goethe

Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Wissenschaftliche Publikationen zu den Gebrüdern Grimm

 

[A]

 *Erstpublikation* Assel, Jutta und Jäger, Georg: »Märchenmotive auf Postkarten. Eine Dokumentation« Gebrüder Grimm: »Aschenbrödel / Aschenputtel«

(München Mai 2007)

Mit „Aschenbödel“ bzw. „Aschenputtel“ beginnt das Goethezeitportal die Publikation einer Reihe von Märchen und ihrer Illustrationen. Dabei werden, wie auch in unseren anderen Text-Bild-Serien, Illustrationen der Hoch- wie der Popularkultur berücksichtigt. Beigegeben sind stets der Text des Märchens, in der Regel also die Fassung der Brüder Grimm in ihren „Kinder- und Hausmärchen“, ggf. weitere Bearbeitungen (z.B. von Ludwig Bechstein; Adaptionen im Theater und Film) sowie Hinweise auf Literatur und Weblinks. Die Geschichte vom „Aschenbrödel“ - trotz aller Intrigen der bösen Stiefmutter und ihrer Geschwister wird die gedemütigte Halbwaise vom Königssohn heimgeführt - wurde eines der bekanntesten deutschen Märchen, nicht zuletzt wohl auf Grund seiner positiven moralischen Botschaft. Dem Text sind 19 Illustrationen auf Postkarten beigegeben.

   Zum Beitrag

 

 

 *Erstpublikation* Assel, Jutta und Jäger, Georg: Oskar Herrfurth: Der Rattenfänger von Hameln. Eine Postkartenserie (München Dezember 2006)

   Zum Beitrag

 

[B]

 Bluhm, Lothar: Wilhelm Christoph Günther, die Brüder Grimm und die Marburger Märchenfrau. Zur Entstehung von KHM 57 Der goldene Vogel. In: Märchen in der Literaturwissenschaft. Hrsg. von der Märchen-Stiftung Walter Kahn. (Umgang mit Märchen, 10) Leipzig 2001, S. 10-19.   PDF-Fassung

 

[C]

 

[D]

 

[E]

 

[F]

 

[G]

 

[H]

 

[I]

 

[J]

 *Erstpublikation* Jäger, Georg und Assel, Jutta: »Märchenmotive auf Postkarten. Eine Dokumentation« Gebrüder Grimm: »Aschenbrödel / Aschenputtel«

(München Mai 2007)

Mit „Aschenbödel“ bzw. „Aschenputtel“ beginnt das Goethezeitportal die Publikation einer Reihe von Märchen und ihrer Illustrationen. Dabei werden, wie auch in unseren anderen Text-Bild-Serien, Illustrationen der Hoch- wie der Popularkultur berücksichtigt. Beigegeben sind stets der Text des Märchens, in der Regel also die Fassung der Brüder Grimm in ihren „Kinder- und Hausmärchen“, ggf. weitere Bearbeitungen (z.B. von Ludwig Bechstein; Adaptionen im Theater und Film) sowie Hinweise auf Literatur und Weblinks. Die Geschichte vom „Aschenbrödel“ - trotz aller Intrigen der bösen Stiefmutter und ihrer Geschwister wird die gedemütigte Halbwaise vom Königssohn heimgeführt - wurde eines der bekanntesten deutschen Märchen, nicht zuletzt wohl auf Grund seiner positiven moralischen Botschaft. Dem Text sind 19 Illustrationen auf Postkarten beigegeben.

   Zum Beitrag

 

 *Erstpublikation* Jäger, Georg und Assel, Jutta: Oskar Herrfurth: Der Rattenfänger von Hameln. Eine Postkartenserie (München Dezember 2006)

   Zum Beitrag

 

[K]


 Klausnitzer, Ralf: „Verschwörung der Gelehrten“? Die Brüder Grimm und die Romantik. In: Zeitschrift für Germanistik. Neue Folge XI – 3 (2001), S. 513-537.  PDF-Fassung

 

[L]

 

[M]

 

[N]

 

[O]

 

[P]

 

[Q]

 

[R]

 

[S]

 

[T]

 

[U]

 

[V]

 

[W]

 

[X]

 

[Y]

 

[Z]

Das Fach- und Kulturportal der Goethezeit