschichte der Kunst weihe ich der Kunst, und der Zeit, und besonders meinem Freunde, Herrn Anton Raphael Mengs. Rom, im Julius 1763.« Hierin die übliche Widmung eines Buches über die Kunst an den Künstler zu sehen, verbietet sich schon deshalb, weil an einer wichtigen Stelle des Werkes ein Satz steht, der wegen seiner allzu dick aufgetragenen Lobrederei auffällt: »Der Inbegriff aller beschriebenen Schönheiten in den Figuren der Alten findet sich in den unsterblichen Werken Herrn Anton Raphael Mengs, ersten Hofmalers der Könige von Spanien und Polen, des größten Künstlers seiner und vielleicht auch der folgenden Zeit. Er ist als ein Phönix gleichsam aus der Asche des ersten Raphaels erweckt worden, um der Welt in der Kunst die Schönheit zu lehren und den höchsten Flug menschlicher Kräfte in derselben zu erreichen ...“. Wie ist diese erstaunliche Aussage zu verstehen? Was hat es mit der Metapher des Phönix auf sich? In welchem Verhältnis steht Winckelmann zu Mengs? Diese und verwandte Fragen stehen im Zentrum des Aufsatzes.

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