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Goethe, Schiller und die Goethezeit auf Google+

Wissenschaftliche Publikationen zu Joseph Freiherr von Eichendorff

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 Jutta Assel und Georg Jäger: »Eichendorff-Motive auf Postkarten«:
Der frohe Wandersmann. Wem Gott will rechte Gunst erweisen ...

(München Oktober 2007)

Das Gedicht "Der frohe Wandersmann", das mit den Worten beginnt: "Wem Gott will rechte Gunst erweisen / Den schickt er in die weite Welt", wird vom Taugenichts in Eichendorffs gleichnamiger Erzählung bei seinem Aufbruch in die Welt gesungen. Es wurde zu einem der bekanntesten, oft illustrierten und vertonten deutschen Wanderlieder. Seit dem späten 19. Jahrhundert, im Zuge der sich verschärfenden ethnischen, sprachlichen und kulurellen Konflikte, wurde das Lied von Gruppen, die sich dem Schutz des deutschen >Volkstums< im habsburger Kaiserreich oder im Ausland verschrieben, ideologisch und politisch instrumentalisiert.

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 Jutta Assel und Georg Jäger: »Eichendorff-Motive auf Postkarten«: Hans Volkert. Künstlerkarten des Volkskunstverlags

(München April 2007)

Im Ersten Weltkrieg erschienen llustrationen von Hans Volkert zu Gedichten Eichendorffs als "Künstlerkarten des Volkskunstverlags". Die "Eichendorff-Gedichte", von denen das Goethezeitportal eine Auswahl publiziert, umfassen mehrere Serien. Volkert - Maler, Zeichner, Radierer, Illustrator und Medailleur in München – hat sich im Bereich der Volkskunst und Kunsterziehung engagiert. In den Illustrationen zu Eichendorffs Gedichten dominieren Landschaft und Heimat; sie können der Neuromantik zugeordnet werden.

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 Assel, Jutta und Jäger, Georg: Eichendorff-Motive auf Postkarten. Eine Dokumentation – Das zerbrochene Ringlein. In einem kühlen Grunde ... (München Oktober 2006)    Zur Dokumentation

 

 

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 Dieter Heimböckel: Ein „Meer von Stille“ oder Von der Ungleichheit des Gleichen. Zum Wiederholungsstil in Joseph von Eichendorffs Das Marmorbild

In: Aurora. Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft 63 (2003), S. 115-133.

Der vorliegende Beitrag unterzieht Joseph von Eichendorffs Novelle „Das Schloß Dürande“ einer anagrammatischen Lektüre, indem er Kleists Werke im Sinne von Jean Starobinski als abwesend gegenwärtig denkt. Damit erweisen sie sich in unterschiedlichen Zusammenhängen (thematisch, erzählerisch und sprachlich) als anschlussfähig, andererseits teilt sich der subversive Charakter, der sie auszeichnet, unmittelbar auch dem Eichendorff-Text mit. Gerade aber weil es der Novelle gelingt, den Eindruck stilistischer Unverwechselbarkeit zu erwecken, treibt sie die Subversion auf die Spitze. Das macht sie in einem (im Vergleich zu Kleist) ganz anderen, vielleicht deshalb jedoch umso radikaleren Sinne zu einer Dichtung umgestürzter Ordnung.

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 Heimböckel, Dieter: Eichendorff mit Kleist. Das Schloß Dürande als Dichtung umgestürzter Ordnung. In: Aurora. Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft 65 (2005), S. 65-81.    PDF-Fassung

 

 

 Hildmann, Philipp W.: „Clemens Brentano hat dieß schöne Lied gedichtet“. Joseph von Eichendorffs verborgenes Debüt in den „Historisch-politischen Blättern“. In: Literatur in Bayern. Vierteljahresschrift für Literatur, Literaturkritik und Literaturwissenschaft. Hrsg. von Dietz-Rüdiger Moser, Waldemar Fromm, Carolin Raffelsbauer. 76. Ausgabe (2004), S. 52-61.  PDF-Fassung

 

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 Jutta Assel und Georg Jäger: »Eichendorff-Motive auf Postkarten«:
Der frohe Wandersmann. Wem Gott will rechte Gunst erweisen ...

(München Oktober 2007)

Das Gedicht "Der frohe Wandersmann", das mit den Worten beginnt: "Wem Gott will rechte Gunst erweisen / Den schickt er in die weite Welt", wird vom Taugenichts in Eichendorffs gleichnamiger Erzählung bei seinem Aufbruch in die Welt gesungen. Es wurde zu einem der bekanntesten, oft illustrierten und vertonten deutschen Wanderlieder. Seit dem späten 19. Jahrhundert, im Zuge der sich verschärfenden ethnischen, sprachlichen und kulurellen Konflikte, wurde das Lied von Gruppen, die sich dem Schutz des deutschen >Volkstums< im habsburger Kaiserreich oder im Ausland verschrieben, ideologisch und politisch instrumentalisiert.

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 Jäger, Georg und Assel, Jutta: »Eichendorff-Motive auf Postkarten«: Hans Volkert. Künstlerkarten des Volkskunstverlags

(München April 2007)

Im Ersten Weltkrieg erschienen llustrationen von Hans Volkert zu Gedichten Eichendorffs als "Künstlerkarten des Volkskunstverlags". Die "Eichendorff-Gedichte", von denen das Goethezeitportal eine Auswahl publiziert, umfassen mehrere Serien. Volkert - Maler, Zeichner, Radierer, Illustrator und Medailleur in München – hat sich im Bereich der Volkskunst und Kunsterziehung engagiert. In den Illustrationen zu Eichendorffs Gedichten dominieren Landschaft und Heimat; sie können der Neuromantik zugeordnet werden.

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 Jäger, Georg und Assel, Jutta: Eichendorff-Motive auf Postkarten. Eine Dokumentation – Das zerbrochene Ringlein. In einem kühlen Grunde ... (München Oktober 2006)    Zur Dokumentation

 

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 Claudia Öhlschläger: Die Macht der Bilder. Zur Poetologie des Imaginären in Joseph von Eichendorffs Die Zauberei im Herbste

In: Bild und Schrift in der Romantik. Hrsg. von Gerhard Neumann und Günter Oesterle. Würzburg: Königshausen und Neumann 1999, S. 279-300. 

Dieser Beitrag verhandelt die poetische Bildlichkeit in Eichendorffs Märchennovelle "Die Zauberei im Herbste". Dabei werden verschiedene Ebenen der Bildlichkeit voneinander unterschieden. Zum einen die Ebene einer rhetorischen Bildlichkeit, die sich in dem erfüllt, was Theodor W. Adorno mit antiökonomische Entgrenzung umschrieben hat. Als ‚zweite Natur’ eröffnet Eichendorffs Sprache eine Dimension des Sinnlichen, die sich aus der Gegenüberstellung stereotypisierter Bildelemente ergibt. Neben dieser rhetorischen Ebene lässt sich eine Ebene der bildlichen Textur ausmachen, die einmal zur bildererzeugenden Tätigkeit des Unbewussten der agierenden Personen ins Verhältnis gesetzt und schließlich in einem poetologischen Ausgriff auf die Selbstreflexivität romantischer Kunstproduktion bezogen wird.

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 Lyrik und Narratologie

(März 2008)

Daß in der Lyrik nicht nur für Balladen und Romanzen ‚ereignishafte Geschichten’ mit unterschiedlichen Vermittlungsinstanzen erzählt werden, hat ein Projekt der DFG-Forschergruppe Narratologie an der Universität Hamburg erarbeitet. Wie unter diesem Aspekt Gedichte analysiert werden können, wurde in dem Band „Lyrik und Narratologie“ (2007 erschienen im de Gruyter Verlag Berlin & New York) für 20 Texte der deutschsprachigen Lyrik vom 16. bis zum 20. Jahrhundert gezeigt. Hier folgen vier Beispielanalysen zu Gedichten von Eichendorff, Goethe, Heine und Hölderlin.

 

 Stockinger, Claudia: Das Drama der deutschen Romantik – ein Überblick (Tieck, Brentano, Arnim, Fouqué und Eichendorff). Die englischsprachige Fassung ist erschienen unter dem Titel: The Romantic Drama: Tieck, Brentano, Arnim, Fouqué, and Eichendorff. In: The Literature of German Romanticism, ed. by Dennis F. Mahoney, Rochester, NY 2004 (Camden House History of German Literature 8), pp. 125-145.   PDF-Fassung

 

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 Ter Haar, Carel: Joseph Freiherr von Eichendorff: »Der Taugenichts«. München, Carl Hanser Verlag, 1977.   PDF-Fassung des Erstdrucks  und  Kommentar und Materialien 

 

 

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 Werber, Niels: Gestalten des Unheimlichen. Seine Struktur und Funktion bei Eichendorff und Hoffmann. In: E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch, Bd.6, 1998, S.7-27.  PDF-Fassung

 

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Das Fach- und Kulturportal der Goethezeit