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Wissenschaftliche Publikationen zu Clemens Brentano

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 ***Erstpublikation*** Assel, Jutta und Jäger, Georg: Clemens Brentano: Die Chronik des fahrenden Schülers. Historistisches Buchdesign mit Illustrationen von Eduard von Steinle. (München Juni 2006)
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 Christian Begemann: Brentano und Kleist vor Friedrichs Mönch am Meer. Aspekte eines Umbruchs in der Geschichte der Wahrnehmung

In: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 64 (1990), S. 89-145.

In den "Empfindungen vor Friedrichs Seelandschaft" von Brentano und Kleist läßt sich ein wahrnehmungsgeschichtlich signifikanter Bruch nachweisen. Geht Brentano von der romantischen Konzeption der Sehnsucht aus, so stehen hinter dem Text Kleists die Theo¬rie des Erhabenen und die Assoziation des Panoramas. Diese konkurrierenden Positionen gründen in unterschiedlichen Begriffen vom Subjekt.

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 Böhler, Michael: Clemens Brentanos Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter. Kunst, Kommerz und Liebe im Modernisierungsprozeß. In: Aurora. Jahrbuch der Eichendorff-Gesellschaft für die klassisch-romantische Zeit. 54 (1994), S.145-166.  PDF-Fassung

 

 Thomas Borgstedt: Frühromantik ohne Protestantismus. Zur Eigenständigkeit von Clemens Brentanos ‚Godwi’-Roman

In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2002, S. 185-211. 

Clemens Brentanos erster und einziger Roman „Godwi oder Das steinerne Bild der Mutter – Ein verwilderter Roman“, weicht von den geläufigen Modellen der Frühromantik, vom Bildungs- und vom Künstlerroman, erheblich und substantiell ab. Den Roman durchzieht eine christlich-katholische Bildwelt, die sich von den ursprünglich ästhetisch motivierten Betrachtungen christlicher Kunst durch die Frühromantiker abhebt, und die daran erinnert, daß sich Brentano konfessionell von den durchweg protestantischen Jenaer Romantikern unterscheidet. Der Aufsatz untersucht wesentliche Tendenzen des Romans unter dem Gesichtspunkt ihrer konfessionellen Signifikanz. Es zeigt sich, dass entscheidende Merkmale des Texts, und zwar gerade auch diejenigen, die im Kontext einer späteren Moderne anschließbar geblieben sind, aus der konfessionellen Differenz von frühromantischem Diskurs und Brentanoscher Adaption hervorgehen. Dabei soll die kulturelle Differenz selbst als Motor der Diskurserneuerung sichtbar werden, indem sie zu motivieren vermag, was sonst allein der Singularität des Dichters zugeschrieben werden müßte.

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 ***Erstpublikation*** Jäger, Georg und Assel, Jutta: Clemens Brentano: Die Chronik des fahrenden Schülers. Historistisches Buchdesign mit Illustrationen von Eduard von Steinle. (München Juni 2006)
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 Günter Oesterle: Romantische Ausgelassenheiten. Demonstriert an Clemens Brentano: Das Märchen von dem Dilldapp

In: Natasche Adamowsky u. Peter Matussek (Hg.): Leerstellen als Movens der Kulturwissenschaft. Würzburg 2003, S. 327-334.

Es gibt etliche Berichte über den Ärger, den Zeitgenossen mit romantischen Schriftstellern hatten, weil diese nicht davon abließen, auch noch das Heiligste, Bedeutendste und allgemein Anerkannte zur Disposition zu stellen. Nimmt man die poetische Praxis in den Blick, insbesondere die satirisch-burlesk-grotesken Produkte von Arnim, Brentano, Görres und A. W. Schlegel, so erkennt man, wie der Tiefsinn der Romantik grundiert wird durch den „Schein des Verkehrten und Verrückten oder des Einfältigen und Dummen“ (Schlegel). Schon im Titel des von Brentano publizierten und überarbeiteten italienischen Märchens „von dem Dilldapp“ kommt die Blödigkeit anspielungsreich zum Ausdruck: Ein Dilldapp ist ein „alberner, läppischer, ungeschickter Mensch, der auf der Flur springt und tobt“ (Grimmsches Wörterbuch). Brentano lädt die Geschichte mit Versatzstücken aus anderen Texten und aktuellen Motiven auf, um auf burleske Weise die Genese des „deutschen Michels“ zu demonstrieren. Diese romantische Zurichtung dient dazu, einen poetologischen Kosmos von Auslassungen und Ausgelassenheiten aufzufächern. Er reicht vom exzessiven Prügeln und konvulsivischen Lachen bis zum qualvollen Umschneidern und Ändern von Dilldapps Schwester, einer Modepuppe.

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 Petersdorff, Dirk von: Ein Knabe saß im Kahne, fuhr an die Grenzen der Romantik. Clemens Brentanos Roman „Godwi“. In: Text + Kritik 143 (1999) „Aktualität der Romantik“, S. 80-94.

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 Stockinger, Claudia: Das Drama der deutschen Romantik – ein Überblick (Tieck, Brentano, Arnim, Fouqué und Eichendorff). Die englischsprachige Fassung ist erschienen unter dem Titel: The Romantic Drama: Tieck, Brentano, Arnim, Fouqué, and Eichendorff. In: The Literature of German Romanticism, ed. by Dennis F. Mahoney, Rochester, NY 2004 (Camden House History of German Literature 8), pp. 125-145.   PDF-Fassung

 

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