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Wissenschaftliche Publikationen zu Achim von Arnim

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 Dunker, Axel und Lindemann, Annette: Achim von Arnim und die Auflösung des Künstler-Subjekts. Alchimistische und ästhetische Zeichensysteme in der Erzählung "Die drei liebreichen Schwestern und der glückliche Färber". In: Zeitschrift für deutsche Philologie, 112, 1993, Sonderheft Neue Arbeiten zur Romantik, S. 65-78.   PDF-Fassung

 

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[H]

 Hoffmann, Volker: Künstliche Zeugung und Zeugung von Kunst im Erzählwerk Achim von Arnims. In: Aurora 46 (1986), S. 158-167.   PDF-Fassung

 

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 Uwe Japp: Die Identität des Künstlers. Arnims Erzählung Raphael und seine Nachbarinnen

In: Schriften der Internationalen Achim von Arnim-Gesellschaft, Bd. 4, Tübingen: Max Niemeyer 2003, S. 217-227.  

Künstlererzählungen beantworten in der Regel Fragen nach der Entstehung des Talents, nach der Art und Weise der kreativen Praxis und nach der Generalisierung des Singulären, anders gesagt nach der Genealogie, nach der Typologie und nach der Theorie. Angewandt auf Arnims Erzählung, lauten die Fragen: 1. Wie wird Raphael zum Künstler? 2. Was für eine Art Künstler ist Raphael? 3. Welche allgemeinen Maximen der Kunst ergeben sich aus dem speziellen Fall? Im Gegensatz zu manchen Erzählungen, die sich mit der Thematisierung der einen oder anderen Frage begnügen, durchläuft Arnims Text den ganzen Kursus. Entscheidend ist in diesem Fall ist jedoch die Ebene der Narration. Alle genannten Fragen betreffen die Diegese, also das raum-zeitliche Universum der Erzählung. Da die Erzählung aber dazu tendiert, den Akt ihrer eigenen Hervorbringung fortwährend präsent zu halten, wird es notwendig, die Diegese im Prisma der Narration zu betrachten.

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 Uwe Japp: Dramaturgie der Vertauschung Achim von Arnims Die Päpstin Johanna

In: Das romantische Drama. Produktive Synthese zwischen Tradition und Innovation. Hg. von U. Japp, S. Scherer, C. Stockinger. Tübingen: Max Niemeyer 2000, S. 159-173.

Die eklatanteste Vertauschung in Achim von Arnims Die Päpstin Johanna betrifft das Geschlecht. Daß es Die Päpstin Johanna heißt und nicht ‘Der Papst Johannes’, macht das Skandalon aus. In diesem Geschlechtertausch mischen sich Phantastik und Psychologie. Eine vielleicht weniger skandalöse, aber ebenso bedeutsame Vertauschung ist sodann im Hinblick auf die Gattung des Textes zu konstatieren. Letztlich kann man von einem Universaldrama an der Grenze seiner generischen Selbstnegation sprechen - bzw. weniger dramatisch, von einem Stück Welttheater, das dazu tendiert, sich in einen Roman zu verwandeln.

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 Lindemann, Annette und Dunker, Axel: Achim von Arnim und die Auflösung des Künstler-Subjekts. Alchimistische und ästhetische Zeichensysteme in der Erzählung "Die drei liebreichen Schwestern und der glückliche Färber". In: Zeitschrift für deutsche Philologie, 112, 1993, Sonderheft Neue Arbeiten zur Romantik, S. 65-78.   PDF-Fassung 

 

[M]

 Martin, Dieter: Arnims Quellenkombination im Wintergarten (1809) Schnabels Albert Julius als Pflegesohn des Grafen von Schaffgotsch. In: Jahrbuch der Johann-Gottfried-Schnabel-Gesellschaft 1996, S. 9–31.   PDF-Fassung

 

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 Stockinger, Claudia: Das Drama der deutschen Romantik – ein Überblick (Tieck, Brentano, Arnim, Fouqué und Eichendorff). Die englischsprachige Fassung ist erschienen unter dem Titel: The Romantic Drama: Tieck, Brentano, Arnim, Fouqué, and Eichendorff. In: The Literature of German Romanticism, ed. by Dennis F. Mahoney, Rochester, NY 2004 (Camden House History of German Literature 8), pp. 125-145.   PDF-Fassung

 

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