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Wissenschaftliche Publikationen zu Jean Paul

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Wolfgang Braungart: Manierismus als Selbstbehauptung: Jean Paul

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 Achim Geisenhanslüke und Dieter Heimböckel: „Deux afflictions mises ensemble peuvent devenir une consolation“. Theodizee bei Jean Paul und Heinrich von Kleist. In: Wege in und aus der Moderne. Von Jean Paul bis Günter Grass. Herbert Kaiser zum 65. Geburtstag, hg. von Werner Jung, Sascha Löwenstein, Thomas Maier u. Uwe Werlein, Bielefeld 2006, S. 125-138

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 Gnam, Andrea: “Und Gott tanze vor": Der Sprung in die Subjektivität im Modus des Traums. Jean Pauls Konzeption gewitzten Schreibens im "Schulmeisterlein Wutz". In: Athenäum Jahrbuch für Romantik. 5. Jg. 1995 S. 57–70.  PDF-Fassung

 

 Gnam, Andrea: Noch gibt es keine Mode zu sterben. Todesszenen bei Jean Paul. In: Neue Zürcher Zeitung Nr. 98, 2001, 28./29. April.  PDF-Fassung

 

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 Dieter Heimböckel und Achim Geisenhanslüke: „Deux afflictions mises ensemble peuvent devenir une consolation“. Theodizee bei Jean Paul und Heinrich von Kleist. In: Wege in und aus der Moderne. Von Jean Paul bis Günter Grass. Herbert Kaiser zum 65. Geburtstag, hg. von Werner Jung, Sascha Löwenstein, Thomas Maier u. Uwe Werlein, Bielefeld 2006, S. 125-138

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 Huber, Martin: Der Text als Bühne. Zu Jean Pauls Leben des vergnügten Schulmeisterlein Maria Wutz. In: Schnittpunkt Romantik. Text- und Quellenstudien zur deutschen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. Festschrift für Sybille von Steinsdorff. Hg. Von W. Bunzel, K. Feilchenfeldt und W. Schmitz. Tübingen: Niemeyer 1997, S. 23-35.  PDF-Fassung

 

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Liebs, Elke: Das Verfahren der Verführung (Jean Paul: Titan) (2000).

 

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 Helmut Pfotenhauer: Das Leben schreiben – Das Schreiben leben. Jean Paul als Klassiker der Zeitverfallenheit

In: Jahrbuch der Jean-Paul-Gesellschaft 35/36 (2000/2001), S. 46-58.

Der Begriff des Klassikers ist assoziiert mit der überzeitlichen Geltung seines Werkes. Seit dem 19. Jahrhundert schreibt man diese den Schriften Goethes und Schillers zu. Jean Pauls Schriften verstehen sich, nicht zuletzt in Auseinandersetzung mit den Weimarer Kollegen, als grundsätzlich weniger robust im Widerstand gegen das Fortschreiten der Zeit. Den Autor und sein Werk sieht er durch Hinfälligkeit bedroht. Dagegen gilt es in einem unablässigen Prozeß anzuschreiben. Von den frühen Satiren bis zum Spätwerk, das er „Papierdrache“ nennt – aus Schriftfetzen zusammengeleimt – ist er, wie gezeigt wird, von diesem Impuls angetrieben. Aus heutiger Sicht wird er dadurch zu einer Art Gegenklassiker: ein Klassiker der Zeitverfallenheit. Der Beitrag eröffnete eine Tagung zu Jean Pauls 175. Todestag.

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 Helmut Pfotenhauer: Empfindbild, Gesichtserscheinung, Vision. Zur Geschichte des inneren Sehens und Jean Pauls Beitrag dazu

In: Jahrbuch der Jean-Paul-Gesellschaft 38 (2003).S. 78-110.

Das Empfindbild ist ein Grenzwert des Literarischen. Es bezeichnet eine Bildlogik des Ungewissen, eine Evidenz des Halbdunkels und kann, was die poetische Sprache nicht kann: den Eindruck von Intensität, von sinnlicher Dichte erwecken, von ungewollter, reflexionsloser Überzeugungskraft. Poetologisch gedacht sind Empfindbilder ein literarisches Reservoir reflexionsfreier Evidenz , sie begründen eine Poesie an der Grenze des Sagbaren, klar und ver¬schwimmend zugleich. Der Beitrag erschließt dieses diskursive Feld und erörtert instruktive Beispiele von Jean Paul und Goethe bis zu Hofmannsthal.

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 Helmut Pfotenhauer: Jean Pauls literarische Biologie

In: Peter-André Alt, Alexander Kosenina, Wolfgang Riedel (Hgg.): Prägnanter Moment. Studien zur deutschen Literatur der Aufklärung und Klassik. Festschrift für Hans-Jürgen Schings Würzburg: Königshausen u. Neumann 2002.

Bei Jean Paul zeigt sich ein eigentümliches, charakteristisches, ja geradezu programmatisches Schwanken hinsichtlich biologischer Grundfragen seiner Zeit, Präformation oder Epigenesis, Urzeugung oder Neuzeugung und der Unsterblichkeit der Seele. Konstitutiv ist der Zweifel. Jean Paul, so zeigt der Beitrag, entwickelt sich in diesem Felde der Argumentation nicht; er gelangt, bei aller Periodisierungsmöglichkeit seiner Optionen, nicht eigentlich von einer Position zu einer anderen, wissenschaftlich besser abgesicherten; er aktualisiert vielmehr immer wieder die Gegensätze, malt sich immer wieder die gleichen Alternativen aus, treibt sein Spiel zwischen metaphysischem Enthusiasmus über die uranfänglichen Verbürgtheiten und skeptischer, kontingenzoffener neuerer Biologie. Dies, nicht der argumentative Fortschritt wird zum Grund literarischer Inspiration. Der Roman „Siebenkäs“ ist ein Schauplatz der konfligierenden Konzepte; er agiert die Extreme, wie sie in den gegensätzlichen Optionen der Biologie des 18. Jahrhunderts angelegt sind und hier nun subjektiviert, zugespitzt, dramatisiert und in Handlungsverläufe ausgefaltet werden.
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Weingaertner, Mathias: '... bis daß der Tod euch scheidet': Autorschaft und Ehediskurs in Jean Pauls Blumen-, Frucht- und Dornenstücke oder Ehestand, Tod und Hochzeit des Armenadvokaten F. St. Siebenkäs und Goethes Die Wahlverwandtschaften.  (Diss. 2000. Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt)

 

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