Bildende Kunst | Bildungsgeschichte | Dichtung | Erotica | Goethes Leben und Werk | Goethe, Schiller & Co | Goethezeit | Illustrationen | Künstler- und Denker | Lesungen | Märchen | Musik | Postkarten | Postkoloniale Studien | TimeLine


»Aktuelle Forschungsbeiträge des Goethezeitportals«

Erstpublikationen

Neupublikationen

 

»Newsletter des Goethezeitportals«

... wußten Sie, daß

das Goethezeitportal über 350 wissenschaftliche Aufsätze,
über 150 Text-Bild-Beiträge mit Porträts und Illustrationen
literarischer Werke aus der Goethezeit
und über 3000 Bilder zur Literatur und Kunst
der Goethezeit für Sie bereithält?
 

Damit bietet Ihnen das Goethezeitportal das größte Angebot
an Texten und Bildern goethezeitlicher Kultur
und ihrer Rezeption im Netz.

Wollen Sie auf dem Laufenden bleiben?

Dann abonnieren Sie unseren Newsletter!


Schätze aus dem Düsseldorfer Goethemuseum

Das von der Universität Duisburg-Essen geförderte und von G. E. Grimm geleitete Projekt widmet sich der Erfassung seltener Rezeptionszeugnisse, die allesamt aus dem Magazin des Düsseldorfer Goethemuseums stammen. Zunächst werden Texte aus dem Umkreis der „Werther“-Rezeption erfaßt, später folgen Texte aus den Bereichen „Faust“-Rezeption und „Italienreise“.

Einen ersten Überblick über die im Goethemuseum stattgefundenen Ausstellungen sollen die bisher 90 Faltblätter gewähren, die außer der inhaltlichen Beschreibung der jeweiligen Ausstellung eine Reihe kulturgeschichtlich wichtiger Abbildungen enthalten. Außerdem ist die Aufbereitung der unnummerierten Faltblätter zu Sonderausstellungen vorgesehen. Neben den Katalogen ist die Reihe der „Anmerkungen“ die wichtigste Publikation, die Besucher über Ausstellungen informiert und zugleich unabhängig davon, einen thematischen Zugang sichert. Selbst in essayistischen Formen bleibt der Charakter der Ausstellungsbegleitung, u. a. durch Abbildungen, erhalten. Die Faltblätter, zwischen 8 und 16 Seiten umfassend, rufen eine hohe Leserresonanz hervor; ihre Themen werden häufig von Besuchern im Gespräch angesprochen.

   Zu den Wertheriana

   Zu den Faltblättern "Anmerkungen"

   Zum Jahrbuch der Sammlung Kippenberg

 

 


Empfehlungen der Redaktion

Wolfgang Frühwald:
„Wie ein ungeheures Märchen“. Johann Caspar, Johann Wolfgang und August Goethe im Petersdom in Rom

Die Baugeschichte des Petersdoms in Rom, wie er sich dem Blick des neuzeitlichen Betrachters darstellt, ist das Resultat eines großen Abbruchunternehmens ebenso wie eines gewaltigen Neubaus. Von „schöpferischer Zerstörung“ hat Horst Bredekamp mit Blick auf die Baugeschichte von Neu St. Peter in Rom seit 1506 gesprochen. Als Johann Wolfgang Goethe, den Spuren seines Vaters folgend, 1786 auf seiner „Hegire“ das antike Rom und den Petersdom erblickte und sich damit in die südliche Kunstwelt „initiiert“ fühlte, konnte er kaum einschätzen, dass sein Neubau der deutschen Literatursprache ein ähnlich gewaltiges und gewaltsames Abbruch- und Aufbauprojekt sein könnte, wie der sich über mehr als ein Jahrhundert erstreckende Neubau der Papstkirche in Rom. Die „römischen Glückstage“, deren Stimmung und Kunstgefühl sich Goethe noch 1829, bei der Edition des „Zweiten römischen Aufenthalts“, in die „kimmerischen“ Nächte des Nordens holte, versuchte sein Sohn August 1830 auch für sich zu reklamieren. Doch endete dessen zu spät unternommene Flucht in einer Tragödie. August von Goethe starb zehn Tage, nachdem er die Kuppel des Petersdoms im Glanz der Morgensonne gesehen hatte, an einem Schlaganfall in Rom. Von dem Schock, der ihn im November 1830 durch die Nachricht vom Tod des Sohnes ereilte, hat sich Johann Wolfgang Goethe nicht mehr erholt.    PDF-Fassung



Inge Nunnenmacher
Literatur als Denkmal. Die Eberhardsgruppe im Stuttgarter Schlossgarten 
und zwei historische Balladen der schwäbischen Romantiker Kerner und Uhland 
in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext betrachtet.

(München Juli 2009)

Was haben zwei Balladen der schwäbischen Romantiker Kerner und Uhland mit dem Eberhards-Denkmal im Stuttgarter Schlossgarten zu tun? Das erfahren Sie in diesem Beitrag, - außerdem etwas über die historisch-politischen Hintergründe, wenn Fürsten ihr Haupt gar zu gerne und dazu noch "kühnlich jedem Untertan in Schoß" zu legen wünschen.

  Zur Dokumentation



  Jutta Assel und Georg Jäger:
Spruchkarten des Wiener Historismus

(München Juli 2010)

Ein Jahreszeitenzyklus im Stil des Wiener Historismus zeigt Dichtersprüche von Lessing, Lichtenberg, Jean Paul, Goethe, Schiller und Anderen. Vor jahreszeitlichen Landschaftskompositionen agieren Putti, Genien und Engel. Die Kompositionen überraschen durch phantasievolle und komplexe Montagen.

 

  Zum Beitrag

 

 

 

 

 

 



 Jutta Assel und Georg Jäger:
»Goethe-Motive auf Postkarten« - Heidenröslein Serie III

(München Juni 2010) 

Ein voll erblühtes Röslein kokettiert und flirtet mit dem Betrachter. Die Serie von Fotopostkarten aus dem Verlag von Wilhelm S. Schröder in Berlin hat sich von Goethes Gedicht nur den Titel geliehen.

 

 

    Zum Beitrag

 

  

 

 




 Jutta Assel und Georg Jäger: 
Goethes Gedichte. Illustriert von Frank Kirchbach

(München Juni 2010)

Der Maler Frank Kirchbach (1859-1912) hat mehrere Bilder zu Bürger, Goethe und Schiller geschaffen und Gedichte Goethes illustriert. Das Goethezeitportal veröffentlicht eine Auswahl dieser Illustrationen mit den zugehörigen Texten und einer Kurzbiographie des seinerzeit bekannten Künstlers. Dabei wurden neben kanonischen Gedichten (Heidenröslein, Prometheus, Wandrers Nachtlied, Erlkönig, Der Totentanz) auch weniger bekannte Texte (Der untreue Knabe, Zigeunerlied, Bergschloss, Nachtgesang, Die wandelnde Glocke) ausgesucht. Sein Stilvokabular reicht vom Historismus bis zum Jugendstil.

 

  Zum Beitrag

 

 



 Jutta Assel und Georg Jäger: 
Gedichte der Romantik in Randzeichnungen

(München Juni 2010)

Nach Randzeichnungen zu Gedichten Uhlands veröffentlicht das Goethezeitportal 10 Randzeichnungen zu Gedichten deutscher Romantiker aus dem gleichen Buch. Neben populären Gedichten (von Eichendorff Das zerbrochene Ringlein, Der Jäger Abschied, Sehnsucht, Mittagsruh) finden sich nur selten illustrierte Texte, wie das Lied der Kreuzfahrer aus Novalis' Heinrich von Ofterdingen, das Rolandslied Friedrich Schlegels (illustriert von Alfred Rethel), Heines Wallfahrt nach Kevlaar und zwei von Ludwig Richter illustrierte Gedichte Tiecks. Chamissos Rede des alten Kriegers Bunte-Schlange im Rate der Creek-Indianer ist eine Anklage der Vertreibung der Indianer aus ihren Jagdrevieren.

   Zum Beitrag 

 



  • Der Göttinger Hain - Wirken, Werk und Wirkung

(Prof. Dr. Wolfgang Lukas und Patrick Peters M.A.: Bergische Universität Wuppertal, Dr. Danica Krunic, Universität München)

Das Goethezeitportal-Projekt befaßt sich mit dem Göttinger Hain, einer deutsch-national gesinnten Gruppe von Poeten der Göttinger Universität in den frühen 1770er Jahren. Der Göttinger Hain gilt als der „geschlossenste Dichterkreis des Sturm und Drang“. Im umfangreichen Textcorpus, das die insgesamt 16 Mitglieder des Hainbundes, darunter mehr oder minder bekannte Köpfe wie Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Johann Martin Miller und Johann Heinrich Voß, hinterlassen haben, finden sich zahlreiche Motive, Themen und Einflüsse wieder, die die deutschsprachige Lyrik ab ca. 1740 in ihrer ganzen Vielfalt abbildet. Als glühende Anhängerschaft Friedrich Gottlieb Klopstocks (durch dessen Gedicht »Der Hügel und der Hain« sie ihren Namen erhielten) ist ein Schwerpunkt der Gruppe ein ins Bardenkostüm gekleideter flammender Vaterlandsdiskurs, gleichzeitig ist die antikisierende Anakreontik Grundlage zahlreicher Liebes- und Geselligkeitsgedichte, und auch der mittelhochdeutsche Minnesang übt einen wesentlich Einfluß auf die Hainbündler aus.

   Zum Projekt

 



Goethezeitportal on Facebook

»Find & Follow us on Web 2.0«



»XING - Goethezeitportal«

Nutzen Sie unsere
  Goethezeitportal-Diskussionsgruppe auf XING

Ähnlich einem virtuellen literarischen Salon können Sie sich hier nicht nur über unsere Neuerscheinungen informieren, sondern unsere Themen, Ihre Anregungen und Fragen mit anderen Interessierten an der Literatur, Kunst und Kultur der Goethezeit diskutieren. Das Forum bietet Ihnen überdies die Möglichkeit, Ihre eigenen Forschungsprojekte vorzustellen, Fragen zu stellen und in fruchtbaren Austausch mit Gleichgesinnten zu treten.

Besuchen Sie unseren virtuellen Treffpunkt der Goethezeit und gestalten Sie das Angebot und die Diskurse mit!

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen:
https://www.xing.com/net/goethezeitportal


»Verein Goethezeitportal e.V.«

Treten Sie ein in unseren Förderverein
  Goethezeitportal e.V.

Weitere Informationen:
www.goethezeitportal.de/index.php?id=verein


»Goethezeitportal-Jugendprojekt«

 


»Johann Wolfgang von Goethe«
Leben und Werk


»Goethes Italienische Reise«

»Goethes Werther«


»Goethes Faust«


»Schnellkurs Goethe«


»Illustrationen von Goethes Werken«


»Goethe, Schiller & Co«


»Lieder der Goethezeit«

»Intermedialität und Synästhesie
in der Literatur der Romantik«


»Rezeption des Nibelungenstoffs«


»Legenden, Märchen & Sagenmotive«


Das Fach- und Kulturportal der Goethezeit
Copyright © 2002-2010 Goethezeitportal :: Typo3 & Webdesign by OneAdvertisingAG